Manuals

Manuals
Verwendung der Grafikkarte: NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikbeschleunigerkarte – Benutzerhandbuch

Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Verwendung der Grafikkarte: NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikbeschleunigerkarte – Benutzerhandbuch

Die mit dem Computer gelieferte NVIDIA Quadro4 900XGL-Karte ist bereits für optimale Ergebnisse vorkonfiguriert und erfordert in der Regel keine weiteren Einstellungen. Falls Sie dennoch Änderungen an den Grafikeinstellungen vornehmen möchten, gehen Sie nach den folgenden Anweisungen vor. Beachten Sie bezüglich Auflösung, Farbtiefe und Bildwiederholfrequenz unbedingt die Informationen zu den NVIDIA Quadro4 900XGL-Anzeigemodi.

Ändern von Grafikeinstellungen Konfigurieren der Grafikkarte Anzeigemodi

 Hinweise: (1) Zum Anzeigen einer bestimmten Auflösung mit einer gewünschten Bildwiederholfrequenz müssen diese Werte sowohl von der Grafikkarte als auch vom Bildschirm unterstützt werden. Eine Liste der unterstützten Auflösungen ist in der mit dem Bildschirm gelieferten Dokumentation enthalten. (2) Für die meisten Anwendungsprogramme ist eine höhere Farbtiefe als 256 Farben erforderlich, die über das Symbol Anzeige in der Systemsteuerung von Windows eingestellt wird.

Ändern der NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikeinstellungen

Windows 2000 und Windows XP

Ändern der Farbtiefe und Bildschirmauflösung der NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikkarte unter Windows 2000 und Windows XP:

  1. Klicken Sie in der Windows 2000-Taskleiste auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung. Klicken Sie in der Windows XP-Taskleiste auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs.
  2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige wird geöffnet.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Wählen Sie unter Farben und Auflösung die gewünschte Farbtiefe und Auflösung aus. Informationen zur unterstützten Farbtiefe und den unterstützten Bildschirmauflösungen finden Sie im Abschnitt NVIDIA Quadro4 900XGL-Anzeigemodi.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK, um das Dialogfenster Eigenschaften von Anzeige zu schließen.

Ändern der Bildwiederholfrequenz der NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikkarte unter Windows 2000 und Windows XP:

  1. Klicken Sie in der Windows 2000-Taskleiste auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung. Klicken Sie in der Windows XP-Taskleiste auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs.
  2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige wird geöffnet.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weitere Optionen.
  5. Klicken Sie auf die Registerkarte Monitor.
  6. Wählen Sie im Listenfeld Bildwiederholfrequenz die gewünschte Bildwiederholfrequenz aus.
  7. Klicken Sie auf Übernehmen.
    Wichtig! Achten Sie darauf, dass Sie eine vom Monitor unterstützte Bildwiederholfrequenz wählen.
  8. Klicken Sie auf OK und anschließend nochmals auf OK, um das Dialogfenster Eigenschaften von Anzeige zu schließen.

Eventuell werden Sie aufgefordert, den Computer neu zu starten. Führen Sie dann einen Neustart durch, damit die Änderungen wirksam werden.

Windows NT 4.0

Ändern der Farbtiefe, Bildschirmauflösung und Bildwiederholfrequenz der NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikkarte unter Windows NT 4.0:

  1. Klicken Sie in der Windows NT-Taskleiste auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung.
  2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige wird geöffnet.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Wählen Sie unter Farben und Bildschirmbereich die gewünschte Farbtiefe und Auflösung aus. Informationen zur unterstützten Farbtiefe und den unterstützten Bildschirmauflösungen finden Sie im Abschnitt NVIDIA Quadro4 900XGL-Anzeigemodi.
  5. Wählen Sie im Listenfeld Bildwiederholfrequenz die gewünschte Bildwiederholfrequenz aus. Informationen zu den unterstützten Bildwiederholfrequenzen finden Sie unter NVIDIA Quadro4 900XGL-Anzeigemodi.
  6. Klicken Sie auf Testen, um die vorgenommenen Änderungen zu prüfen, oder auf Übernehmen, um sie zu akzeptieren.
  7. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfenster Eigenschaften von Anzeige zu schließen.

