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Abkürzungen und Akronyme: Dell Remote Access Controller/Modular Chassis: Benutzerhandbuch, Version 1.1

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Abkürzungen und Akronyme

Dell™ Remote Access Controller/
Modular Chassis Version 1.1: Benutzerhandbuch


ACPI-aktiviert

Abkürzung für Advanced Configuration and Power Interface-enabled (Erweiterte Konfiguration und Power Interface-aktiviert). Eine Stromverwaltungsspezifikation, die Hardwarestatusinformationen für das Betriebssystem verfügbar macht. ACPI ermöglicht einem PC, seine Peripherien ein- und auszuschalten, um eine verbesserte Stromverwaltung zu erzielen.

ANSI

Abkürzung für American National Standards Institute (Amerikanisches Institut für nationale Standarde).

API

Abkürzung für Application Programming Interface (Anwendungsprogrammierschnittstelle). Ein Sprach- und Meldungsformat, das von einem Anwendungsprogramm verwendet wird, um mit dem Betriebssystem oder einem anderen Kontrollprogramm zu kommunizieren, wie z. B. einem Datenbankverwaltungssystem (DBMS) oder einem Kommunikationsprotokoll.

ARP

Akronym für Address Resolution Protocol (Adressenauflösungsprotokoll). Eine Methode, die Ethernet-Adresse eines Hosts aus seiner Internet-Adresse zu ermitteln.

ASCII

Akronym für American Standard Code for Information Interchange (US-Standardcode für Informationsaustausch). Eine Codedarstellung zur Anzeige oder zum Drucken von Buchstaben, Zahlen und anderen Zeichen.

Baudrate

Zum Beispiel werden Modems dafür bestimmt, Daten mit einer oder mehreren angegebene Baudrate(n) durch die COM- (serielle) Schnittstelle eines Systems zu übersenden.

Befehl

Die Kombination einer Option und eines Arguments, oder nur eine Option, wenn kein Argument erforderlich ist. Beispiel:
racadm config-g <groupName>

BIOS

Akronym für Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem). Der Teil der Systemsoftware, der die Schnittstelle unterster Ebene zu Peripheriegeräten darstellt und der die erste Stufe des Systemstartprozesses steuert, einschließlich des Ladens des Betriebssystems in den Speicher..

BMC

Abkürzung für Baseboard Management Controller (Baseboard-Verwaltungs-Contoller). Die Controller-Schnittstelle zwischen dem DRAC/MC und dem BMC des verwalteten Systems. Jedes Modul hat seinen eigenen BMC, der das DRAC/MC-Gehäuseverwaltungssystem enthält, das Ereignisdaten durch das serielle und racadm-Systemereignisprotokoll (SEL) protokolliert.

Bus

Eine Reihe von Leitern, über die verschiedene Funktionseinheiten in einem Computer verbunden sind. Busse werden nach der Art der transportierten Daten benannt, wie z.B. Datenbus, Adressbus oder PCI-Bus.

CA

Abkürzung für Certificate Authority (Zertifizierungsstelle). Siehe CSR.

Cache

Ein Schnellspeicherbereich, der eine Kopie von Daten oder Anleitungen für schnelleren Datenabruf behält. Das BIOS Ihres Systems führt z. B. eine Zwischenspeicherung von ROM-Code in schnellerem RAM durch. Oder ein Diskettenspeicher-Dienstprogramm reserviert RAM, um häufig verwendete Informationen Ihres Festplattenlaufwerks zu speichern. Wenn ein Programm Daten von einem Festplattenlaufwerk anfordert, die sich auch im Cache befinden, kann das Festplatten-Cache-Dienstprogramm die Daten aus dem RAM schneller aufrufen als vom Festplattenlaufwerk.

CIM

Akronym für Common Information Model (Allgemeines Informationsmodell). Ein Protokoll, das zum Verwalten von Systemen auf einem Netzwerk entwickelt wurde.

CLI

Abkürzung für Command-Line Interface (Befehlszeilenschnittstelle).

