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Störungsbeseitigung: Promise FastTrak Serial ATA RAID-Controller Card - Benutzerhandbuch

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Störungsbeseitigung

Array-Probleme

Probleme mit der Hauptplatine

Probleme mit dem System-CMOS

Probleme mit Festplattenlaufwerken

SMART-Prüfung

Probleme mit dem Betriebssystem

Hilfe


Array-Probleme

Ein Problem mit Array: X wurde festgestellt; die Statusanzeige oder das Array-Management zeigt einen kritischen Array-Status an

Eines der Festplattenlaufwerke im Security-Array (RAID 1) ist ausgefallen oder reagiert nicht auf den FastTrak-Controller. In diesem Zustand kann das Array zwar weiterhin Daten lesen und schreiben, hat aber seine Fehlertoleranz verloren.

  1. Schalten Sie Ihren Computer aus.
  2. Öffnen Sie das Computergehäuse.
  3. Überprüfen Sie bei beiden Laufwerken die Daten- und Stromkabelverbindungen, indem Sie die Kabel abtrennen und wieder anschließen.
  4. Sollten die Verbindungen in Ordnung sein, lassen Sie das Gehäuse geöffnet und starten den Computer neu.
  5. Falls die Meldung über einen kritischen Status erneut erscheint, rufen Sie mit [Strg-A] das FastBuild-Programm auf.
  6. Wählen Sie im Hauptmenü Define/Migrate Array (3). Daraufhin erscheint das Menü "Define Array".
  7. Abbildung 1. Das Menü "Define Array"

  8. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten das kritische Array und wählen Sie es durch Betätigen der Eingabetaste aus. Es erscheint nun das Menü "View/Migrate Array Definition".
  9. Abbildung 2. Das Menü "View/Migrate Array Definition"

  10. Achten Sie unter "Drive Assignments" darauf, welches Laufwerk angezeigt wird.
    Im Beispiel oben ist das Laufwerk an Kanal 1 vorhanden. Dieses Laufwerk ist in Ordnung
    Das problematische Laufwerk ist dasjenige, das nicht angezeigt wird, d.h. das an Kanal 2.
  11. Abbildung 3. Kanalnummern bei der FastTrak Serial ATA RAID-Controllerkarte

  12. Schalten Sie Ihren Computer aus.

Wenden Sie sich in diesem Fall an den technischen Kundendienst von Dell. Das ausgefallene Laufwerk muss durch ein neues ersetzt werden.

Wiederherstellen eines Arrays

  1. Sofern ein Ersatzlaufwerk verfügbar ist, entfernen Sie das ausgefallene Laufwerk und ersetzen es durch das neue. Achten Sie darauf, dass alle Strom- und Datenkabel korrekt und sicher angeschlossen werden.
  2. Starten Sie Ihren Computer.
  3. Rufen Sie das FastBuild-Programm auf und wählen Sie im Hauptmenü Rebuild Array (5) .
  4. Abbildung 4. Das Menü "Rebuild Array"

  5. 4. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten das kritische Array und wählen Sie es durch Betätigen der Eingabetaste aus. Daraufhin erscheint das Menü "Rebuild Array - Assign Spare Drive".
  6. Abbildung 5. Das Menü "Rebuild Array - Assign Spare Drive"

  7. Markieren Sie unter "Drive for Rebuild" mit Hilfe der Pfeiltasten ein verfügbares Laufwerk und wählen Sie es durch Betätigen der Eingabetaste aus. Es dauert eine Weile, bis dieser Vorgang abgeschlossen ist. Anschließend erscheint die folgende Meldung:
           Array was recovered...
          <Press any key to REBOOT>
  8. Drücken Sie eine beliebige Taste, um den Computer neu zu starten.

Nach dem Neustart wird das Array im optimalen Zustand wiederhergestellt.