Konfigurieren der NVIDIA Quadro4 900XGL-Grafikkarte

Dem Windows-Fenster Eigenschaften von Anzeige wurden mehrere NVIDIA-Fenster mit Eigenschaften hinzugefügt. In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zu den Eigenschaftsseiten (Fenstern) und Angaben zur Konfiguration (optional) der NVIDIA Quadro4 900XGL-Karteeinstellungen auf diesen Seiten.

1. Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften

Zum Öffnen des Fensters Eigenschaften von Anzeige > Weitere Optionen führen Sie im aktiven Windows XP-Desktop die folgenden Schritte durch:

  1. Klicken Sie in der Windows 2000-Taskleiste auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Anzeige. Klicken Sie in der Windows XP-Taskleiste auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs > Anzeige.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, um das Fenster Eigenschaften von Anzeige > Einstellungen zu öffnen.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weitere Optionen, um das Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften anzuzeigen.
Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften

 

Über dieses Fenster können Sie auf zwei NVIDIA-Registerkarten zugreifen.

Die Registerkarte Quadro4 900XGL enthält:

  • Infos zum Bildschirmadapter
  • Systeminformationen
  • Infos zur Treiberversion
  • Schaltfläche Weitere Eigenschaften

Die Registerkarte nView enthält die folgenden Optionen:

  • Auswahlsteuerelemente für nView-Modi
  • Verschiedene Anzeigemodi
  • Schaltfläche Anzeigen erkennen
  • Schaltfläche Geräteeinstellungen

 

 

2. Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > Quadro4 900XGL

Klicken Sie zum Anzeigen dieses Fensters im Hauptfenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften auf die Registerkarte Quadro4 900XGL.

Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > Quadro4 900XGL

 

Es werden Infos zum Bildschirmadapter, Systeminformationen und Infos zur Treiberversion angezeigt.

Über die Schaltfläche Weitere Eigenschaften erhalten Sie Zugang zu den folgenden Fenstern:

 

 

3. Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > 3D-Anti-Aliasing-Einstellungen

Klicken Sie zum Anzeigen dieses Fensters im Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > Quadro4 900XGL auf die Registerkarte Weitere Eigenschaften.

Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > 3D-Anti-Aliasing-Einstellungen

 

Lassen Sie die Steuerung des Anti-Aliasing-Modus durch Anwendungen zu. Mit dieser Option kann die Anwendung Direct3D oder OpenGL bestimmen, in welchem Umfang das Anti-Aliasing angewendet wird. Das Anti-Aliasing ist eine Technik zum Glätten der Ränder von Objekten in einem Bild, um den mitunter auftretenden sogenannten "Treppeneffekt" abzuschwächen. Diese Option aktiviert automatisch die optimalen Anti-Aliasing-Einstellungen für die 3D-Anwendungen, die Anti-Aliasing unterstützen.

Wählen Sie den Anti-Aliasing-Modus manuell aus. Zur Auswahl stehen folgende Optionen:

  • Aus (kein Anti-Aliasing): Diese Option deaktiviert das Anti-Aliasing in 3D-Anwendungen. Wählen Sie diese Option, wenn Sie für Ihre Anwendungen maximale Leistung benötigen.
  • 2x: Diese Option aktiviert das Anti-Aliasing im 2x-Modus. Sie bietet in 3D-Anwendungen eine verbesserte Bildqualität und hohe Leistungen.
  • Quincunx Antialiasing(tm): Diese Option aktiviert eine in der Quadro GPU-Familie verfügbare, patentierte Anti-Aliasing-Technik. Quincunx Antialiasing bietet die Qualität des langsameren 4x-Anti-Aliasing-Modus mit annähernd der Leistung des schnelleren 2x-Modus
  • 4x: Diese Option aktiviert das Anti-Aliasing im 4x-Modus. Sie bietet die bestmögliche Bildqualität bei reduzierter Leistung in 3D-Anwendungen.
  • 4x, 9fach Gauß. Diese Option aktiviert das Anti-Aliasing im 4x-9fach-Modus (Gaußscher Modus). Sie bietet die bestmögliche Bildqualität bei reduzierter Leistung in 3D-Anwendungen.
  • 4xS (nur Direct3D): Diese Option aktiviert das Anti-Aliasing im 4xS-Modus. Sie bietet eine höhere Qualität als der 4x-Modus bei geringfügig niedrigerer Leistung in 3D-Anwendungen. Diese Einstellung wirkt sich nur auf Direct3D-Anwendungen aus.

