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Fortgeschrittene Einstellungen: Benutzerhandbuch für den Funk-Breitband-Router Dell™ TrueMobile™ 2300

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Fortgeschrittene Einstellungen:
Funk-Breiband-Router Dell™ TrueMobile™ 2300 Anwenderhandbuch

Fortgeschrittene IP-Einstellungen

DHCP Server-Einstellungen

Zeitzone

Fortgeschrittene Funk-Einstellungen

Elterliche Kontrolle

Zugangskontrolle-Einstellungen

Port-Vorwärtseinstellungen

Statisches Weiterleiten

Verwaltungseinstellungen
 

ANMERKUNG: Die Dell Vertreter für technische Unterstützung befürworten nicht die Konfigurationsoptionen im Teil Fortgeschrittene Einstellungen des Konfigurationsprogramms. Diese Optionen werden nur zu Ihrer Annehmlichkeit zur Verfügung gestellt, jedoch werden die Fortgeschrittenen Einstellungen in diesem Handbuch vollkommen belegt und erklärt.

 

ANMERKUNG: Die Optionen "Port-Vorwärtseinstellungen" und "Statisches Weiterleiten" sind unsichtbar,  wenn Sie sich im Modus Access Point befinden.

 

ANMERKUNG: Nachdem Sie Änderungen in irgendeinem Bereich der Fortgeschrittenen Einstellungen vorgenommen haben und die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen) geklickt haben, werden Sie zu einer Seite geführt, wo Sie auf die Schaltfläche Save & Restart (Speichern und neu starten) klicken können. Klicken Sie diese Schaltfläche, um die Änderungen zu speichern und den Router neu zu starten. Damit die Änderungen wirksam werden, müssen Sie alle neuen Einstellungen speichern.


Fortgeschrittene IP -Einstellungen

 

Der Funk-Breitband-Router Dell TrueMobilie 2300 kommt mit zugewiesener IP -Adresse und IP -Netzadresse-Maskierung. Diese Einstellungen betreffen nur den Teil des örtlichen Netzwerkes des Routers. Falls Sie die Einheit an einem bestehenden Netzwerk einbauen oder einfach diese Werte ändern wollen, überzeugen Sie sich, dass die IP -Netzadresse-Maskierung bei allen Geräten Ihres Netzwerkes gleich ist. Auch der Netzwerkteil der IP -Adresse muss bei allen Geräten Ihres Netzwerkes gleich sein.

ANMERKUNG: Dell empfiehlt nachdrücklich, die IP -Adresse nicht zu ändern, falls kein besonderer Grund dafür vorliegt.

Wenn Sie die IP -Adresse ändern, seien Sie sich bewusst, dass:
 

  • Änderung der IP -Adresse des Funk-Breitband-Routers auch den IP -Adressen-Pool ändert, wenn der DHCP -Server freigegeben ist;
  • bei Benutzung des Funk-Breitband-Routers mit Kabel-Modem oder DSL-Leitung eine „private" IP -Adresse zugewiesen werden sollte. Private IP -Adressen liegen in einem der drei Bereiche:
    • 10.0.0.1-10.254.254.254
    • 172.16.0.1-172.31.254.254
    • 192.168.0.1-192.168.254.254
  • die neue IP -Adresse benutzt werden muss, um Zugang zu dem netzbezogenen Konfigurationswerkzeug zu haben.

MITTEILUNG: Die IP -Adresse oder IP -Netzadresse-Maskierung sollten Sie nur ändern, wenn Sie den Funk-Breitband-Router an einem bestehenden, drahtgebundenen Netzwerk einbauen und die DHCP- Serverfunktion für Ihren Funk-Breitband-Router in den Fortgeschrittenen Einstellungen gesperrt ist.  Fragen Sie Ihren Netzwerkverwalter zwecks weitergehender Information.

Klicken Sie die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Änderungen zu speichern.

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DHCP- Server-Einstellungen

 

Das dynamische Host- Konfigurationsprotokoll (DHCP) legt eine Methode für die automatische IP- Adressenzuweisung zu Computern in einem Netzwerk fest. IP- Adressen  werden von einem DHCP- Server verwaltet. Wenn ein Windows-Computer für den automatischen Erhalt einer IP -Adresse konfiguriert wird, bekommt er automatisch eine Adresse von dem DHCP- Server.
 

DHCP- Server-Funktionen freigeben

Der Funk-Breitband-Router ist voreingestellt, um als ein DHCP- Server zu funktionieren. Wenn Sie die Einheit an einem bestehenden Netzwerk einbauen, das schon einen DHCP- Server hat oder einfach nicht wünschen, dass der Funk-Breitband-Router als DHCP- Server des Netzwerkes arbeitet, haken Sie das Feld Enable DHCP Server Functions (DHCP- Server-Funktionen freigeben) nicht ab, um somit die DHCP- Server-Funktion zu sperren.
 

