Die LegacySelect-Technologiesteuerung bietet Voll-Legacy-, verminderte Legacy- oder Legacy-freie Lösungen basierend auf allgemeinen Plattformen, Images von Festplattenlaufwerken und Help-Desk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup-Programm, den Dell OpenManage IT Assistant oder eine benutzerspezifische Dell-Werksintegration vornehmen.
Mit LegacySelect können Administratoren Anschlüsse und Mediengeräte elektronisch aktivieren oder deaktivieren, die über serielle und USB-Anschlüsse, einen parallelen Anschluss, ein Diskettenlaufwerk und eine PS/2-Maus verfügen. Durch deaktivierte Anschlüsse und Mediengeräte werden Ressourcen verfügbar. Der Computer muss neu gestartet werden, damit die Änderungen wirksam werden.
ASF (Alert Standard Format [Warnstandardformat]) ist ein DMTF-Verwaltungsstandard, der die Warntechniken "Vor-Betriebssystem" oder "Betriebssystem nicht vorhanden" festlegt. Das Format ist so konzipiert, dass bei möglichen Sicherheits- und Fehlerbedingungen eine Warnung ausgegeben wird, wenn sich das Betriebssystem im Stand-by-Modus befindet oder der Computer ausgeschaltet wurde. ASF wurde entwickelt, um frühere Warntechnologien "Betriebssystem nicht vorhanden" zu ersetzen.
Der Computer unterstützt folgende ASF-Warnungen und Remote-Funktionen:
Weitere Informationen zur ASF-Implementierung von Dell finden Sie im ASF User's Guide und im ASF Administrator's Guide auf der Dell Support-Website support.dell.com.
Mit Hilfe von IT Assistant können Computer und weitere Geräte in einem Unternehmensnetzwerk konfiguriert, verwaltet und überwacht werden. IT Assistant verwaltet Systeme, Konfigurationen, Ereignisse (Warnungen) sowie Sicherheitsfunktionen bei Computern, die mit einem Verwaltungsprogramm gemäß Industriestandard ausgestattet sind. Dabei wird eine Instrumentation gemäß SNMP-, DMI- und CIM-Industriestandard unterstützt.
Für Ihren Computer ist Dell OpenManage Client Instrumentation basierend auf DMI und CIM erhältlich. Informationen über IT Assistant finden Sie im Dell OpenManage IT Assistant User's Guide (Dell OpenManage IT Assistant-Benutzerhandbuch) auf der Dell-Support-Website unter support.dell.com.
Dell OpenManage Client Instrumentation ist eine Software, mit deren Hilfe Remote-Verwaltungsprogramme wie IT Assistant folgende Aufgaben ausführen können:
Zugreifen auf Informationen über den Computer, beispielsweise wie viele Prozessoren eingesetzt sind und welches Betriebssystem ausgeführt wird
Überwachen des Computerstatus, beispielsweise Überhitzungswarnungen von Temperatursensoren oder Warnungen bei einem Festplattenfehler von Speichergeräten
Ändern des Computerstatus, beispielsweise BIOS-Aktualisierungen oder entferntes Herunterfahren des Computers
Bei einem verwalteten Computer wurde Dell OpenManage Client Instrumentation in einem Netzwerk eingerichtet, das mit IT Assistant arbeitet. Informationen über Dell OpenManage Client Instrumentation finden Sie im Dell OpenManage Client Instrumentation User's Guide (Dell OpenManage Client Instrumentation-Benutzerhandbuch) auf der Dell-Support-Website unter support.dell.com.
HINWEIS: Wenn das Setup-Passwort aktiviert ist, muss das Setup-Passwort bekannt sein, bevor Sie die Einstellung Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) zurücksetzen können.
Diese Funktion erkennt, wenn das Gehäuse geöffnet wurde, und alarmiert den Benutzer. So ändern Sie die Einstellung Gehäuseeingriff:
Enabled (Aktiviert) Wenn das Gehäuse geöffnet wird, ändert sich diese Einstellung zu Detected (Erkannt), und die folgende Warnmeldung wird während der Startroutine beim nächsten Computerstart angezeigt:
Alert! Cover was previously removed. (Warnung! Abdeckung wurde entfernt.)
Um die Einstellung Erkannt zurückzusetzen, rufen Sie das System-Setup-Programm auf. In der Option Chassis Intrusion (Chassiseingriff) drücken Sie die Taste Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts, um Reset (Zurücksetzen) und anschließend Aktiviert, Enabled-Silent (Stumm aktiviert) oder Disabled (Deaktiviert) zu wählen.
Enabled-Silent (Stumm aktiviert) (Standardeinstellung) Wenn die Computerabdeckung geöffnet wird, ändert sich die Einstellung in Erkannt. Während der Startsequenz beim nächsten Computerstart wird keine Warnmeldung angezeigt.
Disabled (Deaktiviert) Es erfolgt keine Eingriffsüberwachung, und es werden keine Meldungen angezeigt.
Wenden Sie eine der folgenden Methoden an, um den Computer zu sichern:
Verwenden Sie nur ein Vorhängeschloss oder ein Vorhängeschloss und ein zusätzliches Sicherungskabel mit Verschlussring für ein Vorhängeschloss.
Ein Vorhängeschloss alleine verhindert, dass der Computer geöffnet wird.
Ein Sicherungskabel, das um einen unbeweglichen Gegenstand gelegt und mit einem Vorhängeschloss gesichert ist, verhindert ein unerlaubtes Bewegen des Computers.
Befestigen Sie eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung am Sicherungskabeleinschub an der Rückseite des Computers.
HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlsicherung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherungskabeleinschub am Computer kompatibel ist.
Die Diebstahlschutzvorrichtungen bestehen in der Regel aus einem Metallkabel mit einem daran befestigten Schloss und einem Schlüssel. Dell empfiehlt die Verwendung einer Kensington-Schlüsselsperre. Die mit der Sperre gelieferte Dokumentation enthält Anweisungen zur Installation.
