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Glossar: Dell Precision-410 Desktopsysteme
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Glossar: Dell Precision-410 Desktopsysteme
Die nachstehende Liste enthält eine Erklärung oder Definition der
in den Dell® - Handbüchern verwendeten technischen Ausdrücke, Abkürzungen
und Akronyme.
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HINWEIS:
Falls nicht anders angegeben,
gelten die Definitionen u.U. nur für die Betriebssysteme Microsoft®
Windows® 95 und Windows NT®. |
AC
Abkürzung für Wechselspannung.
ACPI
Abkürzung für Erweiterte Konfigurations- und Stromschnittstelle.
ACPI erlaubt das vom Betriebssystem geleitete Strommanagement anstelle des
vom System-BIOS geleiteten Strommanagements. Außerdem stellt es einen
allgemeinen Systemereignismechanismus für Plug-and-Play und eine Schnittstelle
für die Konfigurationssteuerung bereit.
Adapterkarte
Eine Erweiterungskarte, die in einem Zusatzsteckplatz auf der Systemplatine
des Computers Platz findet. Eine Adapterkarte erweitert das System mit
besonderen Funktionen, indem die Karte eine Schnittstelle zwischen einem
Erweiterungsbus und einem Peripheriegerät bereitstellt. Adapterkarten
sind z. B. Netzwerkkarten, Sound-Karten und SCSI-Adapter.
ADI
Abkürzung für Autodesk Device Interface.
AGP
Abkürzung für Beschleunigte Grafikschnittstelle. AGP ist eine
dedizierte Grafikschnittstelle, die eine schnellere Schnittstelle zwischen
dem Videountersystem und Systemspeicher als ein
PCI-Grafikgerät bereitstellt, und es ermöglicht, konventionellen
Speicher für
videobezogene Aufgaben zu verwenden. Durch die verbesserte Schnittstelle ist
AGP in der Lage, ein kontinuierliches farbechtes Videobild zu liefern.
Anwendungsprogramm
Software, mit deren Hilfe eine spezielle Aufgabe ausgeführt werden kann,
z.B. eine Tabellenkalkulation oder eine Textverarbeitung.
Anwendungsprogramme sind weder Teil des Betriebssystems noch Dienstprogramms.
ASCII
Abkürzung für Amerikanischer Standard-Code für
Informationsaustausch. Eine Textdatei, die nur Zeichen aus der
ASCII-Zeichensatztabelle (normalerweise mit einem Text-Editor hergestellt,
wie z. B. MS-DOS- Editor oder Notepad unter
Windows) besteht, wird ASCII-Datei genannt.
ASIC
Abkürzung für anwendungsspezifisch-integrierter Schaltkreis.
ASPI
Abkürzung für verbesserte SCSI-Programm-Schnittstelle.
Attribut
In Bezug auf die Desktopmanagement-Schnittstelle (siehe auch
DMI - Desktop
Management Interface) stellt ein Attribut eine Information über eine
Komponente dar. Attribute können zu Gruppen zusammengefügt werden.
Handelt es sich um ein lese-/schreibfähiges Attribut, kann es durch ein
Verwaltungsprogramm festgelegt werden.
Auffrischungsrate
Die Frequenz, mit welcher das Datensichtgerät das Bild auf dem
Bildschirm neu zeichnet; oder genauer: die Auffrischungsrate ist die in Hz
gemessene Frequenz, mit der die horizontalen Zeilen neu angeregt werden. Die
Bildwiederholfrequenz wird gelegentlich auch als Vertikalfrequenz bezeichnet.
Je höher die Auffrischungsrate, desto weniger Bildchirmflimmern nimmt
das menschliche Auge wahr. Die höheren Auffrischungsraten werden auch
zeilensprungfrei ausgeführt.
autoexec.bat-Datei
Die Datei autoexec.bat (nur für Windows 95 und MS-DOS) wird beim
Neustart des Systems ausgeführt (nachdem alle Befehle der Datei
config.sys ausgeführt wurden). Diese Neustartdatei enthält alle Befehle,
die die Eigenschaften jedes am Computer angeschlossenen Gerätes
identifizieren und sie findet und startet Programme, die an anderen Orten
als dem aktiven Verzeichnis gespeichert sind.
BASIC
Abkürzung für Beginner's All-Purpose Symbolic Instruction Code,
eine Programmiersprache. MS-DOS enthält eine Version von BASIC.
Baudrate
Übertragungsgeschwindigkeit von Daten. Beispiel: Ein Modem überträgt
Daten mit einer (oder mehreren) festgelegten Geschwindigkeit über
den (seriellen) COM-Anschluß des Computers.
BBS
Abkürzung für Bulletin Board Service, einem elektronischen
Postdienst. Dabei handelt es sich um ein Computersystem, das als zentraler
Punkt für den Datenzugriff und die Weitergabe von Nachrichten per Modem
dient. Beispiel: Dells TechConnect BBS enthält die aktuellsten
Softwareversionen (z.B. Videotreiber) und das Dell-Verzeichnis. Wenn das
System ein Modem besitzt, besteht Zugriff auf das BBS zum Abladen der
aktuellsten Version eines Softwareprogramms.
Bedienungsfeld
Der Teil des Computers, der die Anzeigen und Bedienelemente; wie z.B.
Netzschalter, Festplattenzugriffsanzeige und Betriebsleuchte; enthält.
binär
Ein auf zwei Zustandswerten basierendes System, das Informationen (als Folgen
von) 0 und 1 (Bits) ausgibt. Der Computer führt Funktionen anhand der
Anordnung und Berechnungen entsprechend dieser zwei Zahlen durch.
BIOS
Abkürzung für Basis-Eingabe/Ausgabesystem. Das BIOS des Computers
enthält Programme, die in einem ROM-Chip abgelegt sind, und steuert
folgendes:
-
Kommunikation zwischen dem Mikroprozessor und den Peripheriegeräten (z.B.
Tastatur und Videoadapter)
-
Verschiedene Funktionen (z. B. Systemmeldungen)
Bit
Die kleinste Informationseinheit, die vom Computer verarbeitet wird.
bpi
Abkürzung für Bit pro Zoll.
bps
Abkürzung für Bit pro Sekunde.
BTU
Abkürzung für Britische Wärmemengeneinheit.
Bus
Ein Bus ist ein Leitungssystem zur Informationsübertragung zwischen
mehreren Geräten oder zwischen den einzelnen Baugruppen eines Systems.
Der Computer besitzt einen Erweiterungsbus, mit dessen Hilfe der
Mikroprozessor mit den Kontrollern der verschiedenen Peripheriegeräten,
die am Computer angeschlossen sind, Daten austauschen kann. Zusätzlich
besitzt der Computer einen Adreßbus und einen Datenbus für den
Datenaustausch zwischen dem Mikroprozessor und dem RAM-Speicher.
Byte
1 Byte besteht aus 8 zusammenhängenden Bits, der kleinsten Einheit, mit
der Computer in der Regel arbeiten.
Cache
Ein relativ kleiner, schneller Pufferspeicher, der zusammen mit dem
Hauptspeicher die Zugriffszeiten auf Daten oder Instruktionen verkürzt.
So könnte z. B. das BIOS des Computers den ROM-Code in einem
schnelleren RAM-Speicher ablegen; oder ein Festplatten-Cachedienstprogramm
könnte RAM-Speicher reservieren, in dem häufig benutzte
Informationen der Festplatte des Systems abgelegt werden. Wenn ein Programm
Daten von einem Laufwerk anfordert, die sich auch im Cachespeicher befinden,
kann das Festplatten-Cache-Dienstprogramm die Daten aus dem RAM-Speicher
schneller aufrufen als von der Festplatte.