IP-  Adressen Pool-Bereich

Der Abschnitt für den IP Adressen Pool-Bereich stellt die Mittel bereit, um einen Niedrig- und Hochwert für die IP- Adressen in einem Netzwerk zu verwalten. Benutzen Sie die angezeigten Felder, um den Bereich von IP- Adressen festzulegen, den der Funk-Breitband-Router den DHCP- Kunden bereitstellen soll.  Der gültige Bereich von Nummern, die Sie eingeben können, liegt zwischen 1 und 254.

Die Mietzeit ist die einem Anwender erlaubte Zeit, um die von einem DHCP- Server zugewiesene  IP -Adresse zu benutzen.  Sie können die Mietzeit bestimmen, die der DHCP- Server dem Kunden zum Benutzen der IP -Adresse anbietet.  Diese Einstellung ist besonders in Universitäten oder anderen Umgebungen nützlich, wo die Anwender häufig wechseln. 

IP- Adressenvorbehalt

Spezifische IP- Adressen können auch besonderen Geräten in einem  Netzwerk vorbehalten werden. Die Felder für IP Address Reservation (IP- Adressenvorbehalt) erlauben Ihnen, bis zu vier IP- Adressen für ein bestimmtes System zurückzustellen. Das Feld Computer MAC ist die MAC -Adresse Ihrer Netzwerkkarte am Kunden-Computer, der an das gleiche  Netzwerk wie der Router angeschlossen ist.  Benutzen Sie die Eingabefelder unter IP- Adresse,  um die IP -Adresse denjenigen Geräten anzugeben, die eine manuell bestimmte IP -Adresse benutzen sollen.
 

Klicken Sie die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Änderungen zu speichern.
 

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Zeitzone

 

Benutzen Sie die Seite Zeitzone zur Auswahl Ihrer örtlichen Zeitzone in der Ablaufliste. Die Zeitzoneneinstellungen betreffen das Protokoll zum Nachweis von Eindringlingen. Diese Einstellung versetzt die Zeitmarke auf IP- Paketen mit Greenwich-Zeit (GMT). Da IP- Pakete nicht immer diese Marke haben oder eine ungültige haben können, ist die Zeitzonen-Information nicht immer genau.

Einige Länder benutzen zur Energieeinsparung die sogenannte Sommerzeit. Die Uhrzeit wird während der Sommermonate um etwa eine Stunde gegenüber der Normalzeit vorgerückt (In Ländern auf hohem Breitengrad ist auch mehr als eine Stunde üblich). Zur richtigen Zeiteinstellung sollte die Umschaltung von Sommer- auf Winterzeit in Betrieb gesetzt werden. Falls Sie in einem Gebiet wohnen, wo Sommerzeit angewandt wird, haken Sie das Kästchen "Sommerzeit freigeben" ab.

ANMERKUNG: Sommerzeit ist in folgenden Gebieten gültig: Guam, Alaska, Pazifikzeit, Gebirgszeit, Mexiko, Zentralzeit, Ostzeit, Atlantikzeit, England, Frankreich, Griechenland, Irak, Pakistan, Thailand, China, Singapur, Ost-Brasilien, Neuseeland und Australien.

Die Zeitzonenauswahl beeinflusst auch die Option Elterliche Kontrolle. Mit dieser Option können Eltern den Internet-Zugang regulieren. Zur Freigabe dieser Option gehen Sie zu dem Abschnitt  Advanced Settings (Fortgeschrittene Einstellungen)-> Parental Control (Elterliche Kontrolle) des Netzkonfigurationswerkzeuges des Routers. Voreingestellt ist der Internet-Zugang  zu keiner Zeit gesperrt.
 

Klicken Sie die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen) zum Speichern der Änderungen.

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Fortgeschrittene Funk-Einstellungen

 

Funk freigeben

Haken Sie dieses Feld ab, um Funksendung und -empfang am Funk-Breitband-Router freizugeben.
Um den Funk zu sperren, haken Sie dieses Feld nicht ab.

Mein drahtloses Netzwerk ausblenden

Durch Abhaken dieses Feldes sperren Sie den Funk-Breitband-Router zur Aussendung der Funkfeuer-Pakete in das drahtlose Netzwerk.  Voreingestellt ist es nicht abgehakt und andere Anwender können unter Benutzung eines Standort-Überwachungswerkzeuges Ihren Funk-Breitband-Router leicht finden und sich mit ihm verbinden.
Falls Sie die Sicherheit des drahtlosen Netzwerkes erhöhen wollen, können Sie diese Eigenschaft sperren.

