Andere EIDE-Geräte als FestplattenlaufwerkeFür EIDE-CD-ROM- und EIDE-Bandlaufwerke, die den eingebauten EIDE-Kontroller verwenden, wird empfohlen, den sekundären EIDE-Schnittstellenanschluß zu verwenden, wenn ein Festplattenlaufwerk am primären EIDE-Anschluß angeschlossen ist. Für alle EIDE-Geräte ist die entsprechende Option "Drive" auf "Auto" zu setzen. EIDE-FestplattenlaufwerkeDieses System bietet für EIDE-Laufwerke eine automatische Erkennungsfunktion. Um diese Funktion für Laufwerk 0 zu verwenden, die Kategorie "Drive 0" im Laufwerkabschnitt "Primary" markieren und a (für automatisch) eingeben. Um diese Erkennungsfunktion für Laufwerk 1 zu verwenden, die Kategorie "Drive 1" markieren und a eingeben. Nach dem Neustart stellt das System dann automatisch die korrekten Laufwerktypen und -parameter ein. Vor dem Installieren eines EIDE-Laufwerks ist zudem anhand der Laufwerkdokumentation zu prüfen, ob die Steckbrückeneinstellungen des Laufwerks für die jeweilige Konfiguration richtig gesetzt sind.
Bei ProblemenSollte beim ersten Start nach Einbau einer EIDE-Festplatte eine Fehlermeldung ausgegeben werden, könnte die automatische Laufwerkerkennung dieses EIDE-Laufwerk nicht erkennen. Wenn diese Ursache vermutet wird, die Laufwerkdaten manuell auf eine der folgenden Weisen eingeben:
Siehe die Anleitungen in den nächsten beiden Unterabschnitten. Laufwerk-Typennummer ist bekanntDie Typennummer des Laufwerks aus dem Festplattenhandbuch entnehmen, oder wenn das Laufwerk von Dell im System eingebaut wurde, auf den Hersteller-Testbericht, der mit dem System geliefert wurde, zugreifen. Um die Typennummer im Setup-Programm einzugeben, die zutreffende Laufwerkkategorie "Drive 0" oder "Drive 1" markieren und die Nummer dort eintragen. Anstelle einer numerischen Eingabe kann die richtige Typennummer auch mit den Pfeiltasten Links (Wert verringern) und Rechts (Wert erhöhen) eingestellt werden. Laufwerk-Typennummer nicht bekanntDie Optionen "Drive 0" und "Drive 1" zeigen die folgenden sieben Parameter für jeden Laufwerktyp an:
Wenn eine Festplatte installiert wird, deren Parameter nicht in der Liste erscheinen, können die Parameter individuell festgelegt werden. Hierzu die entsprechende Laufwerkoption markieren ("Drive 0" oder "Drive 1") und u eintippen, um "Usr1" anzuzeigen. Mit den Pfeiltasten Links und Rechts kann anschließend zwischen den Einstellungen der Felder "Usr1" und "Usr2" gewechselt werden. Dann mit <Tab> zu den einzelnen Parameterfeldern wechseln und dort die laufwerkspezifischen Daten eintragen. Es können nur zwei benutzerdefinierte Laufwerktypen vorhanden sein.
Reserved Memory (Reservierter Speicher)Die Kategorie "Reserved Memory" erlaubt das Zuweisen eines Speicherbereichs der Systemplatine, der von einer Erweiterungskarte bereitgestellt werden kann. Diese Funktion ist nur dann zu aktivieren, wenn eine Erweiterungskarte mit besonderen Adressierungsanforderungen eingesetzt wird. Beispiel: Im System befindet sich eine Speichererweiterungskarte, deren Adressierung bei 15 MB beginnt. Durch Wahl der Option 15M - 16M für die Kategorie "Reserved Memory" wird festgelegt, daß der Basisspeicher zwischen 15 und 16 MB von der Speichererweiterungskarte bereitgestellt wird (der Basisspeicher unter der 15-MB-Adresse wird von den DIMMs (Dual In-Line Memory Modules [Doppelreihen-Speichermodul]) der Systemplatine bereitgestellt). "Reserved Memory" bietet die folgenden Optionen:
CPU Speed (CPU-Taktrate)"CPU Speed" zeigt den Prozessortakt an, mit dem das System startet. Durch Drücken der Pfeiltaste Links oder Rechts wird die CPU-Taktrate zwischen der Taktrate des Prozessors (Vorgabe) und einer langsameren Kompatibilitätsrate für geschwindigkeitsempfindliche Programme umgeschaltet. Num Lock (Num-Sperre)"Num Lock" legt fest, ob das System mit aktiviertem "Num Lock"-Modus auf Tastaturen mit 101 oder 102 Tasten hochgefahren wird. Ist die <Num>-Taste aktiviert, stellt das numerische Tastenfeld rechts außen die im oberen Teil der Tasten angezeigten mathematischen und numerischen Funktionen bereit. Im deaktivierten Zustand stellt jede Taste die unten auf der Taste aufgedruckte Cursor-Steurungsfunktion dar. ACPI"ACPI" steuert die Erweiterte Konfigurations- und Stromschnittstelle. Wenn das Betriebssystem "ACPI" unterstützt und "ACPI" aktiviert ist, wird das System durch Drücken des Netzschalters kurzfristig in einen Stromsparmodus geschaltet. Das System kann vollständig ausgeschaltet werden, indem der Netzschalter gedrückt und 4 Sekunden lang gedrückt gehalten wird. Wenn "ACPI" aktiviert ist (On), steht IRQ 9 für Erweiterungskarten nicht zur Verfügung. Wenn "ACPI" auf "Off" gesetzt wurde, wird das System durch Drücken des Netzschalters vollständig ausgeschaltet. Wenn "ACPI" nicht aktiviert ist (Off), kann IRQ 9 von Erweiterungskarten verwendet werden.
