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Instrumentation Service - Dell OpenManage Server Administrator: Benutzerhandbuch Version 5.1

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Instrumentation Service

Dell OpenManage™ Server Administrator: Benutzerhandbuch Version 5.1

  Überblick

  Systemverwaltung

  Verwaltung von Systemstrukturobjekten

  Server Administrator-Homepage-Systemstrukturobjekte

  Einstellungen verwalten: Konfigurationsoptionen der Homepage verwalten



Überblick

Der Server Administrator-Instrumentation Service überwacht den Zustand eines Systems und gewährt schnellen Zugriff auf detaillierte Fehler- und Leistungsinformationen, die von marktüblichen Systemverwaltungsagenten gesammelt werden. Die Berichts- und Ansichtsfunktionen ermöglichen den Abruf des Gesamtfunktionszustands für jedes der Gehäuse, aus denen das System besteht. Auf der Subsystemebene kann man Informationen über Spannungen, Temperaturen, Strom, Lüftergeschwindigkeit und Speicherfunktion an den wichtigsten Punkten des Systems anzeigen. Eine detaillierte Beschreibung aller Einzelheiten zu den relevanten Betriebskosten (COO) des Systems ist in einer Zusammenfassung einsehbar. Die Versionsinformationen des BIOS, der Firmware, des Betriebssystems und der installierten Systems Management Software kann ganz einfach abgerufen werden.

Ferner können System-Administratoren den Instrumentation Service zur Ausführung der folgenden wesentlichen Tasks verwenden:

  • Festlegung der Höchst- und Mindestwerte für bestimmte kritische Komponenten. Diese Werte, Schwellenwerte genannt, bestimmen den Bereich, in dem ein Warnungsereignis für die betreffende Komponente auftritt (Mindest- und Höchstausfallwerte werden vom Hersteller des Systems festgelegt).

  • Festlegung der Systemreaktion bei Auftreten eines Warnungs- oder Ausfallereignisses. Benutzer können die Maßnahmen konfigurieren, die ein System als Reaktion auf Benachrichtigungen über Warnungs- und Ausfallereignisse ergreift. Andererseits können Benutzer mit permanenter Überwachung festlegen, dass keine Maßnahmen zu ergreifen sind, und sich auf das menschliche Urteil über die beste Reaktion auf ein Ereignis verlassen.

  • Bestücken aller der benutzerfestlegbaren Werte für das System, z. B. Systemname, Telefonnummer des primären Systembenutzers, Abschreibungsmethode, ob das System gemietet oder gekauft ist, usw.

ANMERKUNG: Sie müssen den SNMP-Dienst sowohl für verwaltete Systeme als auch Verwaltungsstationen, auf denen Microsoft® Windows Server™ 2003 ausgeführt wird, konfigurieren, um SNMP-Pakete zu akzeptieren. Um Einzelheiten zu erhalten, lesen Sie "SNMP-Agenten für Systeme konfigurieren, auf denen unterstützte Windows-Betriebssysteme ausgeführt werden".

Systemverwaltung

Die Homepage des Server Administrators wird automatisch auf der Ansicht des Systemobjekts der Systemstrukturansicht geöffnet. Die Standardeinstellung für das Systemobjekt öffnet die Zustandskomponenten im Register Eigenschaften.

Abbildung 6-1. Beispiel-Server Administrator-Homepage

ANMERKUNG: Kontextbezogene Onlinehilfe ist verfügbar für jedes Fenster der Homepage des Server Administrators. Durch Klicken auf Hilfe auf der allgemeinen Navigationsleiste wird ein unabhängiges Hilfefenster geöffnet, das detaillierte Informationen über das betrachtete Fenster enthält. Die Onlinehilfe ist darauf ausgelegt, Sie durch die spezifischen Maßnahmen zu leiten, die zur Ausführung aller Aspekte des Server Administrator-Dienstes erforderlich sind. Onlinehilfe ist verfügbar für alle Fenster, die angesehen werden können, basierend auf den Software- und Hardwaregruppen, die der Server Administrator auf dem System feststellt, und dem Benutzer-Zugriffsrecht.
ANMERKUNG: Viele der Systemstrukturobjekte, Systemkomponenten, Maßnahmenregister, Unterkategorien der Maßnahmenregister oder Datenbereichsfunktionen sind für einen Benutzer nicht verfügbar, der mit Benutzer-Zugriffsrechten angemeldet ist. Admin- oder Hauptbenutzer-Zugriffsrechte sind zur Ansicht vieler der konfigurierbaren Systemstrukturobjekte, Systemkomponenten, Maßnahmenregister oder Datenbereichsfunktionen erforderlich. Darüber hinaus haben nur Benutzer, die mit Admin-Rechten angemeldet sind, Zugriff auf kritische Systemfunktionen wie die Herunterfahren-Funktion im Register Herunterfahren.

Die Voreinstellungen-Homepage zeigt standardmäßig auf die Seite Zugriffs-Konfiguration im Register Voreinstellungen.

Auf der Startseite Voreinstellungen können Sie den Zugriff auf Benutzer mit Benutzer- und Hauptbenutzerberechtigungen einschränken, das SNMP-Kennwort einrichten und Benutzer- und Secure Port-Server-Einstellungen konfigurieren.


Verwaltung von Systemstrukturobjekten

Die Systemstruktur des Server Administrator zeigt alle sichtbaren Systemobjekte basierend auf den Software- und Hardwaregruppen an, die der Server Administrator auf dem verwalteten System feststellt, und auf den Zugriffsrechten der Benutzer. Die Systemkomponenten werden nach Komponententyp kategorisiert. Wenn das Hauptobjekt - System - erweitert wird, sind die Hauptkategorien der Systemkomponenten, die erscheinen können "Hauptsystemgehäuse", "Software" und "Speicher".