CSR

Abkürzung für Certificate Signing Request (Zertifikatsignierungsantrag). Ein digitaler Antrag an eine Zertifizierungsstelle auf ein sicheres Serverzertifikat. Siehe CA.

DHCP

Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol (Dynamisches Host-Konfigurationsprotokoll). Ein Protokoll zur dynamischen Zuweisung von IP-Adressen an Computer auf einem LAN.

Dienstprogramm

Ein Programm, das zum Verwalten von Systemressourcen (z. B. Speicher, Festplattenlaufwerke oder Drucker) verwendet wird.

DLL

Abkürzung für Dynamic Link Library (Bibliothek für dynamisches Verbinden). Eine Bibliothek von kleinen Programmen, die beliebig aufgerufen werden können, wenn sie von einem größeren Programm benötigt werden, das auf dem System ausgeführt wird. Das kleine Programm, das das größere Programm mit einem spezifischen Gerät wie einem Drucker oder Scanner kommunizieren lässt, wird oft als ein DLL-Programm (oder eine DLL-Datei) präsentiert.

DRAC/MC

Abkürzung für Dell™ Remote Access Controller /Modular Chassis. Eine Systemverwaltungshardware und -softwarelösung, die entworfen wurde, um Remote-Verwaltungsfähigkeiten, Wiederherstellung von abgestürzten Systemen und Stromsteuerungsfunktionen für Dell PowerEdge™-Systeme zu bieten.

DSU

Abkürzung für Disk Storage Unit (Festplattenspeichereinheit).

Firmware

Software (Programme oder Daten), die auf den Nur-Lese-Speicher (ROM) geschrieben wird. Firmware kann ein Gerät starten und betreiben. Jeder Controller enthält Firmware, die zur Funktionalität des Controllers beiträgt.

FRU

Abkürzung für Field-Replaceable Unit (Austauschbare Funktionseinheit). Ein Teil, der einfach entfernt und vom Benutzer bzw. Techniker ersetzt werden kann, ohne dass das gesamte Produkt oder System an eine Reparaturstelle eingesandt werden muss.

GbE

Abkürzung für Gigabit Ethernet.

GMT

Abkürzung für Greenwich Mean Time (Mittlere Greenwich-Zeit). Standarduhrzeit, die an jedem Ort der Welt gültig ist. GMT stellt normalerweise die mittlere Sonnenzeit entlang des Nullmeridians dar (0-Längengrad), der durch das Greenwich Observatory außerhalb von London, Großbritannien, verläuft.

GPIO

Abkürzung für General Purpose Input/Output (Allgemeine Eingabe/Ausgabe).

GUI

Abkürzung für Graphical User Interface (Graphische Benutzeroberfläche). Eine Anzeigenoberfläche eines Computers, in der Elemente wie z. B. Fenster, Dialogfelder und Schaltflächen verwendet werden, im Gegensatz zu einer Befehlsaufforderungsschnittstelle, in der alle Benutzerinteraktionen als Text dargestellt und eingegeben werden.

Hardwareprotokoll

Protokolliert Ereignisse, die von DRAC/MC und BMC erstellt wurden.

Hotplug

Eine Komponente von einem System entfernen und eine neue anschließen, während noch eine Stromverbindung besteht und die Einheit in Betrieb ist. Redundante Systeme können so gebaut werden, dass sie Laufwerke, Platinen, Netzteile oder beliebige andere Elemente auslagern können, die innerhalb des Computers dupliziert werden.

HTTP

Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol (Hypertextübertragungsprotokoll). HTTP ist das Clientserver-TCP/IP-Protokoll, das auf dem Web für den Austausch von HTML-Dokumenten verwendet wird.

HTTPS

Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol Secure (Sicheres Hypertextübertragungsprotokoll). HTTPS ist eine Variante von HTTP, die von Web-Browsern zum Durchführen sicherer Transaktionen verwendet wird. HTTPS ist ein spezielles Protokoll, das einfach SSL unter HTTP ist. Sie müssen https: // für HTTP-Webadressen mit SSL verwenden, wobei Sie weiterhin http:// für HTTP-URLs ohne SSL verwenden.