Chassis Intrusion (Chassiseingriff)"Chassis Intrusion" zeigt den Status der Chassiseingriffswarnung an. Wenn das Chassis geöffnet ist, wechselt die Einstellung von "Not Detected" (Nicht erkannt) auf "Detected" (Erkannt) und die folgende Meldung wird beim Neustart des Systems angezeigt: Alert! Cover was previously removed. (Achtung! Systemgehäuse wurde entfernt.) Um dieses Feld zu löschen und die Feststellung zukünftiger Eingriffe zu ermöglichen, ist sicherzustellen, daß das Chassis geschlossen ist; danach das System-Setup-Programm während des System-POST aufrufen, wie weiter vorne beschrieben. Bei "Chassis Intrusion" mit den Pfeiltasten Links oder Rechts die Option "Reset" wählen. Mit dieser Maßnahme wird die Einstellung auf "Not Detected" (Vorgabe) geändert.
Thermal Power-Off (Ausschalten bei Übertemperatur)Im aktivierten Zustand setzt "Thermal Power-Off" einen Zeitgeber, der das System nach ungefähr 3 Minuten ausschaltet, wenn das BIOS einen Übertemperaturzustand für einen Prozessor oder ein Festplattenlaufwerk feststellt. Diese Funktion bietet ein Sicherheitsmaß für den Fall, daß ein anderes Abschaltdienstprogramm, wie z.B. der Dell AutoShutdown-Dienst, nicht installiert ist oder das System nach einem Übertemperaturzustand nicht abschalten sollte.
Video DAC Snoop (DAC-Videoüberwachung)"Video DAC Snoop" kann eingesetzt werden, um Videoprobleme zu korrigieren, die bei Verwendung bestimmter Videoerweiterungskarten auftreten können. Die Voreinstellung "Off" (Aus) verbessert die Systemkompatibilität, aber sie könnte verhindern, daß einige Videoerweiterungskarten ordnungsgemäß funktonieren. Wenn eine Videoerweiterungskarte verwendet wird und Probleme, wie beispielsweise falsche Farben oder leere Fenster, auftreten sollten, ist "Video DAC Snoop" auf "On" (Ein) zu setzen. Keyboard Errors (Tastaturfehler)Diese Kategorie legt fest, ob Fehlermeldungen bezüglich der Tastatur während des Einschalt-Selbsttests (POST) ausgegeben werden. Der Einschalt-Selbsttest besteht aus einer Reihe von Hardwaretests, die bei jedem Einschalten des Systems und Betätigen der Reset-Taste durchgeführt werden. Diese Kategorie ist bei Systemen nützlich, die als Hosts oder selbststartende Server fungieren und an denen nicht permanent eine Tastatur angeschlossen ist. Steht die Kategorie auf "Do Not Report" (Nicht melden), werden Fehlermeldungen in bezug auf die Tastatur und den Tastatur-Kontroller während des POST unterdrückt, die Tastatur (falls angeschlossen) arbeitet jedoch normal. System Password (System-Paßwort)Diese Kategorie zeigt den aktuellen Status der System-Paßwortfunktion an und erlaubt die Vergabe und Bestätigung eines neuen Paßwortes. Ein neues Paßwort kann nur dann vergeben werden, wenn der aktuelle Status auf "Not Enabled" (Nicht aktiviert) gesetzt ist, welches in hellen Buchstaben angezeigt wird. Die Kategorie "System Password" besitzt die folgenden Optionen:
Zum Vergeben und Aktivieren eines Paßwortes die Pfeiltaste Links oder Rechts drükken, das Paßwort eingeben und <Eingabe> drücken. Danach das Paßwort nochmals eingeben und <Eingabe> drücken. Wenn beim Drücken einer Taste ein Signalton zu hören ist, istdie Taste für den Paßwortgebrauch nicht zulässig. Mit der <Esc>-Taste die Paßwortworteingabe abbrechen. Zum Deaktivieren des System-Paßwortes wird das Paßwort während des Neustarts eingegeben, ohne <Eingabe> zu drücken, um die Neustartfolge fortzusetzen. Statt dessen werden die Tasten <Strg> und <Eingabe> gleichzeitig nach der Eingabe des Paßwortes gedrückt. Zum Ändern des System-Paßwortes wird das Paßwort wie vorstehend beschrieben deaktiviert, dann das System-Setup-Programm aufrufen und ein neues Paßwort vergeben.