VORSICHT: Obwohl Passwörter einen gewissen Schutz für die Daten auf dem Computer bieten, gewährleisten sie jedoch keine absolute Sicherheit. Falls Sie für Ihre Daten weitere Sicherheit benötigen, sollten Sie zusätzliche Schutzvorkehrungen treffen, beispielsweise durch den Einsatz von Datenverschlüsselungsprogrammen.
VORSICHT: Wenn der Computer unbeaufsichtigt und mit deaktivierter Systempasswortfunktion läuft oder der Computer nicht gesperrt ist, so dass Unbefugte das Passwort durch Ändern der Steckbrückeneinstellung deaktivieren können, haben Unberechtigte Zugriff auf die Daten der Festplatte.
In folgenden beiden Fällen ist es nicht möglich, das Passwort zu ändern oder ein Passwort zuzuweisen:
Enabled (Aktiviert) Ein Systempasswort wurde zugewiesen.
Disabled (Deaktiviert) Das Systempasswort ist über eine Steckbrückeneinstellung auf der Systemplatine deaktiviert.
Nur wenn folgende Option angezeigt wird, können Sie ein Systempasswort zuweisen:
Not Enabled (Nicht aktiviert) Es wurde kein Systempasswort zugewiesen, und die Passwortsteckbrücke auf der Systemplatine ist in aktivierter Position (die Standardeinstellung).
Um das Feld zu verlassen, ohne ein Systempasswort zuzuweisen, drücken Sie die Taste <Tab> oder die Tastenkombination <Umsch><Tab>, um zu einem anderen Feld zu wechseln, oder drücken die Taste <Esc> zu einem beliebigen Zeitpunkt, bevor Sie Schritt 5 ausführen.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Password Status (Passwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt wurde.
Die Option System Password (Systempasswort) markieren und anschließend die Taste Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts drücken.
Die Überschrift wechselt zu Enter Password (Passwort eingeben). Es erscheint ein 32-stelliges Feld in eckigen Klammern.
Das neue Systempasswort eingeben.
Es kann max. 32 Zeichen umfassen. Um Zeichen zu löschen, die Taste <Rück> oder die Taste Pfeil-nach-links drücken. Bei der Eingabe des Passworts muss nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden werden.
Einige Tastenkombinationen sind nicht zulässig. Werden diese verwendet, ertönt ein Signalton aus dem Lautsprecher.
Beim Drücken der Zeichen (oder der Leertaste) erscheint jeweils ein Platzhalter im Feld.
<Eingabe> drücken.
Ist das neue Passwort kürzer als 32 Zeichen, wird das gesamte Feld mit Platzhaltern gefüllt. Die Überschrift wechselt zu Verify Password (Passwort bestätigen). Es erscheint erneut ein leeres 32-stelliges Feld in eckigen Klammern.
Um das Passwort zu bestätigen, dieses erneut eingeben und <Eingabe> drücken.
Die Passworteinstellung wird auf Enabled (Aktiviert) gesetzt.
Das System-Setup-Programm beenden.
Der Passwortschutz wird wirksam, wenn Sie den Computer neu starten.
Wenn Sie den Computer starten oder neu starten, wird eine der folgenden Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm angezeigt.
Wenn Password Status (Passwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist:
Type in the password and - press <ENTER> to leave password security enabled. - press <CTRL><ENTER> to disable password security. Enter password:
(Passwort eingeben und - <EINGABE> drücken, um die Passwortsicherung aktiviert zu lassen. - <STRG><EINGABE> drücken, um die Passwortsicherung deaktiviert zu lassen. Passwort eingeben:)
Wenn Password Status (Passwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist:
Type the password and press <Enter>.
(Geben Sie das Passwort ein, und drücken Sie <Eingabe>.)
Wenn Sie ein Setup-Passwort zugewiesen haben, akzeptiert der Computer das Setup-Passwort als alternatives Systempasswort.
Wird ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben, erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:
Wird erneut ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben, erscheint die gleiche Meldung auf dem Bildschirm. Nachdem mindestens dreimal ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben wurde, erscheint folgende Meldung:
** Incorrect password. ** Number of unsuccessful password attempts: 3 System halted! Must power down.
(** Ungültiges Passwort. ** Zahl der fehlgeschlagenen Versuche: 3 Systemoperation wurde unterbrochen. Das System wird heruntergefahren.)
Selbst nach erneutem Einschalten des Computers wird die vorherige Meldung jedes Mal angezeigt, wenn ein falsches oder unvollständiges Systempasswort eingegeben wird.
HINWEIS: Sie können die Option Passwortstatus im Zusammenhang mit dem Systempasswort und Setup-Passwort verwenden, um weiteren Schutz des Computers vor unerlaubtem Zugriff zu bieten.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Password Status (Passwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt wurde.
Den Computer neu starten.
An der Eingabeaufforderung das Systempasswort eingeben.
Die Tastenkombination <Strg><Eingabe> drücken, um das vorhandene Systempasswort zu deaktivieren.
Prüfen, ob die Option System Password (Systempasswort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt wurde.
Wenn Nicht aktiviert angezeigt wird, wurde das Systempasswort gelöscht. Wenn Nicht aktiviert nicht angezeigt wird, <Alt><b> drücken, um den Computer neu zu starten. Dann Schritt 3 bis Schritt 5 wiederholen.
Enabled (Aktiviert) Ermöglicht keine Zuweisung von Setup-Passwörtern. Sie müssen ein Setup-Passwort eingeben, um im System-Setup-Programm Änderungen vornehmen zu können.
Not Enabled (Nicht aktiviert) Ermöglicht die Zuweisung von Setup-Passwörtern. Die Passwortfunktion ist zwar aktiviert, aber es wurde kein Passwort vergeben.
Das Setup-Passwort kann mit dem Systempasswort identisch sein.
