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Storage Management Service: Dell OpenManage Server Administrator: Benutzerhandbuch Version 5.1

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Storage Management Service

Dell OpenManage™ Server Administrator: Benutzerhandbuch Version 5.1

  Überblick

  Softwarevoraussetzungen

  Hardware-Voraussetzungen

  Storage Management Service

  Migration vom Array Manager zu Storage Management

  Storage Management-Befehlszeilenoberfläche

  Anzeigen der Online-Hilfe



Überblick

Der Storage Management Service enthält RAID und nicht-RAID Speicherverwaltung, welche in Server Administrator integriert wird. Auf Microsoft® Windows®, Red Hat® Enterprise Linux und SUSE® LINUX Enterprise Server wird Storage Management Service mit typischem Setup oder benutzerdefiniertem Setup installiert. Der Storage Management Service enthält Speicherverwaltungsinformationen in einer integrierten Graphikansicht.

Der Storage Management Service:

  • Erlaubt Ihnen das Ausführen von Controller- und Gehäusefunktionen bei allen unterstützten RAID- and Nicht-RAID-Controllern und -Gehäusen von einer einheitlichen graphischen oder Befehlszeilenoberfläche aus und ohne den Einsatz von BIOS-Dienstprogrammen.

  • Erlaubt die Anzeige des Status der lokalen und entfernten Speichermedien, die an das überwachte System angeschlossen sind.

  • Unterstützt SCSI, SATA, ATA und SAS; Fibre Channel wird jedoch nicht unterstützt.

  • Schützt Daten durch das Konfigurieren von Datenredundanz, das Vergeben von Ersatzgeräten oder das Neu erstellen fehlerhafter Laufwerke.

  • Bietet eine graphische Benutzeroberfläche in der Form eines Assistenten mit Funktionen für neue und für fortgeschrittene Anwender sowie eine detaillierte Online-Hilfe.

  • Bietet eine voll funktionsfähige und mit Skripten einsetzbare Befehlszeilenoberfläche.

  • Bietet eine detaillierte Online-Hilfe

Informationen über die Ausführung des Storage Management von der Befehlszeile aus finden Sie im Benutzerhandbuch für die Server Administrator-Befehlszeilenoberfläche.

HINWEIS: Der Storage Management Service (Storage Management) ermöglicht Ihnen Speicher-Tasks auszuführen, die Daten zerstören können. Storage Management sollte von erfahrenen Speichermedienadministratoren genutzt werden, die sich mit ihrer Speichermedienumgebung auskennen.
ANMERKUNG: Die vollständige Dokumentation über Storage Management erhalten Sie in der Storage Management-Onlinehilfe und dem Dell OpenManage Server Administrator Storage Management: Benutzerhandbuch.
ANMERKUNG: Das Storage Management Service ist nur auf Systemen mit den Betriebssystemen Microsoft Windows, Red Hat Enterprise Linux und SUSE LINUX Enterprise Server verfügbar.
ANMERKUNG: Es wird empfohlen, dass Sie Red Hat Enterprise Linux Version 3 (Update 6) oder Red Hat Enterprise Linux Version 4 für Storage Management Service verwenden.

Bei der Verwendung des Storage Management können Sie auf der allgemeinen Navigationsleiste auf Hilfe klicken, um detaillierte Informationen über das Fenster zu erhalten, das gerade zu sehen ist. Hilfe ist in allen Fenstern verfügbar, die dem Benutzer zugänglich sind, basierend auf den entsprechenden Zugriffsrechten und den spezifischen Hardware- und Softwaregruppen, die der Server Administrator auf dem verwalteten System feststellt.


Softwarevoraussetzungen

Vollständige Hardware- und Softwareanforderungen erhalten Sie in der Storage Management -Infodatei (readme_sm.txt) und Server Administrator-Infodatei (readme_sa.txt). Diese Dateien sind auf der CD Systems Management Consoles verfügbar.


