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Verwenden von ATI Catalyst Control Center - 3D: ATI Radeon HD 2600 XT Benutzerhandbuch

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Verwenden von ATI Catalyst™ Control Center - 3D: ATI Radeon™ HD 2600 XT Benutzerhandbuch


3D


Mit den 3D-Einstellungen können Sie die Funktionen für 3D-Anwendungen, wie zum Beispiel Grafikdesign, CAD und Spiele, anpassen.


Standardeinstellungen


ATI Catalyst™ Control Center: 3D-Standardeinstellungen (Beispiel)

Die Seite „Standardeinstellungen” bietet Zugriff auf einen universellen Schieberegler, mit dem Sie gleichzeitig alle 3D-Standardeinstellungen für einen beliebigen Typ von 3D-Anwendung vornehmen können. Der Schieberegler ermöglicht die Optimierung der Systemleistung bzw. der Bildqualität oder das Ausbalancieren dieser beiden Faktoren.

Diese Seite ist hilfreich, wenn Sie nicht wissen, welche 3D-Einstellungen die Anwendung nutzt, oder wenn Sie eine Funktion zur schnellen Konfiguration der Anwendung einsetzen wollen.

Änderungen in der Vorschau anzeigen

Das Vorschaubild illustriert die vorgenommenen Anpassungen automatisch. Auf Systemen mit Windows Vista™ werden die neuen Einstellungen im Vorschaufenster links und die aktuellen Einstellungen rechts angezeigt.

Bei Systemen mit Windows® XP oder Windows® 2000 können Sie wahlweise auf 3D-Vorschau doppelklicken, um eine Vollbildansicht der vorgenommenen Anpassungen anzuzeigen. Drücken Sie Esc, um die Vollbildvorschau zu beenden.

Die Vorschau kann deaktiviert werden, indem Sie auf die Schaltfläche X in der Vorschau klicken. Sie kann auch deaktiviert werden, indem Sie auf die Schaltfläche || in der Vorschau klicken. Bei erneutem Klicken auf die Schaltfläche „Pause” wird die Vorschau wiederhergestellt.

Standardeinstellungen anpassen

Die Standardauswahl lautet Ausgewogen.

  1. Klicken Sie im Baum „Grafikeinstellungen” auf 3D.
  2. Klicken Sie auf Standardeinstellungen.
  3. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Benutzerdefinierte Einstellungen verwenden.
  4. Ziehen Sie den Schieberegler nach links, um die Leistung zu steigern bzw. zu optimieren. Ziehen Sie ihn nach rechts, um Hohe oder Optimale Leistung auszuwählen.

Anti-Aliasing


ATI Catalyst™ Control Center: 3D-Standardeinstellungen (Beispiel)

Anti-Aliasing (AA) ist ein Bilddarstellungsverfahren zum Entfernen gezackter Kanten, Schimmereffekten und Problemen mit der Körnigkeit, wie sie häufig bei Bildern in 3D-Darstellung vorkommen. Statt die anzuzeigende Farbe für jedes Pixel durch Abtasten einer einzelnen Position in der Pixel-Mitte zu bestimmen, werden beim Anti-Aliasing mehrere Positionen innerhalb der einzelnen Pixel abgetastet und die Ergebnisse überblendet, um so die endgültige Farbe zu erzeugen.

Das Anti-Aliasing kann zur Optimierung der Systemleistung oder zur Verbesserung der Bildqualität konfiguriert werden, oder aber die Anwendung wählt selbstständig eine Einstellung aus:

  • Die Optimierung der Leistung sollte genutzt werden, wenn die 3D-Darstellung animiert ist und eine flüssige Bewegung erzielt werden soll.
  • Die Verbesserung der Qualität ist sinnvoll, wenn die Darstellung von 3D-Objekten besonders detailliert und realistisch erfolgen soll.
  • Wenn Sie unsicher sind in Bezug auf die Anti-Aliasing-Konfiguration, überlassen Sie die Entscheidung der Anwendung. Sie können anschließend die Anti-Aliasing-Stufe innerhalb der Anwendung steuern.

ATI Radeon™-Grafikkarten mit SmoothVision™-Technologie nutzen eine Anti-Aliasing-Methode, die als Multi-Sample-Anti-Aliasing (MSAA) bekannt ist. Bei dieser Methode erfolgt eine Abtastung von 2×, 4× oder 6× programmierbaren Positionen innerhalb eines Pixels sowie eine überblendende Gammakorrekturabtastung zur Erzeugung glatter Polygonkanten.