Wenn der Storage Management Service installiert ist - abhängig vom Controller und Speicher, der dem System hinzugefügt wurde - erweitert sich das Speicherstrukturobjekt, um die folgenden Objekte anzuzeigen:

  • Controller

  • Batterie

  • Konnektor

  • Gehäuse oder Rückwandplatine

  • Physische Festplatten

  • EMMs

  • Lüfter

  • Netzteile

  • Temperaturen

  • Virtuelle Festplatten

  • Firmware-/Treiberversion


Server Administrator-Homepage-Systemstrukturobjekte

ANMERKUNG: Viele der Systemstrukturobjekte, Systemkomponenten, Maßnahmenregister, Unterkategorien der Maßnahmenregister oder Datenbereichsfunktionen sind für einen Benutzer nicht verfügbar, der mit Benutzer-Zugriffsrechten angemeldet ist. Admin- oder Hauptbenutzer-Zugriffsrechte sind zur Ansicht vieler der konfigurierbaren Systemstrukturobjekte, Systemkomponenten, Maßnahmenregister oder Datenbereichsfunktionen erforderlich. Darüber hinaus haben nur Benutzer, die mit Admin-Rechten angemeldet sind, Zugriff auf kritische Systemfunktionen, wie z. B. die Funktion Herunterfahren im Register Herunterfahren.

System

Das Systemobjekt enthält drei Hauptsystem-Komponentengruppen: "Hauptsystemgehäuse", "Software" und "Speicher". Die Homepage des Server Administrators wird automatisch auf der Ansicht des Systemobjekts der Systemstrukturansicht geöffnet. Die meisten Verwaltungsfunktionen können vom Maßnahmenfenster des Systemobjekts getätigt werden. Das Maßnahmenfenster des Objekts System kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsberechtigungen des Benutzers: Eigenschaften, Herunterfahren, Protokolle, Warnungsverwaltung, Sitzungsverwaltung und Diagnose.

ANMERKUNG: Aktualisierungsfunktionalität wird auf Versionen früher als Server Administrator-Version 2.0 unterstützt. Die Dell Server Update Utility und Dell Update Packages können von der Dell Support-Webseite unter support.dell.com heruntergeladen werden. Diese werden auf den Betriebssystemen Microsoft Windows ®, Red Hat® Enterprise Linux und SUSE® LINUX Enterprise Server unterstützt.
ANMERKUNG: Das Server-Aktualisierungsdienstprogramm von Dell oder Aktualisierungspakete von Dell müssen von dem System gestartet werden, das Sie aktualisieren möchten.

Eigenschaften

Unterregister: Funktionszustand | Zusammenfassung | Bestandsinformationen | Autom. Wiederherstellung

Im Register Eigenschaften können Sie:

  • Sehen Sie nach dem aktuellen Warnungsfunktionszustand für Hardware- und Softwarekomponenten im Objekt Hauptsystemgehäuse, den verbundenen Speicherkomponenten.

  • Die detaillierten Zusammenfassungen für alle Komponenten im überwachten System anzeigen.

  • Die Bestandsinformationen für das überwachte System anzeigen und konfigurieren.

  • Die automatischen Systemwiederherstellungsmaßnahmen (Watchdog-Zeitgeber) für das überwachte System anzeigen und einstellen.

ANMERKUNG: Automatische Systemwiederherstellungsmaßnahmen werden eventuell nicht genau pro eingestellter Zeitüberschreitungsperiode (in Sekunden) ausgeführt, wenn der Watchdog ein System identifiziert, das nicht antwortet. Der Maßnahmen-Ausführungszeitraum erstreckt sich von n-h+1 bis n+1 Sekunden, wobei n die Zeitüberschreitungsperiode und h das Heartbeat-Intervall darstellt. Der Wert des Heartbeat-Intervalls beträgt 7 Sekunden, wenn n <= 30 ist und 15 Sekunden, wenn n > 30 ist.
ANMERKUNG: Die Funktionalität der Watchdog-Zeitgeberfunktion kann in einem Fall, wo ein unbehebbares Speicherereignis im System DRAM Bank_1 auftritt, nicht garantiert werden. Wenn an diesem Ort ein unbehebbares Speicherereignis auftritt, ist es möglich, dass der BIOS-Code-Resident an dieser Stelle beschädigt wird. Da die Watchdog-Funktion einen Aufruf zu BIOS verwendet, um das Herunterfahr- oder Neustartverhalten zu beeinflussen, funktioniert die Funktion eventuell nicht richtig. Wenn dies eintritt, müssen Sie das System manuell neu starten.

Herunterfahren

Unterregister: Remote-Herunterfahren | Temperaturbedingtes Herunterfahren | Web Server herunterfahren

Im Register Herunterfahren können Sie:

  • Die Optionen zum Herunterfahren und Remote-Herunterfahren des Betriebssystems konfigurieren.

  • Die Schweregradstufe des temperaturbedingten Herunterfahrens, dass das System herunterfährt wenn ein Temperatursensor eine Warnung oder einen Fehlerwert zurückgibt, einstellen.

ANMERKUNG: Ein temperaturbedingtes Herunterfahren erfolgt nur dann, wenn die vom Sensor gemeldete Temperatur über dem Temperaturschwellenwert liegt. Ein temperaturbedingtes Herunterfahren erfolgt nicht, wenn die vom Sensor gemeldete Temperatur unter dem Temperaturschwellenwert liegt.
  • Server Administrator Secure Port-Server (Web Server) herunterfahren.

ANMERKUNG: Server Administrator auch dann noch verfügbar und verwendet die Befehlszeilenoberfläche (CLI), wenn der sichere Schnittstellenserver heruntergefahren ist. Die CLI-Funktionen erfordern keinen ausgeführten Secure Port-Server.
ANMERKUNG: Der Secure Port-Server startet automatisch nach einem Neustart, d. h. dass der Secure Port-Server bei jedem Neustart eines Systems heruntergefahren werden muss.

Protokolle

Unterregister: Hardware | Warnung | POST | Befehl

  • Im Register Protokolle können Sie:

  • Das Protokoll für die integrierte Systemverwaltung (ESM) oder das Systemereignisprotokoll (SEL) auf einer Liste aller mit den Hardwarekomponenten des Systems verbundenen Ereignissen anzeigen. Das Symbol der Statusanzeige neben dem Protokollnamen wechselt von einem grünen Häkchen () zu einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen (), wenn die Protokolldatei 80 Prozent der Kapazität erreicht. Auf Dell™ PowerEdge™ x8xx und x9xx, ändert sich das Statusanzeigesymbol neben dem Protokollnamen zu einem roten X () wenn die Protokolldatei 100-Prozent-Kapazität erreicht.