Hardware-Voraussetzungen

Grundlegenden oder Storage Management auf einem System installieren, das keinen unterstützten Controller besitzt oder ein Controller, der nicht an einen Speicher angeschlossen ist, ist eine nicht unterstützte Konfiguration. Eine Liste von unterstützten Controllern und andere Informationen über die Storage Management Service-Hardwareanforderungen erhalten Sie in den Infodateien Server Administrator (readme_sa.txt) und Storage Management (readme_sm.txt) auf der Systems Management Consoles.


Storage Management Service

Installation von Storage Management ersetzt jede vorherige Installation des verwalteten Systems des Array Manager (Server-Software) und Konsole (Client-Software), die sich auf dem System befindet. Wenn nur die Array Manager-Konsole auf dem System installiert ist, dann ersetzt die Installation von Storage Management die Konsole von Array Manager nicht.

Der Storage Management Service enthält erweiterte Funktionen für die Konfiguration der lokal in einem System befindlichen RAID- und Nicht-RAID-Festplattenspeicher. Storage Management ermöglicht Ihnen das Ausführen von Controller- und Gehäusefunktionen bei allen unterstützten RAID- und Nicht-RAID-Controllern und -Gehäusen sowie bei PowerVault™ 2xxS- und PowerVault MD1000-Gehäusen von der graphischen Oberfläche des Server Administrators aus und ohne den Einsatz von BIOS-Dienstprogrammen.

Durch den Einsatz des Storage Management Service können Sie die Daten schützen, indem Sie Daten-Redundanz konfigurieren, Hotspares zuweisen oder fehlerhafte Laufwerke neu erstellen. Sie können außerdem datenverändernde Tasks ausführen, wie zum Beispiel das Löschen von virtuellen Festplatten oder das Zurücksetzen der Controller-Konfiguration. Alle Anwender des Storage Management Service sollten sich mit ihrer Speichermedienumgebung und dem Storage Management auskennen.

Ergänzend zu den Schnittstellenfunktionen von Server Administrator bietet der Storage Management Service Assistentenfunktionen für neue und fortgeschrittene Benutzer und eine detaillierte Onlinehilfe.

Die Befehlszeilenoberfläche (CLI) des Storage Management bietet erweiterte Optionen für die Server Administrator-Befehle omreport und omconfig. Diese Optionen bieten eine voll funktionsfähige und mit Skripten einsetzbare Befehlszeilenoberfläche.

Der Storage Management Service unterstützt SCSI, SATA, ATA und SAS; dagegen wird Fibre Channel nicht unterstützt.

Diese Version von Storage Management unterstützt keine Windows-Datenträger und Festplattenverwaltung. Weitere Informationen finden Sie unter "Storage Management Service".

Storage Management Service und Array Manager

Der Dell OpenManage Storage Management ist ein Ersatz für Array Manager. Der Storage Management Service enthält die gleichen Funktionen zur Speichermedienverwaltung und zur Konfiguration wie der Array Manager. Es gibt Unterschiede in der Betriebssystemunterstützung und anderen Funktionen. Lesen Sie die Details unter "Array Manager zu Storage Management migrieren" und weitere Details erhalten Sie im Storage Management-Benutzerhandbuch.

Strukturobjekte des Storage Management

Wenn installiert, ist das Storage Management verfügbar nach Auswahl des Strukturobjekts Speichermedien in der graphischen Benutzeroberfläche von Server Administrator. Das Objekt Speichermedien erweitert sich, um Strukturobjekte für die unterstützten Controller anzuzeigen, die an das System angeschlossen sind. Das Controller-Objekt wird erweitert, um den an den Controller angeschlossenen Speicher zu zeigen.

Abhängig von den an das System angeschlossenen Controllern und Speichermediengeräten zeigt das erweiterte Objekt Speichermedien die folgenden Objekte niedriger Ebene:

  • Controller

  • Batterie

  • Konnektor

  • Gehäuse oder Rückwandplatine

  • Physische Festplatten

  • EMMs (Gehäuseverwaltungs-Module)

  • Lüfter

  • Netzteile

  • Temperaturen

  • Firmware-/Treiberversion

  • Virtuelle Festplatten

Register Funktionszustand

Das Register Funktionszustand zu jedem Strukturobjekt zeigt Statusinformationen für das ausgewählte Objekt.