Probleme mit der Hauptplatine

Zusätzliche IRQ-Ressourcen freimachen

Da die FastTrak Serial ATA-Controllerkarte die gemeinsame PCI-Interrupt-Nutzung (Interrupt Sharing) unterstützt, kann man IRQs benutzen, die bereits einer anderen PCI-Karte zugewiesen wurden. Onboard IDE-Controller unterstützen das "Interrupt Sharing" nicht. Falls die onboard IDE-Controller nicht benutzt werden, können Sie sie deaktivieren, um IRQ 14 und/oder 15 verfügbar zu machen.

Konfigurieren von PCI IRQ-Ressourcen

Die IRQ-Einstellung für einen bestimmten PCI-Steckplatz ist vom jeweiligen Hauptplatinen-BIOS abhängig. Diese Einstellung wird in der Regel im Abschnitt "PCI Configuration" und/oder "Plug and Play (PnP)" im Setup-Programm des Hauptplatinen-BIOS vorgenommen. Es gibt drei übliche Verfahren, wie man in einem Hauptplatinen-BIOS einem PCI-Steckplatz eine IRQ zuweisen kann:

  • Spezifische Zuweisung eines IRQ zu einem bestimmten Steckplatz - Sie können die Hauptplatine anweisen, IRQ 10 für PCI-Steckplatz 1 zu verwenden, IRQ 11 für PCI-Steckplatz 2 usw.
  • Auflistung der für die Zuweisung zu PCI-Steckplätzen verfügbaren IRQs - Dieses BIOS bietet eine Option zum Definieren des ersten verfügbaren IRQ, zweiten verfügbaren IRQ usw.
    Das BIOS überprüft dann die PCI-Steckplätze auf vorhandene PCI-Karten und weist diese IRQs in der Reihenfolge der gefundenen PCI-Karten zu.
  • Ausschluss eines IRQ von der Benutzung durch einen PCI-Steckplatz - Falls Sie eine ISA-Karte haben, die einen IRQ benutzt, ändern Sie die Einstellung für diesen speziellen IRQ von "Available" (Verfügbar) in "Used by ISA card" (Von ISA-Karte benutzt), so dass die Hauptplatine diese IRQ nicht einem PCI-Steckplatz zuweisen kann.

Informieren Sie sich im Benutzerhandbuch zu Ihrem Dell-Computer über spezielle diesbezügliche Hinweise.

Sporadische Datenprobleme

Eine Übertaktung des PCI-Busses kann dazu führen, dass das System blockiert oder Datenfehler auftreten. Sollte eines dieser Probleme vorliegen und der PCI-Bus übertaktet sein, stellen Sie die ursprüngliche Einstellung für den PCI-Bus wieder her um festzustellen, ob dies die Fehlerursache war.


Probleme mit dem System-CMOS

Konfigurieren Sie die CMOS-Startsequenz so, dass über den FastTrak Serial ATA-Controller gestartet wird

Unter Umständen muss in einem Hauptplatinen-BIOS als Startreihenfolge "SCSI, A:, C:" gewählt werden, weil die Promise-Karte als eine SCSI-Karte identifiziert wird.

Das Hauptplatinen-CMOS zeigt während des Systemstarts einen Fehler von Laufwerk C: oder D: an

Siehe Probleme mit Festplattenlaufwerken.

Benutzung einer Onboard IDE-Karte mit dem FastTrak Serial ATA-Controller

Falls ein onboard IDE-Controller mit den Festplattenlaufwerken installiert ist, müssen Sie im "Standard CMOS Setup" der Hauptplatine die Laufwerksunterstützung aktivieren. Beachten Sie, dass die onboard IDE-Festplattenlaufwerke anschließend als startfähige Laufwerke betrachtet werden, es sei denn, dass es im System-BIOS eine Startsequenzeinstellung mit der Option gibt, über ein anderes Gerät zu starten.


Probleme mit Festplattenlaufwerken

Beim Systemstart wird ein kritischer Array-Status angezeigt

Eines der Festplattenlaufwerke im Security-Array (RAID 1) ist ausgefallen oder reagiert nicht auf den FastTrak-Controller. In diesem Zustand kann das Array zwar weiterhin Daten lesen und schreiben, hat aber seine Fehlertoleranz verloren.

Siehe Array-Probleme.