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, dass Sie das Hardwareprotokoll löschen, wenn es 80-Prozent-Kapazität erreicht. Wenn dem Protokoll erlaubt wird, 100-Prozent-Kapazität zu erreichen, werden die spätesten Ereignisse vom Protokoll abgelegt.
  • Das Warnungsprotokoll auf einer Liste aller vom Server Administrator-Instrumentation Service in Reaktion auf Sensorstatusänderungen erzeugten Ereignissen und anderer überwachter Parameter anzeigen.

ANMERKUNG: Im Server Administrator-Meldungs-Referenzhandbuch finden Sie eine vollständige Erklärung jeder einzelnen Warnungsereignis-ID, eine entsprechende Beschreibung, den Schweregrad und die Ursache.
  • Das POST-Protokoll für eine Liste von POST-Codes und deren entsprechende Beschreibungen, die während des Systemstarts aufgezeichnet wurden, anzeigen.

  • Das Befehlsprotokoll für eine Liste mit jedem entweder von der Startseite Server Administrator oder von der Befehlszeilenoberfläche ausgeführten Befehl anzeigen.

ANMERKUNG: Unter "Server Administrator-Protokolle" erhalten Sie vollständige Anleitungen zu Ansicht, Drucken, Speichern und Senden von Protokollen per E-Mail.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | Plattformereignisse | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen sehen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Systemkomponentensensor einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Die aktuellen Plattformereignisfilter-Einstellungen sehen und die Plattformereignisfilter-Maßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Systemkomponentensensor einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet. Sie können auch über die Option Ziel konfigurieren ein Ziel auswählen, an das eine Warnung über ein Plattformereignis gesendet werden soll.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für instrumentierte Systemkomponenten. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

ANMERKUNG: Im Fenster Warnungsmaßnahmen sind alle Warnungsmaßnahmen für alle potentiellen Systemkomponentensensoren aufgelistet, auch wenn diese in Ihrem System gar nicht vorhanden sind. Das Setzen von Warnungsmaßnahmen für Systemkomponentensensoren, die auf dem System nicht vorhanden sind, hat keine Auswirkungen.

Sitzungsverwaltung

Unterregister: Sitzung

Im Register Sitzungsverwaltung können Sie:

  • Sitzungsinformationen für die aktuellen Benutzer ansehen, die sich im Server Administrator angemeldet haben.

  • Benutzersitzungen beenden.

ANMERKUNG: Nur Benutzer mit administrativen Berechtigungen können die Seite Sitzungsverwaltung sehen und Sitzungen von angemeldeten Benutzern beenden.

Diagnose

Diagnose ist nicht mehr über den Server Administrator verfügbar. Um eine Systemdiagnose durchzuführen, installieren Sie Dell PowerEdge Diagnostics von Ihrer Dell PowerEdge Service and Diagnostic Utilities-CD oder laden Sie die Dell PowerEdge Diagnostics von der Dell Support-Webseite unter support.dell.com herunter und installieren dieses. Dell PowerEdge Diagnostics ist eine eigenständige Anwendung, die ohne die Installation des Server Administrators ausgeführt werden kann. Weitere Informationen finden Sie im Dell PowerEdge Diagnostics-Benutzerhandbuch.

Hauptsystemgehäuse

Durch Klicken auf das Objekt Hauptsystemgehäuse können Sie die wichtigen Hardware- und Softwarekomponenten des Systems verwalten. Das System kann ein Hauptsystemgehäuse oder mehrere Gehäuse enthalten. Das Hauptsystemgehäuse enthält die wichtigsten Komponenten eines Systems. Das Maßnahmenfenster des Objekts Hauptsystemgehäuse verfügt über folgende Registerkarten: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Funktionszustand | Informationen | Systemkomponenten (FRU)| Vorderseite

Im Register Eigenschaften können Sie:

ANMERKUNG: Netzstromschalter und Stromzufuhr werden nur in beschränkten Systemen angezeigt.
  • Informationen über die Attribute des Hauptsystemgehäuses anzeigen

  • Detaillierte Informationen über die in Ihrem System eingebauten vor Ort austauschbaren Einheiten (FRUs) anzeigen (im Unterregister Systemkomponenten [FRU]). Bemerken Sie, dass nur die FRUs, die elektronische Teile-IDs besitzen, aufgeführt werden.

  • Aktivieren oder deaktivieren Sie die Schaltflächen auf der Vorderseite des verwalteten Systems, und zwar den Netzschalter bzw. die Schaltfläche nicht-maskierbarer Interrupt (NMI) (falls in Ihrem System vorhanden).

Netzstromschalter

Durch das Klicken auf das Objekt Netzstromschalter können Hauptfunktionen des Netzstrom-Failover-Schalters des Systems angezeigt werden. Das Maßnahmenfenster des Objekts Netzstromschalter kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften.

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Netzstromredundanz-Informationen angezeigt und Informationen zu Neztstromleitungen angezeigt werden.

Batterien

Durch Klicken auf das Objekt Batterien können Sie grundlegende Informationen über die jeweiligen auf dem System installierten Batterien anzeigen. Batterien behalten die Zeit und Datum bei, wenn Ihr System ausgeschaltet wird. Die Batterie speichert die BIOS-Setup-Konfiguration des Systems, wodurch das System effizient neustarten kann. Das Maßnahmenfenster des Objekts Batterien kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsberechtigungen des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie die aktuellen Messwerte und Status Ihrer Systembatterien anzeigen.

Warnungsverwaltung

Unter dem Register Warnungsverwaltung, können die Warnungen konfiguriert werden, die im Falle einer Batteriewarnung oder eines Kritisch/Fehler-Ereignisses in Kraft treten sollen.

BIOS

Durch Klicken auf das Objekt BIOS können Sie Schlüsselfunktionen des BIOS Ihres Systems verwalten. Das System-BIOS enthält auf einem Flash-Speicherchipsatz gespeicherte Programme, die den Datenaustausch zwischen dem Mikroprozessor und Peripheriegeräten, z. B. Tastatur und Videoadapter, und andere verschiedene Funktionen, wie z. B. Systemmeldungen, steuern. Das Maßnahmenfenster des BIOS-Objekts kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Setup.