CD-ROM
Abkürzung für Compact-Disc-Festwertspeicher. CD-ROM-Laufwerke
verwenden optisch lesbare Datenträger und sind Nur-Lese-Speicher; man
kann mit CD-ROM-Laufwerken keine neuen Daten auf einer Compact Disc abspeichern.
cm
Abkürzung für Zentimeter.
CMOS
Abkürzung für komplementärer Metalloxid-Halbleiter. In
Computern werden CMOS-Speicherchips sehr oft als
NVRAM-Speicher eingesetzt.
COMn
Der MS-DOS-Gerätename für die ersten vier seriellen Schnittstellen
des Computers lautet COM1, COM2, COM3 und COM4. MS-DOS unterstützt
maximal vier serielle Schnittstellen. Die Interrupt-Voreinstellung für
COM1 und COM3 ist IRQ4, und die für COM2 und COM4 ist IRQ3. Deshalb ist
beim Konfigurieren der Software, die ein serielles Gerät betreibt,
besonders darauf zu achten, daß bei der Interrupt-Zuweisung keine
Konflikte auftreten.
config.sys-Datei
Die Datei config.sys (nur für Windows 95 und MS-DOS) wird beim Neustart
des Systems ausgeführt (bevor alle Befehle der Datei autoexec.bat
ausgeführt werden). Diese Neustartdatei enthält Befehle, die
festlegen, welche Geräte zu installieren und welche Treiber zu
verwenden sind. Sie enthält ferner Befehle, die bestimmen, wie das
Betriebssystem den Speicherplatz und die Steuerdateien nutzt.
Ein Coprozessor befreit den Mikroprozessor von speziellen Arbeitsaufgaben. So
unterstützt ein mathematischer Coprozessor die Arithmetikprozesse. Ein
grafischer Coprozessor unterstützt die Videoausgabe. Der Pentium®
Mikroprozessor z.B. besitzt einen integrierten mathematischen Coprozessor.
cpi
Abkürzung für Zeichen pro Zoll.
CPU
Abkürzung für zentrale Verarbeitungseinheit. Siehe auch
Mikroprozessor.
Cursor
Eine Marke; wie z.B. ein Block, ein Unterstreichungszeichen oder ein Zeiger;
die die Position der nächsten Tastatur- bzw. Mausbetätigung
anzeigt.
DAT
Abkürzung für Digital-Audio-Cassette.
dB
Abkürzung für Dezibel.
dBA
Abkürzung für angepaßte Dezibel.
DC
Abkürzung für Gleichspannung.
Dell-Diagnose
Ein umfassender Satz von Diagnosetests für den Dell-Computer. Zum Aufruf
der diskettengestützten Diagnose muß der Computer über die
Dell Diagnostics Diskette neu gestartet werden. Eine vollständige Besprechung zum Einsatz
dieser Diagnose befindet sich im Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch.
Dell-Inspector
Der Dell-Inspector ist ein DMI-Browser, mit dem die aktuelle
Hardware-Konfiguration des Systems eingesehen und die
aktuelle Version des Betriebssystems
abgerufen werden kann. Wenn das
System über Dell-installierte Software verfügt, kann dieses
Programm von der Programmgruppe Dell Zubehör ausgeführt werden.
Dienstprogramm
Ein Programm zum Verwalten von Systemressourcen - z.B. Speicher, Festplatten
oder Drucker.
DIMM
Abkürzung für Zweireihen-Speichermodul.
DIN
Abkürzung für Deutsche Industrienorm.
DIP
Abkürzung für Parallelseitengehäuse, auch Doppelreihenpaket.
Auf einer Leiterplatte (z. B. einer Systemplatine oder Erweiterungskarte)
können sich DIP-Schalter befinden, die zum Konfigurieren des
Schaltkreises dienen. DIP-Schalter sind immer Kippschalter mit einer
EIN-und AUS-Stellung.
DMA
Abkürzung für Direktspeicherzugriff. Ein DMA-Kanal erlaubt
bestimmte Datenübertragungen zwischen dem RAM-Speicher
und einem Gerät, ohne den Mikroprozessor zu adressieren.
Abkürzung für Desktop-Managementschnittstelle. Durch diese
Schnittstelle wird die Verwaltung der Soft- sowie Hardware des System möglich.
Sie sammelt die Informationen über die Systemkomponenten wie dem
Betriebssystem, den Speicher, Peripheriegeräte, Erweiterungskarten und
der Systemnummer. Diese Informationen können als
MIF-Datei oder durch das Programm Dell Inspector angezeigt werden.
DMTF
Abkürzung für Desktop Management Task Force, einem Konsortium von
Hardware- und Softwarelieferanten, in dem die Dell Computer Corporation
Mitglied ist.
dpi
Abkürzung für Punkte pro Zoll.
DPMS
Abkürzung für Display Power Management Signaling. Ein VESA®-Standard
(siehe dort), der die vom Videokontroller gesendeten Hardwaresignale zum
Aktivieren der Strommanagementfunktionen für eine Videoanzeige oder
einen Bildschirm definiert. Ein Bildschirm gilt als DPMS-kompatibel, wenn er
nach Ausgabe des entsprechenden Signals von dem Videokontroller des Systems
eine Strommanagementfunktion aktiviert.
DRAM
Abkürzung für dynamischer Schreib-/Lese-Speicher. Der RAM-Speicher
eines Computers besteht normalerweise nur aus DRAM-Chips, deren Daten
periodisch wieder aufgefrischt werden, damit die gespeicherten Daten
erhalten bleiben.
DSV
Abkürzung für digitale Signalverarbeitung.
DTE
Abkürzung für Datenendgeräte. Der RS-232 Standard definiert
DTE als ein beliebiges Kommunikationsgerät, bei dem ein
Kommunikationspfad beginnt oder endet (z.B. ein Computersystem). Ein DTE
wird über ein Datenkommunikationsgerät (DCE) mit einer Kabel- oder
Kommunikationsleitung verbunden.
E/A
Abkürzung für Eingabe/Ausgabe. Die Tastatur und der Drucker sind z.B.
E/A-Geräte. Im allgemeinen lassen sich E/A- und Rechneraktivitäten
differenzieren. Eine
E/A-Aktivität liegt vor, wenn ein Programm ein Dokument an den Drucker
ausgibt, eine Rechneraktivität, wenn das Programm eine Liste von
Begriffen sortiert.
ECC
Abkürzung für mögliche Fehlererkennung und -korrektur im
Arbeitsspeicher.
ECP
Abkürzung für einen Anschluß mit verbesserter
Leistungsfähigkeit.
EEPROM
Abkürzung für elektrisch lösch- und programmierbarer
Festwertspeicher.
EGA
Abkürzung für erweiterter Grafikadapter.
EIDE
Abkürzung für erweiterte integrierte Laufwerkelektronik.
EIDE-Geräte fügen eine oder mehrere der folgenden Erweiterungen zu dem
traditionellen IDE-Standard hinzu:
-
Datenübertragungsraten von bis zu 16 MB/s
-
Unterstützung für andere als nur Festplattenlaufwerke, für z.B.
CD-ROM- oder Bandlaufwerke
-
Unterstützung für Festplatten mit einer Kapazität von mehr als
528 MB
-
Unterstützung von bis zu zwei Kontroller mit jeweils bis zu zwei
Geräten.
EISA
Abkürzung für Erweiterte Industrie-Standardarchitektur, einem
32-Bit Erweiterungsbus. Die Anschlüsse einer Erweiterungskarte in einem
EISA-Computer sind mit 8- und 16-Bit ISA-Erweiterungskarten kompatibel.