Modus

Der TrueMobile 2300 Router ist mit 802.11g kompatibel. In der Liste Mode (Modus) können Sie auswählen "both b & g" (Doppelmodus) oder "802.11b" oder "802.11g".

SSID

Das Service-Set-Kennzeichen (SSID) ist ein 32-Zeichen-Name, der einzig alle Computer und Geräte identifiziert, aus denen das drahtlose Netzwerk besteht.

Übertragungsgeschwindigkeit

Die Übertragungsgeschwindigkeit kann auf automatisch oder irgendeinen anderen festen Wert eingestellt werden. Es wird empfohlen, die Übertragungsgeschwindigkeit auf automatisch (Auto)  zu stellen, damit die Geräte des drahtlosen Netzwerkes zu jeder Zeit mit der von ihnen für optimal gehaltenen Geschwindigkeit senden können.

Kanal

Mit den Kanaleinstellungen können Sie den Kanal für diesen Funk-Breitband-Router einstellen. Der Funk-Kanal ist der Platz, über den die Nachrichtenübertragung stattfindet. Die Anzahl der Betriebskanäle hängt von dem Ausführungs-Domain ab.
 

ANMERKUNG: Falls Sie die Einstellungen Funkfeuer, RTS-Schwelle, Fragmentierungsschwelle und DTIM- Intervall konfigurieren möchten, stellen Sie bitte sicher, dass zuerst die Advanced Options (Fortgeschrittene Einstellungen) abgehakt werden.

 

Funkfeuer-Intervall

Zeitspanne in Kusec (ein Kusec entspricht 1,024 Mikrosekunden) zwischen Funkfeuern von dem Funk-Breitband-Router an seine Kundenstationen.  Der Wertebereich umfasst 1 bis 65535.

RTS-Schwelle

Paketgröße, oberhalb derer der Funk-Breitband-Router vor Versand des Paketes eine Sende-Anforderung ausgibt.

Die RTS- (Sende-Anforderung) Vorrichtung beugt dem Problem des „Verborgenen Knotens" vor. Wenn zwei Stationen sich im Bereich des gleichen Access Point (AP) befinden, gegenseitig aber nicht in ihrem Bereich liegen, stellen sie gegenseitig verborgene Knoten dar. Die Pakete von diesen zwei Stationen können kollidieren, wenn sie gleichzeitig an dem  AP ankommen. Um diese Kollision mit dem verborgenen Knoten zu verhindern, können Sie die RTS-Vorrichtung in Betrieb setzen.  Wenn die RTS-Vorrichtung aktiviert ist,  sendet die Station zuerst eine RTS aus, um den AP über die bevorstehende Datenübertragung zu informieren. Darauf wird der AP allen Stationen in seinem Bereich mit CTS (Sendebereit) antworten, um alle anderen Stationen in Kenntnis zu setzen und die Bandbreite für Ihre Daten zu reservieren.

Die RTS-Schwelle steuert, welche Größe von einem Datenpaket eine RTS aussendet. Nur wenn das Paket die RTS-Schwelle überschreitet, wird das Gerät vor Versand des Paketes eine RTS aussenden. Es ist zu überlegen, welchen Wert Sie für die RTS-Schwelle einstellen sollten. Kleine RTS-Werte verursachen, dass öfter gesendet und Bandbreite vergeudet wird. Je öfter jedoch RTS-Pakete gesendet werden, desto schneller kann sich das System von Kollisionen erholen. Es wird empfohlen, den voreingestellten Wert oder nur kleinere Verminderungen davon zu benutzen. Der Wertebereich umfasst 0 bis 2347.
 

Fragmentierungsschwelle

Die in Byte ausgedrückte Fragmentierungsschwelle bestimmt, ob und bei welcher Größe Datenpakete fragmentiert werden. Pakete, die kleiner als der Wert der festgelegten Fragmentierungsschwelle sind, werden nicht fragmentiert. Pakete, die größer als die Fragmentierungsschwelle sind, werden in kleinere Pakete fragmentiert und zeitlich stückweise gesendet, anstatt alle auf einmal. Dadurch wird die Notwendigkeit zur erneuten Übertragung verringert und die Gesamtleistung des Netzwerkes verbessert. Die Fragmentierung wird üblicherweise aktiviert, wenn das System in einer Umgebung mit schwerem Verkehr und Interferenzen arbeitet. Die Einstellung muss im Bereich von 256 bis 2346 Byte liegen. Es wird empfohlen, den voreingestellten Wert oder nur kleinere Verminderungen davon zu benutzen.

