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System-Setup-Optionen: Dell Latitude LS tragbare Computer Benutzerhandbuch

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System-Setup-Optionen: Dell™ Latitude™ LS tragbare Computer Benutzerhandbuch


Main-Bildschirm (Hauptbildschirm)

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Tabelle 1. Optionen im Main-Bildschirm

Option Funktion
System Time (Systemzeit) Legt die Systemuhrzeit im 24-Stunden-Format fest (stimmt normalerweise mit der aktuellen Uhrzeit überein). Geben Sie die entsprechenden Daten ein. Mit Hilfe der Tabulatortaste können Sie zwischen den Feldern für Stunden, Minuten und Sekunden hin- und herwechseln. Diese Option ist nützlich, wenn Sie durch verschiedene Zeitzonen reisen.
System Date (Systemdatum) Legt das Systemdatum fest (stimmt normalerweise mit dem aktuellen Datum überein). Geben Sie die entsprechenden Daten ein. Mit Hilfe der Tabulatortaste können Sie zwischen den Feldern für Monat, Tag und Jahr hin- und herwechseln.
Diskette A, Diskette B Gibt das primäre 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk an, das im externen Laufwerksschacht installiert ist oder über die parallele Schnittstelle mit dem Computer verbunden ist. Diskette Drive B (Diskettenlaufwerk B) bezeichnet eine zweites 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, falls installiert.  
IDE Adapter 0 Master Bezeichnet das im Computer installierte Festplattenlaufwerk. Die Einstellungen für diese Option können nicht vom Benutzer geändert werden.
IDE Adapter 1 Master Bezeichnet ein IDE-Gerät wie beispielsweise ein CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk, das im externen Laufwerksschacht installiert ist und über ein Laufwerksschachtkabel mit dem Computer verbunden ist.
PS/2 Pointing Device (PS/2-Zeigegerät) Die Option Auto Detect (Automatische Erkennung) ermöglicht dem BIOS, eine externe PS/2-Maus oder das Touch-Pad zu erkennen und zu aktivieren. Diese Option ist standardmäßig eingeschaltet. Die Option Enabled (Aktiviert) aktiviert nur das Touch-Pad. Die Option Disabled (Deaktiviert) ermöglicht die Verwendung einer seriellen Maus.
Summary Screen (Übersichtsbildschirm) Wenn die Option Übersichtsbildschirm auf den Wert Aktiviert eingestellt ist, erscheint während des Startvorgangs eine Übersichtsanzeige für ein Phoenix BIOS-Setup-Dienstprogramm unmittelbar nach dem Selbsttest (POST). Die Übersicht listet eine Reihe der Systemeinstellungen auf. Wenn diese Option auf Deaktiviert eingestellt ist, wird die Übersicht nicht ausgegeben. Standardmäßig ist die Funktion aktiviert.td>
Quiet Boot (Stillstart) Ist diese Option auf Aktiviert eingestellt, werden keine POST-Meldungen ausgegeben und der Übersichtsbildschirm wird bei Systemstart nicht angezeigt. Außerdem können Sie während der Systeminitialisierung kein Startgerät angeben. Die Funktion ist standardmäßig aktiviert. Ist diese Option auf Deaktiviert eingestellt, werden beim Systemstart die POST-Meldungen und der Übersichtsbildschirm angezeigt.
System Memory (Systemspeicher) Zeigt die Basisgröße des im Computer installierten DRAM-Speichers an. Jeder Computer besitzt 640 KB Basisspeicher. Die Einstellungen dieser Option können vom Benutzer nicht geändert werden.
Extended Memory (Erweiterter Speicher) Zeigt den vorhanden Gesamtspeicher über 1 MB an. In jedem Computer sind standardmäßig mindestens 64 MB Speicher installiert. Die Einstellungen dieser Option können vom Benutzer nicht geändert werden.