HINWEIS: Unterscheiden sich die beiden Passwörter, kann das Setup-Passwort alternativ als Systempasswort verwendet werden. Das Systempasswort kann jedoch nicht anstelle des Setup-Passworts verwendet werden.
Das System-Setup-Programm aufrufen und prüfen, ob die Option Setup Password (Setup-Passwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt wurde.
Die Option Setup-Passwort markieren und anschließend die Taste Pfeil-nach-rechts oder Pfeil-nach-links drücken.
Es erscheint eine Aufforderung, das Passwort einzugeben und zu bestätigen. Wenn ein unzulässiges Zeichen eingegeben wird, gibt der Computer einen Signalton aus.
Das Passwort eingeben und zur Bestätigung nochmals eingeben.
Nachdem das Passwort bestätigt wurde, wird die Option Setup-Passwort auf Enabled (Aktiviert) gesetzt. Beim nächsten Aufrufen des System-Setup-Programms fordert Sie der Computer auf, das Setup-Passwort einzugeben.
Das System-Setup-Programm beenden.
Änderungen der Option Setup-Passwort werden sofort wirksam. (Es ist nicht notwendig, den Computer neu zu starten.)
Beim Aufrufen des System-Setup-Programms ist die Option Setup Password (Setup-Passwort) markiert. Sie werden aufgefordert, das Passwort einzugeben.
Wird nicht das korrekte Passwort eingegeben, können die Optionen im System-Setup-Programm zwar angezeigt, aber nicht geändert werden.
HINWEIS: Die Option Passwortstatus kann gemeinsam mit der Option Setup-Passwort verwendet werden, um das System umfassend vor unerlaubten Änderungen zu schützen.
Das Setup-Passwort an der Eingabeaufforderung eingeben.
Die Option Setup Password (Setup-Passwort) markieren und die Taste Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts drücken, um das aktuelle Setup-Passwort zu löschen.
Die Passwort-Einstellung wird auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt.
WARNUNG: Bevor Sie die Computerabdeckung öffnen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
Die Computerabdeckung öffnen.
Den PSWD-Steckbrückenblock wieder an der entsprechenden Position anbringen.
Die Computerabdeckung schließen und den Computer sowie die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Dadurch wird die Passwortfunktion wieder aktiviert. Wird das System-Setup-Programm aufgerufen, sind beide Passwortoptionen auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt. Dies deutet darauf hin, dass die Passwort-Funktion zwar aktiviert ist, jedoch kein Passwort zugewiesen wurde.
Ein neues Systempasswort und/oder Setup-Passwort vergeben.
Die Einstellungen des System-Setup-Programms werden für folgende Funktionen genutzt:
Einstellen der vom Benutzer wählbaren Optionen wie Datum und Uhrzeit oder Systempasswort
Abfragen der aktuellen Speichergröße oder Einstellen des installierten Festplattenlaufwerktyps
Dell empfiehlt Ihnen, die Fenster des System-Setup-Programms (durch Drücken der Taste <Druck>) auszudrucken oder diese Informationen für zukünftige Zwecke zu notieren.
Zum Anwenden des System-Setup-Programms sind Informationen über den Typ der installierten Diskettenlaufwerke und Festplatten unbedingt notwendig. Um diese Informationen zu überprüfen, lesen Sie den Herstellungs-Testbericht, der im Lieferumfang des Computers enthalten ist. Sie finden diese Informationen auch online im Ordner Dell Accessories (Dell-Zubehör).
Den Computer einschalten oder einen Neustart durchführen.
Wenn Press <F2> to Enter Setup in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt wird, sofort <F2> drücken.
Falls so lange gewartet wurde, bis das Microsoft® Windows®-Logo erscheint, noch warten, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Danach den Computer herunterfahren und erneut starten.
HINWEIS: Wie der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ist in der Dokumentation des Betriebssystems erklärt.
In den Fenstern des System-Setup-Programms werden die aktuellen Setup-Konfigurationsinformationen des Computers angezeigt. Die Informationen sind in vier Bereiche unterteilt:
Titel Das Kästchen am oberen Fensterrand, das den Computernamen angibt.
Computerdaten Zwei Felder unterhalb der Titelzeile, in denen der Systemprozessor, der L2-Cache-Speicher, die Service-Kennnummer sowie die BIOS-Versionsnummer angezeigt werden.
Optionen Ein Feld mit Bildlaufleisten, in dem die Konfigurationsoptionen Ihres Computers aufgeführt werden, u. a. installierte Hardware, Energieverwaltungs- und Sicherheitsfunktionen.
In den Feldern rechts neben den angegebenen Titeln der Optionen werden Einstellungen und Werte angezeigt. Felder, die geändert werden können, sind auf dem Bildschirm hervorgehoben. Felder, die Sie nicht ändern können (weil sie vom Computer festgelegt werden), sind dunkler dargestellt. Wenn rechts neben dem Titel einer Option <Enter (Eingabe)> angezeigt wird, können Sie durch Drücken von <Eingabe> ein Listenfeld mit Zusatzoptionen aufrufen.
Tastenfunktionen In den Feldern im unteren Bereich aller Fenster werden die Tasten und deren Funktionen im System-Setup-Programm aufgeführt.
<F1> Ruft die Hilfe zum System-Setup-Programm auf.
Normal (Nur für den derzeitigen Startvorgang verfügbar.) Der Computer versucht, gemäß der Gerätereihenfolge zu starten, die im System-Setup-Programm angegeben wurde.
Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk aus zu starten. Wenn die Diskette im Laufwerk nicht startfähig ist oder keine Diskette im Laufwerk eingelegt ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
Hard Disk Drive C: (Festplattenlaufwerk C:) Der Computer versucht, von der ersten Festplatte zu starten. Wenn auf dem Laufwerk kein Betriebssystem installiert ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
CD Drive (CD-Laufwerk) Der Computer versucht, vom CD-Laufwerk aus zu starten. Wenn sich keine CD im Laufwerk befindet oder sich auf der CD kein Betriebssystem befindet, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung.