DTIM- Intervall

Das DTIM- (Beförderungsverkehr-Anzeigenachricht) Intervall, immer ein Vielfaches der Funkfeuer-Periode, bestimmt, wie oft das Funkfeuer eine Verkehrsanzeige-Aufzeichnung (TIM) enthält. Die TIM alarmiert Stationen im Ruhezustand, lange genug zu erwachen, um ihre Datenrahmen zu empfangen. Der Wertebereich umfasst 1 bis 255.

Funk-Brücke

Drahtloses Überbrücken kann zur Ausdehnung des Sendebereiches Ihres drahtlosen Netzwerkes  benutzt werden und/oder um drahtgebundenen Zugang zu einem oder mehreren entfernten Computern zu verschaffen. Sie benötigen zwei  oder mehr Dell TrueMobile 2300 Funk-Breitband-Router, um die Funk-Brücke aufzubauen.

Zum Aufbau der Funk-Brücke konfigurieren Sie die drahtlosen Einstellungen all Ihrer Dell TrueMobile 2300 Funk-Breitband-Router auf die gleichen Einstellungen.
 

Ihren Router für die Funk-Brücke konfigurieren:
  1. Überzeugen Sie sich, dass Enable Wireless (Funk freigeben) abgehakt ist.
  2. Tippen Sie den Namen Ihres drahtlosen Netzwerkes in das Feld Network name (SSID) (Netzwerkname), falls Sie die Voreinstellungen der êDrahtlosen Einstellungen" ändern möchten.
  3. Stellen Sie sicher, dass Advanced Options (Fortgeschrittene Optionen) nicht abgehakt ist.
  4. Funk-Brücke freigeben.
  5. Geben Sie die drahtlose MAC -Adresse (oder Adressen) des (oder der) anderen Dell TrueMobile 2300 Funk-Breitband-Router ein, die Sie überbrücken möchten.
     

    ANMERKUNG: Zum Zusammenschalten von zwei Brücken geben Sie die MAC -Adresse der Brücke am anderen Ende ein. Um drei Brücken zusammenzuschalten, geben Sie die MAC- Adressen der anderen zwei Brücken in die als Mehrpunkt-Zentrum arbeitende Brücke ein. In die zwei anderen Brücken braucht nur die MAC -Adresse der Zentrumsbrücke eingegeben werden .

  6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Submit (Beantragen).
     
  7. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save & Restart (Speichern und neu starten).
     
  8. Wenn Ihr Web-Browser auf die Hauptseite des Funk-Breitband-Routers zurückkehrt, hat das Gerät mit den neuen Einstellungen erfolgreich neu gestartet.
     
  9. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 8 bei jedem Dell TrueMobile 2300 Funk-Breitband-Router, den Sie überbrücken wollen.
     

ANMERKUNG: Überzeugen Sie sich, dass alle Dell TrueMobile 2300 Funk-Breitband-Router die gleichen drahtlosen Einstellungen besitzen und alle nicht direkt mit Internet verbundenen Router auf den Modus Access Point konfiguriert werden.

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Elterliche Kontrolle

IP- Filtern ist eine Einrichtung, die einen Netzwerkknoten befähigt, gewisse, auf der IP- Adresse, Port-Nummer, Protokollart oder anderen Kriterien beruhende IP- Datagramme anzunehmen oder zurückzuweisen. Dieser Router unterstützt zwei Arten von IP- Filtern, die Ihnen eine bessere Kontrolle über den Internet-Zugang erlauben:

  • Internet Access Control (Internet-Zugangskontrolle) erlaubt Ihnen, den Internet-Zugang abhängig von der Tageszeit zu sperren.
  • Web Site Restrictions (Web-Site-Begrenzungen) erlauben Ihnen, den Zugang zu bestimmten Web-Sites von einer speziellen IP -Adresse aus zu verweigern.

Klicken Sie die Schaltfläche Add (Zufügen). Ein Kontext-Fenster Parental Control Rule (Regeln für die elterliche Kontrolle) erscheint.

Internet-Zugangskontrolle

  1. Wählen Sie in der IP Address (IP- Adressen-) Liste die IP -Adresse des besonderen Computers aus (zum Beispiel des Computers Ihrer Kinder), den Sie kontrollieren wollen.
     
  2. Um den Internet-Zugang während einer Zeitspanne zu sperren / genehmigen, geben Sie in der Time Restriction (Zeitbegrenzungs-) Liste die Anfangs- und Endzeit an.
     