ICMB

Abkürzung für Intelligent Chassis Management Bus (Intelligenter Gehäuseverwaltungsbus).

ICMP

Abkürzung für Internet Control Message Protocol (Internetsteuernachrichtenprotokoll). Ein TCP/IP-Protokoll, das zum Senden von Fehler- und Steuernachrichten verwendet wird.

ID

Abkürzung für Identifier (Bezeichner). Wird normalerweise als Bezeichnung für einen Benutzer-Bezeichner (Benutzer-ID) oder Objekt-Bezeichner (Objekt-ID) verwendet.

IP

Abkürzung für Internet Protocol (Internet-Protokoll). Die Netzwerkschicht für TCP/IP. IP ermöglicht Paket-Routing, Fragmentierung und Reorganisation.

IPMB

Abkürzung für Intelligent System Management Bus (Intelligenter Systemverwaltungsbus). Ein in der Systemverwaltungstechnologie verwendeter Bus.

IPMI

Abkürzung für Intelligent Platform Management Interface (Intelligente Plattformverwaltungsschnittstelle). Ein Teil der Systemverwaltungstechnologie.

JVM

Abkürzung für Java Virtual Machine. Eine systemunabhängige Ausführungsumgebung, die kompilierten Java-Code (Bytecode) für einen Systemprozessor konvertiert, so dass er Java-Programmbefehle ausführen kann.

Kbps

Abkürzung für Kilobits per Second (Kilobit pro Sekunde). Eine Datentransferrate.

Konsolenumleitung

Konsolenumleitung ist eine Funktion, die den Anzeigenbildschirm sowie die Maus- und Tastaturfunktionen eines verwalteten Systems an die entsprechenden Geräte einer Verwaltungsstation umleitet. Dann kann die Systemkonsole der Verwaltungsstation zur Steuerung des verwalteten Systems verwendet werden.

KVM

Abkürzung für Keyboard Video Mouse (Tastaturvideomaus). Ein Schalter, mit dem Tastatur, Video, Maus und Monitor an zwei oder mehrere Computern angeschlossen werden können.

LAN

Abkürzung für Local Area Network (Lokales Netzwerk).

LDAP

Abkürzung für Lightweight Directory Access Protocol (Leichtgewichtsverzeichnis-Zugriffsprotokoll).

LED

Abkürzung für Light-Emitting Diode (Leuchtdiode).

MAC

Akronym für Media Access Control (Medienzugriffssteuerung). Eine Netzwerkunterschicht zwischen einem Netzwerkknoten und der physikalischen Netzwerkschicht.

MAC-Adresse

Akronym für Media Access Control Address (Datenträgerzugriffssteuerungsadresse). Eine spezielle Adresse, die in den physischen Komponenten eines NIC integriert ist.

Mbps

Abkürzung für Megabits per Second (Megabit pro Sekunde). Eine Datentransferrate.

MIB

Abkürzung für Management Information Base (Verwaltungsinformationsbasis).

Modulares System

Ein System, das verschiedene Servermodule einschließen kann. Jedes Servermodul fungiert als ein individuelles System. Um als ein System zu fungieren, wird ein Servermodul in ein Gehäuse eingefügt, das Netzteile, Lüfter, ein Systemverwaltungsmodul und mindestens ein Netzwerkschaltermodul einschließt. Die Netzteile und Lüfter, das Systemverwaltungsmodul und Netzwerkschaltermodul sind freigegebene Ressourcen der Servermodule im Gehäuse.

NAS

Abkürzung für Network Attached Storage (Dem Netzwerk beigefügter Speicher).

NIC

Akronym für Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller). Eine auf einem Computer installierte Adapterplatine, die eine physische Verbindung zu einem Netzwerk bereitstellt.

NLM

Abkürzung für NetWare® Loadable Module (NetWare®-ladbares Modul).

OID

Abkürzung für Object Identifiers (Objektbezeichner).