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie BIOS-Informationen anzeigen.

Setup

Unterregister: BIOS

Im Register Setup kann der Zustand jedes BIOS-Setup-Objektes eingestellt werden.

ANMERKUNG: Durch das Einstellen der Startsequenz auf Geräteliste im Register Setup erfolgt die Startsequenz folgendermaßen: Diskette, IDE-CD-Laufwerk, Festplattenlaufwerk, optionale ROMs (wenn die Geräte zur Verfügung stehen).

Sie können den Zustand von vielen BIOS-Setup-Funktionen modifizieren, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die serielle Schnittstelle, Dual-Netzwerkschnittstellen-Controller-Karten, Startsequenz, benutzerzugängliche USB-Schnittstellen, CPU Virtualization Technology, CPU-Hyperthreading, Netzstromwiederherstellungsmodus, Integrierter SATA-Controller, Konsolenumleitung und Failsafe-BAUD-Rate der Konsolenumleitung.

Abhängig von der spezifischen Systemkonfiguration werden eventuell zusätzliche Setup-Elemente angezeigt. Jedoch können einige BIOS-Setup-Optionen auf dem F2 BIOS-Setup-Bildschirm gezeigt werden, die in Server Administrator nicht zugreifbar sind.

HINWEIS: Die NIC-Konfigurationsinformationen innerhalb des Server Administrator BIOS-Setup sind für integrierte NICs eventuell ungenau. Das Verwenden des BIOS-Setup-Bildschirms, um NICs zu aktivieren oder deaktivieren, führt eventuell zu unerwarteten Ergebnissen. Es wird empfohlen, dass Sie alle Konfigurationen für integrierte NICs über den betreffenden System-Setup-Bildschirm ausführen, der während des Systemstarts durch Drücken von <F2> aufgerufen werden kann.
ANMERKUNG: Das BIOS-Setup-Register für Ihr System zeigt nur die BIOS-Funktionen an, die auf Ihrem System unterstützt werden.
Stromzufuhr

Durch Klicken auf das Objekt Stromzufuhr können Sie die Stromzufuhrniveaus im System regeln. Der Server Administrator überwacht die Stromzufuhr in kritischen Komponenten an verschiedenen Gehäusestellen im überwachten System. Das Maßnahmenfenster des Objektes Stromzufuhr kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Stromsonden

Im Register Eigenschaften können Sie:

  • Die aktuellen Messungen und Status der Stromsonden des Systems anzeigen.

  • Stromsonden-Warnungsschwellenwerte konfigurieren.

  • Warnungsmaßnahmen einstellen, falls eine Stromsonde eine Warnung oder einen Fehlerwert zurückgeben sollte.

ANMERKUNG: Beim Zuweisen von Sondenschwellenwerten rundet Server Administrator die von Ihnen eingegebenen Mindest- oder Maximalwerte manchmal zu den am nächsten zuweisbaren Werten.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen anzeigen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Stromsensor einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Stromsensoren. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Lüfter

Durch Klicken auf das Objekt Lüfter können Sie die Systemlüfter verwalten. Der Server Administrator überwacht den Status jedes Systemlüfters durch Messung der Lüfterumdrehungen pro Minute. Lüftersonden melden die Lüfterdrehzahlen an den Server Administrator-Instrumentation Service. Wenn Sie Lüfter in der Gerätestruktur wählen, werden Details im Datenbereich im rechten Teil der Server Administrator-Homepage angezeigt. Das Maßnahmenfenster des Lüfterobjekts kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Lüftersonden | Lüftersteuerung

Im Register Eigenschaften können Sie:

  • Lesen Sie die Strommesswerte Ihrer System-Lüftersonden ab, und geben Sie Minimal- und Maximalwerte für die Lüftersonden-Warnung ein.

ANMERKUNG: Manche Lüftersondenfelder weichen ab, je nachdem welche Firmware Ihr System hat: BMC oder ESM. Manche Schwellenwerte können in BMC-Systemen nicht geändert werden.
  • Lüftersteuerungsoptionen auswählen.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen sehen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Lüfter einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Lüfter. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Firmware

Durch Klicken auf das Objekt Firmware können Sie die System-Firmware verwalten. Firmware besteht aus Programmen oder Daten, die in den ROM geschrieben wurden. Firmware kann ein Gerät starten und betreiben. Jeder Controller enthält Firmware, die hilft, die Funktionalität des Controllers bereit zu stellen. Das Maßnahmenfenster des Firmware-Objekts kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie die Firmware-Informationen für das System anzeigen.

Eingriff

Durch Klicken auf das Objekt Eingriff können Sie den Gehäuseeingriffsstatus des Systems überwachen. Der Server Administrator überwacht den Gehäuseeingriffsstatus als Sicherheitsmaßnahme zur Vermeidung unbefugten Zugriffs auf die kritischen Komponenten des Systems. Gehäuseeingriff zeigt an, dass jemand die Abdeckung des Systemgehäuses öffnet oder bereits geöffnet hat. Das Maßnahmenfenster des Objekts Eingriff kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Eingriff

Im Register Eigenschaften können Sie den Gehäuseeingriffsstatus anzeigen.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen anzeigen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn der Eingriffssensor einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für den Eingriffssensor. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Speicher

Durch Klicken auf das Objekt Speicher können Sie die Speichergeräte des Systems verwalten. Der Server Administrator überwacht den Speichergerätestatus für jedes im überwachten System vorhandene Speichermodul. Speichergerät-Vorausfallsensoren überwachen die Speichermodule durch Zählen der ECC-Speicherkorrekturen. Der Server Administrator überwacht darüber hinaus die Speicherredundanzinformationen, wenn das betreffende System diese Funktion unterstützt. Das Maßnahmenfenster des Speicherobjekts kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Speicher

Im Register Eigenschaften können Speicherattribute, Einzelheiten über Speichergeräte und Gerätestatus des Speichers angezeigt werden.