  3. Wählen Sie in der Internet Access (Internet-Zugangs-) Liste Allow (Genehmigen) oder Deny (Verweigern) aus.
     
  4. Klicken Sie die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen) zum Speichern der Änderungen.

Web-Site-Begrenzungen 

  1. Geben Sie im Feld Web Site Restrictions (Web-Site-Begrenzungen) die URL ein, deren Zugang Sie genehmigen oder verweigern wollen.
     
  2. Wählen Sie Allow (Genehmigen) oder Deny (Verweigern) des Zugangs zu diesen Web-Sites aus.
     
  3. Klicken Sie die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen) zum Speichern der Änderungen.
     

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Zugangskontrolle-Einstellungen

 

Die Eigenschaft Zugangskontrolle-Einstellungen erlaubt Ihnen zu kontrollieren, welcher örtliche Kunden-Computer durch den Router Zugang zum Netzwerk haben darf. Der Funk-Breitband-Router erlaubt voreingestellt den Netzwerkzugang aller örtlichen Kunden-Computer.

Zugangskontrolle im Router freigeben:

  1. Haken Sie das Feld Enable MAC Access Control (MAC Zugangskontrolle freigeben) ab.
     
  2. Wählen Sie die geeignete Operating Type (Betriebsart) aus.  Grant (Genehmigen) erlaubt den Kunden-Computern den Zugang zum Router, Deny (Verweigern) versagt ihn.
     
  3. Geben Sie die MAC -Adresse der Netzwerkkarte des Computers ein, an dem Sie obiges Kontrollverfahren anwenden wollen.
     
  4. Klicken Sie auf Add (Zufügen), um die Regel dem Router einzugeben.
     
  5. Zum Entfernen einer bestehenden Regel haken Sie das Kästchen „Del" (Löschen) neben der MAC -Adresse ab und klicken Sie auf die Schaltfläche DEL (Löschen).
     
  6. Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Änderungen zu speichern.
     

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Port-Vorwärtseinstellungen

 

DMZ

Die Eigenschaft DMZ (Entmilitarisierte Zone) erlaubt Zugang zu allen Ports. (Falls Sie, zum Beispiel, Probleme bei dem Hosting eines Spiele- Servers haben, können Sie diese Option wählen; dadurch werden alle Ports zu Ihrem Spiele- Server geöffnet.)
 

  1. Haken Sie das Kästchen Enable DMZ Host (DMZ- Host freigeben) ab.
     
  2. Tippen Sie die IP -Adresse des Computers, der die Spiel-Anwendung ausführen soll,  in das Feld DMZ IP Address (DMZ- IP- Adresse).
     
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Einstellung zu aktivieren.

ANMERKUNG: Die Konfiguration des Funk-Breitband-Routers im DMZ- Modus ist nützlich, wenn Sie gewisse Spiele über den Funk-Breitband-Router spielen möchten; aber die Ports können mit allen anderen bestehenden Konfigurationswerkzeugen nicht geöffnet werden.


MITTEILUNG: Wenn ein Internet-Dienst geöffnet wird, entstehen Sicherheitsbedenken. Beachten Sie sorgfältig Sicherheitswarnungen und überzeugen Sie sich, dass strenge Zugangskontrollen und Genehmigung stattfindet, bevor Sie den Zugang zu irgendwelchen Diensten erlauben.


Kunden- Port Vorwärtseinstellungen

Port-Weiterleitung kann schwieriger als DMZ zu konfigurieren sein. Sie verschafft jedoch einen relativ sicheren Weg, um hinter einer Brandmauer eine Internet-Anwendung auszuführen oder einen Internet-Dienst bereitzustellen, da nur ein einziger Port (oder Port-Bereich) dem Internet ausgesetzt ist. Diese Einstellung für Port-Weiterleitung können Sie konfigurieren, um eine Kundenregel zu erstellen, die einen spezifischen Port und ein spezifisches Protokoll für Datenverkehr  festlegt, das zu dem spezifischen Computer an Ihrem LAN passiert.

Ein Beispiel ist ein auf Ihrem LAN arbeitender HTTP- Server, den Sie im Internet verfügbar haben möchten. Ihre öffentliche IP -Adresse (die Ihr ISP Ihnen gibt), sei X.X.X.X (wobei X eine Zahl ist) und Sie haben einen Computer, der den HTTP Server unter der LAN -Adresse 192.168.2.2 auf Ihrem durch den  Funk-Breitband-Router (192.168.2.1) kontrollierten LAN bereitstellt. Sie können 192.168.2.2 konfigurieren, um Port-Weiterleitung für den Port 80 (HTTP) zu erhalten; Anwender auf dem Internet können dann zu  http://X.X.X.X gehen und den http- Server (192.168.2.2) bekommen.  Der im Service-Port 80 eingehende Datenverkehr wird zum Computer (192.168.2.2) geleitet, während andere Computer an Ihrem LAN diesen Datenverkehr nicht wahrnehmen..