Standardwerte wiederherstellen: Mit dieser Schaltfläche werden alle Einstellungen in den Lieferzustand zurückgesetzt.

 

 

4. Das Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > OpenGL-Einstellungen

Klicken Sie zum Anzeigen des Fensters im Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > 3D-Anti-Aliasing-Einstellungen auf die Schaltfläche OpenGL-Einstellungen.

Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > OpenGL-Einstellungen

 

Pufferbereichserweiterung aktivieren: Ermöglicht den Treibern die Nutzung der OpenGL-Erweiterung GL_KTX_buffer_region. Bei 3D-Anwendungen, die diese Erweiterung unterstützen, kann dies die Leistungsfähigkeit des Programms erhöhen.

Duale Flächenerweiterung zur Verwendung von lokalem Grafikspeicher zulassen: Ermöglicht die Verwendung von lokalem Grafikspeicher, wenn die Erweiterung GL_KTX_buffer_region aktiviert ist. Falls allerdings weniger als 8 MB lokaler Grafikspeicher verfügbar sind, wird die Unterstützung für duale Flächenerweiterung nicht aktiviert. Diese Einstellung hat keine Wirkung, wenn die Option Pufferbereichserweiterung aktivieren deaktiviert ist.

Schnelles Linear-Mipmap-Linear-Filtern verwenden Mit schneller Linear-Mipmap-Linear-Filterung erreichen Sie eine erhöhte Anwendungsleistung auf Kosten der Bildqualität. Oft ist dieser Verlust an Bildqualität jedoch kaum feststellbar, sodass es durchaus empfehlenswert ist, die Leistungsfähigkeit der Anwendung durch Aktivieren dieses Funktionsmerkmals zu optimieren.

Unterstützung für erweiterte CPU-Befehlssätze deaktivieren: Mit dieser Option können Sie die Treiberunterstützung für erweiterte Befehlssätze deaktivieren, die von bestimmten CPUs verwendet werden.

Einige CPUs unterstützen zusätzliche 3D-Befehle, die den NVIDIA-Grafikprozessor ergänzen und die Leistung bei 3D-Spielen oder 3D-Anwendungen erhöhen. Mit dieser Option können Sie die Unterstützung für die zusätzlichen 3D-Befehle in den Treibern deaktivieren. Dies kann bei Leistungsvergleichen oder bei der Fehlerbehebung sinnvoll sein.

16-Bit-Tiefenpuffer erzwingen: Diese Option zwingt den OpenGL-Treiber, einen 16-Bit-Tiefenpuffer zu verwenden, ungeachtet dessen, welches Pixelformat von der Anwendung gewählt wurde. Auf diese Weise wird die Leistung von Tiefenpuffer-Löschvorgängen und anderen Operationen verbessert, die Genauigkeit des Tiefenpuffers aber beeinträchtigt.

Gemeinsamen Hintergrund-/Tiefenpuffer verwenden: Wenn diese Option aktiviert ist, weist der OpenGL-Treiber einen Hintergrundpuffer und einen Tiefenpuffer mit derselben Auflösung wie die Anzeige zu. Auf diese Weise wird der Grafikspeicher effizienter für Anwendungen genutzt, die viele Fenster erstellen. Ist die Option deaktiviert, weist der OpenGL-Treiber jedem in einer Anwendung erstellten Fenster einen Hintergrundpuffer und einen Tiefenpuffer zu. Diese Funktion kann die Leistung von OpenGL-Anwendungen mit vielen Fenstern erhöhen.

