Zum Beispiel werden Modems dafür
bestimmt, Daten mit einer oder mehreren angegebene Baudrate(n) durch die COM-
(serielle) Schnittstelle eines Systems zu übersenden.
Befehl
Die Kombination einer Option und eines
Arguments, oder nur eine Option, wenn kein Argument erforderlich ist. Beispiel: racadm config-g <groupName>
BIOS
Akronym für Basic Input/Output System
(Grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem). Der Teil der Systemsoftware, der die
Schnittstelle unterster Ebene zu Peripheriegeräten darstellt und der die erste
Stufe des Systemstartprozesses steuert, einschließlich des Ladens des
Betriebssystems in den Speicher..
BMC
Abkürzung für Baseboard Management
Controller (Baseboard-Verwaltungs-Contoller). Die Controller-Schnittstelle
zwischen dem DRAC/MC und dem BMC des verwalteten Systems. Jedes Modul hat seinen
eigenen BMC, der das DRAC/MC-Gehäuseverwaltungssystem enthält, das Ereignisdaten
durch das serielle und racadm-Systemereignisprotokoll (SEL) protokolliert.
Bus
Eine Reihe von Leitern, über die verschiedene Funktionseinheiten in einem Computer verbunden sind. Busse werden nach der Art der transportierten Daten benannt, wie z.B. Datenbus, Adressbus oder PCI-Bus.
CA
Abkürzung für Certificate Authority
(Zertifizierungsstelle). Siehe CSR.
Cache
Ein Schnellspeicherbereich, der eine
Kopie von Daten oder Anleitungen für schnelleren Datenabruf behält. Das BIOS
Ihres Systems führt z. B. eine Zwischenspeicherung von ROM-Code in schnellerem
RAM durch. Oder ein Diskettenspeicher-Dienstprogramm reserviert RAM, um häufig
verwendete Informationen Ihres Festplattenlaufwerks zu speichern. Wenn ein
Programm Daten von einem Festplattenlaufwerk anfordert, die sich auch im Cache
befinden, kann das Festplatten-Cache-Dienstprogramm die Daten aus dem RAM
schneller aufrufen als vom Festplattenlaufwerk.
CIM
Akronym für Common Information Model
(Allgemeines Informationsmodell). Ein Protokoll, das zum Verwalten von Systemen
auf einem Netzwerk entwickelt wurde.
CLI
Abkürzung für Command-Line Interface (Befehlszeilenschnittstelle).
CSR
Abkürzung für Certificate Signing Request
(Zertifikatsignierungsantrag). Ein digitaler Antrag an eine
Zertifizierungsstelle auf ein sicheres Serverzertifikat. Siehe CA.
DHCP
Abkürzung für Dynamic Host Configuration
Protocol (Dynamisches Host-Konfigurationsprotokoll). Ein Protokoll zur
dynamischen Zuweisung von IP-Adressen an Computer auf einem LAN.
Dienstprogramm
Ein Programm, das zum Verwalten
von Systemressourcen (z. B. Speicher, Festplattenlaufwerke oder Drucker)
verwendet wird.
DLL
Abkürzung für Dynamic Link Library
(Bibliothek für dynamisches Verbinden). Eine Bibliothek von kleinen Programmen,
die beliebig aufgerufen werden können, wenn sie von einem größeren Programm
benötigt werden, das auf dem System ausgeführt wird. Das kleine Programm, das
das größere Programm mit einem spezifischen Gerät wie einem Drucker oder Scanner
kommunizieren lässt, wird oft als ein DLL-Programm (oder eine DLL-Datei)
präsentiert.
DRAC/MC
Abkürzung für Dell Remote Access Controller /Modular
Chassis. Eine Systemverwaltungshardware und -softwarelösung, die entworfen
wurde, um Remote-Verwaltungsfähigkeiten, Wiederherstellung von abgestürzten
Systemen und Stromsteuerungsfunktionen für Dell PowerEdge-Systeme zu bieten.
DSU
Abkürzung für Disk Storage Unit (Festplattenspeichereinheit).
Firmware
Software (Programme oder Daten), die
auf den Nur-Lese-Speicher (ROM) geschrieben wird. Firmware kann ein Gerät
starten und betreiben. Jeder Controller enthält Firmware, die zur Funktionalität
des Controllers beiträgt.
FRU
Abkürzung für Field-Replaceable Unit
(Austauschbare Funktionseinheit). Ein Teil, der einfach entfernt und vom
Benutzer bzw. Techniker ersetzt werden kann, ohne dass das gesamte Produkt oder
System an eine Reparaturstelle eingesandt werden muss.
GbE
Abkürzung für Gigabit Ethernet.
