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Glossar: Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch
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Glossar: Diagnose- und Fehlerbeseitigungshandbuch
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A
A
Ampere
AC
Wechselstrom
ACPI
Erweiterte Konfigurations- und Stromverwaltungsschnittstelle. ACPI erlaubt
das vom Betriebssystem geleitete Strommanagement anstelle des vom System-BIOS
geleiteten Strommanagements. Außerdem stellt es einen allgemeinen Systemereignismechanismus
für Plug-and-Play und eine Schnittstelle für die Konfigurationssteuerung
bereit.
Adapterkarte
Eine Erweiterungskarte, die in den Erweiterungskarten-Anschluß auf der
Systemplatine des Computers eingesteckt wird. Adapterkarten geben dem Computer
Spezialfunktionen, indem sie eine Schnittstelle zwischen dem Erweiterungsbus
und einem Peripheriegerät bilden. Zu den Adapterkarten gehören Netzwerkkarten
und Soundkarten.
ADI
Autodesk-Geräteschnittstelle
AGP
beschleunigte Grafikschnittstelle. AGP ist eine dedizierte Grafikschnittstelle,
die eine schnellere Schnittstelle zwischen dem Videountersystem und Systemspeicher
als ein PCI-Grafikgerät bereitstellt und es ermöglicht, konventionellen
Speicher für videobezogene Aufgaben zu verwenden. Die verbesserte Schnittstellenbewegung
ermöglicht dem AGP ein glattes, echtfarbiges Videobild auszuliefern.
Abschlußwiderstand
Einige Geräte müssen mit einem Abschlußwiderstand
versehen werden, um Signalreflektionen und Störsignale im Kabel zu verhindern.
Wenn mehrere dieser Geräte in Serie geschaltet sind, müssen u.U. der
Abschlußwiderstand an diesen Geräten durch Ändern eines Jumpers
oder einer Schalterstellung am Gerät oder durch Ändern der Einstellungen
in der Konfigurationssoftware für das Gerät aktiviert oder deaktiviert
werden.
Anwendungsprogramm
Software, mit deren Hilfe eine spezielle Aufgabe oder eine Reihe von Aufgaben
ausgeführt werden kann, z.B. Tabellenkalkulationen oder Textverarbeitungsprogramme.
Anwendungsprogramme werden über das Betriebssystem ausgeführt.
ASCII
US Standardcode für Informationsaustausch. Eine Textdatei, die ausschließlich
aus Zeichen aus der ASCII-Zeichensatztabelle besteht (normalerweise mit einem
Text-Editor hergestellt, wie z.B. Notepad unter Microsoft® Windows®),
wird ASCII-Datei genannt.
ASIC
Anwendungsspezifisch-integrierte Schaltung
Attribut
In bezug zu DMI stellt ein Attribut eine Information über eine Komponente
dar. Attribute können zu Gruppen zusammengefügt werden. Handelt es
sich um ein lese-/schreibfähiges Attribut, kann es durch ein Verwaltungsprogramm
festgelegt werden.
autoexec.bat-Datei
Die Datei autoexec.bat (nur für Windows 95 und MS-DOS®)
wird beim Start des Systems ausgeführt (nachdem alle Befehle in der Datei
config.sys ausgeführt wurden). Diese Startdatei enthält Befehle,
die Eigenschaften jedes an das System angeschlossenen Geräts definieren;
die Datei sucht Programme, die nicht im aktiven Verzeichnis gespeichert sind,
und führt diese aus.
B
Basisspeicher
Synonym für konventioneller Arbeitspeicher.
Baudrate
Meßeinheit der Übertragungsgeschwindigkeit für Daten. Ein Modem
überträgt Daten beispielsweise mit einer oder mehreren festgelegten
Raten über den COM-Anschluß (serielle Schnittstelle) des Computers.
BBS
Bulletin Board Service (Elektronisches Schwarzes Brett). Ein Computersystem,
das als Zentralstelle für den Zugriff auf Daten oder die Weitergabe von
Nachrichten über ein Modem dient. Zum Beispiel enthält das TechConnect
BBS von Dell die neuesten Softwareversionen, wie Videotreiber. Wenn ein
Computer über ein Modem verfügt, kann auf das BBS zugegriffen und
die neueste Version dieser Software heruntergeladen werden.
Bedienungsfeld
Der Teil des Computers, der die Anzeigen und Bedienelemente,
wie z.B. Netzschalter, Festplattenlaufwerk-Zugriffsanzeige und Betriebsanzeige,
enthält.
Bildschirmadapter
Siehe Videoadapter.
Bildwiederholfrequenz
Die Frequenz, mit der der Monitor das Videobild auf dem
Monitorbildschirm neu zeichnet. Genauer gesagt: Die Bildwiederholfrequenz ist
die in Hz gemessene Frequenz, mit der die horizontalen Bildschirmzeilen neu
aufgeladen werden. Dies wird manchmal auch als Vertikalfrequenz bezeichnet.
Je höher die Bildwiederholfrequenz, desto weniger Bildflimmern kann vom
menschlichen Auge wahrgenommen werden. Die höheren Bildwiederholfrequenzen
werden auch zeilensprungfrei ausgeführt.
binär
Ein auf zwei Zustandswerten basierendes System, das Informationen (als Folgen
von) 0 und 1 (Bits) ausgibt. Der Computer führt Funktionen anhand der Anordnung
und Berechnungen entsprechend dieser zwei Zahlen durch.
BIOS
Basic Input/Output System (Grundlegendes Eingabe-/Ausgabe-System). Das BIOS
des Computers enthält Programme, die in einem Flash-Speicherchip abgelegt
sind. Das BIOS überwacht folgendes:
- Kommunikation zwischen dem Mikroprozessor und den Peripheriegeräten,
wie z.B. Tastatur und Videoadapter
- Verschiedene Funktionen, wie z.B. Systemmeldungen
Bit
Die kleinste Informationseinheit, die vom Computer verarbeitet wird.
bpi
Bits pro Zoll
Bps
Bits pro Sekunde
BTU
Britische Wärmemengeneinheit
Bus
Ein Leitungssystem zur Informationsübertragung zwischen den einzelnen
Baugruppen eines Systems. Der Computer besitzt einen Erweiterungsbus, über
den der Mikroprozessor mit den Controllern der verschiedenen Peripheriegeräte,
die am Computer angeschlossen sind, Daten austauschen kann. Zusätzlich
besitzt der Computer einen Adreßbus und einen Datenbus für den Datenaustausch
zwischen Mikroprozessor und RAM.
Byte
Ein Byte besteht aus 8 zusammenhängenden Bits, der kleinsten Einheit,
mit der Computer in der Regel arbeiten.
C
C
Celsius
C-RIMM
Continuity Rambus Inline Memory Module (Rambus-Kontinuitätsmodul).
Mit Rambus-Kontinuitätsmodulen werden leere RIMM-Steckplätze in manchen
Systemen belegt.
Cache
Ein schneller Speicherbereich, der eine Kopie von Daten oder Befehlen enthält,
um die Zugriffszeiten auf Daten zu verkürzen. So könnte zum Beispiel
das BIOS des Computers den ROM-Code in einem schnelleren RAM-Speicher ablegen.