Password Status (Paßwortstatus)Diese Kategorie bietet ein zusätzliches Maß zur Systemsicherheit, indem das System-Paßwort auf "Locked" (gesperrt) gesetzt werden kann. Password Status mit aktiviertem System Password betreibenWenn "Password Status" auf "Unlocked" (Freigegeben) gesetzt ist, kann jeder Benutzer, dem das System-Paßwort bekannt ist, das Paßwort beim Neustart des Systems durch Drücken von <Strg><Eingabe> ändern - und somit (absichtlich oder unabsichtlich) das System ohne Paßwortschutz belassen. Wenn "Password Status" auf "Locked" gesetzt ist und ein Benutzer versucht, das Paßwort beim Systemneustart zu deaktivieren, erscheint die folgende Meldung: Password locked, not disabled (Paßwort gesperrt, nicht deaktiviert) Zur maximalen Sicherheit des Systems sollte es mit den Kategorien "System Password" auf "Enabled", "Setup Password" auf "Enabled" und "Password Status" auf "Locked" betrieben werden. Falls bestimmten Personen dann Zugang zum System gewährt werden soll, kann ihnen das System-Paßwort, aber nicht das Setup-Paßwort, mitgeteilt werden. Auf diese Weise können selbst jene, denen das System-Paßwort bekannt ist, es beim Neustart des Systems nicht deaktivieren und es nicht im System-Setup-Programm freigeben, um es zu ändern oder zu deaktivieren. Password Status ohne aktiviertes System Password betreibenIn Situationen, in denen der Netzwerk-Administrator kein System-Paßwort verwenden möchte, kann "Password Status" als Schutz vor der Vergabe eines Paßwortes durch einen Benutzer verwendet werden. Wenn "Password Status" auf "Locked" und "Setup Password" auf "Enabled" gesetzt sind, kann ein Benutzer, dem das Setup-Paßwort nicht bekannt ist, nicht das System-Setup-Programm aufrufen, um das System-Paßwort freizugeben und ein neues zu vergeben. Boot Sequence (Neustartfolge)Die Kategorie "Boot Sequence" kann auf "Diskette First" (Vorgabe), "Hard Disk Only", "CD-ROM First" oder "Device List" gesetzt werden. Der Begriff Neustarten bezieht sich auf den Systemneustart. Beim Start bringt sich das System selbsttätig in einen betriebsbereiten Status, indem es ein kleines Programm in den Speicher lädt, das seinerseits das Laden des Betriebssystems veranlaßt. Die Kategorie "Boot Sequence" teilt dem System mit, wo es die nötigen Dateien zum Start findet. Diskette First (zuerst Diskette)Wenn "Diskette First" gesetzt ist, versucht das System zuerst den Neustart von Laufwerk A aus. Findet das System keine startfähige Diskette oder tritt dabei ein Problem auf, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Findet das System keine Diskette im Diskettenlaufwerk, versucht es, von der Festplatte (Laufwerk 0) aus zu starten, dann vom CD-ROM-Laufwerk und zum Schluß von den Plug-and-Play-Netzwerkadaptern (in der Reihenfolge, in der diese erkannt werden). Hard Disk Only (nur Festplatte)Wenn "Hard Disk Only" gewählt ist, versucht das System zuerst von der Festplatte aus zu starten und dann von den Plug-and-Play-Netzwerkadaptern aus (in der Reihenfolge, in der sie erkannt werden). Das System versucht nicht, über Laufwerk A oder das CD-ROM-Laufwerk neu zu starten. CD-ROM First (zuerst CD-ROM)Die Einstellung "CD-ROM First" läßt das System zunächst vom CD-ROM-Laufwerk aus starten. Tritt dabei ein Problem auf, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Findet das System keine CD im Laufwerk, versucht es, vom Laufwerk A zu starten, dann vom Laufwerk 0 und zum Schluß von den Plug-and-Play-Netzwerkadaptern (in der Reihenfolge, in der diese erkannt werden). Device List (Geräteliste)Mit "Device List" kann ein Neustartgerät aus einer Bildschirmliste (siehe Abb. 3-2) aller verfügbaren Startgeräte des Systems ausgewählt und die Reihenfolge, in der das System den Neustart über diese Geräte versucht, festgelegt werden.