ANMERKUNG: Wenn ein System mit aktiviertem Spare Bank-Speicher in einen "Redundanz verloren"-Zustand übergeht, ist es eventuell nicht offensichtlich, welches Speichermodul die Ursache ist. Wenn Sie nicht bestimmen können, welches DIMM ersetzt werden soll, sehen Sie den Protokolleintrag Wechsel zu Ersatzspeicherbank festgestellt im ESM-Systemprotokoll nach, um herauszufinden, welches Speichermodul versagte.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen anzeigen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Speichermodul einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Speichermodule. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Netzwerk

Durch Klicken auf das Objekt Netzwerk können Sie die NICs des Systems verwalten. Der Server Administrator überwacht den Status jedes NIC im System, um eine kontinuierliche Remote-Verbindung sicherzustellen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Netzwerk kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie Informationen über die im System installierten NICs anzeigen.

Schnittstellen

Durch Klicken auf das Objekt Anschlüsse können Sie die externen Anschlüsse des Systems verwalten. Der Server Administrator überwacht den Status jedes im System vorhandenen externen Anschlusses. Das Maßnahmenfenster des Objekts Schnittstellen kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie die Informationen über die im System vorhandenen externen Anschlüsse anzeigen.

Netzteile

Durch Klicken auf das Objekt Netzteile können Sie die Netzteile verwalten. Der Server Administrator überwacht den Status der Netzteile, einschließlich der Redundanz, um sicherzustellen, dass jedes im System vorhandene Netzteil korrekt funktioniert. Das Maßnahmenfenster des Objekts Netzteile kann folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Elemente

Im Register Eigenschaften können Sie:

  • Informationen über die Attribute der Netzteilredundanz anzeigen.

  • Den Status der einzelnen Netzteilelemente prüfen.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen anzeigen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Netzteil einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Netzteile. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Prozessoren

Durch Klicken auf das Objekt Prozessoren können Sie den/die Mikroprozessor(en) des Systems verwalten. Ein Prozessor ist der primäre Rechenchip im Innern eines Systems, der die Auswertung und Ausführung von arithmetischen und logischen Funktionen steuert. Das Maßnahmenfenster des Objekts Prozessor kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie Informationen über den/die Mikroprozessor(en) des Systems anzeigen und auf detaillierte Informationen des Cache zugreifen.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen sehen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Prozessor einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Prozessoren. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Remote-Zugriff

Durch Klicken auf das Objekt Remote-Zugriff können Sie die Baseboard-Verwaltungs-Controller (BMC)-Funktionen und Remote Access Controller-Funktionen verwalten. Wenn Sie eine Dell Remote Access Controller (DRAC)-Karte installiert haben, verwaltet DRAC die Remote-Zugriffsfähigkeiten des Systems. Wenn DRAC nicht verfügbar ist, wird BMC für den Remote-Zugriff konfiguriert.

Durch das Auswählen von BMC können Sie die BMC-Funktionen, wie z. B. allgemeine Informationen, über den BMC verwalten. Sie können auch die Konfiguration des BMC in einem LAN-Netzwerk, die serielle Schnittstelle für den BMC, Terminalmoduseinstellungen für die serielle Schnittstelle, BMC seriell über LAN und BMC-Benutzer verwalten.

ANMERKUNG: Wenn eine andere Anwendung als der Server Administrator zur Konfiguration des BMC verwendet wird während der Server Administrator läuft, dann kann es vorkommen, dass die BMC-Konfigurationsdaten, die vom Server Administrator angezeigt werden, nicht mit dem BMC übereinstimmen. Es wird deshalb empfohlen, den Server Administrator zur Konfiguration des BMC zu verwenden, während der Server Administrator läuft.

Durch das Auswählen von DRAC können Sie auf die Remote-Systemverwaltungsfähigkeiten Ihres Systems zuzugreifen. Der Server Administrator DRAC gewährt Remote-Zugriff auf nicht arbeitsfähige Systeme, auf Warnungsmeldungen, wenn ein System außer Betrieb ist, und die Möglichkeit, ein System neu zu starten.

Das Maßnahmenfenster des Objekts Remote-Zugriff kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsberechtigungen des Benutzers: Eigenschaften, Konfiguration, und Benutzer.

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie allgemeine BMC oder DRAC-Informationen anzeigen. Klicken Sie auf Wieder auf Standardeinstellung stellen, um alle Attribute wieder auf ihre Standardeinstellungen zurück zu stellen.

Konfiguration

Unterregister: LAN | Serielle Schnittstelle | Seriell über LAN

Wenn BMC konfiguriert ist können Sie im Register Konfiguration den BMC für ein LAN-Netzwerk, die serielle Schnittstelle für den BMC oder den BMC seriell über LAN konfigurieren.

Unter dem Register Konfiguration kann Folgendes ausgeführt werden, wenn DRAC konfiguriert wird:

  • Netzwerkeigenschaften konfigurieren.

  • SNMP-Traps konfigurieren.

  • Einträge für Wählen nach Bedarf konfigurieren.

  • Einwählbenutzer konfigurieren.

  • Konfigurieren Sie Remote-Eigenschaften wie Remote-Startparameter.

  • Modemeigenschaften konfigurieren.

Benutzer

Unterregister: Remote-Zugriffsbenutzer

Im Register Benutzer kann die Benutzerkonfiguration für Remote-Zugriff geändert werden. Informationen über Remote-Zugriffsdienstbenutzer können hinzugefügt, konfiguriert und angesehen werden.

Steckplätze

Durch Klicken auf das Objekt Steckplätze können Sie die Anschlüsse oder Sockel auf der Hauptplatine verwalten, die gedruckte Leiterplatinen, z. B. Erweiterungskarten, aufnehmen. Das Objektmaßnahmenfenster Steckplätze befindet sich auf der Registerkarte Eigenschaften.

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie Informationen über jeden Steckplatz und installierten Adapter anzeigen.

Temperaturen

Durch Klicken auf das Objekt Temperaturen können Sie die Systemtemperatur regeln, um Hitzeschäden an den internen Komponenten zu vermeiden. Der Server Administrator überwacht die Temperatur an verschiedenen Stellen im Systemgehäuse, um sicherzustellen, dass die Temperaturen im Gehäuse nicht zu hoch steigen. Das Maßnahmenfenster des Temperaturobjekts kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Temperatursonden

Im Register Eigenschaften können Sie die Strommesswerte und den Status der Temperatursonden des Systems sehen und Minimum- und Maximumwerte für den Schwellenwert der Temperatursonden-Warnung angeben.