Vierfachgepufferte Stereo-API aktivieren: Wählen Sie diese Option, um die Schaltfläche Weitere OpenGL-Eigenschaften zu aktivieren und dem Treiber das Exportieren von Stereo-Pixelformaten zu ermöglichen. OpenGL-Anwendungen können jetzt im Stereo-Anzeigemodus ausgeführt werden und ermöglichen die Verwendung einer Stereo-Shutter-Brille.

Overlays aktivieren: Ermöglicht dem Treiber das Exportieren von Overlay-Pixelformaten. OpenGL können jetzt Overlays verwenden, die speziell beim Überlappen der vom 3D-Bild unabhängigen Zeichenbereichen, wie etwa Menüs und Cursor, hilfreich sind.

Standardfarbtiefe bei Texturen: Mit dieser Option legen Sie fest, ob Texturen einer bestimmten Farbtiefe standardmäßig in OpenGL-Anwendungen benutzt werden sollen. Wenn Desktop-Farbtiefe verwenden aktiviert ist, werden stets Texturen der Farbtiefe verwendet, mit welcher der Windows-Desktop ausgeführt wird. Bei den Optionen Immer 16 bpp verwenden und Immer 32 bpp verwenden werden ungeachtet der Desktop-Einstellungen Texturen der jeweiligen Farbtiefe verwendet.

Pufferumkehrmodus: Diese Option legt den Pufferumkehrmodus für Vollbild-OpenGL-Anwendungen fest. Zur Auswahl stehen die Modi Blocktransfer und Automatische Auswahl. Bei aktivierter automatischer Auswahl ermittelt der Treiber anhand Ihrer Hardwarekonfiguration die beste Methode.

Vertikale Synchronisierung: Mit dieser Option legen Sie fest, wie in OpenGL mit der vertikalen Synchronisierung verfahren werden soll. Immer aus deaktiviert die vertikale Synchronisierung in allen OpenGL-Anwendungen. Standardeinstellung Aus hält die vertikale Synchronisierung so lange deaktiviert, bis eine Anwendung ausdrücklich die Aktivierung dieser Funktion anfordert. Standardeinstellung Ein hält die vertikale Synchronisierung so lange aktiviert, bis eine Anwendung ausdrücklich die Deaktivierung dieser Funktion anfordert.

Anisotrope Filterung: Diese Option ermöglicht es OpenGL, mit Hilfe anisotroper Filterung eine höhere Bildqualität zu produzieren. Das Aktivieren dieser Funktion verbessert die Bildqualität auf Kosten der Leistung. Wählen Sie 8x für die höchste Bildqualität oder Deaktiviert für maximale Leistung.

Maximal ___ MB Systemspeicher für Texturen im PCI-Modus verwenden: Mit dieser Option erlauben Sie dem Grafikprozessor, zur Speicherung der Texturen maximal den festgelegten Wert an Systemspeicher (zusätzlich zum Speicher des Bildschirmadapters) zu verwenden.

Hinweis: Die Höchstmenge an Systemspeicher, die für die Texturenspeicherung reserviert werden kann, wird auf der Grundlage des im Computer installierten physikalischen Arbeitsspeichers (RAM) ermittelt. Je größer der physische Arbeitsspeicher ist, desto höher ist der definierbare Wert. Diese Einstellung gilt nur für PCI-Bildschirmadapter (oder AGP-Bildschirmadapter, die im PCI-Kompatibilitätsmodus ausgeführt werden).

Benutzerdefinierte OpenGL-Anwendungseinstellungen: Legt die optimalen Einstellungen für die gewählte OpenGL-Anwendung fest.

Standardwerte wiederherstellen: Setzt alle Einstellungen auf ihre Standardwerte zurück.