Das System-CMOS zeigt während des Systemstarts einen Fehler von Laufwerk C: oder D: an

Ordnen Sie im "Standard CMOS" der Hauptplatine die Bezeichnungen C: oder D: nicht Laufwerken zu, die an der FastTrak FastTrak S150 TX2plus-Controllerkarte angeschlossen sind. Geben Sie im Hauptplatinen-CMOS nur Informationen über Laufwerke ein, die am onboard IDE-Controller angeschlossen sind.

FDISK (unter Windows) gibt eine erheblich geringere Laufwerkskapazität an, wenn ein einzelnes physikalisches Laufwerk oder ein Performance-Array (RAID 0) 64 GB überschreitet

Aufgrund einer Einschränkung von FDISK gibt das Dienstprogramm nur Speicherkapazitäten von mehr als 64 GB an. Dies ist jedoch nur eine kosmetische Begrenzung, keine tatsächliche. Erstellen Sie einfach eine einzelne DOS-Laufwerkspartition, starten Sie neu und formatieren Sie anschließend die Partition. Der Formatierungsbefehl erkennt die Gesamtkapazität der Partition präzise. Die Gesamtkapazität Ihres Arrays wird nun von Windows erkannt.

Ein Array lässt sich nicht partitionieren oder formatieren

Hier gibt es zwei mögliche Ursachen:

  1. Der FastTrak Serial ATA-Controller ist als Startgerät definiert, nicht jedoch das Array.
  2. Der reservierte Sektor eines der beiden Laufwerke ist defekt oder fehlerhaft.

Probleme mit Startgeräten

Falls der FastTrak Serial ATA-Controller als Startgerät definiert ist, müssen Sie sicherstellen, dass das Array als startfähig konfiguriert ist.

  1. Drücken Sie während des Systemstarts [Strg-A], um das FastBuild BIOS-Dienstprogramm aufzurufen.
  2. Wählen Sie Define/Migrate Array (3).
  3. Markieren Sie mit Hilfe der Tasten [Oben] und [Unten] das Array, von dem aus Sie starten wollen.
    Wählen Sie es mit der [Leertaste] aus.
    Ein Sternchen (*) neben der Array-Nummer bedeutet, dass es startfähig ist.

Das betreffende Array wird nun vom System als erstes Array erkannt. Das System verwendet dieses startfähige Array dann (fest) als Startlaufwerk C:.

Probleme mit dem reservierten Sektor

Der reservierte Sektor eines der beiden Laufwerke ist defekt oder fehlerhaft. Mit dem Entfernen des reservierten Sektors lässt sich jedes Problem beheben, das direkt mit der Fehlermeldung "Bad Reserve Sector" zusammenhängt.

HINWEIS: Fertigen Sie Sicherheitskopien aller vorhandenen Daten an, bevor Sie den reservierten Sektor eines Laufwerks entfernen. Durch das Entfernen des reservierten Sektors auf einem Laufwerk werden alle vorhandenen Daten auf dem Laufwerk unwiederbringlich gelöscht.

Bei Performance-Arrays (RAID 0) werden durch das Entfernen des reservierten Sektors von einem der Laufwerke sämtliche Daten im Array zerstört.

Bei Security-Arrays (RAID 1) entfernen Sie zunächst den reservierten Sektor des gespiegelten Laufwerks (erscheint in Schritt 3 unten) und stellen dann das Spiegel-Array wieder her. Entfernen Sie den Sektor auf dem Master-Laufwerk nur als letzte Möglichkeit.