Oder ein Festplatten-Cache-Dienstprogramm könnte RAM-Speicher reservieren,
in dem häufig benutzte Informationen der Festplatte des Systems abgelegt
werden. Wenn ein Programm Daten von einem Laufwerk anfordert, die sich auch
im Cachespeicher befinden, kann das Festplatten-Cache-Dienstprogramm die Daten
aus dem RAM-Speicher schneller abrufen als von der Festplatte.
CD-ROM
Compact Disc Read-Only Memory (CD-Lesespeicher). CD-ROM-Laufwerke verwenden
optische Technologie, um Daten von Compact Discs (CDs) zu lesen. Compact Discs
sind Nur-Lese-Speichermedien; man kann mit CD-ROM-Standardlaufwerken auf einer
Compact Disc keine Daten abspeichern.
cm
Zentimeter
CMOS
Complementary Metal-Oxide Semiconductor (komplementärer Metalloxid-Halbleiter).
In Computern werden CMOS-Speicherchips häufig für NVRAM-Speicherung
eingesetzt.
COMn
Die Gerätenamen für die ersten vier seriellen Schnittstellen des
Computers lauten COM1, COM2, COM3 und COM4. Die Standardunterbrechungsleitung
der COM1 und COM3 lautet IRQ4 und die der COM2 und COM4 lautet IRQ3. Sie müssen
daher bei der Konfiguration der Software, die ein serielles Gerät steuert,
vorsichtig vorgehen, damit keine Konflikte in den Unterbrechungsaufforderungen
programmiert werden.
config.sys-Datei
Die Datei config.sys (nur für Windows 95 und MS-DOS) wird beim
Start des Systems ausgeführt (bevor alle Befehle in der Datei autoexec.bat
ausgeführt wurden). Diese Neustartdatei enthält Befehle, die festlegen,
welche Geräte zu installieren und welche Treiber zu verwenden sind. Weitere
Befehle legen fest, wie das Betriebssystem den Arbeitsspeicher verwendet und
Dateien verwaltet.
Controller
Ein Chip, mit dem die Datenübertragung zwischen dem Mikroprozessor und
dem Speicher bzw. einem Peripheriegerät (z.B. einem Festplattenlaufwerk
oder einer Tastatur) gesteuert wird.
Coprozessor
Ein Chip, der den Mikroprozessor von bestimmten Verarbeitungsaufgaben befreit.
So unterstützt ein mathematischer Coprozessor die Arithmetikprozesse. Ein
grafischer Coprozessor unterstützt die Videoanzeige. Der Intel® Pentium®-Mikroprozessor
enthält zum Beispiel einen integrierten mathematischen Coprozessor.
cpi
Zeichen pro Zoll
CPU
Central Processing Unit (Zentrale Verarbeitungseinheit). Siehe auch Mikroprozessor.
Cursor
Ein Markierungszeichen, zum Beispiel ein Block, ein Unterstreichungszeichen
oder ein Zeiger, der die Stelle angibt, an der die nächste Tastatur- oder
Maushandlung vorgenommen wird.
D
DAT
Digitalaudioband
dB
Dezibel
dBA
angepaßte Dezibel
DC
Gleichstrom
Dell-Diagnose
Ein umfassender Satz von Diagnosetests für den Dell-Computer. Zum Aufruf
der Diagnose muß der Computer über die Dell ResourceCD gestartet
werden. Weitere Informationen zur Dell-Diagnose finden Sie im Dell ResourceCD-Handbuch.
Dell-Inspector
Der Dell-Inspector ist ein DMI-Browser, mit dem die aktuelle Hardware-Konfiguration
des Systems eingesehen und die aktuelle Version des Betriebssystems abgerufen
werden kann. Wenn das System über Dell-installierte Software verfügt,
kann dieses Programm von der Programmgruppe Dell Accessories (Dell-Zubehör)
ausgeführt werden.
Dienstprogramm
Ein Programm zum Verwalten von Systemressourcen: zum Beispiel
Speicher, Festplattenlaufwerke oder Drucker.
DIMM
Dual In-line Memory Module (Speichermodul mit zwei Kontaktanschlußreihen)
DIN
Deutsche Industrie-Norm
DIP
Dual In-line Package (Parallelseitengehäuse, auch Doppelreihenpaket).
Auf einer Platine (zum Beispiel eine Systemplatine oder Erweiterungskarte) können
sich DIP-Schalter befinden, die zum Konfigurieren der Platine dienen. DIP-Schalter
sind immer Kippschalter mit einer EIN- und AUS-Position.
DMA
Direct Memory Access (Direktspeicherzugriff). Ein DMA-Kanal erlaubt bestimmte
Datenübertragungen zwischen RAM und einem Gerät, ohne den Mikroprozessor
zu adressieren.
DMI
Desktop Management Interface (Desktop-Verwaltungsschnittstelle). Durch diese
Schnittstelle wird die Verwaltung der Soft- und Hardware des Systems möglich.
Die DMI sammelt die Informationen über die Systemkomponenten, wie Betriebssystem,
Speicher, Peripheriegeräte, Erweiterungskarten und System-Kennummer. Diese
Informationen können als MIF-Datei oder durch das Programm Dell-Inspector
angezeigt werden.
DMTF
Desktop Management Task Force. Ein Konsortium von Hardware- und Software-Anbietern,
in dem die Dell Computer Corporation Mitglied ist.
dpi
Punkte pro Zoll
DPMS
Display Power Management Signaling (Anzeigen-Energieverwaltungsschaltung).
Ein Standard, der von der VESA (Video Electronics Standards Association) entwickelt
wurde und die Hardware-Signale definiert, die von einem Video-Controller gesendet
werden, um in einem Bildschirm die verschiedenen Strommanagementstadien zu aktivieren.
Ein DPMS-kompatibler Bildschirm schaltet nach Empfang dieser Signale vom Video-Controller
in den jeweiligen Strommanagementstatus.
DRAM
Dynamic Random-Access Memory (dynamischer Arbeitsspeicher). Der RAM-Speicher
eines Computers besteht normalerweise ausschließlich aus DRAM-Chips. Da
DRAM-Chips eine elektrische Ladung nicht unbegrenzt halten können, wird
jeder DRAM-Chip ständig aufgefrischt.
DSP
Digital Signal Processing (digitale Signalverarbeitung)
DTE
Data Terminal Equipment (Daten-Terminalgerät). Jedes Gerät (zum Beispiel
ein Computersystem), das Daten in digitaler Form über ein Kabel oder eine
Kommunikationsleitung senden kann. Das DTE ist über ein DCE (Data Communications
Equipment [Datenkommunikationsgerät]), zum Beispiel ein Modem, an das Kabel
oder die Kommunikationsleitung angeschlossen.
E
E/A
Eingabe/Ausgabe
ECP
Extended Capabilities Port (Anschluß mit erweiterter Funktionalität).
EEPROM
Electrically Erasable Programmable Read-only Memory (elektrisch lösch-
und programmierbarer Festwertspeicher).
EIDE
Enhanced Integrated Drive Electronics (erweiterte integrierte Laufwerkselektronik).