 

 

5. Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > Direct3D-Einstellungen

Klicken Sie zum Anzeigen des Fensters im Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > 3D-Anti-Aliasing-Einstellungen auf die Schaltfläche Direct3D-Einstellungen.

Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > Direct3D-Einstellungen

 

Schleiertabellenemulation aktivieren: Mit dieser Option schalten Sie die Schleiertabellenemulation ein oder aus.

Direct3D setzt voraus, dass ein für Direct3D-Hardwarebeschleunigung geeigneter Bildschirmadapter entweder Scheitelpunktschleier oder Tabellenschleier implementieren kann. Einige Spiele fragen die Direct3D-Hardwarefähigkeiten nicht richtig ab und erwarten Unterstützung für Tabellenschleier. Durch Auswahl dieser Option stellen Sie sicher, dass solche Spiele mit dem NVIDIA-Grafikprozessor richtig ausgeführt werden können.

Logo beim Ausführen von Direct3D-Anwendungen anzeigen: Aktiviert das NVIDIA-Logo in Direct3D. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird während der Ausführung von Direct3D-Anwendungen das NVIDIA-Logo unten auf dem Bildschirm angezeigt.

Mipmap-Detailstufe: Ermöglicht Ihnen das Anpassen der Detailstufen-Steuerung (Level of Detail, LOD) für Mipmaps. Eine niedrigere Einstellung ermöglicht eine bessere Bildqualität, während eine höhere Einstellung die Leistungsfähigkeit der Anwendung steigert. Sie können aus fünf voreingestellten Werten wählen, die von Höchste Bildqualität bis zu Höchste Leistung reichen.

Speichergröße für PCI-Textur: Mit dieser Option erlauben Sie es dem Grafikprozessor, zur Speicherung der Texturen maximal den festgelegten Wert an Systemspeicher (zusätzlich zum Speicher des Bildschirmadapters) zu verwenden.

Hinweis: Die Höchstmenge an Systemspeicher, die für die Texturenspeicherung reserviert werden kann, wird auf der Grundlage des im Computer installierten physikalischen Arbeitsspeichers (RAM) ermittelt. Je größer der physische Arbeitsspeicher ist, desto höher ist der definierbare Wert. Diese Einstellung gilt nur für PCI-Bildschirmadapter (oder AGP-Bildschirmadapter, die im PCI-Kompatibilitätsmodus ausgeführt werden).

Benutzerdefinierte Direct3D-Einstellungen: Eine Liste der von Ihnen gespeicherten Benutzereinstellungen (oder "Tweaks"). Mit dem Auswählen eines Eintrag aus der Liste wird die entsprechende Einstellung aktiviert. Um die Einstellung zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche OK oder Übernehmen.

Speichern unter: Ermöglicht das Speichern der aktuellen Einstellungen (einschließlich der Einstellungen im Dialogfeld Weitere Direct3D-Optionen) als benutzerdefiniertes "Tweak". Die gespeicherten Einstellungen werden anschließend der nebenstehenden Liste hinzugefügt.

Wenn Sie die optimalen Einstellungen für ein bestimmtes Direct3D-Spiel gefunden haben und sie als benutzerdefiniertes Tweak speichern, können Sie Direct3D vor dem Start des Spiels schnell und mühelos konfigurieren und brauchen die Optionen nicht mehr separat festzulegen.

Löschen: Löscht die aktuell ausgewählte benutzerdefinierte Einstellung aus der Liste.

Weitere Direct3D-Optionen: Ruft das Fenster Weitere Direct3D-Optionen auf, in dem Sie zusätzliche Direct3D-Einstellungen vornehmen können.

Standardwerte wiederherstellen: Setzt alle Einstellungen auf ihre Standardwerte zurück.

 

 

6. Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > Direct3D-Einstellungen > Weitere Direct3D-Optionen

Klicken Sie zum Anzeigen des Fensters im Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > Direct3D-Einstellungen auf die Schaltfläche Weitere Direct3D-Optionen.