Bei einigen Internet-Anwendungen (wie Internet-Nachrichten und Spiel-Anwendungen)  können Sie diese Einstellung für Port-Weiterleitung so konfigurieren, dass diese Anwendungen hinter der Brandmauer richtig arbeiten können. Diese Anwendungen erfordern spezifische TCP/UDP- Ports.   Die Ports für diese Anwendungen und die Protokollart hängen davon ab, welche Internet-Dienste Sie benutzen. Bitte prüfen Sie bei Ihrem Dienstbereitsteller oder in Ihrem Anwenderhandbuch, damit Sie vorher über die Information verfügen.

Überzeugen Sie sich, dass die folgenden Ports installiert sind, wie unten beschrieben.

  1. Haken Sie das Kästchen Enable (Freigeben) ab.
     
  2. Geben Sie in das Feld Service Name den gewünschten Namen oder die Beschreibung ein.
     
  3. Geben Sie in das Feld Incoming Ports (Eingangs-Ports) einen Port-Bereich ein. Falls Sie nur eine einzige Port-Nummer bestimmen wollen, geben Sie die gleiche Nummer in beide Felder ein.
     
  4. In das Feld Destination IP Address (Ziel- IP- Adresse) geben Sie die IP -Adresse des Computers ein, der die Verbindungsaufforderung erhalten soll.
     
  5. In das Feld Destination MAC Address (Ziel- MAC- Adresse) geben Sie die MAC -Adresse des Computers ein, der die Verbindungsaufforderung erhalten soll.
     

Information: Auffinden der MAC -Adresse

Die unten stehenden Schritte zeigen Ihnen, wie sie unter Windows 2000 und XP die MAC- Adresse des Computers finden.

  1. Klicken Sie auf Start -> Run.

  2. Tippen Sie cmd in das offene Feld und drücken Sie dann Enter (Eingabe) oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK.

  3. Tippen Sie in die Eingabeaufforderung ipconfig/all , um die Physical Address (Physische Adresse = MAC -Adresse) zu erhalten.

  4. Schreiben Sie sich diese Physische Adresse (=MAC -Adresse) auf.  Diese Information benötigen Sie zur Einstellung. Ihr Format sollte XX-XX-XX-XX-XX-XX sein, wobei X ein hexadezimales Zeichen ist (0-9 oder A-F).

  1. In dem Feld Destination Port (Ziel-Port) geben Sie die Port-Nummer oder einen Port-Bereich der Maschine ein, zu der Sie gehen.
     
  2. In dem Feld Port type (Port-Art) wählen Sie TCP, UDP oder beide Protokolle.  Das Protokoll könnte in Ihren Anwendungsunterlagen bestimmt sein.
     
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Einstellung zu aktivieren.
     

Wenn Sie, zum Beispiel, das Spiel  „Fighter Ace II" auf einem Computer mit der IP -Adresse 192.168.2.3 spielen wollen, geben Sie 3 als Destination IP Address (Ziel- IP- Adresse) ein.  Suchen Sie die MAC -Adresse dieses Computers und geben Sie sie als Destination MAC Address (Ziel- MAC- Adresse) ein.  Wählen Sie TCP als Port type (Port-Art).  Geben Sie „50000" und „51000" in zwei Feldern von Incoming Ports (Eingangs-Ports) ein und auch im Destination Port (Ziel-Port).  Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Einstellung zu aktivieren. Bei anderen Spielen oder Diensten ziehen Sie bitte das Anwenderhandbuch zu Rate.

 

Gewöhnlich benutzte Ports

Dienste

Protokoll-Art

Ports

HTTP (WEB- Server)

TCP

80

FTP

TCP

20, 21

TELNET

TCP

23

SMTP (E-Mail- Server)

TCP

25

POP3 (E-Mail- Server)

TCP

110

IRC

TCP

6667

NNTP (News- Server)

TCP

119

Port-Triggern

Port-Triggern erlaubt dem Router, ausgehende Daten auf eine bestimmte Port-Nummer zu beobachten.  Die IP -Adresse des die Daten versendenden Computers wird von dem Router festgehalten; wenn dann die erwünschten Daten durch den Router zurückkommen, werden sie mit Hilfe der IP- Adresse und den Regeln für die Port-Aufgliederung dem bestimmten Computer zugestellt. Der Router öffnet den Port, wenn das Port-Triggern geschieht.  Wenn der die Anwendung ausführende Computer die Sendung beendet, schließt der Router den Port.