EIDE-Geräte zeichnen sich gegenüber traditionellen IDE-Geräten
durch eines oder mehrere der folgenden zusätzlichen Merkmale aus:
- Datenübertragungsraten von bis zu 16 MB/s
- Unterstützung nicht nur für Festplattenlaufwerke, sondern zum
Beispiel auch für CD-ROM- oder Bandlaufwerke
- Unterstützung für Festplattenlaufwerke mit einer Kapazität
von mehr als 528 MB
- Unterstützung von bis zu zwei Controllern mit jeweils bis zu zwei angeschlossenen
Geräten
EISA
Extended Industry-Standard Architecture (Erweiterte Industrie-Standard-Architektur),
ein 32-Bit Erweiterungsbus. Die Erweiterungskarten-Anschlüsse in einem
EISA-Computer sind auch mit 8- oder 16-Bit-ISA-Erweiterungskarten kompatibel.
Um bei der Installation einer EISA-Karte einen Konfigurationskonflikt zu vermeiden,
muß das EISA-Konfigurationsdienstprogramm aufgerufen werden. Dieses Dienstprogramm
gibt an, welchen Erweiterungssteckplatz die Karte belegt, und erhält Informationen
über die von der Karte benötigten Systemressourcen von einer entsprechenden
EISA-Konfigurationsdatei.
EMC
Electromagnetic Compatibility (elektromagnetische Kompatibilität)
EMM
Extended Memory Manager (erweiterte Speicherverwaltung). Ein Dienstprogramm,
das erweiterten Speicher verwendet, um auf Computern mit einem Intel386
oder schnelleren Mikroprozessor einen erweiterten Speicher zu emulieren.
EMS
Expansionsspeicherverwalter
EPP
erweiterte parallele Schnittstelle
EPROM
löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher
Expansionsspeicher
Ein Verfahren, um den RAM-Speicher oberhalb von 1 MB zu adressieren. Der Expansionsspeicher
kann nur mit Hilfe eines EMMs genutzt werden. Expansionsspeicher sollte nur
dann eingesetzt werden, wenn Anwendungsprogramme benutzt werden, die Expansionsspeicher
verwenden können (oder erfordern).
Erweiterungsbus
Der Computer besitzt einen Erweiterungsbus, über den der Mikroprozessor
direkt mit den Controllern der Peripheriegeräte (zum Beispiel einer Netzwerkkarte
oder einem internen Modem) Daten austauschen kann.
Erweiterungskartenanschluß
Ein auf der Systemplatine oder auf der Steckkarte des Computers befindlicher
Anschluß, der die Kontaktleiste einer Erweiterungskarte aufnimmt.
Erweiterungsspeicher
RAM oberhalb der 1 MB-Grenze. Die meisten Software-Programme, die diesen Speicher
benutzen können (zum Beispiel Windows), benötigen dazu eine XMM.
Externer Cachespeicher
Ein RAM-Cachespeicher, der SRAM-Chips verwendet. Da SRAM-Chips wesentlich schneller
als DRAM-Chips sind, kann der Mikroprozessor Daten und Anleitungen schneller
aus dem externen Cachespeicher als dem RAM einlesen.
F
FAT
File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Die Dateisystemstruktur, die
von MS-DOS benutzt wird, um die Dateispeicherung zu organisieren und zu überwachen.
Die Betriebssysteme Microsoft Windows NT und OS/2 können wahlweise eine
FAT-Dateisystemstruktur verwenden.
Flash-Speicher
Eine Sonderform des EEPROM-Chips, die mittels eines auf Diskette befindlichen
Dienstprogramms neu programmiert werden kann, während sie im Computer installiert
ist. Die meisten EEPROM-Chips können nur mit Hilfe spezieller Programmiergeräte
neu beschrieben werden.
Formatieren
Der Vorgang, mit dem ein Festplattenlaufwerk oder eine Diskette auf die Datenspeicherung
vorbereitet wird. Ein uneingeschränkter Formatierungsbefehl löscht
alle Daten vom Datenträger.
ft
foot/feet (Fuß [Längeneinheit])
FTP
File Transfer Protocol (Datenübertragungsprotokoll)
Fuß
Gramm
G
g
Gramm
G
Gigabyte. Ein Gigabyte entspricht 1 024 Megabyte oder 1 073 741 824 Byte.
Gerätetreiber
Ein Programm, mit dem das Betriebssystem oder ein Programm
mit einem Peripheriegerät (zum Beispiel einem Drucker) kommunizieren kann.
Die meisten Gerätetreiber werden zusammen mit dem Betriebssystem installiert.
Grafik-Coprozessor
Siehe Coprozessor.
Grafikmodus
Ein Grafikmodus wird durch x horizontale mal y vertikale
Pixel mit z Farben angegeben.
Gruppe
In bezug zur DMI stellt eine Gruppe eine Datenstruktur dar, die gemeinsame
Informationen oder Attribute von verwaltbaren Komponenten beschreibt.
GByte
Gigabyte
grafische Benutzeroberfläche
hexadezimal. Bezeichnung für eine Zahl aus dem 16er-System, mit dem beim
Programmieren oft die Adressen im RAM-Speicher des Computers und die E/A-Speicheradressen
der Geräte identifiziert werden. Die Dezimalzahlen von 0 bis 16 werden
hexadezimal zum Beispiel folgendermaßen ausgedrückt: 0, 1, 2, 3,
4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F, 10. Im Text folgt hexadezimalen Zahlen oft
ein h.
H
HMA
High Memory Area (hoher Speicherbereich). Die ersten 64 KB des Erweiterungsspeichers
oberhalb von 1 MB. Eine XMS-basierte Speicherverwaltung kann HMA als direkte
Erweiterung des konventionellen Speichers ausweisen. Siehe auch Oberer
Speicherbereich und XMM.
Hostadapter
Ein Hostadapter implementiert die Kommunikation zwischen dem Bus des Computers
und dem Controller eines Peripheriegeräts. (Festplattenlaufwerk-Controller-Subsysteme
umfassen eine integrierte Hostadapter-Schaltung.)
HPFS
High Performance File System (Hochleistungsdateiensystem). Eine Methode zum
Formatieren und Organisieren von Daten auf einem Festplattenlaufwerk.
Hz
Hochleistungsdateiensystem
I
ICES
Interface-Causing Equipment Standard (in Canada) [Standard zur Frequenzstörfreiheit
von Geräten (in Kanada)]
ICU
ISA-Konfigurationsdienstprogramm
ID
Identifikation
Interner Mikroprozessor-Cachespeicher
Ein Befehls- und Daten-Cachespeicher, der im Mikroprozessor realisiert ist.
Der Intel Pentium-Mikroprozessor besitzt zum Beispiel einen internen 16-KB-Cache,
der als 8-KB-Nur-Schreib-Instruktionscache und als 8-KB-Lese-/Schreib-Daten-Cache
arbeitet.
IPX
Internetwork Packet eXchange (netzüberschreitender Datenpaketaustausch)
IPX/SPX
Internetwork Packet eXchange/Sequenced Packet eXchange
IRQ
Unterbrechungsanforderung. Ein Signal, daß Daten an ein Peripheriegerät
auszugeben oder von ihm zu empfangen sind, wird über eine IRQ-Leitung zum
Mikroprozessor geleitet. Jeder Peripherieverbindung muß eine eigene IRQ-Nummer
zugewiesen werden. Der ersten seriellen Schnittstelle des Computers (COM1) ist
zum Beispiel standardmäßig IRQ4 zugewiesen. Zwei Geräte können
sich die gleiche IRQ-Leitung teilen; in diesem Fall können diese Geräte
jedoch nicht gleichzeitig betrieben werden.