Fenster Weitere Direct3D-Optionen

 

Texel-Ausrichtung: Mit dieser Option können Sie das Hardwareadressierungsschema für Texel (Texturenelemente) ändern.

Durch das Ändern dieser Werte ändern Sie auch den definierten Texel-Ursprung. Die Standardwerte entsprechen der Direct3D-Spezifikation. Für einige Programme muss für den Texel-Ursprung möglicherweise eine andere Position definiert werden. Die Bildqualität dieser Programme wird verbessert, wenn der Texel-Ursprung neu definiert wird. Verwenden Sie den Regler, um den Texel-Ursprung an einer beliebigen Position zwischen der oberen linken Ecke und der Mitte des Texels zu platzieren.

Standardwerte wiederherstellen: Setzt alle Einstellungen auf ihre Standardwerte zurück.

 

 

7. Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > Overlay-Steuerelemente

Klicken Sie zum Anzeigen des Fensters im Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > 3D-Anti-Aliasing-Einstellungen auf die Schaltfläche Overlay-Steuerelemente.

 Hinweis:  Das Fenster Overlay-Steuerelemente ist absichtlich bis zur Ausführung einer DVD-Anwendung grau unterlegt.  Die Einstellungen im Fenster Overlay-Steuerelemente haben keine Auswirkungen auf Workstations ohne DVD-Anschluss.
Fenster Weitere NVIDIA-Eigenschaften > Overlay-Steuerelemente

 

Helligkeit, Kontrast, Farbton und Sättigung. Mit diesen Steuerelementen passen Sie die Qualität der Video- oder DVD-Wiedergabe auf Ihrem Monitor an. Sie können die Werte für Helligkeit, Kontrast, Farbton und Sättigung separat regeln, um bei der Wiedergabe von Videos oder DVD-Filmen auf Ihrem Computer eine optimale Bildqualität zu erzielen.

Video-Overlay-Zoom aktivieren: Aktiviert die Zoom-Steuerelemente, um einen bestimmten Bereich des Video-Ausgabebildschirms zu vergrößern.

Bildschirmbereich für Zoom wählen: Sie können den Bereich des Videobildschirms wählen, der vergrößert werden soll. Nachdem Sie den Bereich markiert haben, können Sie seine Größe mit Hilfe des unten angezeigten Steuerelements Zoom-Regler ändern.

Zoom-Regler: Hiermit können Sie den gewählten Bereich des Video-Wiedergabebildschirms vergrößern oder verkleinern.

Standardwerte wiederherstellen: Mit dieser Schaltfläche werden alle Einstellungen in den Lieferzustand zurückgesetzt.

 

 

8. Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > nView

Klicken Sie zum Anzeigen dieses Fensters im Hauptfenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften auf die Registerkarte nView.

Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > nView

 

Dieses Fenster enthält eine grafische Darstellung der nView-Anzeigekonfiguration. Indem Sie auf die Monitorgrafik klicken, können Sie sie als aktuellen Bildschirm wählen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Monitorgrafik klicken, können Sie in einem Popup-Menü Einstellungen für das entsprechende Anzeigegerät vornehmen.

nView-Modi:

  • Standard (nView deaktiviert): Wählt den standardmäßigen einfachen Anzeigemodus. Verwenden Sie diesen Modus, falls nur ein Anzeigegerät am NVIDIA-Grafikadapter angeschlossen ist.
  • Klonen: Dieser Modus gibt eine exakte Kopie der primären Anzeige auf dem sekundären Gerät wieder.

Anzeigen: Zeigt alle aktuellen nView-Anzeigegeräte an. Falls mehrere Geräte angeschlossen sind und Sie sich nicht im Standardmodus befinden, wählen Sie, welche Anzeige die aktuelle Anzeige ist. Sie können auch in der Steuerung direkt darüber auf die Monitorgrafik klicken, um sie als aktuelle Anzeige zu verwenden.

Diese Anzeige als primäre Anzeige verwenden: Mit dieser Option legen Sie fest, welche Anzeige die linke obere Ecke des Desktops enthält. Der offensichtlichste Effekt dieser Option ist, dass sie die Position der Monitorbilder vertauscht.