Der Bildschirm "Device List" bietet drei Kategorien, in denen die verfügbaren Startgeräte des Systems aufgeführt und nach Priorität sortiert werden:
Die Kategorie "Boot Device Priority" führt alle startfähigen Geräte auf (Festplattenlaufwerke, CD-ROM-Laufwerke usw.), die vom System-BIOS gesteuert werden, und alle im System installierten Plug-and-Play-Netzwerkadapter. Die Kategorie "Exclude From Boot Device Priority" ermöglichtes, ein Startgerät von der Kategorie "Boot Device Priority" zu entfernen, das während des Startverfahrens des Systems vom System zu ignorieren ist. Die Kategorie "Device Controller Priority" führt den System-BIOS-Kontroller, alle im System installierten Nicht-Plug-and-Play-Geräte, wie z.B. Netzwerkadapterkarten, und alle sekundären Kontrollerkarten, wie z.B. SCSI- (Small Computer System Interface [Kleinkomputerschnittstelle]) Adapter, auf.
Zur Bestimmung der Reihenfolge der Startgeräte berücksichtigt das System zuerst die Reihenfolge der Geräte in der Kategorie "Device Controller Priority" und dann die Reihenfolge der Geräte in "Boot Device Priority".
Abbildung 3-2. Beispiel des Bildschirms "Device List"Um die Priorität der Geräte anzugeben, ist die Reihenfolge der Geräte in diesen Kategorien festzulegen, daß sich in der Kategorie "Device Controller Priority" der Kontroller mit der höchsten Priorität an erster Stelle befindet und sich in der Kategorie "Boot Device Priority" das Gerät mit der höchsten Priorität an erster Stelle befindet. Die Reihenfolge der anderen Geräte in der Kategorie "Boot Device Priority" nach Wahl festlegen. Die Geräte, die vom System während des Startverfahrens zu ignorieren sind, sind in die Kategorie "Exclude From Boot Device Priority" zu verschieben.
Um die Reihenfolge der Geräte zu ändern, die Taste <Strg> und die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten drücken. Durch Drücken von <Strg><Entf> werden die Original-Einstellungen der Kategorie "Boot Device Priority" gewählt.
Setup Password (Setup-Paßwort)Mit der Kategorie "Setup Password" kann der Zugriff zum System-Setup-Programm auf dieselbe Weise wie bei der Funktion "System Password" eingeschränkt werden. Die Optionen lauten:
Auto Power On (Automatische Einschaltroutine)Mit der Kategorie "Auto Power On" werden die Uhrzeit und Tage festgesetzt, an denen sich das System automatisch einschaltet. Die Kategorie kann so gesetzt werden, daß das System jeden Wochentag oder nur jeden Arbeitstag (Montag bis Freitag) eingeschaltet wird.
Zuerst "Everyday" (Jeden Tag) oder "Mon-Fri" (Montag bis Freitag) wählen und dann mit der Nach-Unten-Pfeiltaste zuerst das Stundenfeld und dann das Minuten-Feld markieren. Die Zeit wird im Format 24-Stunden (Stunden:Minuten) beibehalten. Die Einschaltzeit wird verändert, indem die Zahl im markierten Feld durch Drücken der Pfeiltaste Rechts erhöht und durch Drücken der Pfeiltaste Links reduziert wird. Falls gewünscht, können auch Zahlen in beiden Feldern eingegeben werden. Die Vorgabe für "Auto Power On" lautet "Disabled". Power Management (Strom-Management)Die Kategorie "Power Management" erlaubt das Reduzieren des Systemstromverbrauchs bei bestimmten Bildschirmtypen und bei den meisten EIDE-Festplattenlaufwerken. Wenn "Power Management" aktiviert ist, schalten diese Bildschirme und Festplatten automatisch in den leistungsarmen Modus, wenn keine Systemaktivität vorliegt. "Power Management" besitzt drei Stufen: Maximum, Regular und Minimum. (Die unterschiedlichen Stufen gelten nur für den Bildschirm; der Festplattenbetrieb ist auf allen Stufen identisch.) Die Vorgabe dieser Kategorie lautet "Disabled". Bildschirmstromverbrauch reduzierenWenn das System einen VESA® (Video Electronics Standards Association) DPMS- (Display Power Management Signaling [Anzeige-Strommanagement-Zeichenabgabe]) kompatiblen Bildschirm besitzt, wird der Bildschirmstromverbrauch während der Inaktivitätsphasen der Tastatur und der Maus reduziert.
Wenn "Power Management" auf "Maximum", "Regular" oder "Minimum" gesetzt wird, können vorgegebene Zeitintervalle (siehe Tab. 3-2) für die aufeinanderfolgenden Abschaltstufen des Bildschirms, "Standby" und "Off", gesetzt werden.