ISA
Industrie-Standard-Architektur. Eine 16-Bit-Erweiterungsbus-Architektur. Die
Erweiterungskarten-Anschlüsse in einem ISA-Computer sind auch mit 8-Bit-ISA-Erweiterungskarten
kompatibel.
ITE
Information Technology Equipment (informationstechnische Geräte)
J
Jumper
Jumper sind kleine Schaltblöcke auf einer Platine, aus denen zwei oder
mehrere Stifte herausragen. Auf den Stiften sitzen kleine Plastikstege mit einem
Draht, der über die Stifte paßt. Der Draht verbindet die Stifte und
bildet einen Schaltkreis. Steckbrücken stellen eine einfache und änderbare
Methode dar, den Stromfluß auf einer gedruckten Platine zu beeinflussen.
K
K
Kilo (1000 Gramm).
KByte
Kilobyte, 1024 Byte.
KB/s
Kilobyte pro Sekunde
Kbit
Kilobit, 1024 Bit.
Kbps
Kilobit pro Sekunde
kg
Kilogramm, 1000 Gramm.
kHz
Kilohertz, 1000 Hertz.
Komponente
In bezug auf die DMI stellen Betriebssysteme, Computersysteme,
Erweiterungskarten oder auch DMI-kompatible Peripheriegeräte die verwaltbaren
Komponenten dar. Jede Komponente besteht aus Gruppen und Attributen, die speziell
für diese Komponente festgelegt wurden.
Konventioneller Arbeitsspeicher
Die ersten 640 KByte des RAM-Speichers. Alle Computer enthalten
einen konventionellen Speicher. Falls sie nicht speziell dafür entworfen
wurden, sind die MS-DOS Programme auf den konventionellen Speicherbereich beschränkt.
L
LAN
Local Area Network (lokales Netzwerk). Ein LAN-System ist normalerweise auf
das gleiche oder einige benachbarte Gebäude beschränkt, wobei alle
Geräte in einem Netzwerk durch dedizierte Verkabelung miteinander verbunden
sind.
Laufwerk-Typennummer
Der Computer kann eine Anzahl bestimmter Festplattenlaufwerke
identifizieren. Jedem dieser Laufwerke wird eine Laufwerktypennummer zugewiesen,
die im NVRAM gespeichert wird. Die im System-Setup-Programm angegebenen Festplattenlaufwerke
müssen mit dem/den im Computer installierten Laufwerk(en) übereinstimmen.
Über das System-Setup-Programm können außerdem für die
Laufwerke, die nicht in der Tabelle angeführt sind, physikalische Parameter
(logische Zylinder, logische Köpfe, Zylinderanzahl und logische Sektoren
pro Paket) angegeben werden.
lb
US-Pfund (454 g)
LED
Light-Emitting Diode (Leuchtdiode). Ein elektronisches Gerät, das durch
elektrischen Strom aufleuchtet.
Lies-mich-Datei
Eine Textdatei, die mit einem Softwarepaket oder einem Hardwareprodukt
ausgeliefert wird und ergänzende oder aktualisierende Informationen zur
Dokumentation der Soft- bzw. Hardware enthält. Lies-mich-Dateien erklären
die Installation der Software, beschreiben neue Produktverbesserungen oder Korrekturen,
die noch nicht in der Dokumentation erfaßt sind, und weisen auf Probleme
und andere Dinge hin, die beim Einsatz der Software oder Hardware zu beachten
sind.
Local Bus (lokaler Bus)
Für einen Computer mit Local-Bus-Erweiterungsfähigkeit können
bestimmte Peripheriegeräte (zum Beispiel Videoadapter) so entwickelt werden,
daß sie wesentlich schneller arbeiten als mit einem herkömmlichen
Erweiterungsbus. Einige Local-Bus-Geräte können etwa mit derselben
Taktrate und Datenbusbreite wie der Mikroprozessor arbeiten.
LPTn
Die Gerätebezeichnungen für die erste bis einschließlich dritte
parallele Druckerschnittstelle an dem Computer sind LPT1, LPT2 und LPT3.
M
m
Meter
mA
Milliampere
mAh
Milliamperestunde
Mathematischer Coprozessor
Siehe Coprozessor.
Maus
Ein Zeigegerät, das die Cursorbewegungen auf dem Bildschirm
steuert. Mit mausorientierter Software können Befehle aufgerufen werden,
indem der Zeiger auf das dargestellte Objekt auf dem Bildschirm bewegt und eine
Maustaste geklickt wird.
MByte
Megabit
MByte
Megabyte. Der Begriff Megabyte steht für 1 048 576 Byte. Im Zusammenhang
mit der Speicherkapazität eines Festplattenlaufwerks wird der Begriff jedoch
häufig abgerundet und steht dann generell für 1 000 000 Byte.
MB/s
Megabyte pro Sekunde
MBA
Managed PC Boot Agent (verwalteter PC Boot Agent). MBA ist ein Paket bestehend
aus Multiprotokoll-Vorstart-Firmware und Software-Tools, die dem Netzwerkverwalter
eine Fernverwaltung von Software, Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen
über das Netzwerk ermöglicht.
Mbps
Megabit pro Sekunde
MBR
Hauptstartaufzeichnung
MHz
Megahertz
Mikroprozessor
Der primäre Rechnerchip steuert die Interpretation und Ausführung
arithmetischer und logischer Funktionen. Eine für einen bestimmten Mikroprozessor
geschriebene Software muß normalerweise revidiert werden, damit sie sich
auch für einen anderen Mikroprozessor eignet. CPU ist ein Synonym für
Mikroprozessor.
MIDI
Musical Instrument Digital Interface (Digitale Schnittstelle für Musikgeräte)
MIF
Management Information Format (Management-Informations-Format). Eine MIF-Datei
enthält Informationen, Zustandsangaben und Verbindungen zu instrumentellen
Komponenten. MIF-Dateien werden vom DMI-Service-Layer in die MIF-Datenbank geschrieben.
Der Inhalt einer MIF-Datei wird von einem DMTF-Arbeitskommittee festgelegt und
in Form eines MIF-Definitionsdokumentes zugänglich gemacht. Dieses Dokument
identifiziert die Gruppen und Attribute der verschiedenen DMI-verwaltbaren Komponenten.
mm
Millimeter
Modem
Ein Gerät, das die Kommunikation des Computers mit anderen Computern über
eine Telefonleitung ermöglicht.
MPEG
Motion Picture Experts Group. MPEG stellt ein digitales Videodateienformat
dar.
ms
Millisekunde
MS-DOS®
Microsoft Disk Operating System (Microsoft-Betriebssystem).
MTBF
mittlere Lebensdauer
Multifrequenz-Bildschirm
Ein Bildschirm, der mehrere Videostandards unterstützt. Er kann sich auf
den Frequenzbereich des Signals verschiedener Videoadapter einstellen.
mV
Millivolt
N
NDIS
Network Driver Interface Specification (Netzwerktreiber-Schnittstellenspezifikation)
NLM
NetWare® Loadable Module (NetWare®-ladbares Modul).
