Durch Ankreuzen des Kontrollfelds
Kennwortschutz aktivieren können Sie verhindern,
daß unbefugte Benutzer die Freigabestufe
verändern.
Wenn Sie die Freigabestufe zum ersten
Mal ändern, werden Sie aufgefordert, ein Kennwort einzugeben,
das danach immer dann abgefragt wird, wenn diese Freigabestufe
gewählt wird. Auch um den Kennwortschutz aufzuheben
(Feld Kennwortschutz aktivieren), muß zunächst
ein gültiges Kennwort eingegeben werden.
Die Kennwörter für alle
Titel werden in der DVD-Datenbank gespeichert.
Um das Kennwort zu ändern,
klicken Sie auf die Schaltfläche Kennwort verändern.
Das Fenster Kennwort verändern öffnet sich. Sie
müssen zunächst das gültige Kennwort eingeben, um Ihre
Befugnis zur Änderung des Kennworts zu bestätigen.
Außerdem werden Sie aufgefordert, das neue Kennwort zweimal
einzugeben, um Schreib- und Tippfehler zu vermeiden. Beachten Sie bei
der Eingabe die Groß- und Kleinschreibung des Kennworts:
"Kennwort", "kennwort", und "KENNwort" sind drei verschiedene
Kennwörter.
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Das Register
Abspielfenster

Über dieses Fenster können
Sie das DVD-Fenster auf Ihrem VGA-Bildschirm einstellen.
- Mit der Einstellung Immer im
Vordergrund bleibt das DVD-Fenster selbst dann im Vordergrund,
wenn andere Anwendungen aktiv sind.
- Mit der Option
Proportional einstellen werden die Fensterformate
auf proportionale Größen beschränkt.
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Das Register
Bildeinstellung

Über dieses Fenster können
Sie die Helligkeit des Videos auf Ihrem VGA-Bildschirm
einstellen.
Wenn Sie den Helligkeitsregler nach
links bewegen, wird das Bild dunkler, und wenn Sie ihn nach rechts
bewegen, wird es heller.
Diese Einstellungen werden in den DVD
Player-Voreinstellungen angepaßt und gespeichert, sobald Sie
den Schieberegler bewegen. Möchten Sie die Standardeinstellungen
wiederherstellen, klicken Sie auf die Schaltfläche
Normal.
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Das Register
Video-Ausgang
Wenn Sie Videogeräte an die
externen Anschlüsse des CineMaster DVD Player neu
anschließen oder angeschlossene Geräte entfernen,
müssen Sie die Einstellungen in diesem Fenster
anpassen:

Drei Optionen müssen
geändert werden:
Videogerätetypen
Als erstes müssen Sie den Typ
des benutzten Geräts angeben. Das kann entweder ein
Standardfernseher oder -videorecorder sein (Bildseitenverhältnis
4:3) oder ein
Breitwand-Digital-Gerät (Bildseitenverhältnis16:9).
Die Standardeinstellung (Keiner) geht davon aus, daß kein
externes Gerät angeschlossen ist.
Unterstützter
TV-Standard
Nachdem der Typ des Videogeräts
ausgewählt wurde, müssen Sie dem CineMaster mitteilen, mit
welcher der verschiedenen Fernsehnormen das neu angeschlossene
Gerät arbeitet. Diese werden durch Namen und stellvertretende
Länder, in denen die Normen benutzt werden, identifiziert. In
den USA und Japan wird beispielsweise die NTSC-Norm verwendet.
CineMaster unterstützt zwei Versionen der NTSC-Norm. Die andere
Norm wird weltweit benutzt und heißt PAL. In verschiedenen
Ländern werden unterschiedliche PAL-Normen verwendet. Treffen
Sie Ihre Wahl von der Dropdown-Liste so genau wie
möglich.
Bildschirmformat
Als letztes müssen Sie angeben,
wie der CineMaster DVD Player Breitwandformat-DVD-Titel behandeln
soll, wenn sie auf einem konventionellen Fernseher (4:3) abgespielt
werden. Sie haben zwei Optionen:
- Vollständig
(Letterbox) - nutzt
die Gesamtbreite des Bildschirms und zeigt das ganze Bild. Der
obere und untere Rand des Bildschirms werden verdeckt, um
annähernd das Original-Bildseitenverhältnis (16:9)
wiederzugeben.
- Reduziert (Pan &
Scan) - zeigt auf
dem ganzen Bildschirm einen Ausschnitt des Breitwandbilds im
Verhältnis 4:3. Dieser Ausschnitt zeigt üblicherweise
die wichtigste Handlung, die aus der Gesamtszene ausgewählt
wird. Diese Methode der Bildauswahl wird als Pan & Scan
bezeichnet. Der Pan & Scan-Modus ist vom DVD-Titel
abhängig, der die erforderlichen Informationen für die
Auswahl liefert.
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HINWEIS: Wenn
der Titel keine Pan & Scan-Informationen
enthält, hat diese Einstellung keine Wirkung, und
der Titel wird im Letterbox-Format abgespielt, das als
Standard voreingestellt ist.
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Bildseitenverhältnis:
Das Format der Zukunft
Herkömmliche Fernseher erzeugen
ein Bild,das nur wenig breiter als hoch ist. Das Verhältnis
dieser Dimensionen ist 4 zu 3 bzw. 4 Einheiten breit zu 3 Einheiten
hoch. Das Verhältnis wird normalerweise durch einen Doppelpunkt
zwischen den Ziffern ausgedrückt. 4:3 bezieht sich also auf ein
herkömmliches Fernsehbild.
Beispiel eines Bilds im
Verhältnis 4:3.

Die nächste
Fernsehergeneration(z. B. HDTV) verwendet ein
Bildseitenverhältnis, das den Breitwandfilmen ähnlicher
ist. Dieses Breitwandformat heißt 16:9, weil die Breite 16
Einheiten und die Höhe 9 Einheiten entspricht.
Beispiel eines Bilds im
Verhältnis 16:9.

Wenn Sie einen DVD-Film auf Ihrem
Computerbildschirm abspielen, wird das Bild automatisch in dem
Bildseitenverhältnis formatiert, das vom DVD-Titel vorgegeben
wird. Sie können diese Vorgaben natürlich durch Ändern
des DVD-Fensters anpassen.
Die Verarbeitung des
Bildseitenverhältnisses durch externe Videogeräte wird mit
den Einstellungen im Fenster Video-Ausgang
gesteuert.
Beispiel eines Bilds im
Verhältnis 16:9, das als Letterbox auf einem 4:3-Fernseher
gezeigt wird.

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Benutzen von
DVD Player
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