Bei den meisten DPMS-kompatiblen Bildschirmen stellt jede nachfolgende Aktivität (einschl. einer Maus) die volle Stromzufuhr wieder her. Anhand der Dokumentation zum Bildschirm prüfen, wie der Bildschirm zu betreiben ist. Tabelle 3-2. Strommanagement-Zeitintervalle
Stromverbrauch der EIDE-Festplatte reduzierenAuf den meisten Systemen führt ein Aktivieren der Option "Power Management" auf allen Stufen dazu, daß die EIDE-Festplattenlaufwerke auf einen reduzierten Strommodus herunterschalten, wenn das System ca. 20 Minuten lang inaktiv gewesen ist.
Im reduzierten Strommodus drehen sich die Platten im Laufwerkinnern nicht mehr und verbleiben in diesem Zustand, bis wieder auf das Laufwerk zugegriffen wird. (Da die Platten einige Sekunden benötigen, bis sie ihre normale Drehgeschwindigkeit erreichen, könnte beim nächsten Festplattenzugriff eine geringfügige Verzögerung feststellbar sein.) Wenn "Power Management (Strom-Management)" auf "Disabled" (Vorgabe) gesetzt ist, drehen sich die Platten so lange, wie das System eingeschaltet ist. Wakeup On LAN (LAN-Weckaufruf)Diese Kategorie legt fest, ob die Funktion "Wakeup On LAN" gesetzt ist. Die Einstellungen lauten wie folgt:
Wenn "On (Add-in NIC)" oder "On (Integrated NIC)" gesetzt ist, kann das System über ein spezielles LAN-Signal (Local Area Network) von einer Servermanagement-Konsole aus gestartet werden. Mit dieser Fähigkeit ist es außerdem möglich, den Computer dezentral einzurichten, die BIOS zu aktualisieren, Software herunterzuladen und zu installieren, Dateien zu aktualisieren und Bestände nach Dienstschluß und an Wochenenden zu überwachen, wenn der LAN-Verkehr üblicherweise am schwächsten ist.
Sound (Ton)Die Kategorie "Sound" bestimmt, ob der integrierte Audiokontroller auf "On" (Vorgabe) oder "Off" gesetzt ist. Wenn "Sound" auf "Off" gesetzt ist, werden vom internen Lautsprecher oder den extern angeschlossenen Lautsprechern lediglich Signaltöne zu hören sein. Wenn eine Sound-Erweiterungskarte anstelle des integrierten Audiokontrollers verwendet oder die vom Kontroller belegten Ressourcen benötigt werden, ist "Sound" auf "Off" zu setzen. NIC (NSK)Die folgenden, vom Benutzer veränderbaren Einstellungen der NIC-Option bestimmen den Status des integrierten NSK:
Mouse (Maus)Die Kategorie "Mouse" aktiviert oder deaktiviert die systeminterne PS/2-kompatible Mausschnittstelle. Durch Deaktivieren der Maus kann eine Erweiterungskarte die Unterbrechungsaufforderung (IRQ) 12 belegen.
Serial Port 1 und Serial Port 2
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VORSICHT: Die Paßwortfunktionen bieten einen grundlegenden Sicherheitsschutz für die Daten des Systems. Sie sind jedoch keineswegs narrensicher. Wenn für die Daten eine höhere Sicherheit benötigt wird, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, z.B. ein Kodierprogramm. |
Das Dell-System wird mit deaktivierter Paßwortfunktion ausgeliefert. Wenn die Systemsicherheit wichtig ist, sollte das Dell-System ausschließlich unter Paßwortschutz betrieben werden.
Die Vergabe eines Paßworts kann jederzeit bei Gebrauch des System-Setup-Programms erfolgen und wird im Abschnitt "System-Paßwort vergeben" behandelt. Nach Vergabe eines Paßworts haben nur noch autorisierte Personen vollen Zugriff auf die Systemfunktionen.
Wenn die Kategorie "System Password" auf "Enabled" gesetzt ist, fragt das System unmittelbar nach dem Neustart nach dem Paßwort.
Um ein vorhandenes System-Paßwort zu ändern, muß das Paßwort bekannt sein oder Zugang zum Innern des Systems bestehen (siehe "Vorhandenes System-Paßwort löschen oder ändern" weiter unten in diesem Abschnitt).
Wenn ein System-Paßwort vergeben und später vergessen wird, wird der Schlüssel zum System benötigt, um in das Innere des Chassis zu gelangen, wo die System-Paßwortfunktion durch Ändern einer Steckbrückeneinstellung geändert werden kann (siehe "Vergessenes Paßwort deaktivieren" weiter unten). Durch Löschen des System-Paßworts wird gleichzeitig auch das Setup-Paßwort gelöscht.