NMI
Nonmaskable Interrupt (Nicht-maskierbare Unterbrechung). Mit dem Aussenden
einer NMI an den Mikroprozessor meldet ein Gerät Hardwarefehler, wie zum
Beispiel Paritätsfehler.
ns
Nanosekunde(n), ein Milliardstel einer Sekunde.
NSC
Netzwerkschnittstellen-Controller
NTFS
NT File System (NT-Dateisystem). Eine Option des Betriebssystems Windows NT.
Nur-Lese-Datei
Eine Nur-Lese-Datei kann weder bearbeitet noch gelöscht
werden. Ein Datei kann einen Nur-Lese-Status besitzen, wenn:
- das Nur-Lesen-Attribut aktiviert ist.
- sich die Datei auf einer schreibgeschützten Diskette
oder auf einer Diskette in einem schreibgeschützten Laufwerk befindet.
- sich die Datei in einem Netzwerk-Verzeichnis befindet,
für das Ihnen der Systemverwalter keine Schreibrechte zugewiesen hat.
NVRAM
Nonvolatile Random-Access Memory (nichtflüchtiger Festwertspeicher). Speicher,
dessen Inhalt beim Abschalten des Computers nicht verloren geht. NVRAM wird
benutzt, um das Datum, die Uhrzeit und die System-Konfigurationsinformationen
zu speichern.
O
Oberer Speicherbereich
Der 384 KB Speicher in den freien RAM-Bereichen zwischen
640 KByte und 1 MByte.Wenn sich im Computer ein Intel386er oder höherer
Mikroprozessor befindet, kann ein Speicher-Manager Blöcke im oberen
Speicherbereich bereitstellen, in denen Gerätetreiber und speicherresidente
Programme geladen werden.
OS/2®
Betriebssystem/2
OTP
einmalig programmierbar
P
Parallele Schnittstelle
Ein E/A-Anschluß, über den ein paralleler Drucker am Computer angeschlossen
werden kann. Der Anschluß ist an seiner 25-poligen Steckbuchse zu erkennen.
Parameter
Ein Wert oder eine Option, die von einem Programm gefordert wird. Ein Parameter
wird manchmal auch als Option oder Argument bezeichnet.
Partition
Mit dem Befehl fdisk wird ein Festplattenlaufwerk in physische
Abschnitte, sogenannte Partitionen, unterteilt. Jede Partition kann
über mehrere logische Laufwerke verfügen.
Nach dem Partitionieren muß jedes Festplattenlaufwerk mit dem Befehl
format logisch formatiert werden.
PCI
Peripheral Component Interconnect (Verbindung peripherer Komponenten). Ein
Standard für die von der Intel Corporation entwickelten Local-Bus-Implementierung.
Peripheriegerät
An den Computer angeschlossene interne oder externe Hardware, zum Beispiel
ein Drucker, ein Laufwerk oder eine Tastatur.
PGA
Pin Grid Array (Stiftegruppierung). Ein Mikroprozessorsockel-Typ, der das Entfernen
des Mikroprozessorchips ermöglicht.
Pixel
Ein einzelner Punkt in einer Videoanzeige. Pixel sind in Zeilen und Spalten
angeordnet und erzeugen so ein Bild. Videoauflösungen (zum Beispiel 640
x 480) werden durch Anzahl der horizontalen und vertikalen Pixel unterschieden.
Plug-and-Play
Eine Industriestandard-Spezifikation, die ein leichteres Hinzufügen von
Hardware ermöglicht. Plug-and-Play sorgt für automatische Installation
und Konfiguration, Kompatibilität mit bereits vorhandener Hardware sowie
dynamische Unterstützung mobiler Systemumgebungen.
POST
Power-on Self Test (Einschaltselbsttest). Nach dem Einschalten des Computers
wird zuerst ein POST durchgeführt, der Systemkomponenten wie RAM, Diskettenlaufwerke
und Tastatur testet, bevor das Betriebssystem geladen wird.
ppm
Seiten pro Minute
PQFP
Plastic Quad Flat Pack (Plastik-Quadrant-Flachpackung). Ein Mikroprozessorsockel-Typ,
auf dem der Mikroprozessorchip permanent installiert ist.
Platinenstecker
Metalleiste auf der Unterseite von Erweiterungskarten, die
über Kontaktstreifen verfügt und in den Erweiterungskartenanschluß
eingesteckt wird.
Programmdisketten-Dienstprogramm
Das Programmdisketten-Dienstprogramm ermöglicht das Erstellen von Programmdiskettensätzen,
oder Hauptkopien, von durch Dell auf dem System installierter Software.Es ist
absolut notwendig, diese Diskettensätze so früh wie möglich zu
erstellen. Sollten jemals Probleme mit dem Festplattenlaufwerk auftreten, werden
möglicherweise diese Diskettensätze benötigt, um die von Dell
installierte Software erneut zu installieren. Wenn das System über Dell-installierte
Software verfügt, kann dieses Programm von der Programmgruppe Dell
Accessories (Dell-Zubehör) ausgeführt werden.
Programmdiskettensatz
Der Diskettensatz, mit dem die vollständige Installation eines Betriebssystems
oder einer Anwendung durchgeführt wird. Bei der erneuten Konfiguration
eines Programms wird sehr oft der Programmdiskettensatz benötigt.
PS/2
Personal System/2
R
RAID
Redundante Anordnungen unabhängiger Festplatten
RAM
Random-Access Memory (wahlfreier Zugriffsspeicher). Der primäre und temporäre
Speicher des Computers für Programminstruktionen und Daten. Jeder Bereich
im RAM ist durch eine Zahl gekennzeichnet, die sogenannte Speicheradresse.
Alle im RAM abgelegten Daten und Befehle gehen beim Ausschalten des Computers
verloren.
RAMDAC
RAM-Digital-Analogwandler
RDRAM
Rambus Dynamic Random-Access Memory (Rambus-dynamischer wahlfreier Zugriffsspeicher)
Realmodus
Ein Betriebsmodus, der von 80286er oder höheren Mikroprozessortypen unterstützt
wird und die Architektur eines 8086er Mikroprozessors emuliert.
RFI
Hochfrequenzstörung
RGB
rot/grün/blau
RIMM
Rambus Inline Memory Module (Rambus-Modul)
ROM
Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Einige der für den Einsatz des Computers
wesentlichen Programme (zum Beispiel die für den Neustart des Systems erforderlichen
Programme und der Einschalt-Selbsttest) befinden sich im ROM-Code. Im Gegensatz
zum RAM geht der Inhalt des ROM beim Ausschalten des Systems nicht verloren.
Ein Beispiel für einen ROM-Code sind Programme, die die Neustart-Routine
des Computers und den POST starten.
rpm
Umdrehungen pro Minute
RTC
Real-Time Clock (Systemuhr). Eine von der Stützbatterie gespeiste Uhr
im Innern des Computers, die bei ausgeschaltetem Computer Datum und Uhrzeit
beibehält.
S
Schalter
Schalter kontrollieren verschiedene Schaltkreise auf der
Systemplatine bzw. steuern verschiedene Funktionen in einem Computersystem.