Advanced-Bildschirm (Erweitert)

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Tabelle 2. Optionen im Advanced-Bildschirm

Option Funktion
I/O Device Configuration (E/A-Gerätekonfiguration) Wenn Sie diese Option wählen und die <Eingabetaste> drücken, erscheint das Untermenü E/A-Gerätekonfiguration
L2 Cache (L2-Cache-Speicher) Stellt den Level-2-Cache (L2) auf Aktiviert oder Deaktiviert ein. Standardmäßig ist der L2-Cache aktiviert.
Plug & Play O/S (Plug & Play-Betriebssystem) Es stehen die Optionen Yes (Ja) (Standardeinstellung) und No (Nein) zur Auswahl. Diese Option sollte auf Ja eingestellt sein, es sei denn, sie arbeiten nicht mit einem Microsoft-Betriebssystem wie Linux.
Large Disk Access Mode (Zugriffsmodus für Festplatte) Mögliche Optionen sind DOS und Other (Andere). Standardmäßig ist DOS eingestellt. Stellen Sie diese Option auf DOS ein, es sei denn, Sie arbeiten nicht mit einem Microsoft-Betriebsystem, beispielsweise mit Linux.
External Hot-Key (Externe Tastenkombination) Wenn diese Option aktiviert ist, können Sie die Taste <Rollen> auf einer externen Tastatur in der gleichen Weise verwenden wie die Taste <Fn> auf der eingebauten Tastatur des Computers. Wählen Sie für diese Option Scroll Lock (Rollen) (Standardeinstellung), falls Sie eine externe Tastatur verwenden. Stellen Sie diese Option auf Deaktiviert, wenn diese Funktion auf der externen Tastatur nicht verwendet werden soll.
Display Device Selection (Anzeigegerätauswahl) Legt fest, ob die Bildschirmanzeige auf dem Computer-Display, dem angeschlossenem Monitor oder auf beiden Geräten ausgegeben werden soll. Mögliche Optionen sind LCD (das Display), CRT (ein externer Monitor) und LCD/CRT. Wenn diese Option auf CRT gesetzt ist, aber kein externer Monitor angeschlossen ist, erscheint die Bildschirmanzeige auf dem Computer-Display.
Display Mode (Anzeigemodus) Ermöglicht die Auswahl zwischen Standard und Expanded (Erweitert). Im Modus Erweitert werden alle Auflösungen ausgenommen 800 x 600 Display-füllend ausgegeben.

Untermenü I/O Device Configuration (E/A-Gerätekonfiguration)

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Tabelle 3. Optionen im Untermenü E/A-Gerätekonfiguration

Option Funktion
Serial port A (Serielle Schnittstelle A) Mit dieser Option können Sie die Adresse der seriellen Schnittstelle festlegen, um Adressenkonflikte mit anderen Geräten zu vermeiden, oder die Schnittstelle aus Sicherheitsgründen deaktivieren. Dell empfiehlt, diese Option in der Einstellung Auto zu belassen, damit das Betriebssystem oder das BIOS den Anschluß automatisch konfiguriert. Standardmäßig ist diese Option auf Auto voreingestellt. Mögliche weitere Optionen sind Deaktiviert, wodurch die serielle Schnittstelle deaktiviert wird, und Aktiviert.

Für eine benutzerdefinierte Konfiguration stellen Sie den Wert von Serial port A (Serielle Schnittstelle A) auf Aktiviert und konfigurieren Sie die Base I/O Adress (Basis-E/A-Adresse).