Auto-Panning auf sekundärem Gerät deaktivieren (Anschlusssperre anzeigen): Mit dem Aktivieren dieser Funktion wird die aktuelle Pan-Position auf der sekundären Klon-Anzeige fixiert. Auf diese Weise können Sie den virtuellen Desktop wirkungsvoll an einer bestimmten Position einfrieren, was bei der Präsentation fein detaillierter Arbeit in Anwendungen praktisch sein kann.

Erweiterter-Desktop-Modus aktivieren (Neustart erforderlich): Mit dieser Option können Bildschirmadapter mit mehreren Ausgängen von Windows als separate, individuell auf Ihrem System installierte Adapter behandelt werden. Auf diese Weise können Sie für jedes am Mehrfachausgangs-Adapter angeschlossene Anzeigegerät eine eigene Auflösung und/oder Farbtiefe wählen. Hinweis: Windows 2000.

Anzeigen erkennen: Klicken Sie hier, um alle mit dem Grafikadapter verbundenen Anzeigen aufzurufen. Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie nach dem Öffnen der Systemsteuerung Anzeigegeräte angeschlossen haben.

Geräteeinstellungen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die folgenden Fenster für Geräteeinstellungen aufzurufen:

Hinweis: Ihre nView-Einstellungen und die angeschlossenen Geräte bestimmen, welche Fenster nach dem Klicken auf Geräteeinstellungen aufgerufen werden.

 

 

9. Fenster Geräteeinstellungen > Geräteauswahl

Sie können dieses Fenster vom Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > nView aus aufrufen, indem Sie auf die Schaltfläche Geräteeinstellungen klicken und die Option Ausgabegerät wählen verwenden.

Fenster Geräteeinstellungen > Geräteauswahl

 

In diesem Fenster können Sie das Ausgabegerät wählen, auf dem Fenster angezeigt werden: Analoges Anzeigegerät, Digitales Anzeigegerät oder TV (falls unterstützt).

Format ändern: Öffnet ein Fenster, in dem Sie ein bestimmtes TV-Ausgabeformat festlegen können.

Anzeigen erkennen: Klicken Sie hier, um alle mit dem Grafikadapter verbundenen Anzeigen aufzurufen. Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie nach dem Öffnen der Systemsteuerung Anzeigegeräte angeschlossen haben.

Hinweis: Das aktive Anzeigegerät bestimmt darüber, welches Fenster angezeigt wird.

 

 

10. Fenster Geräteeinstellungen > Farbkorrektur

Sie können dieses Fenster vom Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > nView aus aufrufen, indem Sie auf die Schaltfläche Geräteeinstellungen klicken und die Option Farbkorrektur wählen.

Fenster Geräteeinstellungen > Farbkorrektur

 

Dieses Fenster enthält eine grafische Darstellung der Farbkurve, die sich in Echtzeit mit dem Verstellen der Schieberegler Helligkeit, Kontrast und Gamma ändert.

Digitale Schwingung: Mit der Funktion "Digitale Schwingung" können Sie die Farbtrennung und –intensität besser steuern und erhalten auf diese Weise leuchtendere, klarere Bilder in allen Anwendungen.

Aktiver Farbkanal: Mit dieser Option wählen Sie aus, welchen Farbkanal Sie mit den Reglern Helligkeit, Kontrast und Gamma steuern möchten. Sie können den roten, den grünen und den blauen Kanal separat einstellen oder alle drei Kanäle gleichzeitig bearbeiten.

Helligkeit, Kontrast und Gamma: Mit den Schiebereglern passen Sie die Werte für Helligkeit, Kontrast und Gamma-Korrektur für den ausgewählten Farbkanal an.