Super-Anti-Aliasing auf CrossFire™

CrossFire™-Konfigurationen bieten eine Verbesserung gegenüber Standard-MSAA-Möglichkeiten und erweitern den Umfang der Abtastpositionen von 2×, 4× oder 6× auf 8×, 10×, 12× und 14× programmierbare Positionen. Beim Anti-Aliasing auf CrossFire™-Konfigurationen kommt sowohl der MSAA-Modus als auch der sogenannte Super-Sample-Anti-Aliasing-Modus (SSAA-Modus) zum Einsatz. SSAA wirkt sich auf jedes einzelne Pixel eines Bildes aus und ist höchst effizient bei der qualitativen Verbesserung bestimmter Texturen, insbesondere solcher mit transparenten Anteilen mit Aliasing, das nicht durch MSAA-Verfahren entfernt wurde.

HINWEIS: SSAA ist nur dann auf ATI Multi-GPU-Systemen verfügbar, wenn CrossFire™ aktiviert ist.

Über SSAA wird zunächst eine Szene mit einer höheren Auflösung als in der Monitorausgabe dargestellt und anschließend an die Monitorauflösung angepasst. Es kann außerdem ein effektiveres Abtastmuster verwenden, mit dem das Anti-Aliasing fast horizontaler und fast vertikaler Kanten optimiert und so insgesamt eine bessere Bildqualität erzielt wird.


Super-Anti-Aliasing auf ATI Radeon™ X2900 und höher

Ausgehend von der X2900-Serie bieten die ATI Radeon™-Grafikkarten, neben der Verwendung von MSAA, SSAA-Möglichkeiten, bei denen allerdings eine andere Methode zum Tragen kommt als bei einer CrossFire™-Konfiguration. Die ATI Radeon™-X2900-Serie verwendet Anti-Aliasing-Filter, die zu einer Erhöhung der effektiven Anzahl an Abtastungen führen. Wird beispielsweise der Filter „Wide Tent” (breitgefächert) bei einer Anti-Aliasing-Stufe von 8× gewählt, beträgt die effektive Abtastrate 16×, was nahezu den Anti-Aliasing-Möglichkeiten von CrossFire™ entspricht.

Folgende ATI Radeon™-X2900-Anti-Aliasing-Filter sind verfügbar:

  • Box - Verwendet nur Abtastungen innerhalb des aktuellen Pixels. Alle Abtastungen werden gleich gewichtet. (Erzeugt maximale Schärfe und schnellste Leistung.)
  • Narrow-Tent - Verwendet Abtastungen innerhalb des aktuellen Pixels und der umgebenden Fläche. Die Abtastungen werden in Abhängigkeit ihrer Entfernung von der Pixel-Mitte gewichtet. (Erzeugt weichere Optik, etwas langsamer.)
  • Wide-Tent - Verwendet Abtastungen innerhalb des aktuellen Pixels und der umgebenden Fläche. Abtastungen, die über den Filter „Wide-Tent” ausgewählt werden, umfassen Bereiche, die etwas weiter vom aktuellen Pixel entfernt sind als Abtastungen über den engen Filter. Ausgeschlossen sind jedoch Bereiche mit einer Entfernung von mehr als dem 1,25-fachen Radius des aktuellen Pixels. Die Abtastungen werden in Abhängigkeit ihrer Entfernung von der Pixel-Mitte gewichtet. (Erzeugt weichere Optik, etwas langsamer.)

Einstellungen für das Anti-Aliasing manuell definieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Anti-Aliasing.
  3. Stellen Sie sicher, dass das Überschreiben der Einstellungen durch die Anwendung deaktiviert ist. Das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden muss dazu deaktiviert sein. Der Schieberegler wird verfügbar.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler Stufe und ziehen Sie ihn auf die bevorzugte Einstellung:
    • Ziehen Sie den Regler nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen.
    • Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

HINWEIS: Der Schieberegler Stufe steuert die Anzahl der über Multi-Sample-Anti-Aliasing vorgenommenen und verarbeiteten Abtastungen. Je mehr Abtastungen vorgenommen werden, desto höher ist die Bildqualität.

  1. Falls die Grafikkarte Filter unterstützt, wählen Sie im Kästchen Filter einen Filtertyp aus, der die von Ihnen gewünschte Bildqualität liefert.