Serial port: Base I/O Address (Serielle Schnittstelle:Basis-E/A-Adresse) Wird nur angezeigt, wenn Serielle Schnittstelle A auf den Wert Aktiviert eingestellt ist. Ermöglicht das Konfigurieren der Basis-Adresse und der Interrupt-Anforderungen (IRQ). Mögliche Optionen sind:
  • 3F8h IRQ4

  • 2F8h IRQ3

  • 3E8h IRQ4

  • 2E8h IRQ3
Parallel port (Paralleler Schnittstellenanschluß) Legt dem Betriebsmodus der parallelen Schnittstelle fest. Mögliche Betriebsmodi dieser Schnittstelle sind unidirektional AT-kompatibel, bidirektional PS/2-kompatibel, EPP-kompatibel oder ECP-kompatibel. Dell empfiehlt, diese Option in der Einstellung Auto zu belassen, damit das Betriebssystem oder das BIOS den Anschluß automatisch konfiguriert. Standardmäßig ist diese Option auf Auto voreingestellt. Mögliche weitere Optionen sind Deaktiviert, wodurch die parallele Schnittstelle deaktiviert wird, und Aktiviert.

Um eine benutzerdefinierte Konfiguration zu benutzen, stellen Sie Parallele Schnittstelle auf Aktiviert und konfigurieren Sie dann die Parameter Mode (Modus), Basis-E/A-Adresse und DMA channel (DMA-Kanal).

Parallel port: Mode (Parallele Schnittstelle: Modus) Wird nur angezeigt, wenn Parallele Schnittstelle auf den Wert Aktiviert oder Auto eingestellt ist. Legt den Betriebsmodus für die parallele Schnittstelle fest. Mögliche Optionen sind:
  • Output Only (Nur Ausgabe) (kompatibler Modus)

  • Bi-directional (Bidirektional) (erweiterter Modus)

  • EPP

  • ECP

Falls Sie die Einstellung ECP-Modus wählen, können Sie auch DMA-Kanal wählen.

Parallel port: Base I/O Address (Parallele Schnittstelle: E/A-Basisadresse) Wird nur angezeigt, wenn Parallele Schnittstelle auf den Wert Aktiviert eingestellt ist. Ermöglicht das Konfigurieren der Base-Adresse und der Interrupt-Anforderungen (IRQ). Mögliche Optionen sind:
  • 378h IRQ7

  • 3BCh IRQ7

  • 378h IRQ5

  • 278h IRQ5
Parallel port: DMA-Kanal Wenn Parallele Schnittstelle: Modus auf ECP eingestellt ist, können Sie Parallele Schnittstelle: DMA-Kanal verwenden, um den DMA-Kanal auszuwählen. Mögliche Optionen sind:
  • DMA 0

  • DMA 1

  • DMA 3

  • Deaktiviert
Local bus IDE controller (Local Bus-IDE-Controller) Aktiviert die eingebaute Local Bus-IDE-Schnittstelle. Mögliche Optionen sind Both (Beide), Disabled (Deaktiviert), Primary (Erster) oder Secondary (Zweiter). Standardmäßig ist Beide eingestellt. Wenn die Einstellung Beide gewählt ist, können Sie sowohl auf das Festplattenlaufwerk als auch auf das über den externen Laufwerksschacht-Anschluß angeschlossene IDE-Speichergerät zugreifen. Ist die Einstellung Erster gewählt, kann nur auf das Festplattenlaufwerk zugegriffen werden. 
Modem Mögliche Optionen sind Auto und Deaktiviert. Standardmäßig ist Auto eingestellt. Wenn Modem auf Auto eingestellt ist, wird das eingebaute Modem automatisch konfiguriert.
LAN Mögliche Optionen sind Auto und Deaktiviert. Standardmäßig ist Auto eingestellt. Wenn LAN auf Auto eingestellt ist, wird der eingebaute Netzwerkschnittstellen-Controller (NSC) automatisch konfiguriert.