ANMERKUNG: Manche Temperatursondenfelder weichen ab, je nachdem welche Firmware Ihr System hat: BMC oder ESM. Manche Schwellenwerte können in BMC-Systemen nicht geändert werden. Beim Zuweisen von Sondenschwellenwerten rundet Server Administrator die von Ihnen eingegebenen Mindest- oder Maximalwerte manchmal zu den am nächsten zuweisbaren Werten.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen anzeigen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn eine Temperatursonde einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Temperatursonden. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

ANMERKUNG: Minimale und maximale Grenzwerte der Temperatursonde für das externe Gehäuse können nur in Ganzzahlen angegeben werden. Wenn ein Benutzer versucht, den minimalen oder maximalen Grenzwert der Temperatursonde auf einen Dezimalwert zu setzen, wird nur die Ganzzahl vor dem Komma als Grenzwerteinstellung gespeichert.
Spannungen

Durch Klicken auf das Objekt Spannungen können Sie die Spannungsniveaus im System regeln. Der Server Administrator überwacht die Spannungen in kritischen Komponenten an verschiedenen Gehäusestellen im überwachten System. Das Maßnahmenfenster des Spannungsobjekts kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften und Warnungsverwaltung.

Eigenschaften

Unterregister: Spannungssonden

Im Register Eigenschaften können Sie die Strommesswerte und den Status der Spannungssonden Ihres Systems ablesen, und die Minimal- und Maximalwerte, d.h. die Schwellenwerte für die Spannungssonden-Warnung konfigurieren.

ANMERKUNG: Manche Spannungssondenfelder weichen ab, je nachdem welche Firmware Ihr System hat: BMC oder ESM. Manche Schwellenwerte können in BMC-Systemen nicht geändert werden.

Warnungsverwaltung

Unterregister: Warnungsmaßnahmen | SNMP-Traps

Im Register Warnungsverwaltung können Sie:

  • Die aktuellen Warnungsmaßnahmen-Einstellungen sehen und die Warnungsmaßnahmen festlegen, die ausgeführt werden sollen, wenn ein Systemspannungssensor einen Warnungs- oder Ausfallwert sendet.

  • Prüfen Sie die derzeitigen SNMP-Trap-Warnungsgrenzwerte und setzen Sie die Warnungsgrenzwerte für Spannungssensoren. Die ausgewählten Traps werden ausgelöst, wenn das System ein entsprechendes Ereignis bei dem ausgewählten Schweregrad erzeugt.

Software

Durch Klicken auf das Objekt Software können Sie detaillierte Versionsinformationen über die wichtigsten Softwarekomponenten des verwalteten Systems anzeigen, z. B. das Betriebssystem und die Systemverwaltungssoftware. Das Maßnahmenfenster des Objekts Software hat folgende Register, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften.

Eigenschaften

Unterregister: Zusammenfassung

Im Register Eigenschaften können Sie eine Zusammenfassung über Betriebssystem und Systemverwaltungssoftware des verwalteten Systems anzeigen.

Betriebssystem

Durch Klicken auf das Objekt Betriebssystem können Sie grundlegende Informationen über das jeweilige Betriebssystem anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Betriebssystem kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Informationen

Im Register Eigenschaften können Sie grundlegende Informationen über das jeweilige Betriebssystem anzeigen.

Speicher

Server Administrator enthält den Storage Management-Service:

Der Storage Management Service enthält Funktionen für die Konfiguration der Speichergeräte. In den meisten Fällen wird der Storage Management Service mit dem typischen Setup installiert. Der Storage Management Service ist auf Systemen mit den Betriebssystemen Microsoft Windows, Red Hat Enterprise Linux und SUSE® LINUX Enterprise Server verfügbar.

Wenn Storage Management Service installiert ist, können Sie durch klicken auf das Objekt Speichermedien den Status und die Einstellungen für verschiedene angeschlossene Array-Speichergeräte, Datenträger, Systemfestplatten usw. anzeigen.

Beim Storage Management Service hat das Maßnahmenfenster des Objekts Speichermedien, je nach Gruppenzugriffsberechtigungen des Benutzers, folgende Register: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Funktionszustand

Im Register Eigenschaften können Sie den Funktionszustand oder Status angeschlossener Speicherkomponenten und Sensoren wie Array-Subsysteme, Betriebssystem-Festplatten und Datenträger anzeigen.

Datenträger

Durch Klicken auf das Objekt Datenträger können Sie Informationen über die Datenträger des Systems anzeigen. Ein Datenträger kann formatiert sein und ein Dateisystem und/oder eine Laufwerkskennzeichnung aufweisen. Das Maßnahmenfenster des Datenträgerobjekts kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Datenträger

Im Register Eigenschaften können Sie den aktuellen Status der und detaillierte Informationen über die Datenträger anzeigen.

Storage Management Service

Im Falle des Storage Management Service können Sie durch Klicken auf das Objekt Speichermedien den Status und die Einstellungen für die an das System angeschlossenen unterstützten Controller anzeigen. Das Controller-Objekt wird erweitert, um das an den Controller angeschlossene Speichergerät anzuzeigen.

Abhängig von den an das System angeschlossenen Controllern und Speichergeräten zeigt das erweiterte Objekt Speichermedien die folgenden Objekte niedriger Ebene:

  • Controller

  • Batterie

  • Konnektor

  • Gehäuse oder Rückwandplatine

  • Physische Festplatten

  • EMMs

  • Lüfter

  • Netzteile

  • Temperaturen

  • Virtuelle Festplatten

  • Firmware-/Treiberversion

Das Maßnahmenfenster des Objekts Speichermedien kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Eigenschaften

Eigenschaften

Unterregister: Funktionszustand

Im Fenster Funktionszustand des Registers Eigenschaften können Sie den aktuellen Funktionszustand oder den Status der angeschlossenen Speicherkomponenten anzeigen. Dieses Fenster zeigt den Status aller Objekte einer niedrigeren Ebene.