Integrated NIC (Integrierter NSC) Beim Starten des Computers werden Sie aufgefordert, <Strg><Alt><b> zu drücken. Durch diese Tastenkombination wird ein Menü angezeigt, auf dem Sie eine Möglichkeit zum Starten von einem Netzwerk-Server aus wählen können. Wenn keine Startroutine vom Netzwerk-Server verfügbar ist, versucht der Computer, vom nächsten Gerät in der Liste der Startreihenfolge aus zu starten.
USB Flash Device (USB-Flash-Gerät) Stecken Sie den Dongle an den USB-Anschluss, und starten Sie den Computer neu. Wenn F12 = Boot Menu (Startmenü) in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt wird, <F12> drücken. Das BIOS erkennt den Dongle und für die USB-Dongle-Option in das Startmenü ein.
Sie können diese Funktion beispielsweise verwenden, um dem Computer mitzuteilen, dass er vom CD-Laufwerk aus starten soll, damit das Programm "Dell Diagnostics" ausgeführt werden kann. Dabei müssen Sie aber auch festlegen, dass der Computer nach Beendigung der Diagnosetests von der Festplatte aus starten soll.
Den Computer einschalten oder einen Neustart durchführen.
Wenn F2 = Setup in der oberen rechten Bildschirmecke angezeigt wird, <F12> drücken.
Falls so lange gewartet wurde, bis das Microsoft Windows-Logo erscheint, noch warten, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Danach den Computer herunterfahren und erneut starten.
HINWEIS: Wie der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ist in der Dokumentation des Betriebssystems erklärt.
Das Boot Device Menu (Startgerätemenü) wird angezeigt. Dort sind alle verfügbaren Startgeräte aufgelistet. Neben jedem Gerät steht eine Nummer. Geben Sie unten im Menü die Nummer des Gerätes ein, das nur für den derzeitigen Start verwendet werden soll.
Asset Tag (Systemkennnummer) Zeigt die frei programmierbare Systemkennnummer für den Computer an, wenn eine Systemkennnummer zugewiesen ist.
Auto Power On (Autom. Einschalten) Stellt die Uhrzeit und die Wochentage ein, an denen der Computer automatisch eingeschaltet werden soll. Auswahlmöglichkeiten sind täglich oder jeden Montag bis Freitag.
CPU Speed (CPU-Taktrate) Prozessortakt, mit dem der Computer startet.
Drücken Sie die Tasten Pfeil-nach-links oder Pfeil-nach-rechts, um die Option CPU-Taktrate zwischen der Nenntaktrate des vorhandenen Mikroprozessors (Standardeinstellung) und einer niedrigeren Kompatibilitätstaktrate umzuschalten.
Um zwischen der Prozessor-Nenntaktrate und der Kompatibilitätstaktrate umzuschalten, während der Computer im Realmodus läuft, drücken Sie <Strg><Alt><\>. (Bei Tastaturen ohne Zeichensatz für amerikanisches Englisch drücken Sie <Strg><Alt><#>.)
Bus Speed (Bustaktrate) Taktrate des Systembusses des Mikroprozessors.
Processor ID (Prozessor-ID) Identifikationscode(s) des Herstellers für den installierten Mikroprozessor.
Clock Speed (Taktfrequenz) Kerngeschwindigkeit, mit der der/die Mikroprozessor(en) betrieben wird bzw. werden.
Cache Size (Cache-Größe) Größe des L2-Cache des Mikroprozessors.
Hyper-Threading Aktiviert bzw. deaktiviert die Hyper-Threading-Technologie unter Betriebssystemen, die diese Funktion unterstützen. Die Standardeinstellung ist Disabled (Deaktiviert).
Diskette Drive A (Diskettenlaufwerk A) Typ der im Computer installierten Diskettenlaufwerke. Bei der Standardkonfiguration der Verkabelung ist Diskettenlaufwerk A (das Start-Diskettenlaufwerk) das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, das im obersten, extern zugänglichen Laufwerkschacht installiert ist. Die zwei Optionen sind 3.5 Inch, 1.44 MB (3,5 Zoll, 1,44 MB) und Not Installed (Nicht installiert).
Auf Bandlaufwerke hat die Option Diskettenlaufwerk A keine Auswirkung. Wenn beispielsweise ein Diskettenlaufwerk und ein Bandlaufwerk am Schnittstellenkabel des Diskettenlaufwerks angeschlossen sind, setzen Sie Diskettenlaufwerk A auf 3,5 Zoll, 1,44 MB.
Hard-Disk Drive Sequence (Reihenfolge der Festplattenlaufwerke) Ermöglicht die Auswahl der Startreihenfolge für bestimmte Festplattenlaufwerke. Wenn dieses Feld markiert ist, drücken Sie <Eingabe>.
On (Ein) (Standardeinstellung) Der Computer wird schneller gestartet, wobei bestimmte Konfigurationen und Tests übersprungen werden.
Off (Aus) Der Computer überspringt beim Start nicht bestimmte Konfigurationen und Tests.
Integrated Devices (Integrierte Geräte) Konfiguriert die folgenden, auf der Systemplatine integrierten Geräte:
Sound Die Einstellungen sind On (Ein) (Standardeinstellung) oder Off (Aus).
USB Controller (USB-Controller) Einstellungen sind Ein oder Aus.
Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller) Die Einstellungen sind Ein (Standardeinstellung), Aus oder Onw/ PXE (Ein mit PXE).
Mouse Port (Mausanschluss) Einstellungen sind Ein oder Aus.
Serial Port 1 and Serial Port 2 (Serieller Anschluss 1 und Serieller Anschluss 2) Die Einstellungen sind Aus und Auto (Standardeinstellung).
Auto konfiguriert automatisch einen Anschluss für ein bestimmtes Ziel (COM1 oder COM3 für Serial Port 1 [Serieller Anschluss 1]; COM2 oder COM4 für Serial Port 2 [Serieller Anschluss 2]).