GMT
Abkürzung für Greenwich Mean Time (Mittlere
Greenwich-Zeit). Standarduhrzeit, die an jedem Ort der Welt gültig ist. GMT
stellt normalerweise die mittlere Sonnenzeit entlang des Nullmeridians dar
(0-Längengrad), der durch das Greenwich Observatory außerhalb von London,
Großbritannien, verläuft.
GPIO
Abkürzung für General Purpose Input/Output
(Allgemeine Eingabe/Ausgabe).
GUI
Abkürzung für Graphical User Interface
(Graphische Benutzeroberfläche). Eine Anzeigenoberfläche eines Computers, in der
Elemente wie z. B. Fenster, Dialogfelder und Schaltflächen verwendet werden, im
Gegensatz zu einer Befehlsaufforderungsschnittstelle, in der alle
Benutzerinteraktionen als Text dargestellt und eingegeben werden.
Hardwareprotokoll
Protokolliert Ereignisse, die
von DRAC/MC und BMC erstellt wurden.
Hotplug
Eine Komponente von einem System
entfernen und eine neue anschließen, während noch eine Stromverbindung besteht
und die Einheit in Betrieb ist. Redundante Systeme können so gebaut werden, dass
sie Laufwerke, Platinen, Netzteile oder beliebige andere Elemente auslagern
können, die innerhalb des Computers dupliziert werden.
HTTP
Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol
(Hypertextübertragungsprotokoll). HTTP ist das Clientserver-TCP/IP-Protokoll,
das auf dem Web für den Austausch von HTML-Dokumenten verwendet wird.
HTTPS
Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol
Secure (Sicheres Hypertextübertragungsprotokoll). HTTPS ist eine Variante von
HTTP, die von Web-Browsern zum Durchführen sicherer Transaktionen verwendet wird.
HTTPS ist ein spezielles Protokoll, das einfach SSL unter HTTP ist. Sie müssen https: //
für HTTP-Webadressen mit SSL verwenden, wobei Sie weiterhin http://
für HTTP-URLs ohne SSL verwenden.
ICMB
Abkürzung für Intelligent Chassis Management Bus (Intelligenter Gehäuseverwaltungsbus).
ICMP
Abkürzung für Internet Control Message
Protocol (Internetsteuernachrichtenprotokoll). Ein TCP/IP-Protokoll, das zum
Senden von Fehler- und Steuernachrichten verwendet wird.
ID
Abkürzung für Identifier (Bezeichner). Wird
normalerweise als Bezeichnung für einen Benutzer-Bezeichner (Benutzer-ID) oder
Objekt-Bezeichner (Objekt-ID) verwendet.
IP
Abkürzung für Internet Protocol
(Internet-Protokoll). Die Netzwerkschicht für TCP/IP. IP ermöglicht
Paket-Routing, Fragmentierung und Reorganisation.
IPMB
Abkürzung für Intelligent System
Management Bus (Intelligenter Systemverwaltungsbus). Ein in der
Systemverwaltungstechnologie verwendeter Bus.
IPMI
Abkürzung für Intelligent Platform
Management Interface (Intelligente Plattformverwaltungsschnittstelle). Ein Teil
der Systemverwaltungstechnologie.
JVM
Abkürzung für Java Virtual Machine. Eine
systemunabhängige Ausführungsumgebung, die kompilierten Java-Code (Bytecode) für
einen Systemprozessor konvertiert, so dass er Java-Programmbefehle ausführen
kann.
Kbps
Abkürzung für Kilobits per Second (Kilobit
pro Sekunde). Eine Datentransferrate.
Konsolenumleitung
Konsolenumleitung ist eine Funktion, die den Anzeigenbildschirm sowie die Maus- und Tastaturfunktionen eines verwalteten Systems an die entsprechenden Geräte einer Verwaltungsstation umleitet. Dann kann die Systemkonsole der Verwaltungsstation zur Steuerung des verwalteten Systems verwendet werden.
KVM
Abkürzung für Keyboard Video Mouse
(Tastaturvideomaus). Ein Schalter, mit dem Tastatur, Video, Maus und Monitor an
zwei oder mehrere Computern angeschlossen werden können.
LAN
Abkürzung für Local Area Network (Lokales Netzwerk).
LDAP
Abkürzung für Lightweight Directory Access
Protocol (Leichtgewichtsverzeichnis-Zugriffsprotokoll).
LED
Abkürzung für Light-Emitting Diode (Leuchtdiode).
MAC
Akronym für Media Access Control
(Medienzugriffssteuerung). Eine Netzwerkunterschicht zwischen einem
Netzwerkknoten und der physikalischen Netzwerkschicht.
MAC-Adresse
Akronym für Media Access Control
Address (Datenträgerzugriffssteuerungsadresse). Eine spezielle Adresse, die in
den physischen Komponenten eines NIC integriert ist.
Mbps
Abkürzung für Megabits per Second (Megabit
pro Sekunde). Eine Datentransferrate.