Temporales Anti-Aliasing (mit SmoothVision™ HD) aktivieren

Erhöht die Bildqualität ohne Beeinträchtigung der Leistung, indem weniger Bildsamples in schnellerer Folge erfasst werden.

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Anti-Aliasing.
  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Temporales Anti-Aliasing.

Adaptives Anti-Aliasing


ATI Catalyst™ Control Center: 3D - Adaptives Anti-Aliasing (Beispiel)

Adaptives Anti-Aliasing ist eine Technik, bei der eine Kombination von Multi-Sampling-Anti-Aliasing (MSAA) und Super-Sampling-Anti-Aliasing (SSAA) bei 3D-Objekten zur Verbesserung der Kantengleichmäßigkeit und Detaildarstellung angewendet wird. Diese Funktion macht 3D-Objekte mit Transparenzwerten realistischer und liefert eine außergewöhnliche Bildqualität bei gleichbleibender Leistung.

Auf 3D-Bilder angewendete Ebene des Adaptiven Anti-Aliasing einstellen

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Adaptives Anti-Aliasing.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Adaptives Anti-Aliasing aktivieren.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler Adaptives Anti-Aliasing und ziehen Sie ihn auf die gewünschte Einstellung.

Anisotropische Filterung


ATI Catalyst™ Control Center: 3D - Anisotropische Filterung (Beispiel)

Die anisotropische Filterung ist eine Technik, die Details auf Oberflächen mit dreidimensionaler Perspektive darstellt, die im Bildhintergrund verschwinden. Die Technik wird in Verbindung mit dem Mipmapping eingesetzt.

Die anisotropische Filterung kann zur Optimierung der Systemleistung oder zur Verbesserung der Bildqualität konfiguriert werden:

  • Die Verbesserung der Leistung ist sinnvoll für Anwendungen, die Objekte mit einfachen glatten Oberflächen darstellen (z. B. CAD-Anwendungen).
  • Die Verbesserung der Qualität sollte für Anwendungen genutzt werden, die Szenen, Hintergründe und Objekte mit detaillierten Texturen darstellen (z. B. 3D-Spiele).
  • Sie können die Option Anwendung soll entscheiden verwenden, wenn Sie sich nicht sicher sind, für welche Konfiguration der anisotropischen Filterung geeignet ist. Die Anzeige wird dann automatisch nach Maßgabe der Anforderungen der Anwendung eingestellt.

Einstellungen für die anisotropische Filterung manuell definieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Anisotropische Filterung.
  3. Stellen Sie sicher, dass das Überschreiben der Einstellungen durch die Anwendung deaktiviert ist. Das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden muss dazu deaktiviert sein. Der Schieberegler wird verfügbar.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler und ziehen Sie ihn auf die bevorzugte Einstellung:
    • Ziehen Sie den Regler nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen.
    • Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

Einstellungen für die anisotropische Filterung automatisch definieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Anisotropische Filterung.
  3. Stellen Sie sicher, dass das Überschreiben der Einstellungen durch die Anwendung aktiviert ist. Das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden muss dazu aktiviert sein.

HINWEIS: Der Schieberegler ist dann nicht mehr verfügbar.


Catalyst® A.I.


ATI Catalyst™ Control Center: 3D - Catalyst® A.I. (Beispiel)

Catalyst® A.I. verwendet ATI's neue Texturanalyse-Technologie, um die Leistung in 3D-Anwendungen zu verbessern und gleichzeitig die Bildqualität beizubehalten oder sogar zu verbessern. Die einzelnen Texturen werden beim Laden analysiert, um festzustellen, wie sie sich am besten und schnellsten anzeigen lassen.

Verwenden Sie die Schiebereglereinstellung „Standard”, um optimale Ergebnisse zu erzielen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Verwenden Sie die Schiebereglereinstellung „Erweitert”, um noch bessere Ergebnisse mit geringfügigen Auswirkungen auf die Leistung zu erzielen.

Catalyst® A.I. enthält eine anwendungsspezifische Erkennung für die anwendungsspezifische Erkennung für verschiedene Spiele und Spiele-Engines, wie etwa Doom 3, die Half Life 2 Engine, Unreal Tournament 2003, Unreal Tournament 2004, Splinter Cell, Race Driver, Prince of Persia und Crazy Taxi 3.

Catalyst® A.I. deaktivieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Wählen Sie Catalyst® A.I..
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Catalyst® A.I. deaktivieren.