Register Informationen/Konfiguration

Das Register Informationen/Konfiguration zu jedem Strukturobjekt zeigt Eigenschaftsinformationen für das ausgewählte Objekt. Wenn Sie den Storage Management Service nutzen, hat das Register Informationen/Konfiguration außerdem Drop-Down-Menüs und Schaltflächen für das Ausführen von Speicher-Tasks und das Starten von Assistenten.

Storage Management-Tasks

Der Storage Management Service besitzt Drop-Down-Menüs und Assistenten für das Ausführen von Tasks für das Storage Management und die Konfiguration. Der Abschnitt diskutiert eine der allgemeinen Speicher-Tasks und -assistenten, die der Storage Management Service anbietet.

ANMERKUNG: Eine vollständige Dokumentation der Speicher-Tasks des Storage Management und anderer Funktionen finden Sie in der Onlinehilfe des Storage Management.

Assistent zum Erstellung einer virtuellen Festplatte

Der Storage Management Service bietet den Schnell-Assistenten und den erweiterten Assistenten zur Erstellung von virtuellen Festplatten. Der Schnell-Assistent berechnet eine angemessene Konfiguration der virtuellen Festplatte, basierend auf Überlegungen zum verfügbaren Speicherplatz und dem Controller. Beim Benutzen des Schnell-Assistenten wählen Sie die RAID-Stufe und die Größe der virtuellen Festplatte. Der Schnell-Assistent wählt eine erforderliche Festplattenkonfiguration, die der ausgewählten RAID-Stufe und Größe entspricht. Der Schnell-Assistent erfordert minimale Benutzereingaben und ist für neue Benutzer empfehlenswert.

Der erweiterte Assistent zur Erstellung von virtuellen Festplatten ermöglicht die Angabe der Lese-, Schreib- und Cache-Regeln für die virtuelle Festplatte. Sie können außerdem die physischen Festplatten und den Controller-Konnektor wählen, der verwendet werden soll. Sie benötigen umfangreiches Wissen über RAID-Stufen und die Hardware, um den erweiterten Assistent zu nutzen. Dieser Assistent ist empfehlenswert für fortgeschrittene Benutzer.

So starten Sie den Schnell-Assistent und den erweiterten Assistenten zur Erstellung einer virtuellen Festplatte:

  1. Erweitern Sie das Objekt Speichermedien, um die Controller-Objekte anzuzeigen.

  2. Erweitern Sie ein Controller-Objekt.

  3. Wählen Sie das Objekt Virtuelle Festplatten.

  4. Klicken Sie auf Zur Seite Assistent zum Erstellen von virtuellen Festplatten wechseln.

  5. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

Assistent zum Neu konfigurieren einer virtuellen Festplatte

Der Assistent zum Neu konfigurieren einer virtuellen Festplatte ermöglicht das Ändern der Konfiguration einer virtuellen Festplatte. Mit diesem Task können Sie die RAID-Stufe ändern oder die Größe der virtuellen Festplatte erhöhen, indem Sie physische Festplatten hinzufügen.

So starten Sie den Assistenten zum Neu konfigurieren einer virtuellen Festplatte:

  1. Erweitern Sie das Objekt Speichermedien, um die Controller-Objekte anzuzeigen.

  2. Erweitern Sie ein Controller-Objekt.

  3. Wählen Sie das Objekt Virtuelle Festplatten.

  4. Wählen Sie Neu konfigurieren aus dem Drop-Down-Menü Verfügbare Tasks.

  5. Klicken Sie auf Ausführen.

  6. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

Integrität der redundanten virtuellen Festplatten erhalten

Wenn Sie eine redundante virtuelle Festplatte erstellt haben, überprüft der Task Übereinstimmungsüberprüfung die Fehlerfreiheit der redundanten (Paritäts)-Informationen. Dieser Task gilt nur für redundante virtuelle Festplatten. Wenn notwendig, erstellt der Task Übereinstimmungsüberprüfung die redundanten Daten neu.