Die physikalischen Schalter werden als DIP-Schalter bezeichnet. Sie
sind normalerweise zu zweit oder in Gruppen von Schaltern in einem Plastikgehäuse
untergebracht. Zwei Sorten von DIP-Schaltern sind auf Systemplatinen gebräuchlich:
Schiebe- und Kippschalter. Der Name der Schalter gründet
sich auf die Weise, mit der die Stellungen (ein und aus) verändert werden.
Schreibgeschützt
Nur zum Lesen bestimmte Dateien sind schreibgeschützt.
Eine 3,5-Zoll-Diskette kann durch Verschieben des Schreibschutzriegels in die
offene Position oder durch Einstellen der Schreibschutzfunktion im System-Setup-Programm
schreibgeschützt werden.
Schutzmodus
Ein Betriebsmodus, der von 80286er oder höheren Mikroprozessortypen
unterstützt wird und dem Betriebssystem folgende Funktionen ermöglicht:
- Einen Speicheradreßbereich von 16 MB (80286er Mikroprozessoren)
bis 4 GB (Intel386 oder höher)
- Multitasking
- Virtueller Speicher; ein Verfahren, mit dem der adressierbare
Speicherbereich durch Verwendung des Festplattenlaufwerks vergrößert
wird
Die 32-Bit-Betriebssysteme Windows NT, OS/2 und UNIX®
arbeiten im Schutzmodus. MS-DOS kann nicht im Schutzmodus arbeiten; einige Programme,
die unter MS-DOS laufen (zum Beispiel Windows), können jedoch den Computer
im Schutzmodus laufen lassen.
SDRAM
Synchronous Dynamic Random-Access Memory (Synchroner dynamischer
Schreib- und Lesespeicher) SDRAM ist eine Speichertechnologie, die die Leistung
des Speicheruntersystems des Computers verbessert, indem die Notwendigkeit für
Wartezustände reduziert wird. SDRAM-Geräte haben eine synchrone Schnittstelle
mit den Geräten, mit denen sie verbunden sind, und werden von der Systemuhr
gesteuert Die Einrichtungen reduzieren die Notwendigkeit eines Wartestatus,
der bei konventionellem Speicher benötigt wird, um Zeitsignaleinstellungen
zu bestätigen.
Bei gleichwertigen Konfigurationen wird ein Computer mit
SDRAM schnellere Speicherleistung als ein Computer mit EDO-Speicher liefern.
sec
Sekunde
SEC
Single-Edge Contact (einseitiger Anschluß). Die neueren
Intel-Prozessoren, wie zum Beispiel der Pentium III Xeon-Prozessor, verwenden
diesen Anschlußtyp als Schnittstelle zwischen dem Prozessor und der Systemplatine.
Serielle Schnittstelle
Ein E/A-Anschluß, über den meistens ein Modem
an den Computer angeschlossen wird. Der Anschluß ist an seiner 9-poligen
Anschlußbuchse zu erkennen.
Service Tag Nummer
Ein Strichcode auf dem Computer, der zur Identifizierung
des Geräts verwendet wird, wenn Sie beim technischen Kundendienst von Dell
anrufen.
Sicherungskopie
Eine Kopie eines Programms oder einer Datendatei. Aus Sicherheitsgründen
sollten regelmäßig Sicherungskopien der Festplatte angelegt werden.
Vor Änderungen jeglicher Art in der Konfiguration des Computers sollten
die wichtigsten Systemstartdateien in Ihrem Betriebssystem gesichert werden.
Signaltoncode
Eine diagnostische Systemnachricht in Form eines Signaltonmusters,
das über den Lautsprecher des Computers ausgegeben wird. Ein Impuls von
einem zweiten und dann von drei kurz aufeinanderfolgenden Impulsen gefolgt erhält
z.B. den Code 1-1-3.
SIMD
Single Instruction, Multiple Data (Datenverarbeitung mit singulärem Befehls-
und parallelem Datenstrang).
SIMM
Single In-line Memory Module (Speichermodul mit einseitiger, geradliniger Anschlußfolge).
Eine kleine Platine, die DRAM-Chips enthält und mit der Systemplatine verbunden
ist.
SMART
Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology (Selbstüberwachende
Analyse- und Berichtstechnologie). Eine Technologie, die Festplattenlaufwerken
das Melden von Fehlern und Ausfällen an das System-BIOS erlaubt, das dann
eine entsprechende Fehlermeldung auf dem Bildschirm anzeigt. Um von dieser Technologie
Gebrauch machen zu können, müssen Sie über ein SMART-Festplattenlaufwerk
und die entsprechende Unterstützung im System-BIOS verfügen.
SNMP
Simple Network Management Protocol (einfaches Netzwerk-Managementprotokoll).
SNMP ist ein industrieweiter Schnittstellenstandard mit dem Netzwerkverwalter
Arbeitsstationen von außen überwachen und steuern können.
Speicher
Ein Computer kann verschiedene Speichertypen besitzen, wie
zum Beispiel RAM, ROM und Videospeicher. Das Wort Speicher wird oft
als Synonym für RAM verwendet. Im allgemeinen besagt eine Aussage wie "ein
Computer mit 16 MB Speicher", daß der Computer einen RAM-Speicher von
16 MB besitzt.
Speicheradresse
Eine bestimmte Adresse im RAM des Computers, die als hexadezimale
Zahl angegeben wird.
Speicher-Manager
Ein Dienstprogramm, das die Implementierung des über
den konventionellen Speicher hinausgehenden Speicherplatzes, wie zum Beispiel
Erweiterungsspeicher oder Expansionsspeicher, steuert.
Speichermodul
Eine kleine Platine, die DRAM-Chips enthält und mit
der Systemplatine verbunden ist.
Spiegeln
Der System- und Video-BIOS-Code des Computers werden normalerweise
in ROM-Chips abgelegt. Shadowing (Spiegeln) bezieht sich auf eine leistungssteigernde
Technik, bei der der BIOS-Code während der Startroutine in schnelleren
RAM-Chips im oberen Speicherbereich (oberhalb von 640 KB) abgelegt wird.
SRAM
Static Random-Access Memory (statischer wahlfreier Zugriffsspeicher). Da SRAM-Chips
nicht konstant aufgefrischt werden müssen, sind sie wesentlich schneller
als DRAM-Chips.
SRS
Sound Retrieval System (Sound-Abspielsystem).
SVGA
Super Video Graphics Array (Super-Videografikanordnung). VGA und SVGA bilden
Standards für Videoadapter mit höherer Auflösung und besserer
Farbanzeige als frühere Standards.
Um ein Programm mit einer bestimmten Auflösung wiederzugeben, müssen
die entsprechenden Videotreiber installiert sein, und der Bildschirm muß
die gewünschte Auflösung unterstützen. Die Anzahl der von einem
Programm wiedergegebenen Farben hängt von den Fähigkeiten des Bildschirms,
des Videotreibers und der Größe des installierten Videospeichers
ab.
Stapeldatei
Eine ASCII-Textdatei mit einer Reihe von Befehlen, die in
Folge aufgerufen werden. Anstatt jeden einzelnen Befehl einzugeben, braucht
nur noch der Namen der Stapeldatei eingegeben zu werden. Das System führt
die Befehle aus, als ob jeder Befehl einzeln eingegeben wurde. Stapeldateien
müssen die Dateinamenserweiterung bat tragen.