Catalyst® A.I.-Einstellungen ändern

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Catalyst® A.I..
  3. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Catalyst® A.I. deaktivieren.
  4. Ziehen Sie den Schieberegler auf den gewünschten Wert.

HINWEIS: Indem Sie Catalyst™ A.I. auf „Erweitert” einstellen, verbessern Sie die Leistung einiger Spiele. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie vom Herausgeber des Spiels oder vom AMD-Kundendienst.


Mipmap-Detailebene


ATI Catalyst™ Control Center: 3D - Mipmap-Detailebene (Beispiel)

Mipmapping ist eine Texturtechnik, die eine korrekte Darstellung der Oberflächendetails von 3D-Objekten gewährleistet, die in Richtung des Bildhintergrunds verlaufen. Zusammengehörige Texturmaps mit niedrigerer und höherer Auflösung werden im Speicher abgelegt und verwendet, um die Oberfläche eines Objekts in Abhängigkeit von der jeweils erforderlichen Detailebene darzustellen.

Die Mipmap-Detailebene kann zur Optimierung der Systemleistung oder zur Verbesserung der Bildqualität konfiguriert werden:

  • Die Optimierung der Leistung sollte genutzt werden, wenn die 3D-Darstellung animiert ist und eine flüssige Bewegung erzielt werden soll.
  • Die Verbesserung der Qualität ist sinnvoll, wenn eine detaillierte Oberfläche benötigt wird, insbesondere bei einem animierten Objekt, das sich dreht oder in Richtung des Hintergrunds bewegt.

Mipmap-Detailebene einstellen

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Mipmap-Detailebene.
  3. Klicken Sie auf den Schieberegler und ziehen Sie ihn nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen, oder nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

Alle Einstellungen


ATI Catalyst™ Control Center: 3D - Alle Einstellungen (Beispiel)

Die Seite Alle Einstellungen kombiniert alle wichtigen 3D-Funktionen auf einer Seite, um den Zugriff und die Einstellung zu erleichtern, weist aber keinen Vorschaubereich auf. Diese Seite ist nützlich, wenn eine Vorschau der geänderten Einstellungen nicht benötigt wird, weil der Effekt bekannt ist.

Einstellungen für das Anti-Aliasing manuell definieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Stellen Sie im Abschnitt „Anti-Aliasing” sicher, dass das Überschreiben der Einstellungen durch die Anwendung deaktiviert ist. Das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden muss dazu deaktiviert sein. Der Schieberegler wird verfügbar.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler Stufe und ziehen Sie ihn auf die bevorzugte Einstellung:
    • Ziehen Sie den Regler nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen.
    • Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

HINWEIS: Der Schieberegler Stufe steuert die Anzahl der über Multi-Sample-Anti-Aliasing vorgenommenen und verarbeiteten Abtastungen. Je mehr Abtastungen vorgenommen werden, desto höher ist die Bildqualität.

  1. Falls die Grafikkarte Filter unterstützt, wählen Sie im Kästchen Filter einen Filtertyp aus, der die von Ihnen gewünschte Bildqualität liefert.

Temporales Anti-Aliasing aktivieren

  1. Blenden Sie den Eintrag 3D in der erweiterten Ansicht ein.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Deaktivieren Sie im Abschnitt „Anti-Aliasing” das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Temporales Anti-Aliasing.

Einstellungen für die anisotropische Filterung manuell definieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Stellen Sie im Abschnitt Anisotropische Filterung sicher, dass das Überschreiben der Einstellungen durch die Anwendung deaktiviert ist. Das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden muss dazu deaktiviert sein. Der Schieberegler wird verfügbar.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler und ziehen Sie ihn auf die bevorzugte Einstellung:
    • Ziehen Sie den Regler nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen.
    • Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

Einstellungen für die anisotropische Filterung automatisch definieren

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Stellen Sie im Abschnitt Anisotropische Filterung sicher, dass das Überschreiben der Einstellungen durch die Anwendung aktiviert ist. Das Kontrollkästchen Anwendung soll entscheiden muss dazu aktiviert sein.

HINWEIS: Der Schieberegler ist dann nicht mehr verfügbar.