Wenn Sie einen seriellen Anschluss auf Auto setzen und eine Karte hinzufügen, deren Anschluss auf dieselbe Bezeichnung konfiguriert ist, wird der integrierten Schnittstelle automatisch die nächste verfügbare Schnittstellenbezeichnung mit der gleichen IRQ-Einstellung wie folgt zugeordnet:
COM1 (E/A-Adresse 3F8h), die IRQ4 mit COM3 teilt, wird auf COM3 (E/A-Adresse 3E8h) umbenannt.
COM2 (E/A-Adresse 2F8h), die IRQ3 mit COM4 teilt, wird auf COM4 (E/A-Adresse 2E8h) umbenannt.
HINWEIS: Wenn zwei COM-Anschlüsse die gleiche IRQ-Einstellung besitzen, kann jeder einzeln verwendet werden. Es ist aber nicht immer möglich, beide zur gleichen Zeit zu benutzen. Unter den Betriebssystemen Microsoft Windows 95 oder IBM® OS/2® können nicht beide seriellen Anschlüsse zur gleichen Zeit verwendet werden. Wenn der zweite Anschluss (COM3 oder COM4) ebenfalls belegt ist, wird der integrierte Anschluss ausgeschaltet.
Parallel Port (Parallele Schnittstelle) DieEinstellungen sind Mode (Modus), I/O Address (E/A-Adresse) und DMA Channel (DMA-Kanal).
Die Einstellungen für Modus sind PS/2, EPP, ECP, AT oder Aus. Stellen Sie die Option Modus entsprechend der Art des Gerätes ein, das an die parallele Schnittstelle angeschlossen ist. Informationen zum richtigen Modus finden Sie in der Dokumentation zum Gerät.
Die Einstellungen für E/A-Adresse sind 378h (Standardeinstellung), 278h oder 3BCh. Die Einstellungen sind nicht verfügbar,wenn Modus auf Aus gesetzt ist.
HINWEIS: Sie können die parallele Schnittstelle nicht auf 3BCh setzen, wenn Modus auf EPP gesetzt ist.
DMA-Kanal wird nur angezeigt, wenn Modus auf ECP gesetzt ist. Die Einstellungen sind DMA 1, DMA 3 oder Aus.
IDE Drive Interface (IDE-Laufwerkschnittstelle) Die Einstellungen sind Aus und Auto (Standardeinstellung).
Auto schaltet die IDE-Schnittstelle aus, falls dies zur Aufnahme einer in einem Erweiterungssteckplatz installierten Controller-Karte erforderlich ist.
Diskette Interface (Diskettenschnittstelle) Die Einstellungen sind Auto (Standardeinstellung), Read Only (Nur Lesen) und Aus.
Auto schaltet den integrierten Diskettenlaufwerk-Controller aus, falls dies zur Aufnahme einer in einem Erweiterungssteckplatz installierten Controller-Karte erforderlich ist.
Nur Lesen verhindert, dass der integrierte Diskettenlaufwerk-Controller des Computers auf Diskettenlaufwerke schreibt, und aktiviert Auto.
USB Emulation (USB-Emulation) Die Einstellungen sind Ein und Aus.
Primary Video Controller (Primärer Video-Controller) Die Einstellungen sind Auto und AGP (Standardeinstellung).
Auto Wenn nur eine AGP-Karte installiert ist, verwendet der Computer die AGP-Karte; wenn nur eine PCI-Karte installiert ist, verwendet der Computer die PCI-Karte; wenn sowohl eine AGP-Karte als auch eine PCI-Karte installiert sind, verwendet der Computer die PCI-Karte, um zu starten.
AGP (Standardeinstellung) Der Computer verwendet die AGP-Karte.
Video DAC Snoop (Video-DAC-Problemerkennung) Die Einstellungen sind Aus (Standardeinstellung) und Ein.
Ein korrigiert Grafikprobleme, beispielsweise falsch dargestellte Farben oder leere Fenster, die bei der Verwendung bestimmter Grafikkarten auftreten können.
1394 Controller Enabled (1394-Controller Aktiviert) ist die Standardeinstellung.
SCSI Controller Disabled (SCSI-Controller Deaktiviert) ist die Standardeinstellung.
Keyboard NumLock (Num-Taste) Die Einstellungen sind On (Ein) und Off (Aus) (gilt nicht für 84-Tasten-Tastaturen).
Ein Aktiviert den ganz rechts gelegenen Tastenblock für mathematische und numerische Funktionen, die im oberen Teil auf jeder Taste angezeigt werden.
Aus Aktiviert den ganz rechts gelegenen Tastenblock für Cursorsteuerungsfunktionen, die im unteren Teil auf jeder Taste angezeigt werden.
Memory Information (Speicherinformationen) Zeigt installierte Speichergröße, Speichergeschwindigkeit des Computers und AGP-Speicherfenstergröße an.
PCI IRQ Assignment (PCI-IRQ-Zuweisung) Gibt an, welche IRQ-Leitungen den im Computer installierten PCI-Geräten zugewiesen sind.
Drücken Sie <Eingabe>, und wählen Sie dann das Gerät aus, dessen IRQ-Leitung geändert werden soll. Drücken Sie die Taste Plus (+) oder Minus (), um die Liste der verfügbaren IRQ-Leitungen durchzublättern.
Power Management (Energieverwaltung)
Suspend Mode (Suspendiermodus) Wählt den Energiespar-Suspendiermodus S1 oder S3 (Standardeinstellung) aus.
AC Power Recovery (Netzstromwiederherstellung) Legt fest, was geschieht, wenn die Versorgung des Computers mit Netzstrom wiederhergestellt wird.
Off (Aus) Der Computer bleibt ausgeschaltet, wenn der Netzstrom wiederhergestellt wird.
On (Ein) Der Computer startet, wenn der Netzstrom wiederhergestellt wird.