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VORSICHT: Wenn das System unbeaufsichtigt und mit deaktivierter System-Paßwortfunktion oder offenem Gehäuse läuft, haben unbefugte Personen Gelegenheit, das Paßwort durch ein Umstecken der Steckbrücken zu deaktivieren und die auf der Festplatte gespeicherten Daten aufzurufen. |
System-Paßwort vergeben
Vor der Vergabe eines Paßworts das Setup-Programm starten und die Kategorie "System Password" prüfen.
Bei zugewiesenem System-Paßwort steht der Status der Kategorie "System Password" auf "Enabled". Ist die Paßwortfunktion über Steckbrücke auf der Systemplatine deaktiviert, steht diese Kategorie auf "Disabled By Jumper". In beiden Fällen ist es nicht möglich, das Paßwort zu ändern oder neu zu vergeben.
Wenn kein Paßwort vergeben und die Steckbrücke auf der Systemplatine aktiviert (Vorgabe) ist, steht die Option für die Kategorie "System Password" auf "Not Enabled". Nur wenn diese Kategorie auf "Not Enabled" gesetzt ist, kann ein System-Paßwort wie folgt vergeben werden:
- Prüfen, daß die Kategorie "Password Status" auf "Unlocked" (Freigegeben) gesetzt ist.
- Die Pfeiltaste Links oder Rechts drücken.
- Das neue System-Paßwort eingeben.
- Die Taste <Eingabe> drücken.
- Paßwort zur Bestätigung nochmals eingeben und die Taste <Eingabe> drücken.
Für Hinweise zum Ändern der Einstellung für "Password Status" siehe "Password Status" weiter oben.
Die Überschrift der Kategorie wechselt auf "Enter Password" (Paßwort eingeben). Daneben erscheint ein siebenstelliges Feld in eckigen Klammern.
Es darf bis zu sieben Zeichen lang sein.
Für jedes Zeichen (einschließlich <Leertaste>) erscheint im Feld ein Platzhalter.
Die Paßwortfunktion erkennt Tasten durch deren Position auf der Tastatur. Sie unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Befindet sich z.B. im Paßwort ein M, dann ist M oder auch m zulässig.
Bestimmte Tastenkombinationen sind ungültig. In diesem Fall ertönt ein Signalton aus dem Systemlautsprecher.
Zeichen werden im Paßwort mit der <Rücktaste> oder der linken Pfeiltaste gelöscht.
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HINWEIS: Um das Feld ohne Vergabe eines System-Paßworts zu verlassen, die Taste <Tab> oder die Tastenkombination <Umschalt><Tab> drücken, um die Markierung auf ein anderes Feld zu stellen, oder <Esc> drücken, bevor Schritt 5 abgeschlossen wird. |
Ist das neue System-Paßwort kürzer als sieben Zeichen, wird dennoch das gesamte Feld mit Platzhaltern gefüllt. Die Überschrift der Kategorie wechselt auf "Verify Password" (Paßwort best ätigen). Daneben erscheint ein siebenstelliges Feld in eckigen Klammern.
Die Paßworteinstellung wechselt auf "Enabled"und das System-Paßwort ist jetzt gesetzt. Das System-Setup-Programm verlassen und die Arbeit aufnehmen. Der Paßwortschutz wird jedoch erst mit dem nächsten Systemneustart durch Drükken der Reset-Taste oder Aus- und Einschalten des Systems wirksam.
System über das System-Paßwort sichern
Bei jedem Einschalten des Systems, Drücken der Reset-Taste oder Neustarten des Systems durch Drücken der Tastenkombination <Strg><Alt><Entf> erscheint die folgende Aufforderung am Bildschirm, wenn "Password Status" auf "Unlocked" gesetzt ist:
Type in the password and...
- press <ENTER> to leave password security enabled.
- press <CTRL><ENTER> to disable password security.
Enter password:
(Paßwort eintippen und dann ...
- <Eingabe> drücken, um den Paßwortschutz im aktiven Status
zu belassen.
- <Strg><Eingabe> drücken, um den Paßwortschutz zu
deaktivieren.
Paßwort eingeben:)
Wenn die Kategorie "Password Status" auf "Locked" gesetzt ist, erscheint die folgende Aufforderung:
Type the password and press <Enter>.
(Paßwort eingeben und <Eingabe> drücken.)
Nach Eingabe des richtigen System-Paßworts und <Eingabe> führt das System den Neustart durch, und es kann wie gewohnt mit der Tastatur und/oder Maus gearbeitet werden.