Um beim Installieren einer EISA-Erweiterungskarte einen
Konfigurationskonflikt zu vermeiden, muß das
EISA-Konfigurationsprogramm aufgerufen werden. Über dieses
Dienstprogramm wird angegeben, in welchem Steckplatz sich die Karte befindet;
außerdem erhält es Informationen über die erforderlichen
Systemressourcen der Karte von einer entsprechenden EISA-Konfigurationsdatei.
EMC
Abkürzung für elektromagnetische Kompatibilität.
EMI
Abkürzung für elektromagnetische Interferenz.
Abkürzung für expandierter Speicherverwalter. Ein
Softwaredienstprogramm, das extendierten Speicher verwendet, um auf
Computern mit einem Intel386 oder schnelleren Mikroprozessor einen
expandierten Speicher zu emulieren.
EMS
Abkürzung für expandierte Speicherkennung.
Endwiderstand
Einige Geräte (wie das letzte Gerät am Ende von jedem SCSI-Kabel)
müssen mit einem Endwiderstand versehen werden, so daß
übermäßiger Stromrückfluß und irreführende Signale im
Kabel verhindert werden. Sind solche Geräte in Reihe geschaltet, müssen
u.U. die Endwiderstände dieser Geräte durch Verändern der
Steckbrücken- oder Schalterstellungen oder durch Änderungen der
Einstellungen in den Konfigurationsdateien dieser Geräte aktiviert bzw.
deaktiviert werden.
EPROM
Abkürzung für lösch- und programmierbarer Festwertspeicher.
RAM oberhalb von 1 MB. Die meisten Software-Programme, die diesen Speicher
benutzen können (z.B. Windows), benötigen dazu eine XMM.
Erweiterungsbus
Der Computer besitzt einen Erweiterungsbus, über den der Mikroprozessor
direkt mit den Kontrollern der Peripheriegeräte (z. B. einer
Netzwerkkarte oder einem internen Modem) Daten austauschen kann.
ESD
Abkürzung für elektrostatische Entladung (ESE). Siehe
"Sicherheitshinweise" zu Beginn des Benutzerhandbuchs.
Ein Verfahren, um den RAM-Speicher oberhalb von 1 MB zu adressieren. Der
expandierte Speicher kann nur mit Hilfe eines EMM genutzt werden und sollte
nur dann eingesetzt werden, wenn Anwendungsprogramme benutzt werden, die
expandierten Speicher benutzen können (oder erfordern).
externer Cachespeicher
Ein RAM-Cachespeicher, der SRAM-Chips verwendet. Da SRAM-Chips wesentlich
schneller als DRAM-Chips sind, kann der Mikroprozessor Daten schneller aus
dem externen Cachespeicher als dem RAM einlesen.
F
Abkürzung für Fahrenheit.
FAT
Abkürzung für Datenzuweisungstabelle. Die von MS-DOS verwendete
Dateisystemstruktur zum Organisieren und Verwalten der Dateienspeicherung.
Microsoft Windows NT und IBM OS/2® können wahlweise eine
FAT-Dateisystemstruktur verwenden.
FCC
Abkürzung für Amerikanisches Fernmeldewesen.
Flash-Speicher
Eine Art des EEPROM-Chips, der über ein Dienstprogramm auf Diskette neu
programmiert werden kann, während er im Computer installiert ist; die
meisten EEPROM-Chips können nur über spezielle Programmierhilfen neu
beschrieben werden.
format
Wird benötigt, um eine Festplatte oder Diskette für die
Datenspeicherung vorzubereiten. Ein uneingeschränkter
Formatierungsbefehl löscht alle Daten vom Datenträger.
ft
Abkürzung für Fuß (Längenmaß).
FTP
Abkürzung für Dateitransferprotokoll.
G
Abkürzung für Schwerkraft.
GB
Abkürzung für Gigabyte. Ein Gigabyte
entspricht 1024 Megabyte oder 1.073.741.824 Byte.
Gerätetreiber
Ein Programm, mit dem das Betriebssystem oder ein Programm mit einem
Peripheriegerät (z. B. einem Drucker) kommunizieren. Die meisten
Gerätetreiber werden zusammen mit dem Betriebssystem installiert.
Gruppe
In Bezug auf die Desktopmanagement-Schnittstelle (siehe auch
DMI) stellt eine
Gruppe eine Datenstruktur dar, die gemeinsame Informationen - oder Attribute
- von verwaltbaren Komponenten beschreibt.
GUI
Abkürzung für grafische Benutzeroberfläche.
h
Abkürzung für hexadezimal. Bezeichnung für eine Zahl aus dem
16er-System, mit dem beim Programmieren oft die Adressen im RAM-Speicher des
Computers und die E/A-Speicheradressen der Geräte identifiziert werden.
Die Dezimalzahlen von 0 bis 16 werden hexadezimal z.B. wie folgt ausgedr
ückt: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F, 10. Im Text folgt
hexadezimalen Zahlen oft ein h.
Hostadapter
Ein Hostadapter implementiert die
Kommunikation zwischen dem Bus des Computers und dem Kontroller eines
Peripheriegerätes. (Festplattenkontroller-Subsysteme umfassen eine
integrierte Hostadapter-Schaltung.) Um eine SCSI-Karte im System zu
installieren, muß der entsprechende Hostadapter installiert werden.
HPFS
Abkürzung für das Hochleistungs-Dateisystem unter IBM OS/2 und
Windows NT.
ICES
Abkürzung für einen Standard zur
Frequenzstörfreiheit von Geräten
(in Kanada).
ID
Abkürzung für Identifizierung.
IDE
Abkürzung für integrierte Laufwerkelektronik.
Akronym für ISA-Konfigurationsprogramm.
Interner Mikroprozessor-Cachespeicher
Ein Befehls- und Daten-Cachespeicher, der im Mikroprozessor realisiert ist.
Der Pentium-Mikroprozessor besitzt einen internen 16-KB- Cachespeicher, der
als 8-KB-Nur-Lese-Befehlsspeicher und als
8-KB-Lese-Schreib-Daten-Cachespeicher arbeitet.
IPX
Abkürzung für ein Protokoll, das den
Datenaustausch zwischen lokalen
Netzwerken ermöglicht (Internet Packet eXchange).
IPX/SPX
Abkürzung für Internet Packet eXchange/Sequenced Packet eXchange.
IRQ
Abkürzung für Unterbrechungsaufforderung. Dieses Signal gibt an, da
ß Daten an ein Peripheriegerät auszugeben oder von ihm zu
empfangen sind und über eine IRQ-Leitung zum Mikroprozessor geleitet
werden. Jeder Peripherieverbindung muß eine separate IRQ-Nummer
zugewiesen werden. Beispiel: Die erste serielle Schnittstelle des Computers
(COM1) besitzt serienmäßig die IRQ-Nummer IRQ4. Zwei Geräte
können zwar dieselbe IRQ-Zuweisung besitzen, aber sie können nicht
gleichzeitig angesprochen werden.
Abkürzung für Industrie-Standardarchitektur. Ein 16-Bit
Erweiterungsbus. Die Steckplatzleisten in einem ISA-Computer sind
außerdem mit 8-Bit-ISA-Erweiterungskarten kompatibel.
Das ISA-Konfigurationsprogramm teilt dem System mit, welche
Erweiterungskarten installiert sind und welchen Steckplatz sie belegen. Mit
dieser Information konfiguriert das System die Plug-and-Play- und PCI-Karten
automatisch und teilt dem Anwender mit, wie eine ISA-Erweiterungskarte
manuell über Steckbrücken und Schaltereinstellungen zu
konfigurieren ist. Siehe auch
Konfigurationsmanager,
ISA, aufgeführte Karte,
Sperren,
"Plug-and-Play"
und
nichtaufgeführte Karte.