Mit den Farbkorrekturreglern können Sie Abweichungen in der Leuchtdichte zwischen einem Quellbild und der Ausgabe auf einem Anzeigegerät kompensieren. Dies ist bei der Arbeit mit Bildbearbeitungsprogrammen nützlich, um eine präzisere Farbwiedergabe von Bildern (z. B. Fotos) bei der Anzeige auf dem Monitor zu ermöglichen. Außerdem werden viele Spiele mit 3D-Beschleunigung möglicherweise zu dunkel angezeigt. Durch gleichmäßiges Erhöhen der Helligkeits- und/oder Gamma-Werte für sämtliche Kanäle werden diese Spiele heller dargestellt und können so besser gespielt werden.

Diese Einstellungen automatisch beim Start anwenden: Wenn Sie diese Option wählen, werden die hier vorgenommenen Farbanpassungen beim nächsten Start von Windows automatisch wiederhergestellt.

Hinweis: Falls Ihr Computer an ein Netzwerk angeschlossen ist, wird die Farbanpassung nach dem Anmelden bei Windows vorgenommen.

Farbeinstellungen anpassen: Eine Liste der von Ihnen gespeicherten benutzerdefinierten Farbeinstellungen. Mit der Auswahl einer Einstellung aus einer Liste wird die Einstellung aktiviert.

Speichern unter: Sie können die aktuellen Farbeinstellungen als benutzerdefinierte Farbeinstellung speichern.

Löschen: Löscht die aktuell ausgewählte benutzerdefinierte Farbeinstellung aus der Liste.

Hardwarestandards wiederherstellen: Setzt sämtliche Farbeinstellungen in den Lieferzustand der Hardware zurück.

 

 

11. Fenster Gerätekonfiguration

Sie können dieses Fenster vom Fenster Quadro4 900XGL-Eigenschaften > nView aus aufrufen, indem Sie auf die Schaltfläche Geräteeinstellungen klicken und die Option Auflösung ändern wählen.

Fenster Gerätekonfiguration

 

Bildschirmauflösung: Mit diesem Regler können Sie Ihre Bildschirmauflösung einstellen.

Bildwiederholfrequenz: In diesem Feld können Sie Ihre Bildwiederholfrequenz wählen.

 

 


NVIDIA Quadro4 900XGL-Anzeigemodi

Modustabelle der NVIDIA Quadro4 900XGL-Monitore

Auflösung

Farbtiefe

60 Hz

75 Hz

76 Hz

85 Hz

640x480

256 Farben

*

*

 

*

 

High [16 Bit]

*

*

 

*

 

True [32 Bit]

*

*

 

*

800x600

256 Farben

*

*

 

*

 

High [16 Bit]

*

*

 

*

 

True [32 Bit]

*

*

 

*

1024x768

256 Farben

*

*

 

*

 

High [16 Bit]

*

*

 

*

 

True [32 Bit]

*

*

 

*

1280x1024

256 Farben

*

*

 

*

 

High [16 Bit]

*

*

 

*

 

True [32 Bit]

*

*

 

*

1600x1024

256 Farben

1

 

1

 

 

High [16 Bit]

1

 

1

 

 

True [32 Bit]

1

 

1

 

1600x1200

256 Farben

*

*

 

*

 

High [16 Bit]

*

*

 

*

 

True [32 Bit]

*

*

 

*

1920x1200

256 Farben

1

 

1

 

 

High [16 Bit]

1

 

1

 

 

True [32 Bit]

1

 

1

 

1. Dies sind unterstützte Großbildschirm-Verhältnismodi (16:10).


Lesen Sie bitte alle Beschränkungen, Verzichtserklärungen und Haftungsausschlüsse.


Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Laptops | Desktops | Business Laptops | Business Desktops | Workstations | Servers | Storage | Monitors | Printers | LCD TVs | Electronics
© 2009 Dell | About Dell | Terms of Sale | Unresolved Issues | UPDATED! PRIVACY | Contact | Site Map | Feedback
AT | AU | BE | BR | CA | CH | CL | CN | CO | DE | DK | ES | FR | HK | IE | IN | IT | JP | KR | ME | MX | MY | NL | NO | PA | PR | RU | SE | SG | UK | VE | ALL

snEB13