Um den reservierten Sektor zu entfernen, führen Sie diese Schritte aus:

  1. Drücken Sie während des Systemstarts [Strg-A], um das FastBuild BIOS-Dienstprogramm aufzurufen.
  2. Wählen Sie die Option View Drive Assignments (2).
  3. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten das Laufwerk, auf dem Sie den reservierten Sektor entfernen wollen.
  4. Drücken Sie [Alt-F1]. Das markierte Laufwerk beginnt daraufhin zu blinken.
  5. Drücken Sie [Strg-Tabulator]. Daraufhin erscheint der Hinweis, dass der reservierte Sektor (mit den Array-Informationen) auf dem Laufwerk gelöscht wird.
  6. Bestätigen Sie mit Y.
  7. Wählen Sie die jeweils geeignete Maßnahme:
    • Bei Performance-Arrays (RAID 0) wiederholen Sie diesen Vorgang für jedes Mitglied im Array, in dem ein Problem besteht. Drücken Sie abschließend zweimal die Taste [Esc], um neu zu starten.
    • Bei Security-Arrays (RAID 1) betätigen Sie zweimal die Taste [Esc], um das System neu zu starten.
  8. Erstellen Sie nach dem Neustart das Array mit Hilfe von FastBuild neu.
    • Bei Perfomance-Arrays (RAID 0) führen Sie nach dem Einrichten des Arrays FDISK und FORMAT aus.
    • Bei Security-Arrays (RAID 1) stellen Sie das Array wieder her.

Beim Neustart gerät ein Array fortwährend in einen kritischen Status oder den Offline-Modus

Siehe Ein Array lässt sich nicht partitionieren oder formatieren.

Ein Security-Array (RAID 1) lässt sich nicht wiederherstellen

Siehe Ein Array lässt sich nicht partitionieren oder formatieren.

Bei Lese- oder Schreibvorgängen in einem Array werden fortwährend fatale Fehler oder Datendefekte gemeldet

Siehe Ein Array lässt sich nicht partitionieren oder formatieren.


SMART-Prüfung

SMART (kurz für "Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology" wurde entwickelt, um Festplattenlaufwerke auf vorzeitige Anzeichen für einen absehbaren Laufwerksfehler hin zu untersuchen. Der FastTrak Serial ATA-Controller verfügt zudem über das Extend SMART-Dienstprogramm.

Abbildung 6. Der FastTrak BIOS-Bildschirm

So rufen Sie das Extend SMART-Programm auf:

  1. Drücken Sie [Strg-Alt-D], sobald beim Systemstart das FastTrak-BIOS erscheint.
  2. Abbildung 7. Das Programm "Extend SMART"

    Das Extend SMART-Programm überprüft automatisch die an der FastTrak Serial ATA-Controllerkarte angeschlossenen Festpalttenlaufwerke für SMART-Protokolle. Alle Protokolle werden auf dem Bildschirm angezeigt.

  3. Nachdem Sie die Ergebnisse gelesen haben, drücken Sie die Eingabetaste, um Ihren Computer neu zu starten.
  4. Das Programm verwendet verschiedene Methoden zur Nummerierung der FastTrak-Kanäle.

    Extend SMART-
    Programm
      FastBuild-
    Programm
    Kanal 0 = Kanal 1
    Kanal 1 = Kanal 2

    Falls das Extend SMART-Programm Probleme mit einem Festplattenlaufwerk feststellt und Sie folgendes Array haben:

Performance-Array (RAID 0)

  1. Fertigen Sie eine Sicherungskopie sämtlicher Daten auf diesem Array an.
  2. Wenden Sie sich wegen eines Ersatzlaufwerks an den technischen Kundendienst von Dell.
  3. Schalten Sie den Computer aus und tauschen Sie das Problemlaufwerk gegen das neue aus.
  4. Starten Sie Ihren Computer neu und rufen Sie das FastBuild-Programm auf.
  5. Löschen Sie das alte Array und erstellen Sie ein neues.
  6. Kopieren Sie die Daten von Ihrer Sicherungskopie zum neuen Array.