ITE
Abkürzung für Geräte der Informationstechnik.
JEIDA
Abkürzung für Japanischer Entwicklungsausschuß der
Elektronikindustrie.
K
Abkürzung für Kilo (1000).
KB
Abkürzung für Kilobyte, 1024 Byte.
KB/s
Abkürzung für Kilobyte pro Sekunde.
Kbit
Abkürzung für Kilobit, 1024 Bit.
Kbit/s
Abkürzung für Kilobit pro Sekunde.
kg
Abkürzung für Kilogramm, 1000 Gramm.
kHz
Abkürzung für Kilohertz, 1000 Hertz.
Komponente
In bezug auf die Desktopmanagement-Schnittstelle (Desktop Management
Interface, siehe auch
DMI) stellen das
Betriebssystem, das Computersystem, die Erweiterungskarten oder auch
DMI-kompatible Peripheriegeräte die verwaltbaren Komponenten dar. Jede
Komponente besteht aus Gruppen und Attributen, die speziell für diese
Komponente festgelegt wurden.
Das Programm im ISA-Konfigurationsprogramm, das die Plug-and-Play- und
PCI-Karten beim Einschalten des Systems automatisch konfiguriert. Der
Konfigurationsmanager erzeugt Meldungen beim Einschalten des Systems, wenn
Plug-and-Play-Karten im System installiert sind. Siehe auch
ISA-Konfigurationsprogramm
und Plug-and-Play.
Kontaktleiste oder Steckplatz
Ein Anschlußstecker auf der Systemplatine des Computers, in dem eine
Erweiterungskarte Platz findet.
Kontroller
Ein Chip, mit dem die Datenübertragung zwischen dem Mikroprozessor und
dem Speicher bzw. einem Peripheriegerät
(z. B. einem Festplattenlaufwerk oder einer Tastatur) ge-steuert wird.
Die ersten 640 KB des RAM-Speichers. Falls sie nicht speziell dafür
entworfen wurden, sind die MS-DOS-Programme auf den konventionellen
Speicherbereich beschränkt.
LAN
Abkürzung für lokales Rechnernetz. Ein LAN-System ist normalerweise
auf örtlichen Raum (dasselbe oder einige benachbarte Gebäude)
beschränkt, wobei alle Geräte in einem Netzwerk miteinander
verbunden sind.
Laufwerktypennummer
Der Computer kann eine Anzahl bestimmter Festplatten identifizieren. Jede
trägt eine Laufwerktypennummer, die im
NVRAM abgespeichert ist. Die im System Setup-Programm angegebenen
Festplattenlaufwerke müssen mit den im
Computer installierten Festplatten
übereinstimmen. Über das System-Setup-Programm können
außerdem für die Festplatten, die nicht
in der Tabelle angeführt sind, physikalische Parameter (logische
Zylinder, logische Köpfe, Zylinderanzahl und logische Sektoren pro
Paket) angegeben werden.
lb
Abkürzung für US-Pfund, 454 Gramm.
LED
Abkürzung für Leuchtdiode. Ein elektronisches Teil, daß durch
elektrischen Strom aufleuchtet.
Leerlaufzeit
Die vorgegebene Zeitdauer ohne Aktivität oder Benutzung des Systems,
nach welcher auf Energiesparmaßnahmen umgeschaltet wird.
Local-Bus
Für einen Computer mit Local Bus-Möglichkeiten können
bestimmte Peripheriegeräte (z.B. Videoadapter) so entwickelt werden, da
ß sie wesentlich schneller arbeiten als mit einem herkömmlichen
Datenbus. Einige Local Bus-Geräte können gar mit derselben
Taktrate und Datenbusbreite wie denen des Mikroprozessors
arbeiten.
LPTn
Die MS-DOS-Bezeichnungen für die ersten drei Druckeranschlüsse des
Computers heißen LPT1, LPT2 und LPT3.
LVD
Abkürzung für Niedriges Spannungsdifferential. Diese Technologien
werden verwendet, um Ultra2/Wide SCSI, welches Datentransferraten von 80
MB/s bietet, differentielle Datenintegrität, erweiterte
SCSI-Kabellängen und Unterstützung für maximal 15 Geräte
zu implementieren. Ultra2/Wide-(LVD)-Laufwerke und -Kontroller sind abwärts
kompatibel mit Ultra/Wide-Laufwerken und -Kontrollern.
mA
Abkürzung für Milliampere.
mAh
Abkürzung für Milliampere-Stunde.
Maus
Ein Zeige- und Eingabegerät, das die Cursorbewegungen auf dem Bildschirm
steuert. Mit mausorientierter Software können Befehle aufgerufen werden,
indem der Pfeil auf das Menübild bewegt und eine Maustaste geklickt
wird.
Mb
Abkürzung für Megabit.
MB
Abkürzung für Megabyte. Ein Megabyte entspricht 1024 Kilobyte oder
1.048.576 Byte. In bezug auf Festplattenkapazität wird der Wert oft auf
1.000.000 Byte abgerundet.
MB/s
Abkürzung für Megabyte pro Sekunde.
Mbps
Abkürzung für Megabits pro Sekunde.
MBR
Abkürzung für Hauptneustartverzeichnis.
MHz
Abkürzung für Megahertz.
MIDI
Abkürzung für Musikinstrument-Digitalschnittstelle.
MIF
Akronym für Management-Informations-Format. Eine MIF-Datei enthält
Informationen, Zustandsangaben und Verbindungen zu instrumentellen
Komponenten. MIF-Dateien werden von der DMI-Dienstschicht in die MIF-Datenbank
geschrieben. Der Inhalt einer MIF-Datei wird von einem DMTF-Arbeitskommittee
festgelegt und in Form eines MIF-Definitionsdokumentes zugänglich
gemacht. Diese Dokument weist die Gruppen und Attribute der verschiedenen
DMI-verwaltbaren Komponenten.
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Der Mikroprozessor ist der primäre Rechnerchip in einem Computer und
steuert die Interpretation und Ausführung
von arithmetischen und logischen
Funktionen. Software, die für einen
Mikroprozessor geschrieben wurde, muß normalerweise umgeschrieben
werden, um auf einem anderen Mikroprozessor laufen zu können. CPU und
ZVE sind Synonyme für Mikroprozessor.
min
Abkürzung für Minute.
mm
Abkürzung für Millimeter.
Modem
Ein Gerät zur MOdulation/DEModulation, mit dem ein Computer mit anderen
durch eine Telefonverbindung kommunizieren kann.
MPEG
Abkürzung für Motion Picture Experts Group, MPEG stellt ein
digitales Videodateienformat dar.
ms
Abkürzung für Millisekunde.
MS-DOS
Abkürzung für Microsoft Disketten-Betriebssystem.
MTBF
Abkürzung für mittlere Betriebsdauer.
Multifrequenz-Bildschirm
Ein Bildschirm, der mehrere Videostandards unterstützt, und der sich auf
den Frequenzbereich des Signals verschiedener Videoadapter einstellen kann.
mV
Abkürzung für Millivolt.
NDIS
Abkürzung für Festlegungen zu Netztreiber-Schnittstellen.
Neustartfähige oder startfähige Diskette
Der Computer kann über eine Diskette zum Betriebssystem gestartet werden,
wenn er nicht von der Festplatte aus gestartet werden kann.