Security-Bildschirm (Sicherheit)

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Tabelle 4. Optionen im Security-Bildschirm

Option Funktion
HD Password is: (Festplattenpaßwort:) Gibt an, ob ein Paßwort für das Festplattenlaufwerk zugewiesen wurde. Mögliche Einstellungen sind Set (Festlegen) und Clear (Löschen). Die Einstellungen dieser Option können vom Benutzer nicht geändert werden.
User Password is: (Benutzerpaßwort:) Gibt an, ob ein Benutzerpaßwort zugewiesen wurde. Mögliche Einstellungen sind Set (Festlegen) und Clear (Löschen). Die Einstellungen dieser Option können vom Benutzer nicht geändert werden.
Supervisor Password is: (Supervisor-Paßwort:) Gibt an, ob ein Supervisor-Paßwort zugewiesen wurde. Mögliche Einstellungen sind Set (Festlegen) und Clear (Löschen). Die Einstellungen dieser Option können vom Benutzer nicht geändert werden.
Set HD Password (Festplattenpaßwort festlegen) Um ein Paßwort für das Festplattenlaufwerk einzugeben, wählen Sie Set HD Password (Festplattenpaßwort festlegen) und drücken Sie die <Eingabetaste>. Geben Sie ein neues Paßwort ein und bestätigen Sie das Paßwort, indem Sie es ein zweites Mal eingeben, so wie aufgefordert.
Set User Password (Benutzerpaßwort festlegen) Um ein Paßwort für einen Benutzer einzugeben, wählen Sie Set User Password (Benutzerpaßwort festlegen) und drücken Sie die <Eingabetaste>. Geben Sie ein neues Paßwort ein und bestätigen Sie das Paßwort, indem Sie es ein zweites Mal eingeben, so wie aufgefordert.
Set Supervisor Password (Supervisor-Paßwort festlegen) Um ein Paßwort für einen Supervisor einzugeben, wählen Sie Set Supervisor Password (Supervisor-Paßwort festlegen) und drücken Sie die <Eingabetaste>. Geben Sie ein neues Paßwort ein und bestätigen Sie das Paßwort, indem Sie es ein zweites Mal eingeben, so wie aufgefordert.
Password on Boot (Paßworteingabe bei Systemstart) Um zur Eingabe eines Paßworts bei Systemstart aufzufordern, wählen Sie Aktiviert. Diese Einstellung ist standardmäßig voreingestellt. Andernfalls wählen Sie Deaktiviert.
Diskette access (Diskettenlaufwerkzugriff) Legt fest, welche Art von Paßwort für den Zugriff auf das Diskettenlaufwerk erforderlich sein soll. Wählen Sie entweder Supervisor oder User (Benutzer).

Power-Bildschirm (Stromversorgung)

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note.gif (515 bytes) HINWEIS: Wenn Sie mit dem Betriebssystem Microsoft® Windows® 98 arbeiten und Sie die Einstellungen von Eigenschaften von Energieverwaltung in der Systemsteuerung ändern, werden die Einstellungen im Power-Bildschirm im System-Setup-Programm überschrieben. Sie müssen die Energiesparfunktionen im Dialogfeld Eigenschaften von Energieverwaltung aktivieren und dort die Timeout-Werte einstellen – nicht aber im System-Setup-Programm.

Tabelle 5. Optionen im Power-Bildschirm

Option Funktion
Power Switch Mode (Netzschaltermodus) Legt fest, ob der Netzschalter im Modus On/Off (Ein/Aus) oder im Modus Suspend/Resume (Standby/Wiederaufnahme) arbeitet.

Wenn die Option auf den Wert Ein/Aus eingestellt ist, schaltet der Netzschalter den Computer ein und aus. Wenn die Option auf den Wert Standby/Wiederaufnahme eingestellt ist, schaltet der Netzschalter den Computer zwischen Suspendiermodus und Normalbetrieb hin und her.

PM Control (Strommanagement-Steuerung) Aktiviert oder deaktiviert die Stromsparfunktionen nur für Batterie oder für Batterie und Netzadapter. AC/Battery (Netz/Batterie) aktiviert die Stromsparfunktionen, egal über welche Stromquelle der Computer betrieben wird. Battery Only (Nur Batterie) aktiviert die Stromsparfunktionen nur während des Batteriebetriebs. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert. Deaktiviert schaltet die Stromsparfunktionen vollständig ab.
Power Management (Strommanagement) Ermöglicht die Auswahl unter drei verschiedenen Strategien für das Strommanagement:
  • Maximum Battery Life (Maximale Batterielebensdauer) – höchste Stromsparstufe, stellt die Werte für Video-Timeout (Bildschirm-Timeout), Hard Disk Timeout (Festplatten-Timeout) und Auto Suspend Timeout (Timeout für automatischen Suspendiermodus) auf jeweils zwei Minuten ein.