So starten Sie den Task Übereinstimmungsüberprüfung:

  1. Erweitern Sie das Objekt Speichermedien, um die Controller-Objekte anzuzeigen.

  2. Erweitern Sie ein Controller-Objekt.

  3. Wählen Sie das Objekt Virtuelle Festplatten.

  4. Wählen Sie Übereinstimmungsprüfung aus dem Drop-Down-Menü Verfügbare Tasks.

  5. Klicken Sie auf Ausführen.

  6. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

Globalen Hotspare zuweisen und die Zuweisung rückgängig machen.

Ein globaler Hotspare ist eine nicht verwendete Backup-Festplatte, die ein Teil der Array-Gruppe ist. Hotspares bleiben im Standby-Modus. Wenn eine physische Festplatte, die von einer virtuellen Festplatte genutzt wird, einen Fehler hat, wird der zugewiesene Hotspare aktiviert, um die fehlerhafte physische Festplatte zu ersetzen, ohne das System zu unterbrechen oder ohne einen Benutzereingriff erforderlich zu machen. Wenn ein Hotspare aktiviert wird, erstellt er die Daten für alle redundanten virtuellen Festplatten neu, die die fehlerhafte physische Festplatte verwendeten.

Sie können die Hotspare-Zuweisung ändern, indem Sie eine Festplattenzuweisung rückgängig machen und eine andere Festplatte je nach Bedarf wählen. Sie können auch mehr als eine physische Festplatte als einen globalen Hotspare zuweisen.

Globale Hotspares müssen manuell zugewiesen und die Zuweisung muss manuell rückgängig gemacht werden. Sie werden nicht spezifischen virtuellen Festplatten zugewiesen. Wenn Sie einen Hotspare einer virtuellen Festplatte zuweisen wollen (es ersetzt jede fehlerhafte physische Festplatte auf der virtuellen Festplatte), gehen Sie nach Anleitung vor, um dedizierte Hotspares zuzuweisen oder deren Zuweisung rückgängig zu machen.

So weisen Sie einen dedizierten Hotspare zu
  1. Wählen Sie die Festplatte in der Tabelle Konnektor (Kanal oder Schnittstelle) aus, die Sie als dedizierten Hotspare verwenden wollen. Auf einigen Controller kann mehr als eine Festplatte ausgewählt werden. Die Festplatten, die Sie als dedizierte Hotspares ausgewählt haben, werden in Tabelle Zurzeit als dedizierte Hotspares konfigurierte Festplatten angezeigt.

  2. Klicken Sie auf Änderungen anwenden wenn bereit.

So machen Sie die Zuweisung eines dedizierten Hotspare rückgängig
  1. Klicken Sie auf die Festplatte in Tabelle Zurzeit als dedizierte Hotspares konfigurierte Festplatten um die Zuweisung rückgängig zu machen. Durch Klicken auf die Festplatte wird die Festplatte von der Tabelle Zurzeit als dedizierte Hotspares konfigurierte Festplatten entfernt und zur Tabelle Konnektor (Kanal oder Schnittstelle) zurückgeschickt.

  2. Klicken Sie auf Änderungen anwenden wenn bereit.

Diesen Task im Storage Management ausfindig zu machen
  1. Erweitern Sie das Strukturobjekt Speicher, um die Controller-Objekte anzuzeigen.

  2. Erweitern Sie ein Controller-Objekt.

  3. Wählen Sie das Objekt Virtuelle Festplatten.

  4. Wählen Sie Dedizierten Hotspare zuweisen/Zuweisung rückgängig machen aus dem Drop-Down-Menü Verfügbare Tasks.

  5. Klicken Sie auf Ausführen.

Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

Neu erstellen einer fehlerhaften physischen Festplatte

Wenn eine fehlerhafte physische Festplatte Teil einer redundanten virtuellen Festplatte ist, sollte der physische Festplattenfehler keine Datenverluste nach sich ziehen, wenn sie sofort ersetzt wird. Der Task Neu erstellen ist verfügbar, wenn das Objekt Physische Festplatten ausgewählt wird Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

Globale Tasks

Die folgenden globalen Tasks sind verfügbar, wenn das Objekt Speichermedien ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Globaler erneuter Scan. Ein globaler erneuter Scan aktualisiert Konfigurationsänderungen (zum Beispiel neue oder ausgebaute Geräte) für alle Controller und deren angeschlossenen Komponenten.