Startroutine
Der Computer löscht beim Starten den gesamten Speicher,
initialisiert die Geräte und lädt das Betriebssystem. Wenn das Betriebssystem
nicht versagt, kann der Computer mit der Tastenkombination <Strg><Alt><Entf>
neugestartet werden (auch Warmstart genannt); ansonsten muß durch
Drücken der Reset-Taste oder durch Aus- und erneutes Einschalten des Computers
ein Kaltstart durchgeführt werden.
Startfähige Diskette
Der Computer kann über eine Diskette zum Betriebssystem
gestartet werden, wenn er nicht von der Festplatte gestartet werden kann.
Stützbatterie
Wenn der Computer ausgeschaltet ist, liefert die Stützbatterie
einem speziellen Speicherabschnitt mit Daten zur Systemkonfiguration sowie dem
Systemdatum und der Systemzeit Strom.
Syntax
Die Regeln, die bei der Eingabe einer Instruktion oder eines Befehls zu befolgen
sind, damit der Computer die Eingabe korrekt verarbeiten kann.
Systemplatine
Auf der Systemplatine (Hauptplatine) des Systems befinden sich normalerweise
die folgenden Komponenten:
- Mikroprozessor
- RAM
- Controller für standardmäßige Peripheriegeräte, wie
zum Beispiel die Tastatur
- Verschiedene ROM-Chips
Oft verwendete Synonyme für die Systemplatine sind Hauptplatine
und Logik-Board.
System-Konfigurationsinformationen
Im Speicher abgelegte Daten, die dem Computer mitteilen, welche Hardware installiert
ist und wie der Computer für den Einsatz zu konfigurieren ist.
Systemdiskette
Synonym für startfähige Diskette.
System-Kennummer-Code
Ein gewöhnlich durch einen Systemadministrator vergebener,
individueller Code, der einem Computer für Sicherheits- und Überwachungszwecke
zugewiesen wird.
Systemspeicher
Synonym für RAM.
System-Setup-Programm
Mit diesem im BIOS-basierten Programm kann die Hardware des Computers konfiguriert
und die Arbeitsweise des Computers durch das Einrichten von solchen Funktionen
wie Paßwortschutz und Strommanagement angepaßt werden. Einige Optionen
des System-Setup-Programms verlangen den Neustart des Computers (oder starten
den Computer automatisch neu), damit eine Änderung in der Hardwareausstattung
wirksam wird. Da das System-Setup-Programm im NVRAM gespeichert ist, bleiben
alle Einstellungsänderungen bis zur nächsten Änderung in Kraft.
system.ini-Datei
Eine Start-Datei des Betriebssystems Windows. Beim Aufruf des Windows-Betriebssystems
wird zuerst die system.ini-Datei gelesen, um die verschiedenen
Optionen für die Windows-Betriebsumgebung festzulegen. Unter anderem wird
in der system.ini-Datei festgehalten, welche Video-, Maus-
und Tastaturtreiber für Windows installiert sind.
Durch Änderung der Einstellungen in der Control Panel (Systemsteuerung)
oder Aufruf des Windows-Setup-Programms könnten Optionen der Datei system.ini
geändert werden. In anderen Fällen müssen u.U. mit einem Text-Editor
(z.B. Notepad) Optionen für die Datei system.ini geändert
oder hinzugefügt werden.
T
Tastenkombination
Eine Kombination mehrerer Tasten, deren gleichzeitiges Drücken
einen Befehl zum Computer schickt. Zum Neustarten des Systems wird zum Beispiel
die Tastenkombination <Strg><Alt><Entf> gedrückt.
Text-Editor
Ein Anwendungsprogramm zum Bearbeiten von Textdateien, die ausschließlich
aus ASCII-Zeichen bestehen. Windows Notepad ist zum Beispiel ein Texteditor.
Die meisten Textverarbeitungsprogramme verwenden programmspezifische Dateiformate
mit Binärzeichen, obwohl einige auch Textdateien lesen und schreiben können.
Textmodus
Ein Videomodus, der durch x Spalten mal y Zeilen an Zeichen
definiert ist.
Time-out (Zeitintervalleinstellung)
Eine bestimmte Zeit, in der das System nicht aktiv ist. Diese Zeit muß
verstreichen, bevor eine Energiesparfunktion aktiviert wird.
tpi
Spuren pro Zoll
TSR
Terminate-and-Stay-Resident (beenden und im Speicher verbleiben). Ein speicherresidentes
Programm läuft "im Hintergrund" ab. Die meisten TSR-Programme implementieren
eine vorbestimmte Tastenkombination (die auch als Hot Key bezeichnet
wird), mit der der Hintergrundprozeß aktiviert werden kann, während
ein anderes Programm ausgeführt wird. Nach Ablauf des Hintergrundprozesses
verbleibt das Programm im Speicher und ist für spätere Einsätze
abrufbar.
Manchmal können speicherresidente Programme zu Speicherkonflikten führen.
Bei der Fehlersuche kann diese Möglichkeit ausgeschlossen werden, indem
der Computer, ohne speicherresidente Programme zu laden, neugestartet wird.
U
UL
Underwriters Laboratories
UMB
Upper Memory Blocks (Obere Speicher-Blöcke).
USB
Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Ein batteriebetriebenes Gerät, das
bei Stromausfall automatisch die Versorgung des Computers übernimmt.
USB
Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus). Ein USB-Anschluß stellt
einen einzigen Anschlußpunkt für verschiedene USB-kompatible Geräte
wie einer Maus, Tastatur, einen Drucker oder Computerlautsprecher. USB-Geräte
können außerdem auch während des Betriebs angeschlossen oder
abgenommen werden.
UTP
Unshielded Twisted Pair (nicht abgeschirmtes Twisted-Pair-Kabel)
V
V
Volt
VAC
Volt Wechselspannung
VCCI
Voluntary Control Council for Interference (freiwilliger Kontrollrat für
Funkstörungen).
VCR
Videorecorder
VDC
Volt Gleichspannung
VESA
Video-Elektronikstandardverband
VGA
Verzeichnis
Mit Hilfe von Verzeichnissen werden zusammengehörige
Dateien in einer hierarchischen "umgedrehten Baumstruktur" erfaßt. Jede
Festplatte besitzt ein Stammverzeichnis; Die Eingabeaufforderung C:\> zeigt
zum Beispiel normalerweise das Stammverzeichnis des Festplattenlaufwerks C an.
Vom Stammverzeichnis abzweigende Verzeichnisse werden als Unterverzeichnisse
bezeichnet. Von diesen Unterverzeichnissen können zusätzliche Verzeichnisse
abzweigen.
Video Graphics Array (Videografikanordnung). VGA und SVGA bilden Standards
für Videoadapter mit höherer Auflösung und besserer Farbanzeige
als frühere Standards.
Um ein Programm mit einer bestimmten Auflösung wiederzugeben, müssen
die entsprechenden Videotreiber installiert sein, und der Bildschirm muß
die gewünschte Auflösung unterstützen. Die Anzahl der von einem
Programm wiedergegebenen Farben hängt von den Fähigkeiten des Bildschirms,
des Videotreibers und der Größe des installierten Videospeichers
ab.