  1. Haken Sie das Kästchen Enable (Freigeben) ab.
     
  2. Geben Sie in dem Feld Application Name (Anwendungsname) den gewünschten Namen oder die Beschreibung ein.
     
  3. In dem Feld Trigger Port geben Sie eine Port-Nummer ein.  Prüfen Sie bei dem Bereitsteller Ihrer Internet-Anwendungen nach, welcher Trigger -Port benutzt wird.
     
  4. Wählen Sie das TCP (Transmission Control Protocol, Übertragungskontrolle-Protokoll) oder UDP (User Datagram Protocol, Anwender-Datagramm-Protokoll) oder beide Protokolle als Trigger Port Type (Trigger-Port-Art).
     
  5. Bestimmen Sie den Bereich der Public Ports (çffentliche Ports) durch Eingabe der Anfangs- und End- Port-Nummern in den geforderten Feldern.
     
  6. Wählen Sie das TCP (Transmission Control Protocol, Übertragungskontrolle-Protokoll) oder UDP (User Datagram Protocol, Anwender-Datagramm-Protokoll) oder beide (TCP und UDP) als Public Port Type (Art çffentlicher Port).
     
  7. Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Einstellung zu aktivieren.

Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Änderungen zu speichern.

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Statisches  Weiterleiten

 

Statische Leitwege sind von Hand konfigurierte Leitwege zu entfernten Netzwerken.  Das heißt, der Leitweg ist vorbestimmt und wird nicht von dem Leitweg-Informationsprotokoll (RIP) entdeckt wie bei dem Dynamischen Weiterleiten. Durch Statisches Weiterleiten  können Sie ein Gateway einer IP -Adresse oder einem Netzwerk zuweisen. Falls es auf Ihrem internen Netzwerk Router gibt, die nicht mit RIP 1 oder 2 funktionieren, können Sie einen statischen Leitweg zu diesen Routern aufbauen.

Der Vorteil der Verwendung von statischem Weiterleiten ist die Verkehrsreduzierung; deshalb ist statisches Weiterleiten bei langsamen  Internet-Verbindungen nützlich. Weiterleiten über statische Leitwege ist bei kleinen Netzwerken praktisch. Bei größeren Netzwerken muss der Router Änderungen in der physischen Verdrahtung des Netzwerkes dynamisch aufspüren und der Einsatz von dynamischem Weiterleiten (RIP) wird empfohlen.
 

MITTEILUNG: Die Einstellungen für statisches Weiterleiten sind nur für fortgeschrittene Netzwerkverwalter gedacht.  Ändern Sie diese Einstellungen nicht, wenn Sie nicht von den richtigen Werten überzeugt sind. Falls ungültige Information eingegeben wird, finden Sie keinen Zugang zu dem Konfigurationswerkzeug.

Um statisches Weiterleiten zu benutzen, fügen Sie von Hand die Ziel- IP- Adresse, Netzadresse-Maskierung und Gateway- IP- Adresse für jeden Leitweg zu, den Sie der Tabelle für statisches Weiterleiten zufügen, und klicken Sie auf ADD (Zufügen). Wenn Sie zu einem ganzen Netzwerk weiterleiten, soll die letzte Zahl der Ziel-  IP -Adresse null (0) sein, zum Beispiel 192.168.0.0.

ANMERKUNG: Bei statischem Weiterleiten entdeckt der Funk-Breitband-Router dynamisch NICHT die Leitweg-Information und benutzt NICHT RIP. Der Funk-Breitband-Router unterstützt gegenwärtig NICHT RIP.

Benutzen Sie die Kästchen zum Abhaken neben jedem Leitweg und die Schaltfläche DELETE (Löschen), um statische Leitwege von der Tabelle für statisches Weiterleiten zu entfernen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Änderungen zu speichern.
 

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Verwaltungseinstellungen

 

Kennworteinstellungen

Der Funk-Breitband-Router benutzt ein Kennwort, um den Anwender zu beglaubigen, bevor Änderungen an irgendwelchen Netzwerkeinstellungen erlaubt werden.  Falls Sie das aktuelle Kennwort ändern möchten, haken Sie das Kästchen Change Your Password (Ihr Kennwort ändern) ab und geben Sie das neue Kennwort in die beiden Felder New Password (Neues Kennwort) und Retype Password (Kennwort wiederholen) ein. Schreiben Sie sich das Kennwort auf und bewahren Sie es zwecks zukünftiger Bezugnahme an einer sicheren Stelle auf.