  • Smart-temperaturbedingtes Herunterfahren aktivieren/deaktivieren. In der Standardeinstellung fahren das Betriebssystem und der Server herunter, wenn die Gehäuse PV220S und PV221S die kritische Temperatur von 0 oder 50 Grad Celsius erreichen. Mit dem Task Smart-temperaturbedingtes Herunterfahren können Sie angeben, das nur das Gehäuse und nicht das Betriebssystem und der Server heruntergefahren werden, wenn das Gehäuse die kritische Temperatur erreicht. Um das System auf die Standardeinstellung zurückzusetzen, benutzen Sie den Task Smart-temperaturbedingtes Herunterfahren deaktivieren.

Controller-Tasks

Die folgenden Controller-Tasks sind verfügbar, wenn das Objekt Controller ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Erneuter Scan eines Controllers. Ein Controller-Scan aktualisiert Konfigurationsänderungen (zum Beispiel neue oder ausgebaute Geräte) für alle Controller und die angeschlossenen Komponenten.

  • Erstellung einer virtuellen Festplatte. Weitere Informationen finden Sie unter "Assistent zur Erstellung einer virtuellen Festplatte".

  • Alarm aktivieren, deaktivieren, abstellen und testen. Diese Tasks ermöglichen das Verwalten des Controller-Alarms. Ein Beispiel: Sie können den Alarm für das Ereignis eines Gerätefehlers aktivieren oder ihn abstellen, wenn er ertönt.

  • Neuerstellungsrate einstellen. Die Neuerstellungsrate bezieht sich darauf, wie viele der Systemressourcen für das Neuerstellen einer fehlerhaften physischen Festplatte reserviert werden. Dieser Task ermöglicht das Justieren der Einstellung.

  • Konfigurations-Reset. Dieser Task löscht alle Informationen im Controller, so dass Sie eine neue Konfiguration ausführen können. Dieser Vorgang zerstört alle virtuellen Festplatten des Controllers.

  • Protokolldatei exportieren. Dieser Task exportiert das Controller-Protokoll in eine Textdatei.

  • Fremdkonfiguration importieren. Dieser Task importiert virtuelle Festplatten, die sich auf physischen Festplatten befinden, welche von einem anderen Controller verschoben worden sind.

  • Fremdkonfiguration löschen. Verwenden Sie den Task Fremdkonfiguration löschen um die Informationen zur virtuellen Festplatte von den kürzlich verbundenen physischen Festplatten zu leeren oder zu löschen.

  • Hintergrundinitialisierungsrate einstellen. Dieser Task ändert den Anteil von Systemressourcen, die dem Task Hintergrundinitialisierung gewidmet sind.

  • Übereinstimmungsüberprüfungsrate einstellen. Dieser Task ändert den Anteil von Systemressourcen, die dem Task Übereinstimmungsüberprüfung gewidmet sind.

  • Rekonstruktionsrate einstellen. Dieser Task ändert den Anteil von Systemressourcen, die dem Task Rekonstruktion gewidmet sind.

  • Patrol Read-Modus einstellen. Diese Funktion identifiziert Festplattenfehler, um Festplattenfehler und Datenverlust oder -korruption zu vermeiden.

  • Patrol Read starten und stoppen. Mit diesen Tasks können Sie das Task Patrol Read starten oder einen ausführenden Task stoppen, wenn der Patrol Read-Modus auf manuell eingestellt ist.