Video-Adapter
Die Schaltkreise, die zusammen mit dem Bildschirm die Videomöglichkeiten
des Computers realisieren. Ein Videoadapter kann mehr oder weniger als die von
einem bestimmten Bildschirm angebotenen Merkmale unterstützen. Zum Videoadapter
gehören Videotreiber, mit denen populäre Anwendungsprogramme und Betriebssysteme
in einer Vielzahl von Videomodi arbeiten können.
Bei einigen Dell-Computern ist der Videoadapter in die Systemplatine integriert.
Gleichzeitig steht eine Vielzahl von Videoadapterkarten zur Verfügung,
die in einem Erweiterungssteckplatz eingebaut werden können.
Videoadapter können unabhängig vom RAM-Speicher auf der Systemplatine
separaten Speicher aufweisen. Die Größe des Videospeichers kann außerdem
zusammen mit den Videotreibern des Controllers die Anzahl der gleichzeitig darstellbaren
Farben beeinflussen. Einige Videoadapter besitzen zudem ihren eigenen Koprozessorchip
zur schnelleren Grafikverarbeitung.
Videotreiber
Ein Programm, mit dem Grafikmodus-Anwendungsprogramme und Betriebssysteme unter
einer gewählten Auflösung mit einer bestimmten Anzahl von Farben ausgeführt
werden können. Ein Softwarepaket kann einige "allgemeine" Videotreiber
enthalten. Jeder zusätzliche Videotreiber muß zum im Computer installierten
Video-Adapter kompatibel sein.
Videospeicher
Die meisten VGA- und SVGA-Videoadapter besitzen Speicherchips zusätzlich
zum RAM-Speicher des Computers. Die Größe des installierten Videospeichers
beeinflußt in erster Linie die Anzahl der Farben, die ein Programm anzeigen
kann (abhängig von den entsprechenden Videotreibern und den Fähigkeiten
des Bildschirms).
Videomodus
Videoadapter unterstützen normalerweise mehrere Text- und Grafikmodi.
Programme, die auf Buchstaben basieren, zeigen Textmodus an, der durch x
Spalten mal y Reihen von Buchstaben definiert werden kann.Auf Grafik
basierende Programme zeigen in Grafikmodus an, der durch x horizontale
mal y vertikale Pixel mal z Farben definiert werden kann.
Videoauflösung
Videoauflösung, z.B. 800 × 600, wird als horizontale mal vertikale
Pixelanzahl ausgedrückt. Damit ein Programm mit einer bestimmten Videoauflösung
arbeitet, müssen die entsprechenden Videotreiber geladen sein und der Bildschirm
die gewünschte Auflösung unterstützen.
Virtueller Speicher
Ein Verfahren, mit dem der adressierbare RAM-Speicher unter Verwendung des
Festplattenlaufwerks vergrößert wird. In einem Computer mit 16 MB
RAM-Speicher und 16 MB virtuellem Speicher auf dem Festplattenlaufwerk würde
das Betriebssystem zum Beispiel den Speicher so verwalten, als ob es tatsächlich
einen physikalischen RAM-Speicher mit 32 MB hätte.
Virus
Ein selbststartendes Programm, dessen Funktion darin besteht, Probleme zu bereiten.
Virusprogramme sind dafür bekannt, daß sie die auf der Festplatte
gespeicherten Dateien beschädigen oder sich selber so lange duplizieren,
bis auf einem System oder Netzwerk kein Speicherbereich mehr zur Verfügung
steht.
Virusprogramme werden in der Regel durch "infizierte" Disketten von einem System
zum anderen übertragen und kopieren sich dann selbständig auf das
Festplattenlaufwerk. Vorbeugend können folgende Schritte durchgeführt
werden:
- In regelmäßigen Abständen ein Dienstprogramm aufrufen, das
das Festplattenlaufwerk auf Viren überprüft.
- Alle Disketten vor der Verwendung stets einer Virus-Überprüfung
unterziehen (einschließlich der im Handel erworbenen Software).
VLSI
Hochintegration
Vpp
Peak-Point Voltage (Volt Spitze)
VRAM
Video Random-Access Memory (Video-Arbeitsspeicher). Einige Videoadapter verwenden
VRAM-Chips (oder eine Kombination von VRAM- und DRAM-Chips), um die Videoleistung
zu steigern. VRAM-Speicher sind zweikanalig, so daß der Videoadapter gleichzeitig
den Bildschirm auffrischen und neue Anzeigedaten empfangen kann.
W
W
Watt
Wärmeableitblech
Eine Metallplatte mit Stiften oder Rippen, die der Wärmeableitung
dient. Die meisten Mikroprozessoren besitzen einen Kühlkörper.
WH
Wattstunde
win.ini-Datei
Eine Start-Datei des Windows-Betriebssystems. Beim Start von Windows konsultiert
das Programm die win.ini-Datei, um verschiedene Optionen für
die Windows-Betriebsumgebung festzulegen. Unter anderem wird in der win.ini-Datei
festgehalten, welche(r) Drucker und welche Schriftarten für Windows installiert
wurden. Andere Teile der win.ini-Datei enthalten optionale
Einstellungen für auf dem Festplattenlaufwerk installierte Windows-Anwendungen.
Durch Änderung der Einstellungen in der Systemsteuerung
oder Aufruf des Windows-Setup-Programms könnten Optionen der Datei win.ini
geändert werden. In anderen Fällen müssen u.U. mit einem Text-Editor
(z.B. Notepad) Optionen für die Datei win.ini geändert
oder hinzugefügt werden.
Windows® 95
Ein integriertes und vollständiges grafisches Microsoft Windows-Betriebssystem,
das MS-DOS nicht erfordert und verbesserte Betriebsfunktionen, leichtere Bedienung,
erweiterte Arbeitsgruppenfähigkeit und vereinfachte Dateienverwaltung und
-einsicht bietet.
Windows NT®
Ein Betriebssystem für Hochleistungsserver und -arbeitsstationen, das
von Microsoft entwickelt wurde und für Technik- und Finanzprogramme konzipiert
wurde.
WWW
World Wide Web
X
XMM
Extended Memory Manager (Erweiterungsspeicher-Manager). Ein Dienstprogramm
zur Speicherverwaltung, das Anwendungsprogrammen und Betriebssystemen erlaubt,
Erweiterungsspeicher gemäß XMS-Richtlinien zu nutzen.
XMS
erweiterte Speicherspezifikation
Z
Zeilensprungfrei
Ein Verfahren, um ein Bildschirmflimmern durch sequentielles
Auffrischen jeder horizontalen Zeile zu vermindern.
Zeilensprungmodus
Ein Verfahren zur Erhöhung der Bildschirmauflösung,
indem die horizontalen Zeilen nur abwechselnd aufgefrischt werden. Da der Zeilensprungmodus
zu sichtbarem Bildschirmflimmern führen kann, bevorzugen die meisten Anwender
zeilensprungfreie Bildschirmauflösungen.
ZIF
Zero Insertion Force (Einbau ohne Kraftaufwand). Einige Computer besitzen ZIF-Sockel
und Anschlüsse, mit denen Bauteile wie der Mikroprozessor ohne Kraftaufwendung
ein- und ausgebaut werden können.
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