PCI

Abkürzung für Peripheral Component Interconnect (Verbindung peripherer Komponenten). Eine Standardschnittstellen- und Bustechnologie zum Anschluss von Peripheriegeräten an ein System und zur Kommunikation mit diesen Peripheriegeräten.

PERC/SCSI

Abkürzung für PowerEdge Expandable RAID Controller (PowerEdge-erweiterbarer RAID-Controller). Eine Konfiguration, die Ihnen ermöglicht, Festplattenlaufwerke mithilfe von sowohl RAID- als auch SCSI-Modulen zu konfigurieren. Sie können während des Systemstarts mithilfe des PERC/SCSI-Setup-Dienstprogramms eine PERC/SCSI-Konfiguration ausführen. Siehe SCSI.

POST

Akronym für Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest). Eine Sequenz diagnostischer Tests, die automatisch von einem System ausgeführt werden, wenn es eingeschaltet ist.

PPP

Abkürzung für Point-to-Point Protocol (Punkt-zu-Punkt-Protokoll). Ein Standardinternetprotokoll zur Übertragung von Netzwerkschicht-Datagrammen (wie z.B. IP-Pakete) über serielle Punkt-zu-Punkt-Verknüpfungen.

RAC

Abkürzung für Remote Access Controller (Remote Access Controller).

RAID

Abkürzung für Redundant Array of Independent Drives (Redundantes Array unabhängiger Laufwerke).

RAM

Akronym für Random-Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). RAM ist ein les- und beschreibbarer Mehrzweckspeicher auf Systemen und DRAC/MC.

RAM-Platte

Ein speicherresidentes Programm, das ein Festplattenlaufwerk emuliert. Der DRAC/MC verwaltet eine RAM-Platte in seinem Speicher.

Redundanter DRAC/MC

In einer redundanten Konfiguration gibt es zwei DRAC/MCs in einem Gehäuse: den primären DRAC/MC, der das Gehäuse und den Standby-DRAC/MC überwacht, der sich im Standby-Modus befindet und das aktive Signal des primären Moduls überwacht. Der Standby-DRAC/MC wird zum aktiven primären DRAC/MC, wenn sich ein Failover über mehr als fünf Sekunden hinzieht.

ANMERKUNG: Um die redundante Konfiguration von DRAC/MC zu unterstützen, müssen beide DRAC/MCs dieselbe Firmware-Version haben.
ROM

Akronym für Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Speicher, von dem Daten gelesen werden können, auf den jedoch keine Daten geschrieben werden können.

RPM

Abkürzung für Red Hat® Package Manager. Ein Paketverwaltungssystem für das Red Hat Enterprise Linux-Betriebssystem, das bei der Installation von Softwarepaketen behilflich ist. Es ist einem Installationsprogramm ähnlich.

SAC

Akronym für Microsoft® Special Administration Console (Spezielle Microsoft®-Administrationskonsole).

SCSI

Akronym für Small Computer System Interface (Schnittstelle für kleine Computer). Eine E/A-Busschnittstelle mit schnelleren Datenübertragungsraten als Standardschnittstellen.

SEL

Abkürzung für System Event Log (Systemereignisprotokoll). Zeigt systemkritische Ereignisse an, die auf dem Gehäuse eintreten. Dieses Protokoll zeigt Datum, Uhrzeit und eine Beschreibung aller Ereignisse an, die durch den DRAC/MC erstellt wurden.

SMI

Abkürzung für Systems Management Interrupt.

SMTP

Abkürzung für Simple Mail Transfer Protocol (Einfaches Mail-Übertragungsprotokoll). Ein Protokoll, das dazu verwendet wird, elektronische Post zwischen Systemen zu übertragen, normalerweise über ein Ethernet.

SNMP

Abkürzung für Simple Network Management Protocol (Einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll). Ein Protokoll zur Verwaltung von Knoten in einem IP-Netzwerk. DRAC/MCs sind SNMP-verwaltete Geräte (Knoten).

SNMP-Trap

Eine Benachrichtigung (Ereignis) erstellt durch den DRAC/MC oder den BMC, die Informationen über Zustandsänderungen auf dem verwalteten System oder über potenzielle Hardwareprobleme enthält.