Security-Array (RAID 1)

  1. Wenden Sie sich wegen eines Ersatzlaufwerks an den technischen Kundendienst von Dell.
  2. Schalten Sie den Computer aus und tauschen Sie das Problemlaufwerk gegen das neue aus.
  3. Starten Sie Ihren Computer neu und rufen Sie das FastBuild-Programm auf.
  4. Wählen Sie im Hauptmenü Rebuild Array (5). Daraufhin erscheint das Menü "Rebuilt Array".
  5. Abbildung 8. Das Menü "Rebuild Array"

  6. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten das kritische Array und wählen Sie es durch Betätigen der Eingabetaste aus. Daraufhin erscheint das Menü "Rebuild Array - Assign Spare Drive".
  7. Abbildung 9. Das Menü "Rebuild Array - Assign Spare Drive"

  8. Markieren Sie unter "Drive for Rebuild" mit Hilfe der Pfeiltasten das Ersatzlaufwerk und wählen Sie es durch Betätigen der Eingabetaste aus. Es dauert eine Weile, bis dieser Vorgang abgeschlossen ist. Anschließend erscheint die folgende Meldung:
           Array was recovered...
          <Press any key to REBOOT>
  9. Drücken Sie eine beliebige Taste, um den Computer neu zu starten.

Nach dem Neustart wird das Array im optimalen Zustand wiederhergestellt.


Probleme mit dem Betriebssystem

Nachdem mit Hilfe des vorhandenen Startlaufwerks ein Security-Array (RAID 1) erstellt wurde, lässt sich das Betriebssystem nicht mehr booten.

Die Ursache hierfür liegt in der Laufwerksgeometrie. Um dies zu überprüfen, schließen Sie das Originallaufwerk wieder am Hauptplatinen-Controller an und kontrollieren, ob es sich erfolgreich booten lässt.

Ein Laufwerk kann von jedem Controller anders betrachtet werden. Dieses Problem kann bei einem neuen Controller auftreten, der das originale Master Boot Record (MBR) lädt und anschließend Probleme damit hat, das MBR oder das Startprotokoll des Betriebssystems umzusetzen. 

Um dies zu korrigieren, empfiehlt Promise Technology eine "saubere" Installation des Betriebssystems. Mit dieser Maßnahme werden das MBR und das Startprotokoll wiederhergestellt. Hierfür ist es erforderlich, das Festplattenlaufwerk neu zu partitionieren und zu formatieren.

Der Promise Windows-Treiber erscheint nicht im Geräte-Manager

Unter Umständen führt Windows den Controller bereits unter "Andere Geräte" anstatt im Abschnitt mit den SCSI- und RAID-Controllern auf.

  1. Sehen Sie im Geräte-Manager unter "Andere Geräte" nach, ob ein PCI-Karten- oder RAID-Controller aufgeführt ist.
  2. Wenn ja, markieren Sie diesen Eintrag, klicken auf Eigenschaften und wählen die Karte Treiber.
  3. Je nach Windows-Version wählen Sie nun entweder "Treiber ändern" oder "Treiber aktualisieren".
  4. Befolgen Sie die Bildschirmanweisungen, um die Treiberinstallation abzuschließen.
    Falls Sie gefragt werden, ob Sie das sichere Entfernen eines Gerätes überprüfen wollen, klicken Sie auf Abbrechen.
  5. Starten Sie das System neu, um die Treiberinstallation abzuschließen.

Beim Installieren von Windows 2000 oder XP von CD-ROM erscheint die Meldung "No Hard Drives Found"

Die Taste [F6] wurde während der Installation nicht rechtzeitig gedrückt.

  1. Starten Sie Ihren Computer von der Windows-CD-ROM neu.
  2. Drücken Sie bei der Aufforderung Press F6 if you need to install third party SCSI or RAID driver die Taste [F6], um den SCSI- oder RAID-Treiber eines Drittherstellers zu installieren.
  3. Befolgen Sie die weiteren Bildschirmanweisungen, um die Installation fortzusetzen.

Hilfe

Sollte sich ein Problem nicht mit Hilfe der in diesem Dokument beschriebenen Fehlerbeseitigungsmaßnahmen beheben lassen, wenden Sie sich bitte zwecks technischer Unterstützung an die Dell Computer Corporation (siehe den Hilfe-Abschnitt in Ihrer Dell™ Computerdokumentation). Informationen über Ihre Dell-Garantie entnehmen Sie bitte ebenfalls Ihrer Computerdokumentation.


Lesen Sie bitte alle Einschränkungen und Haftungsausschlüsse.


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