Systemverwaltung

  • HTTP- Port-Nr.

Ändern Sie den Wert für den HTTP- Port nicht ohne Grund. Web-Server hören typisch den Port 80 auf eingehende Web-Anforderungen ab.

  • Entferntem Anwender die Konfiguration des Gerätes erlauben

Falls Sie einem entfernten Anwender erlauben wollen, Ihren Funk-Breitband-Router über Internet zu verwalten, haken Sie das Kästchen mit folgendem Namen ab Allow remote user to configure the device (Entferntem Anwender die Konfiguration des Gerätes erlauben). Geben Sie die IP -Adresse des entfernten Verwaltungs-Host-Computers ein.

  • Entferntem Anwender erlauben, das Gerät zu ertasten

Haken Sie das Kästchen ab Allow remote user to ping the device (Entferntem Anwender erlauben, das Gerät zu ertasten), um Ihren Funk-Breitband-Router freizugeben, von irgendeinem Anwender im Internet „ertastet" werden zu können. Diese Eigenschaft ist hilfreich, wenn Sie anderen Internet-Anwendern erlauben möchten, dass sie den Status des Funk-Breitband-Routers überprüfen können.

UpnP-Funktion freigeben

UPnP bedeutet Universal Plug and Play (universell selbstkonfigurierend), ein Protokoll, das UPnP- fähigen Kundencomputern, wie Windows XP, erlaubt,  den  Funk-Breitband-Router festzustellen und zu konfigurieren. Eine der gebräuchlichsten Anwendungen von UPnP bei dem Router ist das çffnen von Ports, damit anwendungsspezifische Daten für verschiedene Internet-Dienste oder Spiel-Anwendungen durch den Router weiter geleitet werden können. Das Verfahren zur Feststellung und Konfiguration des Routers kann automatisch von UPnP- fähigen Kundenanwendungen wie MSN Messenger ausgeführt werden, sodass Sie es nicht von Hand tun müssen.  Um diesen Dienst zu befähigen, haken Sie das Kästchen Enable UPnP Funktion (UPnP- Funktion freigeben) ab oder lassen Sie es frei, um ihn zu sperren.

Falls Sie ein Windows XP- System haben, können Sie es für den Zugang und die Überwachung des Routers benutzen, wenn dessen UPnP- Funktion freigegeben ist.  Hier sind einige Beispiele, was Sie von Ihrem XP- System aus mit UPnP tun können.

Beispiel 1 )  Ohne Kenntnis seiner IP- Adresse Zugang zu dem Netz-Konfigurationswerkzeug des Routers finden.

  1. Doppelklicken Sie auf das Symbol „My Network Neighborhood" (Meine Netzwerkumgebung) am Desktop.
  2. Doppelklicken Sie auf das für Ihren Router geschaffene Symbol „Broadband Router" (Breitband-Router).

  1. Dadurch erscheint der Beglaubigungs-Bildschirm des Konfigurationswerkzeuges Ihres Routers. Geben Sie das richtige Kennwort ein und klicken Sie OK zum Zugang zu dem Netz-Konfigurationswerkzeug.

Beispiel 2 )  Port-Vorwärtsregeln des Routers von der XP- Schnittstelle aus verwalten.

ANMERKUNG: Falls Sie schon eine Port-Vorwärtsregel für einen Dienst über das Netz-Konfigurationswerkzeug konfiguriert haben, brauchen Sie die folgenden Schritte für denselben Dienst nicht erneut auszuführen.

  1. Rechter Mausklick auf das Symbol"My Network Neighborhood" (Meine Netzwerkumgebung) am Desktop.
  2. Rechter Mausklick auf das für den Router geschaffene Symbol Internet Connection (Internet-Verbindung). (Siehe unten.)

  3. Rechter Mausklick auf das Symbol und Property (Eigenschaft) auswählen.
  4. Klicken Sie auf Settings (Einstellungen).
  5. Klicken Sie auf Add (Zufügen).
  6. Geben Sie die Service-Beschreibung, IP -Adresse des Service-Host-Computers, externe und interne Port-Nummer für diesen Service ein und wählen Sie entweder TCP oder UDP aus.

Die unten stehende Graphik zeigt ein Beispiel, wie ein Computer mit einer IP -Adresse 192.168.2.101 befähigt wird, einen öffentlichen http- Server aufzunehmen.

  1. Klicken Sie zum Speichern der Änderungen auf die Schaltfläche OK.

Klicken Sie auf die Schaltfläche SUBMIT (Beantragen), um die Änderungen zu speichern.

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