  • Maximum Performance (Maximale Leistung) – Spart ebenfalls Strom ein, bietet aber eine höhere Leistungsfähigkeit, stellt die Werte für Bildschirm-Timeout auf 10 Minuten, Festplatten-Timeout auf 5 Minuten und Timeout für automatischen Suspendiermodus auf 10 Minuten ein.
  • Customized (Benutzerdefiniert) – Ermöglicht die individuelle Einstellung aller Timeout-Werte. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.
Video Timeout (Bildschirm-Timeout) Stellt die Timeout-Werte bei Inaktivität für Tastatur, Touch-Pad und PS/2-Maus ein. Bei Überschreiten der festgelegten Inaktivitätszeiten – sofern eingestellt – wird das Display und die Displaybeleuchtung abgeschaltet. Das Display und die Displaybeleuchtung werden reaktiviert, sobald versucht wird, auf Tastatur, Touch-Pad, PS/2-Maus oder Display-Speicher zuzugreifen. Mögliche Einstellungen sind Off (Aus), 30 Minutes (30 Minuten), 20 Minutes (20 Minuten), 15 Minutes (15 Minuten), 10 Minutes (10 Minuten), 5 Minutes (5 Minuten) und 2 Minutes (2 Minuten).

HINWEIS: Diese Timeout-Werte können nur eingestellt werden, wenn die Option Strommanagement auf den Wert Benutzerdefiniert eingestellt ist.

Hard Disk Timeout (Festplatten-Timeout) Stellt die Timeout-Werte bei Inaktivität für die Festplatte ein. Bei Überschreiten der festgelegten Inaktivitätszeiten – sofern eingestellt – wird der Laufwerksmotor der Festplatte abgeschaltet. Der Motor schaltet sich wieder ein, sobald versucht wird, auf das Festplattenlaufwerk zuzugreifen. Mögliche Einstellungen sind Off (Aus), 30 Minutes (30 Minuten), 20 Minutes (20 Minuten), 10 Minutes (10 Minuten), 5 Minutes (5 Minuten) und 2 Minutes (2 Minuten).

HINWEIS: Diese Timeout-Werte können nur eingestellt werden, wenn die Option Strommanagement auf den Wert Benutzerdefiniert eingestellt ist.

Auto Suspend Timeout (Timeout für automatischen Suspendiermodus) Legt fest, wie lange der Computer im Leerlauf wartet, bis der Festplatten-Suspendiermodus (S2D-Modus) aktiviert wird. Mögliche Einstellungen sind Off (Aus), 30 Minutes (30 Minuten), 20 Minutes (20 Minuten), 10 Minutes (10 Minuten), 5 Minutes (5 Minuten), 2 Minutes (2 Minuten) und 1 Minute.

HINWEIS: Diese Timeout-Werte können nur eingestellt werden, wenn die Option Strommanagement auf den Wert Benutzerdefiniert eingestellt ist.

Battery Low Suspend (Suspend bei niedriger Batterieladung) Stellt den Computer auf automatische Aktivierung des Suspendiermodus (bzw. Standby-Modus) bei niedrigem Batteriestand ein. Mögliche Optionen sind Aktiviert und Deaktiviert. Standardmäßig ist Aktiviert voreingestellt. Deaktiviert deaktiviert die Funktion Suspend bei niedriger Batterieladung, während der Timeout für automatichen Suspendiermodus aktiviert bleibt.
Suspend Mode (Suspendiermodus) Stellt einen von zwei Suspendiermodi ein: Save to RAM (In RAM speichern) und Save to Disk (Auf Festplatte speichern). 