Neustartroutine; Startroutine
Der Computer löscht beim Starten alle Speicher, initialisiert die Ger
äte und lädet das Betriebssystem. Wenn das Betriebssystem nicht
versagt, kann der Rechner mit der Tastenkombination <Strg><Alt><Entf>
neu gestartet werden (auch Warmstart genannt); ansonsten muß
durch Drücken der Reset-Taste (falls vorhanden) oder durch Aus-und
wieder Einschalten des Computers ein Kaltstart durchgeführt werden.
NLM
Abkürzung für NetWare® ladbares Modul.
NMI
Abkürzung für nichtmaskierbare Unterbrechung. Ein Gerät gibt
ein NMI-Signal an den Mikroprozessor aus, um
Hardwarefehler (z.B. Paritätsfehler) anzuzeigen.
ns
Abkürzung für Nanosekunde (1 Milliardstel).
NSK
Abkürzung für Netzwerkschnittstellenkontroller.
NTFS
Abkürzung für die NT-Dateisystemoption unter Windows NT.
Nur-Lese-Datei
Eine Nur-Lese-Datei kann weder bearbeitet noch gelöscht werden. Wenn
eine Datei nur-lesbar ist, kann einer der folgenden Fälle vorliegen:
-
Das Nur-Lese-Attribut ist aktiviert.
-
Sie befindet sich auf einer physikalischen Nur-Lese-Diskette.
-
Sie befindet sich in einem Netzwerkverzeichnis, für das Ihnen der
Systemverwalter nur Lesee rlaubnis eingeräumt hat.
NVRAM
Abkürzung für nichtflüchtiger Festwertspeicher. Ein Speicher,
dessen Inhalt beim Abschalten des Computers nicht verloren geht. NVRAM wird
benutzt, um Datum, Systemzeit und System-Setup-Optionen zu speichern.
Der 384-KB-RAM-Speicher, der sich zwischen der 640 KB und der 1-MB-Grenze
befindet. Wenn sich im Computer ein i386er oder höherer Mikroprozessor
befindet, kann ein Speicherverwaltungs-Dienstprogramm Blöcke im oberen
Speicherbereich bereitstellen, in denen Gerätetreiber und
speicherresidente Programme geladen werden.
OS/2
Abkürzung für Operating System/2.
OTP
Abkürzung für einmalig programmierbar.
Parallele Schnittstelle
Ein E/A-Anschluß, über den ein paralleler Drucker am Computer
angeschlossen werden kann. Der Anschluß ist an seiner 25-poligen
Steckbuchse zu erkennen.
Ein Wert oder eine Option, die von einem Programm gefordert wird. Ein
Parameter wird manchmal auch als logischer Schalter oder Argument bezeichnet.
Partition
Ein Festplattenlaufwerk kann mit dem Befehl fdisk in mehrere physikalische
Abschnitte, sogenannte Partitionen, unterteilt werden. Jede Partition kann
mehrere logische Laufwerke aufweisen.
Nach dem Partitionieren muß jede Festplatte mit dem Befehl format
logisch formatiert werden.
PCI
Abkürzung für Peripheral Component Interconnect. Ein Standard
für Local-Bus-Implementierungen, die von der Intel
Corporation entwickelt wurden.
PCMCIA
Abkürzung für Internationaler Personalcomputer
Speicherkartenverband. Siehe auch PC-Karte.
Peripherie, Peripheriegerät
Ein mit dem Computer verbundenes internes oder externes Gerät - z.B. ein
Drucker, eine Festplatte oder eine Tastatur.
PGA
Abkürzung für Stiftegruppierung; eine Art Mikroprozessorsockel, der
den Ausbau des Chips ermöglicht.
Platinenstecker
Die Steckerseite an der unteren Kante einer Erweiterungs-karte, die in eine
Steckleiste gesteckt wird.
Ein neuer industrieweiter Standard, der ein leichteres Installieren und
Modifizieren von Geräten (ohne Einstellen von Steckbrücken oder
Schaltern) ermöglicht (auch Plug-und-Play). Der Plug-and-Play"-Standard
erlaubt die selbsttätige Installation und Konfiguration von
"Plug-and-Play"-Geräten, ermöglicht die Kompatibilität
zur vorhandenen Hardware sowie die dynamische Unterstützung von
mobilen Rechnerumgebungen.
PnP
Abkürzung für Plug-and-Play.
POST
Abkürzung für Einschalt-Selbsttest. Nach dem Einschalten des
Computers wird zuerst ein POST durchgeführt, der Systemkomponenten wie
RAM-Speicher, Diskettenlaufwerke und Tastatur testet, bevor das
Betriebssystem geladen werden kann.
ppm
Abkürzung für Seiten pro Minute.
PQFP
Abkürzung für Plastik-Quadrant-Flachpakkung, eine Art
Mikroprozessorsockel, auf dem der Mikroprozessor permanent installiert ist.
Program Diskette Maker
Das Programm Diskette Maker ermöglicht das Erstellen von
Programmdiskettensätzen (oder Master-Kopien) der Software, die von Dell
auf dem Computersystem installiert wurde. Es ist wichtig, daß diese
Diskettensätze so schnell wie möglich erstellt werden. Ein
Programmdiskettensatz könnte erforderlich sein, wenn Probleme mit dem
Festplattenlaufwerk auftreten sollten und die von Dell vorinstallierte
Software neu installiert werden muß. Wenn das System von Dell
vorinstallierte Software enthält, kann über den Programmordner
Dell-Zubehör auf dieses Programm zugegriffen werden.
Programm-Diskettensatz
Der Diskettensatz, mit dem die vollständige Einrichtung eines
Anwendungsprogramms durchgeführt wird. Bei der Neukonfigurierung eines
Programms wird sehr oft der Programm-Diskettensatz benötigt.
PS/2
Abkürzung für Personal System/2.
Die Videoanzeige besteht aus Spalten und Zeilen, wobei ein Pixel einen
einzigen Punkt darstellt. Bildschirmauflösungen (z.B. 640 x 480) werden
durch Anzahl der horizontalen und vertikalen Punkte unterschieden.
RAID
Akronym für redundante Anordnung kostengünstiger Festplatten.
RAM
Akronym für Schreib-/Lese-Speicher, dem primären und temporären
Speicher des Computers für Instruktionen und
Daten. Jede Adresse im RAM-Speicher ist durch eine Zahl gekennzeichnet
(Speicheradresse). Beim Ausschalten des
Systems gehen die im RAM-Speicher abgelegten Informationen verloren.
RAMDAC
Akronym für Schreib-/Lese-Speicher-Digital-Analogwandler.
readme file
Eine Textdatei, die mit einem Softwarepaket oder einem Hardwareprodukt
ausgeliefert wird und ergänzende oder
aktualisierende Informationen zur Dokumentation
der Soft- bzw. Hardware enthält. Im allgemeinen liefert
die Readme-Datei Informationen zur Installation, beschreibt
Produkterweiterungen oder-berichtigungen,
die noch nicht in der Dokumentation beschrieben sind, sowie
führt bekanntgewordene Probleme oder andere Informationen auf, von
denen der Nutzer beim Einsatz der Soft- bzw. Hardware Kenntnis haben sollte.
Realmodus
Ein Betriebsmodus, der von 80286er oder höheren Mikroprozessortypen
unterstützt wird und die Architektur eines 8086er Mikroprozessors
emuliert.
REN
Abkürzung für Rufäquivalenzzahl (Klingelton).
RFI
Abkürzung für Hochfrequenzstörung.
RGB
Abkürzung für rot/grün/blau.
ROM
Akronym für Festwertspeicher. Einige der für den Einsatz des
Computers wesentlichen Programme (z.B. die für den Neustart des System
erforderlichen Programme und der Einschalt-Selbsttest) befinden sich im
ROM-Code. Im Gegensatz zum RAM-Speicher geht der Inhalt des ROM-Speichers
beim Ausschalten des Systems nicht verloren.
rpm
Abkürzung für Umdrehungen pro Minute.