Ein schneller Weg, den Status aller Speicherkomponenten anzuzeigen, ist die Auswahl des Objekts Speichermedien und die Anzeige des Fensters Funktionszustand im Register Eigenschaften. Klicken Sie auf die erforderlichen Speicherkomponenten im Fenster Funktionszustand, um detaillierte Informationen über den Funktionszustand oder Status der Komponente anzuzeigen.

Unterregister: Informationen/Konfiguration

Im Fenster Informationen/Konfiguration des Registers Eigenschaften können Sie die Eigenschaften der an das System angeschlossenen Controller anzeigen. Sie können außerdem globale Tasks ausführen, die auf alle Controller angewendet werden.

Controller

Durch Klicken auf das Objekt Controller können Sie Informationen über die Controller und die verschiedenen, an den Controller angeschlossenen Komponenten anzeigen. Die an den Controller angeschlossenen Komponenten umfassen Batterien, virtuelle Laufwerke und so weiter. Das Maßnahmenfenster des Objekts Controller kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Funktionszustand und Informationen/Konfiguration.

Funktionszustand

Im Register Funktionszustand können Sie den aktuellen Status der Batterie, der virtuellen Festplatten und anderer an den Controller angeschlossenen Speicherkomponenten anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie Eigenschaftsinformationen über den Controller und die an den Controller angeschlossenen Speicherkomponenten anzeigen. Sie können außerdem in diesem Register Controller-Tasks ausführen.

Konnektor

Durch klicken auf das Objekt Kanal können Sie Informationen über den an den Konnektor angeschlossenen Konnektor und das Gehäuse oder die Rückwandplatinen anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Konnektor kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsberechtigungen des Benutzers: Funktionszustand und Informationen/Konfiguration

Funktionszustand

Im Register Funktionszustand können Sie den aktuellen Status der an den Konnektor angeschlossenen Gehäuse oder Rückwandplatinen anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Informationen/Konfiguration

Im Register Konfiguration/Informationen können Sie Eigenschaftsinformationen über den an den Konnektor angeschlossenen Konnektor und das Gehäuse oder die Rückwandplatinen anzeigen. Sie können außerdem in diesem Register Konnektor-Tasks ausführen.

Gehäuse oder Rückwandplatine

Durch klicken auf das Objekt Gehäuse oder Rückwandplatine können Sie Informationen über die physischen Festplatten, Temperatursonden und andere an das Gehäuse oder die Rückwandplatine angeschlossene Komponenten anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Gehäuse oder Rückwandplatine kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Funktionszustand und Informationen/Konfiguration

Funktionszustand

Im Register Funktionszustand können Sie den aktuellen Status der physischen Festplatten und andere an das Gehäuse oder die Rückwandplatine angeschlossenen Komponenten anzeigen. Ein Beispiel: Der Status eines Gehäuselüfters, des Netzteils, der Temperatursonden usw. werden in diesem Register angezeigt. Der Status der an die Rückwandplatine angeschlossenen physischen Festplatten wird hier ebenfalls angezeigt. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Informationen/Konfiguration

Durch Klicken auf das Objekt Informationen/Konfiguration können Sie Informationen über die physischen Festplatten, EMMs (Gehäuseverwaltungs-Module) und andere an das Gehäuse oder die Rückwandplatine angeschlossenen Komponenten anzeigen. Bei Gehäusen können Sie außerdem in diesem Register Gehäuse-Tasks ausführen.

Physische Festplatten

Durch Klicken auf das Objekt Physische Festplatten können Sie Informationen über die an den Kanal angeschlossenen physischen Festplatten anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Physische Festplatten kann die folgenden Register haben, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Informationen/Konfiguration

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie aktuelle Status- und Eigenschaftsinformationen über die an die Gehäuse oder Rückwandplatinen angeschlossenen physischen Festplatten anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Eigenschaftsinformationen umfassen Name, Zustand, Kapazität, verwendeter und verfügbarer Festplattenspeicherplatz sowie andere Informationen. Sie können außerdem in diesem Register Tasks der physischen Festplatte ausführen.

EMMs

Durch Klicken auf das Objekt EMMs können Sie grundlegende Informationen über Gehäuseverwaltungs-Module (EMMs) anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts EMMs kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Informationen/Konfiguration

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie aktuelle Status- und Eigenschaftsinformationen der EMMS anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Eigenschafteninformationen umfassen Name, Zustand, Teilenummer, Firmware-Version und SCSI-Geschwindigkeit.

Lüfter

Durch Klicken auf das Objekt Lüfter können Sie Informationen über die Gehäuselüfter anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Lüfter kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Informationen/Konfiguration.

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie aktuelle Status- und Eigenschaftsinformationen der Lüfter anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Eigenschafteninformationen umfassen Name, Zustand, Teilenummer, Firmware-Version und Geschwindigkeit.

Netzteile

Durch Klicken auf das Objekt Netzteil können Sie grundlegende Informationen über die Gehäuse-Netzteile anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Netzteile kann folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Informationen/Konfiguration.

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie aktuelle Status- und Eigenschaftsinformationen der Gehäuse-Netzteile anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Eigenschaftsinformationen umfassen Name, Zustand und Teilenummer.

Temperaturen

Durch Klicken auf das Objekt Temperaturen können Sie Informationen über die Gehäuse-Temperatursonden anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Temperaturen kann das folgende Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Informationen/Konfiguration.

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie aktuelle Status- und Eigenschaftsinformationen der Gehäuse-Temperatursonden anzeigen. Der Status wird mit Symbolen angezeigt, die in "Speicherkomponenten - Schweregrad" beschrieben werden.

Eigenschafteninformationen umfassen Name, Status und den Messwert (aktuelle Temperatur). Die Minimium- und Maximumwerte der Temperatursonden für die Warnungs- und Fehlerschwellenwerte werden ebenfalls in diesem Register angezeigt.

Virtuelle Festplatten

Durch Klicken auf das Objekt Virtuelle Festplatten können Sie Informationen über die auf dem Controller konfigurierten virtuellen Festplatten anzeigen. Das Maßnahmenfenster des Objekts Virtuelle Festplatten kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Informationen/Konfiguration.