Wenn die Option auf In RAM speichern eingestellt ist, wird fast die gesamte Computer-Aktivität angehalten. Wird in diesem Zustand der Netzschalter gedrückt, kehrt der Computer jedoch innerhalb weniger Sekunden in den Normalbetrieb zurück. Die Einstellung Auf Festplatte speichern sichert alle Daten auf das Festplattenlaufwerk und schaltet den Computer danach vollständig ab. Benutzen Sie die Einstellung Auf Festplatte speichern, um Batteriestrom zu sparen oder um das System vor einem Datenverlust zu bewahren (in Verbindung mit Suspend bei niedriger Batterieladung), wenn die Batterie Gefahr läuft, vollständig entladen zu werden.

Resume on Modem Ring (Wiederaufnahme bei Rufzeichenerkennung durch das Modem) Stellt den Computer so ein, daß er sofort in den Normalbetrieb zurückkehrt, sobald das Modem einen eingehenden Anruf erkennt und sich der Computer im Suspendiermodus (bzw. im Standby-Modus) befindet. Mögliche Einstellungen sind On (Ein) und Off (Aus)

HINWEIS: Um diese Option verwenden zu können, muß der Suspendiermodus auf den Wert In RAM speichern eingestellt sein. Falls der Suspendiermodus auf den Wert Auf Festplatte speichern eingestellt ist, steht die Funktion Wiederaufnahme bei Rufzeichenerkennung durch das Modem nicht zur Verfügung.

Resume On Time (Wiederaufnahme zu bestimmter Zeit) Stellt den Computer auf die automatische Rückkehr in den Normalbetrieb ein, wenn die in der Option Resume Time (Zeit für Wiederaufnahme) festgelegte Zeitdauer abgelaufen ist. (Die Option Zeit für Wiederaufnahme wird nur auf dem Display angezeigt, wenn die Option Wiederaufnahme zu bestimmter Zeit auf den Wert On (Ein) eingestellt ist. Mögliche Einstellungen sind On (Ein) und Off (Aus).

HINWEIS: Um diese Option verwenden zu können, muß derSuspendiermodus auf den Wert In RAM speichern eingestellt sein. Falls der Suspendiermodus auf den Wert Auf Festplatte speichern eingestellt ist, steht die Funktion Wiederaufnahme zu bestimmter Zeit nicht zur Verfügung.

Resume Time (Zeit für Wiederaufnahme) Die Option Zeit für Wiederaufnahme wird nur auf dem Display angezeigt, wenn die Option Wiederaufnahme zu bestimmter Zeit auf den Wert Ein eingestellt ist. Verwenden Sie diese Option, um eine Zeitdauer festzulegen, nach deren Ablauf der Computer vom Suspendiermodus (bzw. Standby-Modus) in den Normalbetrieb zurückkehren soll.

HINWEIS: Um diese Option verwenden zu können, muß derSuspendiermodus auf den Wert In RAM speichern eingestellt sein. Falls der Suspendiermodus auf den Wert Auf Festplatte speichern eingestellt ist, steht die Funktion Zeit für Wiederaufnahme nicht zur Verfügung.

Benutzen Sie die Tasten <Tab> oder <Shift><Tab>, um zwischen den Feldern für die Zeit-Einstellung umzuschalten. Geben Sie entweder die Zeit ein oder benutzen Sie die Leertaste, um die Werte zu erhöhen oder zu erniedrigen.

Auto Dim (Automatisch Helligkeit verringern) Verlängert die Betriebsdauer der Batterie, indem die Helligkeit des Displays automatisch herabgesetzt wird, sobald der Computer im Batteriebetrieb arbeitet. Mögliche Optionen sind Aktiviert und Deaktiviert. Standardmäßig ist Aktiviert voreingestellt.
Lid Close (Schließen des Displays) Legt fest, wie der Computer auf das Schließen des Displays reagieren soll:
  • Active (Aktiv) – Die Bildschirmanzeige wird auf einen angeschlossenen Monitor umgeleitet. Diese Einstellung ist standardmäßig voreingestellt.