RTC
Abkürzung für Echtzeituhr - eine von der Stützbatterie
gespeiste Uhr im Innern des Computers, die bei ausgeschaltetem Computer
Datum und Uhrzeit beibehält.
Schalter
Schalter kontrollieren verschiedene Schaltkreise auf der Systemplatine bzw.
steuern verschiedene Funktionen in einem Computersystem. Die physikalischen
Schalter werden als DIP-Schalter (siehe auch dort) bezeichnet. Sie sind
normalerweise zu zweit oder in Gruppen von Schaltern in einem Plastikgeh
äuse untergebracht. Zwei Sorten von DIP-Schaltern sind auf
Systemplatinen gebräuchlich: Schiebe- und Kippschalter. Der Name der
Schalter gründet sich auf die Weise, mit der die Stellungen (ein und
aus) verändert werden.
Für logische Schalter siehe
Parameter.
Schattenspeichern, Hintergrundspeichern
Der System- und Video-BIOS-Code des Computers werden normalerweise in
ROM-Chips abgelegt. Schattenspeichern bezieht sich auf eine
leistungssteigernde Technik, bei der der BIOS-Code während der
Neustartroutine in schnelleren RAM-Chips im oberen Speicherbereich (oberhalb
von 640 KB) abgelegt wird.
Schreibgeschützt
Nur-Lese-Dateien sind schreibgeschützt. Eine 3,5-Zoll-Diskette kann
durch Verschieben des Schreibschutztürchens in die offene Position
schreibgeschützt werden; eine 5,25-Zoll- Diskette wird durch Aufkleben
einer Schreibschutzmarke schreibgeschützt.
Schutzmodus
Ein Betriebsmodus, der von 80286er oder höheren Mikroprozessortypen
unterstützt wird und dem Betriebssystem folgende Funktionen ermöglicht:
-
Einen Speicheradreßbereich von 16 MB (80286er Mikroprozessoren)
bis zu 4 GB (Intel386er Mikroprozessoren oder höher)
-
Multitasking (gleichzeitiges Ablaufen von mehreren Programmen)
-
Virtueller Speicher - ein Verfahren, um den adressierbaren Speicherbereich
durch Verwendung des Festplattenlaufwerks zu vergrößern
Die 32-Bit- Betriebssysteme Win-dows
NT, OS/2 und UNIX® arbeiten im Schutzmodus. MS-DOS kann nicht im
Schutzmodus arbeiten; einige Programme, die unter MS-DOS laufen (z.B.
Windows), können jedoch den Computer im Schutzmodus laufen lassen.
SCSI
Akronym für Kleincomputersystemschnittstelle. Eine E/A-Busschnittstelle
mit höheren Datenübertragungsraten als herkömmliche
Schnittstellen. Maximal sieben Geräte können an eine
SCSI-Schnittstelle angeschlossen werden.
SDMS
Abkürzung für das Verwaltungssystem der SCSI-Geräte.
SDRAM
Abkürzung für synchroner dynamischer Schreib-/Lesespeicher. SDRAM
ist eine Speichertechnologie, die die Leistung des Speicheruntersystems des
Computers verbessert, indem die Notwendigkeit für Wartezustände
reduziert wird. SDRAM-Geräte besitzen eine synchorne Schnittstelle zu
den an sie angeschlossenen Geräten und werden von der
Systemtaktrate gesteuert. Diese
Funktionen reduzieren die Notwendigkeit für Wartezustände, die
häufig für herkömmliche Speichergeräte
erforderlich sind, um sicherzustellen, daß Zeitgebersignale korrekt
festgesetzt wurden.
Bei gleichwertigen Konfigurationen wird ein Computer mit SDRAM schnellere
Speicherleistung als ein Computer mit EDO-Speicher liefern.
SEC
Abkürzung für Einzelplatinenkontakt. Die neueren Intel-Prozessoren,
wie z.B. der Pentium II-Prozessor, verwenden diesen Anschlußtyp als
Schnittstelle zwischen dem Prozessor und der Systemplatine.
Sek
Abkürzung für Sekunde.
Serielle Schnittstelle
Eine 9-polige E/A-Anschlußbuchse, über die meistens ein Modem oder
eine Maus an den Computer angeschlossen wird.
Service-Nummer
Die Nummer auf dem Strichcode-Etikett des Computers, mit der Sie das System
bei Inanspruchnahme der Kunden- oder technischen Betreuung angeben.
Eine Kopie eines Programms oder einer Datendatei. Aus Sicherheitsgründen
sollte regelmäßig eine Sicherungskopie der Festplatte angelegt werden. Bevor
irgendwelche Änderungen in der Konfiguration des Computers durchgefü
hrt werden, sollten die wichtigen Startdateien des Betriebssystems gesichert
werden. Zu diesen Dateien gehören: autoexec.bat und config.sys für
MS-DOS oder win.ini und system.ini für Windows.
Signaltoncode
Eine diagnostische Nachricht über das System, die in Form eines
Signaltonmusters über den Lautsprecher des Computers ausgegeben wird.
Ein Impuls von einem zweiten und dann von drei kurz aufeinanderfolgenden
Impulsen gefolgt erhält z. B. den Code 1-1-3.
SIMD
Abkürzung für das wiederholte Ablaufen eines einfachen Befehls mit
mehrfachen Daten.
SIMM
Abkürzung für Single-In-Line Speichermodule. Eine kleine
Leiterplatte mit DRAM-Chips, welche auf der
Systemplatine eingesteckt wird.
SMART
Abkürzung für Self-Monitoring Analysis Reporting Technology. Diese
Technologie ermöglicht es dem Festplattenlaufwerk, Fehler und Versagen
an das System-BIOS zu melden, wodurch dann eine Fehlermeldung auf dem
Bildschirm ausgegeben wird. Um den Vorteil dieser Technologie nutzen zu
können, muß in dem Computer ein SMART-kompatibles
Festplattenlaufwerk und die entsprechende Unterstützung im System-BIOS
installiert sein.
SNMP
Abkürzung für ein einfaches Protokoll zur Verwaltung von
Netzwerkknoten. Mit diesem industrieweiten Schnittstellenstandard können
Netzwerkverwalter Arbeitsstationen von außen überwachen und
steuern.
Speicher
Ein Computer kann verschiedene Speicherarten besitzen, wie z.B. RAM-, ROM-
und Videospeicher. Das Wort Speicher wird oft als Synonym für RAM
verwendet. Beispiel: Im allgemeinen besagt eine Aussage wie "...ein
Computer mit 8-MB-Speicher", daß der Computer einen
RAM-Speicher von 8 MB besitzt.
Speicheradresse
Eine bestimmte Adresse im RAM-Speicher des Computers, die als hexadezimale
Zahl angegeben wird.
Das Festlegen von Ressourcenwerten für eine Plug-and-Play-ISA-Karte,
damit sie beim Einschalten des Systems nicht dynamisch zugewiesen werden
können. Diese Funktion ist manchmal erforderlich, da einige Gerätetreiber
keine dynamische Kartenkonfiguration unterstützen. Der
Konfigurationsmanager kann die Ressourcenwerte einer gesperrten
Plug-and-Play-Karte erst dann ändern, wenn sie
entsperrt wurden. Siehe auch
Konfigurationsmanager,
ISA-Konfigurationsprogramm und
"Plug-and-Play".
SRAM
Abkürzung für statischer Schreib-/Lese-Speicher. Da SRAM-Chips
nicht konstant aufgefrischt werden müssen, sind sie wesentlich
schneller als DRAM-Chips und werden meistens in externen Cachespeichern
eingesetzt.