Batterie-Tasks

Die folgenden Batterie-Tasks sind verfügbar, wenn das Objekt Batterie ausgewählt ist. Dieser Task ist nur verfügbar bei Controllern, die eine Batterie haben, die überholt werden muss. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Batterie überholen. Dieser Task entlädt und lädt die Controller-Batterie vollständig.

  • Lernzyklus starten. Verwenden Sie den Task Lernzyklus starten um den Lernzyklus der Batterie zu beginnen.

  • Verzögerung Batterielernyzklus. Verwenden Sie diesen Task, um die Startzeit des Lernzyklus bis zu sieben Tage zu verzögern.

Konnektor-Tasks

Die folgenden Konnektor-Tasks sind verfügbar, wenn das Objekt Konnektor ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Konnektor neu scannen. Dieser Task scannt die Controller-Konnektoren neu, um die aktuell angeschlossenen Geräte zu überprüfen oder um neue Geräte zu erkennen, die den Konnektoren hinzugefügt wurden. Das Ausführen eines Konnektor-Neuscans entspricht dem Ausführen eines Controller-Neuscans.

Gehäuse-Tasks

Die folgenden Gehäuse-Tasks sind verfügbar, wenn das Objekt Gehäuse ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Alarm deaktivieren und aktivieren. Benutzen Sie diesen Task, um den Gehäusealarm zu verwalten. Wenn aktiviert, ertönt der Alarm, wenn am Gehäuse eine Fehlerbedingung eintritt.

  • Bestandsdaten einstellen. Benutzen Sie diesen Task, um die Systemkennnummer und den Bestandsnamen des Gehäuses einzustellen.

  • Temperatursondenwerte einstellen. Die Temperatursonden überwachen die Temperatur des Gehäuses. Jede Temperatursonde besitzt einen Warnungs- und einen Fehlerschwellenwert. Der Warnungsschwellenwert zeigt an, dass das Gehäuse eine inakzeptabel hohe oder niedrige Temperatur erreicht hat. Benutzen Sie diesen Task, um den Warnungsschwellenwert zu ändern.

  • Blinken. Verwenden Sie den Task Blinken, um die Leuchtdioden (LEDs) auf dem Gehäuse zu blinken. Sie können diesen Task verwenden um ein Gehäuse ausfindig zu machen. Die LEDs auf dem Gehäuse können verschiedene Farben und Blinkmuster angezeigt werden.

Temperatur-Tasks

Die folgenden Temperatur-Tasks sind verfügbar, wenn das Objekt Temperatur ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Temperatursondenwerte einstellen. Die Temperatursonden überwachen die Temperatur des Gehäuses. Jede Temperatursonde besitzt einen Warnungs- und einen Fehlerschwellenwert. Der Warnungsschwellenwert zeigt an, dass das Gehäuse eine inakzeptabel hohe oder niedrige Temperatur erreicht hat. Benutzen Sie diesen Task, um den Warnungsschwellenwert zu ändern.

Tasks der physischen Festplatte

Die folgenden Tasks der physischen Festplatte sind verfügbar, wenn das Objekt Physische Festplatte ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Blinken und Nicht-Blinken. Der Task Blinken ermöglicht das Auffinden einer Festplatte in einem Gehäuse, in dem eine der Leuchtdioden (LED). auf der Festplatte zum Blinken gebracht wird. Der Task Nicht-Blinken beendet den Task Blinken.

  • Tote Segmente entfernen. Unter bestimmten Umständen erlaubt dieser Task das Wiederherstellen von Festplattenspeicherplatz, der im Moment nicht verwendet wird.

  • Globalen Hotspare zuweisen und die Zuweisung rückgängig machen. "Globalen Hotspare zuweisen und die Zuweisung rückgängig machen".

  • Vorbereitung zur Entfernung. Verwenden Sie diesen Task, um eine Festplatte aus einem Gehäuse zu entfernen. Es ist erforderlich, dass Sie den Task ausführen, bevor Sie eine Festplatte entfernen, um Datenverluste zu vermeiden.

  • Online und Offline. Benutzen Sie den Offline-Task, um eine Festplatte zu deaktivieren, bevor sie entfernt wird. Benutzen Sie den Online-Task, um eine offline geschaltete Festplatte wieder zu reaktivieren.