Informationen/Konfiguration

Im Register Informationen/Konfiguration können Sie Eigenschaftsinformationen der auf dem Controller konfigurierten virtuellen Festplatten anzeigen. Eigenschaftsinformationen umfassen Name, Status und das Layout (RAID-Stufe). Die Regeln für Lesen, Schreiben und Cache sowie die Stripe-Größe werden ebenfalls angezeigt. Sie können außerdem in diesem Register Tasks der virtuellen Festplatte ausführen.

Firmware-/Treiberversion

Durch Klicken des Objekts Firmware-/Treiberversion können die Informationen über die Version des Treibers und der Firmware,die zurzeit auf dem Controller installiert sind, angezeigt werden. Die Firmware- und Treibereigenschaften können sich abhängig vom Modell des Controller ändern.

Firmware- und Treibereigenschaften können folgendes enthalten:

  • Firmware-Version

  • Minimale erforderliche Firmware-Version

  • Treiberversion

  • Minimale erforderliche Treiberversion

Speicherkomponenten - Schweregrad

Der Status einer Komponente wird in abgestuften Schweregraden eingeteilt. Für jeden Schweregrad müssen Sie unterschiedliche Maßnahmen einleiten. Ein Beispiel: Sie müssen sofort Reparaturmaßnahmen als Reaktion auf den Status Warnung oder Kritisch/Fehler einleiten, um Datenverluste zu vermeiden.

Es kann sinnvoll sein, das Warnungsprotokoll anzuzeigen und Ereignisse zu suchen, die angeben, warum eine Komponente den Status Warnung oder Kritisch hat. Weitere Informationen zum Beheben von Störungen finden Sie in der Online-Hilfe des Storage Management Service.

ANMERKUNG: Der angezeigte Status entspricht dem Status zu der Zeit, zu der der Browser die Seite erstmals angezeigt hat. Wenn Sie vermuten, dass sich der Status geändert hat und Sie die angezeigten Informationen aktualisieren wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche Aktualisieren in der rechten oberen Ecke des Maßnahmenfensters. Eine Konfigurationsänderungen kann nur entdeckt werden, wenn Sie ein Neu scannen des Controllers ausführen; klicken Sie auf das Register Informationen/Konfiguration für den entsprechenden Controller und klicken Sie auf Neu scannen.

Tabelle 6-1 erklärt die verschiedenen Schweregrade und den entsprechenden Komponentenstatus.

Tabelle 6-1. Schweregrade und Komponentenstatus

Schweregrad

Komponentenstatus

Normal/OK. Die Komponente arbeitet wie erwartet.

Warnung/Nicht-kritisch. Eine Sonde oder ein anderes Überwachungsgerät hat einen Messwert für die Komponente erkannt, der sich über oder unter einem akzeptierten Wert befindet. Die Komponente wird noch funktionieren, kann aber ausfallen. Außerdem kann die Funktion der Komponente beeinträchtigt sein. Datenverluste sind möglich.

Kritisch/Fehlgeschlagen/Fehler. Die Komponente hat bereits fehlerhaft gearbeitet oder ein Fehler steht unmittelbar bevor. Die Komponente benötigt sofortige Aufmerksamkeit und muss möglicherweise ersetzt werden. Es können bereits Datenverluste eingetreten sein.


Einstellungen verwalten: Konfigurationsoptionen der Homepage verwalten

Im linken Fenster der Startseite Einstellungen (in der die Systemstruktur auf der Startseite Server Administrator angezeigt wird) werden alle verfügbaren Konfigurationsoptionen im Systemstrukturfenster angezeigt. Die angezeigten Optionen basieren auf der Systemverwaltungssoftware, die auf dem verwalteten System installiert ist.

In Abbildung 6-2 werden verfügbare Konfigurationsoptionen der Einstellungen-Startseite dargestellt.

Abbildung 6-2. Konfigurationsoptionen der Voreinstellungen-Homepage verwalten

Allgemeine Einstellungen

Durch das Klicken auf das Objekt Allgemeine Einstellungen können Benutzer- und Secure Port-Server-Einstellungen (Web Server) für ausgewählte Server Administrator-Funktionen eingerichtet werden. Das Maßnahmenfenster des Objekts Allgemeine Einstellungen kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Benutzer und Web Server.

Benutzer

Unterregister: Eigenschaften

Im Register Benutzer können Sie Benutzereinstellungen setzen, z. B. die Homepage-Darstellung und die Standard-E-Mail-Adresse für die Schaltfläche E-Mail.

Web-Server

Unterregister: Eigenschaften | X.509-Zertifikat

Im Register Web Server können Sie:

  • Secure Port-Server-Einstellungen einrichten. Anleitungen zum Konfigurieren der Server-Einstellungen finden Sie unter "Secure Port-Server- und Sicherheits-Setup".

  • X.509-Zertifikatsverwaltung durchführen, indem Sie ein neues X.509-Zertifikat erstellen, ein vorhandenes X.509-Zertifikat wieder verwenden oder ein Stammzertifikat oder eine Zertifikatskette von einer Zertifizierungsstelle (CA) importieren. Weitere Informationen zur Zertifikatsverwaltung finden Sie unter "X.509-Zertifikatsverwaltung".

Server Administrator

Durch das Klicken auf das Server Administrator-Objekt kann der Zugriff von Benutzern mit Benutzer- oder Hauptbenutzerrechten aktiviert oder deaktivert und das SNMP-Stammkennwort konfiguriert werden. Das Maßnahmenfenster des Objekts Server Administrator kann die folgenden Register aufweisen, abhängig von den Gruppenzugriffsrechten des Benutzers: Einstellungen.

Einstellungen

Unterregister: Zugriffskonfiguration | SNMP-Konfiguration

Im Register Einstellungen können Sie:

  • Zugriff von Benutzern mit Benutzer- oder Hauptbenutzerrechten aktivieren oder deaktivieren.

  • Das SNMP-Stammkennwort konfigurieren.

ANMERKUNG: Die Standardeinstellung des SNMP-Konfigurationbenutzers ist root und das Kennwort ist calvin.

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