MIB
Abkürzung für Management Information Base (Verwaltungsinformationsbasis).
Modulares System
Ein System, das verschiedene
Servermodule einschließen kann. Jedes Servermodul fungiert als ein individuelles
System. Um als ein System zu fungieren, wird ein Servermodul in ein Gehäuse
eingefügt, das Netzteile, Lüfter, ein Systemverwaltungsmodul und mindestens ein
Netzwerkschaltermodul einschließt. Die Netzteile und Lüfter, das
Systemverwaltungsmodul und Netzwerkschaltermodul sind freigegebene Ressourcen
der Servermodule im Gehäuse.
NAS
Abkürzung für Network Attached Storage (Dem
Netzwerk beigefügter Speicher).
NIC
Akronym für Network Interface Controller
(Netzwerkschnittstellen-Controller). Eine auf einem Computer installierte
Adapterplatine, die eine physische Verbindung zu einem Netzwerk bereitstellt.
NLM
Abkürzung für NetWare® Loadable Module
(NetWare®-ladbares
Modul).
OID
Abkürzung für Object Identifiers
(Objektbezeichner).
PCI
Abkürzung für Peripheral Component
Interconnect (Verbindung peripherer Komponenten). Eine Standardschnittstellen-
und Bustechnologie zum Anschluss von Peripheriegeräten an ein System und zur
Kommunikation mit diesen Peripheriegeräten.
PERC/SCSI
Abkürzung für PowerEdge Expandable
RAID Controller (PowerEdge-erweiterbarer RAID-Controller). Eine Konfiguration,
die Ihnen ermöglicht, Festplattenlaufwerke mithilfe von sowohl RAID- als auch
SCSI-Modulen zu konfigurieren. Sie können während des Systemstarts mithilfe des
PERC/SCSI-Setup-Dienstprogramms eine PERC/SCSI-Konfiguration ausführen. Siehe SCSI.
POST
Akronym für Power-On Self-Test
(Einschaltselbsttest). Eine Sequenz diagnostischer Tests, die automatisch von
einem System ausgeführt werden, wenn es eingeschaltet ist.
PPP
Abkürzung für Point-to-Point Protocol
(Punkt-zu-Punkt-Protokoll). Ein Standardinternetprotokoll zur Übertragung von
Netzwerkschicht-Datagrammen (wie z.B. IP-Pakete) über serielle
Punkt-zu-Punkt-Verknüpfungen.
RAC
Abkürzung für Remote Access Controller (Remote Access Controller).
RAID
Abkürzung für Redundant Array of
Independent Drives (Redundantes Array unabhängiger Laufwerke).
RAM
Akronym für Random-Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff).
RAM ist ein les- und beschreibbarer Mehrzweckspeicher auf Systemen und DRAC/MC.
RAM-Platte
Ein speicherresidentes Programm, das ein Festplattenlaufwerk emuliert.
Der DRAC/MC verwaltet eine RAM-Platte in seinem Speicher.
Redundanter DRAC/MC
In einer redundanten
Konfiguration gibt es zwei DRAC/MCs in einem Gehäuse: den primären DRAC/MC, der
das Gehäuse und den Standby-DRAC/MC überwacht, der sich im Standby-Modus
befindet und das aktive Signal des primären Moduls überwacht. Der
Standby-DRAC/MC wird zum aktiven primären DRAC/MC, wenn sich ein Failover über
mehr als fünf Sekunden hinzieht.
ANMERKUNG: Um die
redundante Konfiguration von DRAC/MC zu unterstützen, müssen beide DRAC/MCs
dieselbe Firmware-Version haben.
ROM
Akronym für Read-Only Memory
(Nur-Lese-Speicher). Speicher, von dem Daten gelesen werden können, auf den
jedoch keine Daten geschrieben werden können.
RPM
Abkürzung für Red Hat® Package Manager. Ein
Paketverwaltungssystem für das Red Hat Enterprise Linux-Betriebssystem, das bei
der Installation von Softwarepaketen behilflich ist. Es ist einem
Installationsprogramm ähnlich.
SAC
Akronym für Microsoft® Special
Administration Console (Spezielle Microsoft®-Administrationskonsole).
SCSI
Akronym für Small Computer System
Interface (Schnittstelle für kleine Computer). Eine E/A-Busschnittstelle mit
schnelleren Datenübertragungsraten als Standardschnittstellen.
SEL
Abkürzung für System Event Log
(Systemereignisprotokoll). Zeigt systemkritische Ereignisse an, die auf dem
Gehäuse eintreten. Dieses Protokoll zeigt Datum, Uhrzeit und eine Beschreibung
aller Ereignisse an, die durch den DRAC/MC erstellt wurden.
SMI
Abkürzung für Systems Management Interrupt.