  • Initialisieren. Bei einigen Controllern bereitet der Task Initialisieren eine physische Festplatte für die Nutzung als Bestandteil einer virtuellen Festplatte vor.

  • Neu erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter "Neu erstellen einer fehlerhaften physischen Festplatte".

  • Neuerstellung abbrechen. Verwenden Sie den Task Neuerstellung abbrechen, um eine Neuerstellung abzubrechen, die durchgeführt wird.

  • Physische Festplatte löschen und Löschen abbrechen. Verwenden Sie den Task Physische Festplatte löschen, um Daten zu löschen, die sich auf einer physischen Festplatte befinden.

Tasks der virtuellen Festplatte

Die folgenden Tasks der virtuellen Festplatte sind verfügbar, wenn das Objekt Virtuelle Festplatte ausgewählt ist. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.

  • Neu konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter "Assistent zum Neu konfigurieren einer virtuellen Festplatte".

  • Neuerstellung abbrechen. Verwenden Sie den Task Neuerstellung abbrechen, um eine Neuerstellung abzubrechen, während sie durchgeführt wird.

  • Neukonfiguration abbrechen. Verwenden Sie den Task Neukonfiguration abbrechen, um eine Neukonfiguration der virtuellen Festplatte abzubrechen, während sie durchgeführt wird.

  • Formatieren und Initialisieren; langsam und Schnell Initialisieren. Benutzen Sie den Task Formatieren oder langsam und schnell initialisieren, um die Dateien zu löschen und das Dateisystem einer virtuellen Festplatte zu entfernen.

  • Hintergrund-Initialisierung abbrechen. Bei einigen Controllern beginnt die Hintergrund-Initialisierung redundanter virtueller Festplatten automatisch, nachdem die virtuelle Festplatte erstellt wurde. Benutzen Sie diesen Task, wenn Sie die Hintergrund-Initialisierung abbrechen müssen.

  • Tote Segmente wiederherstellen. Verwenden Sie den Task Tote Segmente wiederherstellen, um die Daten auf einer RAID-5 virtuellen Festplatte wiederherzustellen, das beschädigt wurde.

  • Löschen. Verwenden Sie diesen Task, um alle Daten auf der virtuellen Festplatte zu löschen.

  • Globalen Hotspare zuweisen und die Zuweisung rückgängig machen. "Globalen Hotspare zuweisen und die Zuweisung rückgängig machen".

  • Übereinstimmungsüberprüfung, Übereinstimmungsüberprüfung abbrechen, Übereinstimmungsüberprüfung anhalten und Übereinstimmungsüberprüfung wieder aufnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter "Integrität der redundanten virtuellen Festplatten erhalten".

  • Blinken und Nicht-Blinken. Die Tasks Blinken und Nicht-Blinken starten oder stoppen das Blinken der Anzeigeleuchten auf den physischen Festplatten einer virtuellen Festplatte.

  • Umbenennen. Verwenden Sie diesen Task, um eine virtuelle Festplatte umzubenennen.

  • Änderungsregel. Benutzen Sie diesen Task, um die Lese-, Schreib- oder Cache-Regeln einer virtuellen Festplatte zu ändern.

  • Split Mirror. Verwenden Sie diesen Task, um gesiegelte Daten zu trennen, die ursprünglich als RAID 1-, RAID 1-Verkettetes- oder RAID 10-virtuelle Festplatte konfiguriert wurden.

  • Nicht-Spiegeln. Verwenden Sie diesen Task, um gesiegelte Daten zu trennen und die Hälfte des Spiegels als freien Speicherplatz wiederherzustellen.

Weitere Funktionen des Storage Management und Dokumentation

Die vollständige Dokumentation über Storage Management Service erhalten Sie in der Storage Management-Onlinehilfe und dem Dell OpenManage Server Administrator Storage Management: Benutzerhandbuch. Informationen über das Starten der Online-Hilfe finden Sie unter "Anzeigen der Online-Hilfe".