Catalyst™ A.I.-Einstellungen festlegen

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Navigieren Sie zu Catalyst™ A.I..
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler und ziehen Sie ihn nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen, oder nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

Mipmap-Detailebene einstellen

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Navigieren Sie zu Mipmap-Detailebene.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler und ziehen Sie ihn nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen, oder nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

Einstellung „Auf vertikalen Neuaufbau warten” einstellen

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Alle Einstellungen.
  3. Navigieren Sie zu Auf vertikalen Neuaufbau warten.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler und ziehen Sie ihn nach links, um die Verarbeitungsleistung zu erhöhen, oder nach rechts, um die Bildqualität zu erhöhen.

Auf 3D-Bilder angewendete Ebene des Adaptiven Anti-Aliasing einstellen

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Adaptives Anti-Aliasing.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Adaptives Anti-Aliasing aktivieren.
  4. Klicken Sie auf den Schieberegler Adaptives Anti-Aliasing und ziehen Sie ihn auf die gewünschte Einstellung.

3D-API-spezifische Einstellungen für Grafikkarten der Produktreihe ATI Radeon™ 9500 und früher


ATI Catalyst™ Control Center: 3D - Weitere Einstellungen (Beispiel)

Wählen Sie im Dialogfeld „Weitere Einstellungen” Einstellungen, die ausschließlich für die Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) Direct3D® und OpenGL® gelten. Diese Einstellungen dienen der Behebung verschiedener Inkompatibilitäten in 3D-Anwendungen, die eine dieser APIs verwenden.

Verwenden Sie das Dialogfeld, wenn Sie den von der 3D-Anwendung verwendeten API-Typ kennen (Direct3D® oder OpenGL® ) und eine bestimmte API-spezifische Funktion auswählen wollen.

Wenn Sie nicht wissen, welche API die 3D-Anwendung nutzt, lesen Sie die Dokumentation zur 3D Anwendung.

Geometrie-Instanzenerstellung aktivieren

Die Option „Geometrie-Instanzenerstellung” ermöglicht der GPU die Erstellung mehrerer Objekte aus einem einzelnen Geometriemodell, statt für jedes Element auf dem Bildschirm ein eigenes Modell zu übergeben. Dies erhöht die Rendering-Geschwindigkeit, z. B. für Bilder von Blättern oder Gras.

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Weitere Einstellungen.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Geometrie-Instanzenerstellung aktivieren.

„DXT-Texturformate unterstützen” für Direct 3D® aktivieren

Diese Option aktiviert die Unterstützung für komprimierte DirectX® -Texturformate. DXT benötigt nur die Hälfte des Speichers, um dieselbe Menge Texturen zu zeichnen. Dadurch wird Speicher für andere Operationen frei, die Grafikqualität jedoch nicht beeinträchtigt.

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Weitere Einstellungen.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen DXT-Texturformate unterstützen.

„Pixel-Mitte abwechseln” für Direct 3D® aktivieren

Diese Option kann gegebenenfalls die Probleme in verschiedenen Direct3D® -Spielen eliminieren, die Texturen mit vertikalen und horizontalen Linien oder Text fehlerhaft darstellen. Diese Einstellung sollte nur aktiviert werden, wenn die beschriebenen Probleme auftreten, da sie in anderen Spielen zu Schwierigkeiten führen kann.

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Weitere Einstellungen.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Pixel-Mitte abwechseln.

„Dreifaches Buffering” für OpenGL® aktivieren

Die Aktivierung der Option „Dreifaches Buffering” verbessert die Framerate von Spielen, wenn die vertikale Synchronisierung aktiviert und die Framerate geringer als die Wiederholfrequenz für die vertikale Synchronisierung ist. Ist nur wenig Speicher verfügbar, kann das Aktivieren der Option „Dreifaches Buffering” die Anwendungsleistung herabsetzen, da weniger Bildspeicher für Textur- und Geometriedaten verbleibt. Ist nicht genügend Speicher zur Unterstützung der Option „Dreifaches Buffering” verfügbar, wird sie automatisch deaktiviert.

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Weitere Einstellungen.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dreifaches Buffering.

„24-Bit-Tiefe des Z-Puffers erzwingen” für OpenGL® aktivieren

Mit dieser Option können Sie die Tiefe des Z-Puffers explizit einstellen. Die meisten Anwendungen funktionieren mit der Einstellung „Deaktiviert” am besten.

  1. Erweitern Sie im Baum „Grafikeinstellungen” den Eintrag 3D.
  2. Klicken Sie auf Weitere Einstellungen.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen 24-Bit-Tiefe des Z-Puffers erzwingen.

Bitte lesen Sie alle Hinweise zu Beschränkungen und Ausschlussklauseln.


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