SMTP
Abkürzung für Simple Mail Transfer
Protocol (Einfaches Mail-Übertragungsprotokoll). Ein Protokoll, das dazu
verwendet wird, elektronische Post zwischen Systemen zu übertragen,
normalerweise über ein Ethernet.
SNMP
Abkürzung für Simple Network Management
Protocol (Einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll). Ein Protokoll zur Verwaltung
von Knoten in einem IP-Netzwerk. DRAC/MCs sind SNMP-verwaltete Geräte (Knoten).
SNMP-Trap
Eine Benachrichtigung (Ereignis)
erstellt durch den DRAC/MC oder den BMC, die Informationen über
Zustandsänderungen auf dem verwalteten System oder über potenzielle
Hardwareprobleme enthält.
SOL
Abkürzung für Serial Over LAN (Seriell über
LAN). Ermöglicht entsprechend entworfenen Servern, den seriellen Charakterfluss
eines Baseboard-UART auf transparente Weise zu/von einem Remote-Clienten über
ein freigegebenes LAN umzuleiten. Die Architektur erfordert Software, die auf
dem BMC des verwalteten Systems ausgeführt wird und Client-Software, die auf der
Verwaltungsstation und/oder einem Hauptnetzwerk-Proxy ausgeführt wird.
SSL
Abkürzung für Secure Socket Layer (Sichere Sockelschicht).
TAP
Abkürzung für Telelocator Alphanumeric
Protocol (Alphanumerisches Telelocator-Protokoll). Ein Protokoll zum Senden von
Anfragen an einen Funkrufdienst.
TCP/IP
Abkürzung für Transmission Control
Protocol/Internet Protocol (Übertragungssteuerungsprotokoll /
Internetprotokoll). Stellt den Satz an Standard-Ethernetprotokollen dar, der die
Netzwerkschicht- und Übertragungsschichtprotokolle enthält.
TFTP
Abkürzung für Trivial File Transfer
Protocol (Trivial-Dateiübertragungsprotokoll). Ein einfaches
Dateiübertragungsprotokoll, das zum Herunterladen von Startcode auf
datenträgerlose Geräte oder Systeme verwendet wird.
UART
Akronym für Universal Asynchronous
Receiver-Transmitter (Universeller asynchroner Empfänger-Sender). Der UART ist
eine Systemkomponente, die asynchrone serielle Kommunikation behandelt, indem
parallele Bytes vom Prozessor in serielle Bits zur Übertragung (und umgekehrt)
konvertiert werden.
UPS (USV)
Abkürzung für Uninterruptible Power
Supply (Unterbrechungsfreie Stromversorgung).
USB
Abkürzung für Universal Serial Bus
(Universeller serieller Bus). Eine Hardwareschnittstelle für Peripherien mit
niedriger Geschwindigkeit, wie Tastatur, Maus, Scanner, Drucker, externes
Diskettenlaufwerk oder Telefonie-Gerät.
UTC
Abkürzung für Universal Coordinated Time (Koordinierte Weltzeit).
Der internationale Zeitstandard (früher Mittlere Greenwich-Zeit oder MGZ). Null
Uhr UTC ist Mitternacht in Greenwich, England, das auf dem 0-Längengrad liegt.
Alle Orte, die östlich von Greenwich liegen (bis zu 180 Grad), sind zeitlich
später eingeteilt; alle Orte westlich davon früher. Es gibt 42 Zeitbehörden auf
der Erde, die sich ständig miteinander synchronisieren. In den Vereinigten
Staaten befinden sich die Zeitbehörden am U.S. Naval Observatory (USNO -
US-amerikanisches Marineobservatorium) und dem National Institute of Standards &
Technology (NIST - Nationales Institut für Standarde und Technologie). Siehe GMT.
Verwaltetes System
Das verwaltete System ist
das System, in dem der DRAC 4 installiert oder integriert ist.
Verwaltungsstation
Die Verwaltungsstation ist
ein System, das auf Remote-Weise auf DRAC/MC zugreift.
VNC
Abkürzung für Virtual Network Computing (Virtueller Netzwerkbetrieb).
VT-100
Abkürzung für Video Terminal 100. Wird
von den gebräuchlichsten Terminalemulationsprogrammen verwendet.
WAN
Abkürzung für Wide Area Network
(Weitbereichsnetzwerk).
Webserver
Ein sicherer Schnittstellenserver,
der mithilfe des HTTP- oder HTTPS-Protokolls Webseiten zur Ansicht für
Web-Browser bereitstellt.
Windows® SAC
Abkürzung für Windows Special
Administration Console (Spezielle Windows-Administrationskonsole). Windows 2003
ermöglicht Betriebssysteminstallation, Konfiguration und Wiederherstellung,
indem ein textbasierter Konsolenbildschirm (oder SAC) über die serielle
Schnittstelle geleitet wird, wobei ein angeschlossener Konsolenserver
entsprechenden Zugriff bietet.