Last (Letzte) Der Computer kehrt in den vor dem Stromausfall bestehenden Netzstromzustand zurück.
Low Power Mode (Stromsparmodus) Wählt aus, mit wie viel Strom der Computer im Ruhezustand oder Aus-Zustand versorgt wird. Die Standardeinstellung lautet Disabled (Deaktiviert). Bei Auswahl von Enabled (Aktiviert) wird der Ruhezustand oder Aus-Zustand des Computers nicht mehr durch Remote-Wake-Up-Ereignisse beendet.
Primary Drive n and Secondary Drive n (Primärlaufwerk n und Sekundärlaufwerk n) Die Einstellungen sind Auto (diese Einstellung wird für alle IDE-Geräte von Dell verwendet) und Aus.
Primärlaufwerk n Identifiziert Laufwerke, die am primären IDE-Schnittstellenanschluss (mit der Bezeichnung "IDE1") auf der Systemplatine angeschlossen sind.
HINWEIS: Sie müssen ein IDE-Gerät an der primären IDE-Schnittstelle anschließen, wenn ein IDE-Gerät an der sekundären IDE-Schnittstelle angeschlossen ist.
VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist, bevor Sie die Steckbrückeneinstellungen ändern. Andernfalls könnte der Computer beschädigt werden, oder es können unvorhergesehene Auswirkungen auftreten.
Um die Steckbrückeneinstellung zu ändern, ziehen Sie den Stecker von den Stiften ab und stecken ihn vorsichtig auf die angegebenen Stifte.
HINWEIS: Wird der Netzschalter kurz bzw. für längere Zeit gedrückt, um den Computer herunterzufahren, kann es zu Datenverlust kommen. Verwenden Sie den Netzschalter nur dann zum Herunterfahren, wenn das Betriebssystem nicht mehr reagiert.
HINWEIS: Weitere Informationen zur Verwendung von TAPI-Komponenten und darüber, wie Sie prüfen, ob die Karte bei Ihrem Computer funktioniert, lesen Sie in der Dokumentation der TAPI-kompatiblen Karte.
Der Computer unterstützt TAPI-kompatible Modemkarten über den Standard-TAPI-Anschluss (der grüne Anschluss mit der Bezeichnung "MODEM" oder "TELEPHONY"). Wenn das Modem Sprachfunktionen unterstützt, können Sie das Modem an den TAPI-Anschluss anschließen und dann die Audio-Lautsprecher und das Mikrofon als Anrufbeantworter oder Telefon mit Freisprecheinrichtung verwenden. Das Mikrofon überträgt Ihre Stimme zum Computer und dann durch den TAPI-Systemplatinenanschluss zur Modemkarte. Die Stimme des Anrufers wird durch die Modemkarte zum TAPI-Systemplatinenanschluss übertragen und dann über die Lautsprecher ausgegeben. Diese Konfiguration kann mit Hilfe der Software eines Fremdherstellers auch zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Audiodateien über das Telefon verwendet werden.
WARNUNG: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Systeminformationshandbuch.
WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn der Computer und die angeschlossenen Geräte beim Herunterfahren des Computers nicht automatisch ausgeschaltet wurden, diese jetzt ausschalten.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen.
WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Bevor Sie Komponenten im Inneren des Computers berühren, müssen Sie sich erden. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metalloberfläche, beispielsweise Metallteile an der Rückseite des Computers. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte.
Die Computerabdeckung öffnen.
Die TAPI-kompatible Modemkarte installieren:
Das 4-polige TAPI-Kabel am Anschluss der TAPI-Systemplatine anschließen.
Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Systemplatine befindet, können Sie der Abbildung der Komponenten der Systemplatine entnehmen. (Beim Dell Precision 450-Computer sehen Sie unter Komponenten der Systemplatine nach, beim Dell Precision 650-Computer unter Komponenten der Systemplatine).
Das andere Ende des Kabels am TAPI-Anschluss an der Modemkarte anschließen.
Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Karte befindet, ist in der Dokumentation der Karte beschrieben.
Die Computerabdeckung schließen.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Den entsprechenden Modemtreiber und das Sprachprogramm installieren.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Herstellers und in der Dokumentation von Microsoft® Windows®.
Sie können das Modem an einen TAPI-kompatiblen Soundkartenanschluss (normalerweise mit der Bezeichnung "TAD") anschließen und die Audiofähigkeiten dann als Telefon mit Freisprecheinrichtung nutzen.
Den Computer über das Menü Start herunterfahren.
Sicherstellen, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn der Computer und die angeschlossenen Geräte beim Herunterfahren des Computers nicht automatisch ausgeschaltet wurden, diese jetzt ausschalten.
VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Wandbuchse ab.
Alle Telefon- und Datenübertragungskabel vom System trennen.
Den Computer und alle angeschlossenen Geräte von der Stromversorgung trennen und dann den Netzschalter drücken, um die Systemplatine zu erden.
Wenn an der Rückseite ein Vorhängeschloss durch den Ring geschoben wurde, das Vorhängeschloss entfernen.
WARNUNG: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
VORSICHT: Bevor Sie Komponenten im Inneren des Computers berühren, müssen Sie sich erden. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metalloberfläche, beispielsweise Metallteile an der Rückseite des Computers. Diese Erdung während der Arbeit am System regelmäßig wiederholen, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte.
Die Computerabdeckung öffnen.
Die TAPI-kompatible Soundkarte installieren.
Externe Audiogeräte an den Anschlüssen der Soundkarte anschließen. Externe Audiogeräte dürfen nicht an den Mikrofon-, Lautsprecher-/Kopfhörer- oder Leitungseingangsanschlüssen an der Vorder- oder Rückseite des Computers angeschlossen werden.
Das 4-polige TAPI-Kabel am Anschluss der TAPI-Soundkarte anschließen.
Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Soundkarte befindet, ist in der Dokumentation der Karte beschrieben.