  • Suspend (Suspendiermodus) – Der Computer ruft die Funktion In RAM speichern auf.

Boot-Bildschirm (Startbildschirm)

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Im Boot-Bildschirm wird die Reihenfolge der Geräte festgelegt, von denen der Computer beim Einschalten zu starten versucht (siehe Tabelle 6).

Die Optionen für die Startgeräte werden auf dem Display angezeigt. Wenn Sie den Computer einschalten, wird zunächst versucht, von der Option zu starten, die als erstes in der Liste angegeben ist. Falls in der ersten Option keine startfähigen Dateien gefunden werden, versucht der Computer von der zweiten Option zu starten und so weiter. Ausnahmen von dieser Reihenfolge werden nachfolgend beschrieben.

Sie können die Startreihenfolge ändern, indem Sie in der Liste ein Gerät mit Hilfe der Nach-Oben-Taste oder mit der Nach-Unten-Taste wählen und anschließend auf die Taste <F6> drücken, um das gewählte Gerät in der Liste nach oben zu bewegen, oder Sie drücken auf die Plus-Taste (<+>) bzw. die Minus-Taste (<->), um das Gerät in der Liste zu bewegen.

Der Ausdruck booten bezieht sich auf die Start-Prozedur des Computers. Wenn Sie den Computer einschalten, lädt der Computer ein kleines Programm in den Speicher und geht dadurch in einen einfachen Betriebszustand über (Bootstrapping). Anschließend lädt dieses Programm das eigentliche Betriebsystem. 

Tabelle 6. Optionen im Boot-Bildschirm

Option Funktion
Removable Devices (Entfernbare Geräte) Wenn diese Option in der Liste an erster Stelle steht, versucht der Computer zuerst von einer startfähigen Diskette oder SuperDisk zu starten (Boot-Diskette). Falls eine Diskette gefunden wird, aber die erforderlichen Startdateien nicht vorhanden sind, erscheint eine Fehlermeldung.
Hard Disk (Festplatte) Wenn diese Option in der Liste an erster Stelle steht, startet der Computer nur von dem Festplattenlaufwerk.
ATAPI CD-ROM Drive (ATAPI CD-ROM-Laufwerk) Wenn diese Option in der Liste an erster Stelle steht, versucht der Computer zuerst von einer startfähigen CD zu starten. Wenn im CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk keine startfähige CD gefunden wird, versucht der Computer von dem nächsten in der Liste angegebenen Gerät zu starten. Falls eine CD gefunden wird, aber die erforderlichen Startdateien nicht vorhanden sind, erscheint eine Fehlermeldung.
Boot to LAN (Start vom LAN) Wenn diese Option in der Liste an erster Stelle steht, versucht der Computer zuerst von einem lokalen Netzwerk (LAN) zu starten.

Exit-Bildschirm (Beenden)

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Tabelle 7. Optionen im Exit-Bildschirm

Option Funktion
Exit Saving Changes (Beenden und Änderungen speichern) Sichert sämtliche vorgenommenen Änderungen und beendet das System-Setup-Programm.
Exit Discarding Changes (Beenden ohne Speichern der Änderungen) Verwirft sämtliche vorgenommenen Änderungen und beendet das System-Setup-Programm.
Load Setup Defaults (Setup-Standardeinstellungen laden) Sämtliche Änderungen, die Sie vorgenommen haben, werden verworfen, und alle Optionen werden auf ihre Standardeinstellungen zurückgesetzt. Das System-Setup-Programm wird nicht beendet.
Discard Changes (Änderungen verwerfen) Verwirft alle vorgenommenen Änderungen und setzt die Einstellungen wieder auf ihre vorangegangenen Werte.
Save Changes (Änderungen speichern) Sämtliche Änderungen werden gespeichert. Das System-Setup-Programm wird jedoch nicht beendet.

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