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HINWEIS: Wenn ein Setup-Paßwort zugewiesen wurde (siehe den Abschnitt "System-Paßwort löschen oder ändern" weiter unten), akzeptiert das System das Setup-Paßwort als alternatives System-Paßwort. |
Wurde ein falsches oder unvollständiges Paßwort eingegeben, erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:
** Incorrect password. **
Enter password:
(** Falsches Paßwort. **
Paßwort eingeben:)
Wird wiederum ein falsches oder unvollständiges Paßwort eingegeben, erscheint die gleiche Meldung.
Nach drei aufeinanderfolgenden fehlerhaften Versuchen wird die folgende Meldung ausgegeben:
** Incorrect password. **
Number of unsuccessful password
attempts: 3
System halted! Must power down.
(** Falsches Paßwort. **
Anzahl der fehlerhaften Paßworteingaben: 3
Das System hat gestoppt und muß ausgeschaltet werden.)
Die Anzahl nicht erfolgreicher Versuche zur Eingabe des korrekten System-Paßwortes kann auf den Versuch des unerlaubten Zugriffs auf des System durch Dritte aufmerksam machen.
Selbst nach dem erneuten Einschalten des Systems wird die vorherige Meldung bei jeder falschen oder unvollständigen Eingabe des System-Paßworts ausgegeben.
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HINWEIS: Die Kategorie "PasswordStatus" kann zusammen mit "Setup Password" verwendet werden, um das System-Paßwort vor unerlaubten Änderungen zu schützen. Für weitere Informationen siehe "Password Status" weiter oben. |
System-Paßwort löschen oder ändern
Zum Löschen oder Ändern eines System-Paßworts sind folgende Schritte erforderlich:
- System-Setup-Programm aufrufen und sicherstellen, daß die Kategorie "Password Status" auf "Unlocked" gesetzt ist.
- System neu starten, damit zur Eingabe des System-Paßwortes aufgefordert wird.
- Nach Aufforderung das Paßwort eingeben.
- Das vorhandene System-Paßwort durch Drücken der Tastenkombination <Strg><Eingabe> deaktivieren, anstatt mit <Eingabe> den Normalbetrieb des Systems wieder aufzunehmen.
- Das System neu starten und das System-Setup-Programm gemäß der Beschreibung im Abschnitt "System-Setup-Programm aufrufen" weiter oben aufrufen.
- Die Kategorie "System Password" des Setup-Programms muß nun auf "Not Enabled" stehen.
- Zur Vergabe eines neuen System-Paßworts siehe "System-Paßwort vergeben" weiter oben.
Das System-Setup-Programm durch Drücken der Tasten <Strg><Alt><Eingabe> starten. Durch Drücken der Tastenkombination <Alt><p> zur Seite 2 der Setup-Bildschirme wechseln. Für Hinweise zum Ändern der Einstellung für "Password Status" siehe "Password Status" weiter oben.
Wenn die Kategorie "System Password" auf "Not Enabled" steht, ist das Paßwort gelöscht worden. Mit Schritt 7 fortfahren, um ein neues Paßwort zuzuweisen.
Andernfalls das System mit <Alt><b> neu starten und die Schritte 3 bis 6 wiederholen.
Setup-Paßwortfunktion benutzen
Das Dell-System wird mit deaktivierter Paßwortfunktion ausgeliefert. Wenn die Systemsicherheit wichtig ist, sollte das Dell-System ausschließlich unter Paßwortschutz betrieben werden.
Die Vergabe eines Setup-Paßworts kann beim jedem Ausführen des System-Setup-Programms erfolgen und wird im nächsten Unterabschnitt "Setup-Paßwort vergeben" behandelt. Nach Vergabe eines Setup-Paßworts haben nur noch autorisierte Personen vollen Zugriff auf die Systemfunktionen.
Um ein Setup-Paßwort zu ändern, muß das aktuelle Setup-Paßwort bekannt sein (siehe "Setup-Paßwort ändern" weiter unten in diesem Abschnitt). Wenn ein System-Paßwort vergeben und später vergessen wird, wird der Schlüssel zum System benötigt, um in das Innere des Chassis zu gelangen, wo die System-Paßwortfunktion durch Ändern einer Steckbrückeneinstellung geändert werden kann (siehe "Vergessenes Paßwort deaktivieren" weiter unten). Durch Löschen des Setup-Paßworts wird gleichzeitig auch das System-Paßwort gelöscht.
Setup-Paßwort vergeben
Ein Setup-Paßwort kann nur dann vergeben oder geändert werden, wenn die Kategorie "Setup Password" auf "Not Enabled" gesetzt ist. Zum Vergeben eines Setup-Paßworts die Kategorie "Setup Password" markieren und die Pfeiltaste Links oder Rechts drücken. Das System fordert dazu auf, ein Paßwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens ist ein Signalton zu hören.
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HINWEISE:
Setup-Paßwort und
System-Paßwort können identisch sein.