Das andere Ende des Kabels am TAPI-Anschluss an der Modemkarte anschließen.
Wo sich der TAPI-Anschluss auf der Karte befindet, ist in der Dokumentation der Karte beschrieben.
Die Computerabdeckung schließen.
Den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung anschließen und einschalten.
Das System-Setup-Programm aufrufen, zu Integrated Devices (Integrierte Geräte) wechseln und die Einstellung für Sound auf Off (Aus) setzen.
Die entsprechenden Treiber für die neuen Geräte installieren.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Herstellers und in der Dokumentation von Windows.
Bei Hyper-Threading handelt es sich um eine Intel®-Technologie, die die Performance des gesamten Systems dadurch verbessert, dass ein Mikroprozessor wie zwei logische Mikroprozessoren eingesetzt wird und so verschiedene Aufgaben gleichzeitig verarbeiten kann. Es wird empfohlen, das Betriebssystem Windows XP zu verwenden, da es für die Hyper-Threading-Technologie optimiert wurde. Während verschiedene Programme von der Hyper-Threading-Technologie profitieren können, sind doch einige Programme nicht dafür optimiert. Für diese ist eventuell ein Update vom Softwarehersteller erforderlich. Updates und Informationen zum Einsatz der Software mit Hyper-Threading erhalten Sie vom Softwarehersteller.
So stellen Sie fest, ob Ihr Computer die Hyper-Threading-Technologie einsetzt:
Auf die Schaltfläche Start klicken, mit der rechten Maustaste auf My Computer (Arbeitsplatz) und anschließend auf Properties (Eigenschaften) klicken.
Auf der Registerkarte Hardware auf Device Manager (Geräte-Manager) klicken.
Im Fenster Geräte-Manager auf das Pluszeichen (+) neben dem Prozessortyp klicken. Wenn Hyper-Threading aktiviert ist, wird der Prozessor zweimal aufgeführt.
Sie können die Hyper-Threading-Technologie über das System-Setup-Programm aktivieren und deaktivieren. Weitere Informationen zu Hyper-Threading finden Sie in der Wissensdatenbank auf der Support-Website von Dell unter support.dell.com.
IEEE 1394 ist eine digitale Schnittstelle zur Übertragung großer Datenmengen zwischen dem Computer und Peripheriegeräten. IEEE 1394 eignet sich aufgrund der hohen Übertragungsgeschwindigkeit für Daten und große Dateien hervorragend zum Einsatz bei Multimedia-Geräten. Dadurch kann der Computer direkt an Geräte wie digitale Videokameras angeschlossen werden.
Der Dell Precision 650-Computer weist an der Vorder- und Rückseite einen standardmäßigen IEEE 1394-Anschluss auf. (Weitere Informationen finden Sie unter Der Computer Dell Precision 650.)
Der SCSI-Controller U320 ist ein PCI-X-basierter Controller, der im LVD-Modus (Low Voltage Differential) mit U320-Taktraten (320 MB/s) arbeitet. Der Bus ist rückwärtskompatibel und kann mit den Taktraten U160 (160 Mbit/s), Ultra2 (80 Mbit/s) und Ultra (40 Mbit/s) ausgeführt werden.
Wenn an denselben Bus SE-Geräte (Single-Ended) als LVD-Geräte angeschlossen werden (beispielsweise U320, U160 oder Ultra2), arbeitet der SCSI-Bus im SE-Modus und wird höchstens mit Ultra-Taktrate (40 MB/s) ausgeführt.
Weitere Informationen zum Installieren eines SCSI-Gerätes und zu den SCSI ID-Einstellungen für den Dell Precision 650 finden Sie unter Laufwerke.
Ihr Dell Precision 650-Computer unterstützt integriertes Striping für mindestens zwei bis zu maximal vier Festplattenlaufwerke auf dem integrierten Ultra320-SCSI-Kanal. Beim integrierten Striping-Verfahren werden Daten auf mehrere Festplatten (nicht nur eine) geschrieben, da der Speicherplatz auf jeder Festplatte in so genannte "Stripes" partitioniert wird. Das Stripe-Volume kann über ein SCSI-BIOS-Konfigurationsprogramm erstellt und gelöscht werden.
VORSICHT: Bei der Erstellung eines Stripe-Volumes werden alle Informationen gelöscht, die sich auf den Festplatten befinden. Speichern Sie daher alle Daten, bevor Sie diesen Vorgang durchführen.
Während des Systemstarts die Tastenkombination <Strg><a> drücken, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: Press Cntl-A to start LSI Logic Configuration Utility (Drücken Sie Strg+A, um das LSI-Logic-Konfigurationsprogramm zu starten).
HINWEIS: Die Tastenkombinationen für das Dienstprogramm werden unten im Konfigurationsbildschirm angezeigt.
Den Laufwerk-Controller auswählen und <Eingabe> drücken.
Mit den Pfeiltasten die Option Add RAID Array (RAID-Array hinzufügen) auswählen und <Eingabe> drücken.
Mit der Taste <+> die Option YES (JA) für alle Laufwerke auswählen, die im Stripe-Volume zusammengefasst werden sollen. Mit der Taste <-> die Option NO (NEIN) für alle Laufwerke auswählen, die nicht zum Stripe-Volume gehören sollen.
HINWEIS: Es werden möglicherweise verschiedene Warnmeldungen angezeigt, wenn sich auf den ausgewählten Laufwerken gültige Partitionen befinden oder die ausgewählten Laufwerke unterschiedlich groß sind.
<F3> drücken, um die Änderungen zu speichern.
Eine beliebige Taste drücken, um fortzufahren.
Wenn kein Stripe-Volume erstellt werden soll, die Option Discard Changes Then Exit this Menu (Änderungen verwerfen und Menü verlassen) wählen.
Wenn Sie das Stripe-Volume erstellen möchten, die Option Save Changes Then Exit This Menu (Änderungen speichern und Menü verlassen) wählen und anschließend <Eingabe> drücken.