SOL

Abkürzung für Serial Over LAN (Seriell über LAN). Ermöglicht entsprechend entworfenen Servern, den seriellen Charakterfluss eines Baseboard-UART auf transparente Weise zu/von einem Remote-Clienten über ein freigegebenes LAN umzuleiten. Die Architektur erfordert Software, die auf dem BMC des verwalteten Systems ausgeführt wird und Client-Software, die auf der Verwaltungsstation und/oder einem Hauptnetzwerk-Proxy ausgeführt wird.

SSL

Abkürzung für Secure Socket Layer (Sichere Sockelschicht).

TAP

Abkürzung für Telelocator Alphanumeric Protocol (Alphanumerisches Telelocator-Protokoll). Ein Protokoll zum Senden von Anfragen an einen Funkrufdienst.

TCP/IP

Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol (Übertragungssteuerungsprotokoll / Internetprotokoll). Stellt den Satz an Standard-Ethernetprotokollen dar, der die Netzwerkschicht- und Übertragungsschichtprotokolle enthält.

TFTP

Abkürzung für Trivial File Transfer Protocol (Trivial-Dateiübertragungsprotokoll). Ein einfaches Dateiübertragungsprotokoll, das zum Herunterladen von Startcode auf datenträgerlose Geräte oder Systeme verwendet wird.

UART

Akronym für Universal Asynchronous Receiver-Transmitter (Universeller asynchroner Empfänger-Sender). Der UART ist eine Systemkomponente, die asynchrone serielle Kommunikation behandelt, indem parallele Bytes vom Prozessor in serielle Bits zur Übertragung (und umgekehrt) konvertiert werden.

UPS (USV)

Abkürzung für Uninterruptible Power Supply (Unterbrechungsfreie Stromversorgung).

USB

Abkürzung für Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus). Eine Hardwareschnittstelle für Peripherien mit niedriger Geschwindigkeit, wie Tastatur, Maus, Scanner, Drucker, externes Diskettenlaufwerk oder Telefonie-Gerät.

UTC

Abkürzung für Universal Coordinated Time (Koordinierte Weltzeit). Der internationale Zeitstandard (früher Mittlere Greenwich-Zeit oder MGZ). Null Uhr UTC ist Mitternacht in Greenwich, England, das auf dem 0-Längengrad liegt. Alle Orte, die östlich von Greenwich liegen (bis zu 180 Grad), sind zeitlich später eingeteilt; alle Orte westlich davon früher. Es gibt 42 Zeitbehörden auf der Erde, die sich ständig miteinander synchronisieren. In den Vereinigten Staaten befinden sich die Zeitbehörden am U.S. Naval Observatory (USNO - US-amerikanisches Marineobservatorium) und dem National Institute of Standards & Technology (NIST - Nationales Institut für Standarde und Technologie). Siehe GMT.

Verwaltetes System

Das verwaltete System ist das System, in dem der DRAC 4 installiert oder integriert ist.

Verwaltungsstation

Die Verwaltungsstation ist ein System, das auf Remote-Weise auf DRAC/MC zugreift.

VNC

Abkürzung für Virtual Network Computing (Virtueller Netzwerkbetrieb).

VT-100

Abkürzung für Video Terminal 100. Wird von den gebräuchlichsten Terminalemulationsprogrammen verwendet.

WAN

Abkürzung für Wide Area Network (Weitbereichsnetzwerk).

Webserver

Ein sicherer Schnittstellenserver, der mithilfe des HTTP- oder HTTPS-Protokolls Webseiten zur Ansicht für Web-Browser bereitstellt.

Windows® SAC

Abkürzung für Windows Special Administration Console (Spezielle Windows-Administrationskonsole). Windows 2003 ermöglicht Betriebssysteminstallation, Konfiguration und Wiederherstellung, indem ein textbasierter Konsolenbildschirm (oder SAC) über die serielle Schnittstelle geleitet wird, wobei ein angeschlossener Konsolenserver entsprechenden Zugriff bietet.


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