SRS
Abkürzung für Sound-Abspielsystem.
Stapeldatei
Eine ASCII-Textdatei mit einer Reihe von Befehlen, die in Folge aufgerufen
werden. Anstatt jeden Befehl einzeln einzutippen, muß nur der Name der
Stapeldatei eingegeben werden und das System verarbeitet sie dann. Die
Dateierweiterung von Stapeldateien muß bat lauten.
Steckbrücken sind kleine Blöcke auf der Leiterplatte mit zwei oder
mehreren herausragenden Stiften. Steckbrückenstekker aus Plastik mit
eingeschweißtem Draht passen auf diese Stifte und schließen
einen Schaltkreis, wenn sie auf die Stifte gesteckt (gesetzt) werden. Mit
Steckbrücken können daher Schaltkreise auf einer gedruckten
Leiterplatte einfach und umkehrbar verändert werden.
Wenn der Computer ausgeschaltet ist, liefert die Stützbatterie einem
speziellen Speicherabschnitt mit Daten zur Systemkonfiguration sowie dem
Systemdatum und der Systemzeit Strom.
SVGA
Abkürzung für Super-Video-Grafikanordnung. Siehe auch
VGA. VGA und
SVGA bilden Standards für Videoadapter mit höherer Auflösung
und besserer Farbanzeige als frühere Standards.
Damit ein Programm in einer bestimmten Auflösung angezeigt wird, mu
ß der entsprechende Videotreiber installiert sein und der Monitor diese
Auflösung auch unterstützen. Die Anzahl der Farben, die ein
Programm anzeigen kann, hängt ähnlich von der Leistungsfähigkeit
des Monitors, dem Videotreiber und der Größe des
installierten Videospeichers ab.
Syntax
Die Regeln, die bei der Eingabe einer Instruktion oder eines Befehls zu
befolgen sind, damit der Computer die Eingabe korrekt verarbeiten kann.
Systemdiskette
Ein Synonym für neustartfähige Diskette.
system.ini Datei
Eine Start-Datei des Betriebssystems Windows. Beim Aufruf von Windows wird
zuerst die system.ini-Datei gelesen, um verschiedene Optionen für die
Windows-Betriebsumgebung festzulegen. Diese Datei beinhaltet u.a. die für
Windows installierten Video-, Maus- und Tastaturtreiber.
Durch Aufruf des Programms Control Panel oder Windows-Setup könnten
Optionen der Datei system.ini geändert werden. In anderen Fällen
müssen u.U. mit einem Text-Editor (z.B. Notepad) Optionen für die
Datei system.ini manuell geändert oder hinzugefügt werden.
Systemkonfigurationsdaten
Im Speicher abgelegte Daten, die dem Computer Auskunft über die
installierte Hardware und die Konfiguration für bestimmte Aufgaben
geben.
Dem Computer kann vom Netzwerkverwalter für Sicherheits- oder
Bestandsüberprüfungszwecke eine individuelle Kennummer (System- oder
Inventarnummer) zugewiesen werden.
Systemplatine
Auf der Hauptplatine des Systems befinden sich normalerweise die folgenden
Komponenten:
-
Mikroprozessor
-
RAM-Speicher
-
Steckplatzleisten
-
Kontroller für Standard-Peripheriegeräte (z.B. Tastatur)
-
verschiedene ROM-Chips
Hauptplatine und Platine werden oft als Synonyme verwendet.
System-Setup-Programm
Mit diesem im BIOS abgespeicherten Programm kann die Hardware des Computers
konfiguriert und die Arbeitsweise des Computers durch das Einrichten von
solchen Funktionen wie Paßwortschutz und Strommanagement angepaßt
werden. Einige Optionen des System-Setup-Programms verlangen den Neustart
des Computers (oder starten den Computer automatisch neu), damit eine Änderung
in der Hardwareausstattung wirksam wird. Da das System-Setup-Programm
im NVRAM gespeichert ist, bleiben alle
Einstellungsänderungen bis zur nächsten Änderung in Kraft.
Systemspeicher
Ein Synonym für RAM-Speicher.
Tastenkombination
Ein Befehl, zu dessen Ausführung mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt
werden müssen. Beispiel: Der Computer kann durch Drücken der
Tastenkombination <Strg><Alt><Entf> neu gestartet
werden.
Text-Editor
Ein Anwendungsprogramm zum Bearbeiten von Textdateien, die ausschließlich
aus ASCII-Zeichen bestehen. MS-DOS-Editor und Notepad (unter Windows)
sind Text-Editoren. Die meisten Textverarbeitungsprogramme verwenden
programmspezifische Dateiformate mit Binärzeichen, obwohl einige auch
Textdateien lesen und schreiben können.
Textmodus
Ein Videomodus, der als x Spalten mal y Reihen an Zeichen definiert werden
kan.
TFT
Abkürzung für Dünnschichttransistor. Eine dünnschichtige
Anzeige für Notebook-Computer, wobei jeder Punkt durch 1-4 Transistoren
gesteuert wird.
tpi
Abkürzung für Spuren pro Zoll.
TSR
Abkürzung für speicherresident. Ein speicherresidentes Programm
läuft "im
Hintergrund" ab. Die meisten speicherresidenten Programme implementieren
eine vorbestimmte Tastenkombination (die auch als "Hot Key"
bezeichnet wird), mit der der Hintergrundprozeß aktiviert werden kann,
während ein anderes
MS-DOS- Programm läuft. Nach Ablauf des Hintergrundprozesses verbleibt
das Programm im Speicher und ist für spätere Einsätze
abrufbar.
Manchmal können speicherresidente Programme zu Speicherkonflikten führen.
Bei der Fehlersuche kann diese Möglichkeit ausgeschlossen werden,
indem der Computer, ohne speicherresidente Programme zu laden, neu gestartet
wird.
TV
Abkürzung für Fernsehen.
UL
Abkürzung für Underwriters Laboratories.
UMB
Abkürzung für Blöcke im oberen Speicherbereich.
USB
Abkürzung für Universeller Serieller Bus. Ein USB-Anschluß
stellt einen einzigen Anschlußpunkt für verschiedene
USB-kompatible Geräte wie einer Maus, Tastatur, einen Drucker oder
Computerlautsprecher. USB-Geräte können außerdem auch während
des Betriebs angeschlossen oder abgenommen werden.
USV
Abkürzung für unterbrechungsfreie Stromversorgung. Ein
batteriegespeistes Gerät, das den Computer bei Stromversagen
automatisch mit Spannung versorgt.
UTP
Abkürzung für nichtabgeschirmtes, verdrilltes Drahtpaar.
VAC
Abkürzung für Volt-Wechselspannung.
VCCI
Abkürzung für Voluntary Control Council for Interference.
VCR
Abkürzung für Videogerät (Videocassettenrecorder).
VDC
Abkürzung für Volt-Gleichspannung.
VDE
Abkürzung für Verband Deutscher Elektrotechniker.
VESA
Abkürzung für Verband für Video-Elektronik-Standard.
Abkürzung für Videografikanordnung. VGA und SVGA sind
Videostandards für Videoadapter mit höheren Auflösungs- und
Farbmöglichkeiten als deren Vorläufer EGA und CGA.
Um ein Programm mit einer bestimmten Auflösung anzuzeigen, müssen
die entsprechenden Videotreiber installiert worden sein, und der Bildschirm
muß die gewünschte Auflösung unterstützen. Die Anzahl
der von einem Programm angezeigten Farben hängt von den Fähigkeiten
des Monitors, des Videotreibers und der Größe des
installierten Speichers für den Videoadapter ab.