Während das Konfigurationsprogramm das Stripe-Volume erstellt, wird folgende Meldung angezeigt: Processing...takes upto one minute. (Verarbeitung dauert bis zu einer Minute.) Das Hauptmenü erscheint, sobald das Stripe-Volume erstellt wurde.
<Esc> drücken, das Konfigurationsprogramm beenden und anschließend <Eingabe> drücken.
Das Stripe-Volume kann als Start-Volume oder als Daten-Volume verwendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.
HINWEIS: Wenn Sie Laufwerke unterschiedlicher Größe in einem Stripe-Volume zusammenfassen, entspricht die mögliche Größe des Stripe-Volumes der Anzahl der enthaltenen Laufwerke mal der Größe des kleinsten Laufwerks im Volume. Der überschüssige Speicherplatz auf den größeren Laufwerken kann nicht genutzt werden.
VORSICHT: Beim Löschen eines Stripe-Volumes werden alle Informationen gelöscht, die sich auf dem Stripe-Volume befinden. Speichern Sie daher alle Daten, bevor Sie diesen Vorgang durchführen.
Während des Systemstarts die Tastenkombination <Strg><a> drücken, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: Press Cntl-A to start LSI Logic Configuration Utility (Drücken Sie Strg+A, um das LSI-Logic-Konfigurationsprogramm zu starten).
HINWEIS: Die Tastenkombinationen für das Dienstprogramm werden unten im Konfigurationsbildschirm angezeigt.
Den Laufwerk-Controller auswählen und <Eingabe> drücken.
Mit den Pfeiltasten die Option Activate/Delete RAID Array (RAID-Array aktivieren/löschen) auswählen und <Eingabe> drücken.
Wenn mehrere Stripe-Volumes auf dem Controller vorhanden sind, eine beliebige Taste drücken, um fortzufahren, und <F2> drücken, um zum Hauptmenü zurückzukehren.
Delete Array (Array löschen) auswählen und <Eingabe> drücken.
<F3> drücken, um das Stripe-Volume zu löschen.
Während das Konfigurationsprogramm das Stripe-Volume löscht, wird folgende Meldung angezeigt: Processing...takes upto one minute. (Verarbeitung dauert bis zu einer Minute.) Das Hauptmenü erscheint, sobald das Stripe-Volume gelöscht wurde.
HINWEIS: Ein Controller unterstützt nur ein Stripe-Volume. Wenn mehrere Stripe-Volumes mit dem Controller verbunden sind, können Sie das gewünschte Stripe-Volume über das Konfigurationsprogramm aktivieren.
Während des Systemstarts die Tastenkombination <Strg><a> drücken, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: Press Cntl-A to start LSI Logic Configuration Utility (Drücken Sie Strg+A, um das LSI-Logic-Konfigurationsprogramm zu starten).
HINWEIS: Die Tastenkombinationen für das Dienstprogramm werden unten im Konfigurationsbildschirm angezeigt.
Den Laufwerk-Controller auswählen und <Eingabe> drücken.
Mit den Pfeiltasten die Option Activate/Delete RAID Array (RAID-Array aktivieren/löschen) auswählen und <Eingabe> drücken.
Eine beliebige Taste drücken, um fortzufahren.
Mit den Tasten <Bild-nach-oben>bzw. <Bild-nach-unten> das gewünschte Volume auswählen.
<F2> drücken, um zum Hauptmenü zurückzukehren.
Activate Array (Array aktivieren) auswählen und <Eingabe> drücken.
Eine beliebige Taste drücken, um fortzufahren.
Während das Konfigurationsprogramm das eine Volume aktiviert und das andere deaktiviert, wird folgende Meldung angezeigt: Processing...takes upto one minute. (Verarbeitung dauert bis zu einer Minute.) Das Hauptmenü erscheint, sobald das Stripe-Volume aktiviert wurde.
HINWEIS: Wenn ein unvollständiges Stripe-Volume vorhanden ist und nicht mehr zu einem gültigen Array gehört, kann es gelöscht werden. Weitere Informationen finden Sie unter Löschen eines Stripe-Volumes.
Die Taste <F6> wurde nicht zum richtigen Zeitpunkt während der Installation des Betriebssystems gedrückt.
Starten Sie den Computer und den Installationsvorgang für das Betriebssystem neu. Drücken Sie <F6>, wenn Sie während der Installation von Microsoft Windows dazu aufgefordert werden, um die Treiber von der Treiberdiskette für den SCSI-Controller zu laden.
HINWEIS: Verwenden Sie die Drivers and Utilities-CD, um die Treiberdiskette zu erstellen.
IRQ- oder E/A-Adressenkonflikt
Entfernen Sie Komponenten von anderen Herstellern, die hinzugefügt wurden.
Konfiguration der Startreihenfolge
Stellen Sie sicher, dass SCSI in der Startreihenfolge im System-Setup-Programm aufgeführt wird.
Vireninfektion des Hauptstartsektors
Verwenden Sie ein Virenschutzprogramm, um festzustellen, ob der Hauptstartsektor des Startgerätes mit Viren infiziert ist. Hilfe bei Problemen mit Viren finden Sie in der Wissensdatenbank auf der Support-Website von Dell unter support.dell.com.
Ein Festplattenlaufwerk wird als sieben unterschiedliche Geräte erkannt, obwohl nur eines tatsächlich an den SCSI-Bus angeschlossen ist
VORSICHT: Wenn Sie folgende Schritte ausführen, werden möglicherweise alle Daten gelöscht, die sich auf den Laufwerken befinden.
Wenn das integrierte Stripe-Volume das Betriebssystem enthält und der Computer nicht neu startet:
Während des Systemstarts die Tastenkombination <Strg><a> drücken, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: Press Cntl-A to start LSI Logic Configuration Utility (Drücken Sie Strg+A, um das LSI-Logic-Konfigurationsprogramm zu starten).
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