Wenn die beiden Paßwörter nicht identisch sind, kann das Setup-Paßwort als alternatives System-Paßwort eingesetzt werden. Das System-Paßwort kann jedoch nicht anstelle des Setup-Paßworts eingesetzt werden. |
Nach dem Bestätigen des Paßworts wechselt die Einstellung von "Setup Password" auf "Enabled". Beim nächsten Aufruf des System-Setup-Programms fordert das System zur Eingabe des Setup-Paßworts auf.
Änderungen dieser Kategorie werden sofort wirksam (das System muß nicht neu gestartet werden).
Arbeiten mit aktiviertem Setup-Paßwort
Wenn die Kategorie "Setup Password" auf "Enabled" gesetzt ist, muß zuerst das korrekte Paßwort eingegeben werden, bevor die meisten Kategorien des System-Setup-Programms modifiziert werden können.
Nach Aufruf des System-Setup-Programms wird der zweite Bildschirm ausgegeben. Die Kategorie "Setup Password" ist hervorgehoben und das System fordert zur Eingabe des Paßworts auf.
Nach drei aufeinanderfolgenden, fehlerhaften Versuchen erlaubt das System lediglich das Einsehen der Setup-Bildschirme, nicht jedoch ein Ändern der Kategorien. Ausnahmen hierzu bilden folgende Kategorien:
- Die Kategorien "Date", "Time", "CPU Speed", "Num Lock" und "Speaker" können weiterhin geändert werden.
- Wenn das System-Paßwort nicht aktiviert und nicht über die
Kategorie "Password Status" gesperrt ("Locked") ist,
kann ein System-Paßwort vergeben werden (es ist jedoch nicht
möglich, das aktuelle System-Paßwort zu deaktivieren oder zu
ändern).

HINWEIS: Die Kategorie "Password Status" kann zusammen mit "Setup Password" verwendet werden, um das System-Paßwort vor unerlaubten Änderungen zu schützen. Für weitere Informationen siehe "Password Status" weiter oben.
Setup-Paßwort löschen oder ändern
Zum Löschen oder Ändern eines Setup-Paßworts sind folgende Schritte erforderlich:
- System-Setup-Programm aufrufen.
- Zum Vergeben eines Setup-Paßworts die Kategorie "Setup Password" markieren und die Pfeiltaste Links oder Rechts drücken.
- Den Anleitungen zur Vergabe eines neuen Setup-Paßworts (siehe weiter oben in diesem Kapitel) folgen.
Die Einstellung wechselt auf "Not Enabled".
Vergessenes Paßwort deaktivieren
Bei vergessenem System- oder Setup-Paßwort kann das System weder bedient noch Einstellungen im System-Setup-Programm geändert werden, bis das System geöffnet und die Einstellung der Paßwortsteckbrücke geändert wird, um die Paßworter zu deaktivieren und die vorhandenen Paßwörter zu löschen.
Zum Deaktivieren sind folgende Schritte erforderlich:
- Systemgehäuse entfernen gemäß den Anweisungen in "Systemgehäuse entfernen
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VORSICHT: Zuerst "Schutz vor elektrostatischen Entladungen" in den Sicherheitshinweisen am Anfang des Handbuchs lesen. |
Durch einen Systemstart mit deaktiviertem Steckblock PSWD werden System- und Setup-Paßwort gelöscht.
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HINWEIS: Vor der Vergabe eines neuen Paßworts den Steckblock PSWD wieder aufstecken. |
Durch einen Start mit installierter PSWD-Steckbrücke werden die Paßwortfunktionen wieder aktiviert. Beim Aufruf des System-Setup-Programms erscheinen beide Paßwortkategorien als "Not Enabled", was bedeutet, daß die Paßwortfunktion aktiviert ist, aber kein Paßwort vergeben wurde.
Zur Vergabe eines neuen System-Paßworts siehe "System-Paßwort vergeben" weiter oben; zur Vergabe eines neuen Setup-Paßworts siehe "Setup-Paßwort vergeben" weiter oben.
Siehe "Chassiseingriff" weiter oben.
Nach einer Fehlermeldung
Erscheint während des Neustarts eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm, ist diese Meldung aufzuschreiben. Vor dem Aufruf des System-Setup-Programms ist das Diagnose- und Fehlerbeseitungungshandbuch für eine Erklärung und Empfehlungen zur Korrektur von Fehlern aufzusuchen. (Eine Ausnahme zu dieser Routine bilden Fehlermeldungen, die nach Aufrüsten des Systemspeichers normalerweise beim ersten Neustart ausgegeben werden. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, das Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch aufzusuchen - statt dessen sind die Anleitungen im Abschnitt "Systemspeicher erweitern" dieses Handbuchs zu befolgen.
Wenn die Wahl besteht, entweder <F1> zum Fortfahren zu drücken oder <F2> zum Starten des System-Setup-Programms, die Taste <F2> drücken.