Migration vom Array Manager zu Storage Management

Wenn Sie eine vorhandene Installation von Array Manager mit Storage Management ersetzen, treffen die folgenden Migrationserwägungen zu:

  • Erhalten von virtuellen Festplatten. Sie können die Namen der virtuellen Festplatte bewahren, wenn Sie von Array Manager zu Storage Management migrieren. Um dies zu tun, kann Array Manager nicht vor der Installation von Storage Management deinstalliert werden. Wenn Array Manager vor der Installation von Storage Management deinstalliert wird, dann wird Storage Management die mit Array Manager erstellten virtuellen Festplatten umbenennen. Ungeachtet dessen ob Array Manager deinstalliert ist, wird Storage Management in der Lage sein, die mit Array Manager erstellten virtuellen Festplatten zu identifizieren und zu verwalten.

  • SNMP-Traps. Die Architektur zur Handhabung von SNMP-Traps und Verwaltungsinformationsbasis(MIB), ist in Storage Management unterschiedlich vom Array Manager. Sie müssen Anwendungen modifizieren, die an den Empfang von SNMP-Traps von Array Manager angepasst sind.

  • Ereignisnummerierung. Das Nummerierungsschema für die Warnungen oder Ereignisse des Storage Management unterscheidet sich vom Nummerierungsschema der entsprechenden Array Manager-Ereignisse. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Storage Management.


Storage Management-Befehlszeilenoberfläche

Informationen über die Ausführung des Storage Management Service von der Befehlszeile aus finden Sie im Benutzerhandbuch für die Server Administrator-Befehlszeilenoberfläche. Wenn der Storage Management installiert ist, können Sie sich außerdem auf die Onlinehilfe beziehen, um Informationen über die erweiterten Befehlszeilenoptionen omreport und omconfig zu finden.


Anzeigen der Online-Hilfe

Server Administrator enthält eine kontextabhängige Onlinehilfe. Um auf diese Online-Hilfe zuzugreifen, klicken Sie auf Hilfe in der allgemeinen Navigationsleiste. Die Navigationsleiste ist in allen Fenstern verfügbar, die dem Benutzer zugänglich sind, basierend auf den entsprechenden Zugriffsrechten und den spezifischen Hardware- und Softwaregruppen, die der Server Administrator auf dem verwalteten System feststellt.

Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe des Storage Management. Diese Hilfe ist verfügbar, wenn das Objekt Speichermedien oder ein darunter liegendes Strukturobjekt ausgewählt ist.

Die Onlinehilfe des Storage Management Service.

  • Bietet konzeptionelle Informationen über Speichermedienkonzepte wie virtuelle Festplatten, RAID und so weiter.

  • Beschreibt die Komponenten der graphischen Benutzeroberfläche in den verschiedenen Fenstern der Anwendung.

  • Gibt detaillierte schrittweise Anleitungen über die Tasks, die sie in der graphischen Benutzeroberfläche ausführen können.

  • Beschreibt die verfügbaren CLI-Befehle und ihre Unterbefehle.

Die Onlinehilfe des Storage Management ist in zwei Formaten verfügbar:

  • Kontextabhängige Hilfe. Um auf die kontextabhängige Online-Hilfe zuzugreifen, klicken Sie auf Hilfe in der allgemeinen Navigationsleiste.

  • Inhaltsverzeichnis. Die Hilfe-Bildschirme für die kontextabhängige Hilfe enthalten Verknüpfungen zum Inhaltsverzeichnis der Online-Hilfe. Um auf das Inhaltsverzeichnis zuzugreifen, klicken Sie zuerst auf Hilfe in der allgemeinen Navigationsleiste. Klicken Sie auf das Link Zurück zur Seite Storage Management-Inhalt um das Inhaltverzeichnis anzuzeigen. Diese Verknüpfung wird oben und unten auf jedem Hilfe-Bildschirm angezeigt. Verwenden Sie das Inhaltsverzeichnis, um auf alle Themen zuzugreifen, die die Online-Hilfe behandelt.


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