VGA-Funktionsanschluß
In einigen Systemen mit einem internen VGA-Videoadapter ermöglicht der
VGA-Funktionsanschluß das Hinzufügen eines leistungssteigernden
Adapters (z.B. einem Videobeschleuniger). Ein VGA-Funktionsanschluß
wird manchmal auch als VGA-Durchschreibanschluß bezeichnet.
VGS
Abkürzung für Volt-Gipfelpunktspannung.
Die Logikschaltung, die zusammen mit dem Bildschirm oder der Anzeige die
Videomöglichkeiten des Computers realisiert. Ein Videoadapter kann mehr
oder weniger als die von einem bestimmten Bildschirm angebotenen Merkmale
unterstützen. Zum Videoadapter gehören
Videotreiber, mit denen populäre Anwendungsprogramme und Betriebssysteme
in einer Vielzahl von Videomodi angezeigt werden können.
Die meisten Dell-Computer besitzen einen auf der Systemplatine integrierten
Videoadapter. Gleichzeitig steht eine
Vielzahl von Videoadapterkarten zur
Verfügung, die in einem Erweiterungssteckplatz eingebaut werden
können.
Videoadapter können separate Speicher (vom RAM-Speicher auf der
Systemplatine) aufweisen. Die Größe des Videospeichers, zusammen
mit den Videotreibern des Adapters, kann außerdem die Anzahl der
gleichzeitig darstellbaren Farben
beeinflussen. Einige Videoadapter besitzen zudem ihren eigenen Coprozessor
zur schnelleren Grafikverarbeitung.
Videoauflösung
Videoauflösung (z.B. 800x600) wird durch die Anzahl der horizontalen und
vertikalen Punkte ausgedrückt. Um ein Programm mit einer bestimmten
Videoauflösung anzuzeigen, müssen die entsprechenden Videotreiber
geladen werden, und der Bildschirm muß die gewünschte
Auflösung unterstützen.
Ein Videomodus wird durch x horizontale mal y vertikale Punkte mit z Farben
angegeben.
Videospeicher
Die meisten VGA- und SVGA-Videoadapter
enthalten zusätzlich zum RAM-Speicher des Computers eigene
Speicherchips. Die Größe des installierten Videospeichers
beeinflußt in erster Linie die Anzahl der Farben, die ein
Programm anzeigen kann (abhängig von den entsprechenden Videotreibern
und den Bildschirmfähigkeiten).
Videotreiber
Grafikmodus-Anwendungsprogramme und -Betriebsumgebungen benötigen ein
solches Videotreiberprogramm, um die Anzeige mit einer bestimmten
Auflösung und Farbenzahl darzustellen. Dabei kann ein Softwarepaket einige
"allgemeine" Videotreiber umfassen. Zusätzliche
Videotreiber müssen in der Regel auf den im Computer installierten
Videoadapter zugeschnitten sein.
Virtueller Speicher
Ein Verfahren, um durch Verwendung des Festplattenlaufwerks den
adressierbaren RAM-Speicher zu vergrößern. (Ein virtueller
Speicher, der auf Betriebssystemebene implementiert werden muß, wird
von MS-DOS nicht unterstützt.) Beispiel: In
einem Computer mit 16-MB-RAM-Speicher
und 16- MB virtuellem Speicher auf der Festplatte würde das
Betriebssystem den Speicher so verwalten, als ob es tatsächlich einen
physikalischen RAM-Speicher mit 32 MB hätte.
Virus
Ein selbststartendes Programm, dessen Funktion darin besteht, Probleme zu
bereiten. Virusprogramme sind dafür bekannt, daß sie die auf der
Festplatte abgespeicherten Dateien beschädigen oder sich selber so
lange duplizieren, bis auf einem System oder Netzwerk kein Speicherbereich
mehr zur Verfügung steht.
Virusprogramme werden in der Regel durch "infizierte" Disketten von
einem System zum anderen übertragen und
kopieren sich dann selbständig auf die Festplatte. Sie können
vorbeugend folgende Schritte durchführen:
-
In regelmäßigen Abständen ein Dienstprogramm aufrufen, das
die Festplatte auf Viren überprüft.
-
Alle Disketten vor deren Anwendung stets einer Virus-Überprüfung
unterziehen (einschließlich der gewerblich erstandenen Software).
VL-Bus
Eine Abkürzung für VESA Local-Bus. Ein Standard zur Implementierung
des Local-Bus, der von dem Verband für Video-Elektronik-Standard entwickelt
wurde.
VLSI
Abkürzung für Hochintegration.
VRAM
Abkürzung für Video-Festwertspeicher. Einige Videoadapter verwenden
VRAM-Chips (oder eine Kombination von VRAM- und DRAM-Chips), um die
Videoleistung zu steigern. VRAM-Speicher sind zweikanalig, so daß der
Videoadapter gleichzeitig den Bildschirm auffrischen und neue Anzeigedaten
empfangen kann.
Wärmeableitblech
Eine gerippte oder genoppte Metallplatte, die Wärme ableitet und auf den
meisten Mikroprozessoren installiert ist.
Wh
Abkürzung für Wattstunde(n).
Wärmeableitblech
Siehe Kühlblech.
win.ini Datei
Beim Start von Windows liest das Programm die Datei win.ini ein, um eine
Vielzahl von Optionen für die Windows-Betriebsumgebung festzulegen. Die
win.ini Datei enthält u.a. die Informationen, welche Drucker verwendet
und welche Schriftsätze für Windows installiert sind. Außerdem
enthält sie normalerweise Abschnitte, in denen sich die
Einstellungen der auf der Festplatte eingerichteten Windows-Anwendungsprogramme
befinden.
Durch Aufruf des Programms Systemsteuerung oder Windows-Setup könnten
Optionen der Datei win.ini geändert werden. In anderen Fällen
müssen u.U. mit einem Text-Editor (z.B. Notepad) Optionen für die
Datei win.ini geändert oder hinzugefügt werden.
Windows 95
Ein integriertes und vollständiges grafisches Betriebssystem, das MS-DOS
nicht erfordert und verbesserte Betriebsfunktionen, leichtere Bedienung,
erweiterte Arbeitsgruppenfähigkeit und vereinfachte Dateienverwaltung
und -einsicht bietet.
Windows NT
Ein Betriebssystem für Hochleistungsserver und -arbeitsstationen, das
MS-DOS nicht erfordert und verbesserte Betriebsfunktionen, leichtere
Bedienung, erweiterte Arbeitsgruppenfähigkeit und vereinfachte
Dateienverwaltung und -einsicht bietet.
Abkürzung für erweiterte Speicherverwaltung, einem Dienstprogramm,
durch das Anwendungsprogramme und Betriebsumgebungen erweiterten Speicher
gemäß der XMS-Richtlinien verwenden können.
XMS
Abkürzung für erweiterte Speicherkennung.
zeilensprungfrei (noninterlaced)
Ein Verfahren, um ein Bildschirmflimmern durch sequentielles Auffrischen
jeder horizontalen Zeile zu vermindern.
Zeilensprungmodus (interlacing)
Ein Verfahren zur Erhöhung der Bildschirmauflösung, indem die
horizontalen Zeilen nur abwechselnd aufgefrischt werden. Da der
Zeilensprungmodus zu sichtbarem Bildschirmflimmern führen kann,
bevorzugen die meisten Anwender zeilensprungfreie Bildschirmauflösungen.
ZIF
Abkürzung für Einbau ohne Kraftaufwand. Einige Computer besitzen
ZIF-Sockel und Anschlüsse, mit denen Bauteile wie der Mikroprozessor
ohne Kraftaufwendung ein- und ausgebaut werden können.
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