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Verwenden der Broadcom Advanced Control Suite 2: Broadcom NetXtreme 57XX - Benutzerhandbuch

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Verwenden der Broadcom Advanced Control Suite 2: Broadcom NetXtreme® 57XX - Benutzerhandbuch

�berblick

Installieren der Broadcom Advanced Control Suite 2-Software

Aktualisieren der Broadcom Advanced Control Suite 2

Entfernen der Broadcom Advanced Control Suite 2

Starten der Broadcom Advanced Control Suite 2

Verwenden der Broadcom Advanced Control Suite 2

Konfigurieren der Teaming-Funktion


�berblick

Bei der Broadcom Advanced Control Suite 2 (BACS2) handelt es sich um ein integriertes Dienstprogramm, das n�tzliche Informationen �ber jeden der auf dem Server installierten Netzwerkadapter zur Verf�gung stellt. Mit BACS2 k�nnen Sie au�erdem ausf�hrliche Tests, Diagnosen und Analysen f�r jeden Adapter ausf�hren, Eigenschaftswerte anzeigen und �ndern sowie Datenverkehrsstatistiken f�r die einzelnen Adapter anzeigen. BACS2 enth�lt drei Bereiche:

  • Im Bereich zu Informationen und Aufgaben k�nnen Benutzer durch Klicken auf eine bestimmte Registerkarte verf�gbare Informationen anzeigen und Tests, Diagnosen und Analysen an ausgew�hlten Ger�ten ausf�hren.
  • Links neben dem Bereich zu Informationen und Aufgaben befindet sich der Bereich f�r die Ger�tenamen, in dem die Namen der einzelnen Netzwerkadapter sowie der einzelnen Mitglieder der erstellten Teams aufgelistet sind.
  • Der dritte Bereich enth�lt den Men�balken.

Mit dem in der Broadcom Advanced Control Suite 2 integrierten Broadcom Advanced Server Program (BASP) k�nnen Teams f�r "Load Balancing" (Lastverteilung), Fehlertoleranz und VLANs (Virtual Local Area Networks) konfiguriert werden. Die Funktionen des BASP ist nur auf Servern verf�gbar, die mindestens einen Broadcom Ethernet-Netzwerkadapter verwenden.

Informationstypen, die von Broadcom Advanced Control Suite 2 zur Verf�gung gestellt werden

Die Broadcom Advanced Control Suite 2 zeigt alle auf dem Computer verwendeten Netzwerkadapter an und stellt �ber jeden einzelnen Adapter die folgenden Informationen (falls verf�gbar) bereit:

  • Treiberstatus
  • MAC-Adresse
  • Verbindungsstatus
  • IP-Adresse
  • Speicheradresse
  • Physische Adresse
  • �bertragungsrate
  • Duplex
  • Steckplatznummer
  • Treibername
  • Treiberversion
  • Treiberdatum
  • Firmware-Version
  • ASIC-Version
  • Bus-Typ
  • Busnummer
  • Ger�tenummer
  • Funktionsnummer
  • Interrupt Request
  • Teamname
  • Teamart
  • VLAN-Name
  • VLAN-ID
  • Eigenschaften

Statusinformationen: Informationen zu allen LAN-Ger�ten auf Ihrem Server auf einen Blick.

Ressourcen: Zeigt Ressourcen-Einstellungen zu jedem ausgew�hlten Ger�t an.

Hardware: Zeigt Hardware-Informationen zum ausgew�hlten Ger�t an.

Erweitert: Zeigt die verf�gbaren Eigenschaften und deren Werte f�r das ausgew�hlte Ger�t an.

Statistik: Zeigt eine ausf�hrliche Leistungsstatistik zum ausgew�hlten Ger�t an.

BASP-Statistik: Zeigt eine ausf�hrliche Leistungsstatistik zu jedem ausgew�hlten Team an (die Registerkarte BASP-Statistik wird nur angezeigt, wenn Sie auf den Namen eines Adapters klicken, der Teil eines Teams ist).

Test-, Diagnose-, Analyse- und Teaming-Funktionen

Die folgenden Test-, Diagnose-, Analyse- und Teaming-Funktionen sind verf�gbar:

Netzwerktest: �berpr�ft die Netzwerkanbindung an einen Remote-Computer.

Diagnose: F�hrt eine umfassende Diagnose f�r Broadcom-Netzwerkadapter durch.

Kabelanalyse: F�hrt eine gr�ndliche Analyse von Kabeln der Kategorie 5 durch.

Konfigurieren der Teaming-Funktion: Damit k�nnen mehrere Netzwerkadapter in Load-Balance- und Failover-Teams zusammengefasst werden.


Installieren der Broadcom Advanced Control Suite 2-Software

Die Software der Broadcom Advanced Control Suite 2 (BACS2) kann von der Dell-Ressourcen-CD oder mit einer Hintergrundinstallation installiert werden.

HINWEISE:

  • Installieren Sie die BACS2-Software erst, nachdem Sie den bzw. die Broadcom 57XX Gigabit Ethernet Controller installiert haben.
  • Um das Auftreten von Fehlern zu vermeiden, muss vor der Installation der BACS2-Software auf einem Computer, auf dem Windows 2000 Advanced Server mit Terminaldiensten ausgef�hrt wird, in das DOS-Eingabeaufforderungsfenster der Befehl change user /install eingegeben werden.
  • Schlie�en Sie alle Anwendungen, Fenster oder Dialogfelder, bevor Sie mit der Installation der Software beginnen.

Installieren von der Dell-Ressourcen-CD

  1. Legen Sie die Dell-Ressourcen-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers ein.
  2. �ffnen Sie auf der Dell-Ressourcen-CD den Ordner (WinDiag), in dem sich die Datei Setup.exe f�r BACS2 befindet.
  3. Doppelklicken Sie auf Setup.exe.
  4. Klicken Sie in Broadcom Management Programs - InstallShield-Assistent auf Weiter.
  5. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung, klicken Sie auf I accept the terms in the license agreement (Ich akzeptiere die Bedingungen der Lizenzvereinbarung) und anschlie�end auf Weiter, um fortzufahren.
  6. Klicken Sie auf die Symbole gegen�ber den Programmen, und w�hlen Sie die gew�nschte Installationsoption aus. Klicken Sie anschlie�end auf Weiter, um fortzufahren.
  Control Suite: Installiert die Broadcom Advanced Control Suite 2.
  BASP: Installiert Broadcom Advanced Server Program.
  SNMP: Installiert den SNMP-Agenten.

HINWEIS: Der Microsoft SNMP-Dienst muss ausgef�hrt werden, damit der SNMP-Subagent einwandfrei funktioniert.

  CIM Provider: Installiert den CIM Provider.
  1. Klicken Sie auf Installieren und zum Abschluss des Installationsprozesses auf OK. W�hlen Sie Fertig stellen aus, um den Assistenten zu schlie�en.

Verwenden der Hintergrundinstallation

HINWEIS: Bei allen Befehlen muss die Gro�-/Kleinschreibung beachtet werden. Alle Befehle m�ssen aus dem Quellordner des Installationsprogramms ausgef�hrt werden.

So f�hren Sie eine Hintergrundinstallation (bzw. -aktualisierung) von BACS2 und BASP Management Programs aus:

Geben Sie in eine Eingabeaufforderung msiexec /i "bmp.msi" /qn ein, und dr�cken Sie die Eingabetaste.

So f�hren Sie eine Hintergrundinstallation bzw. -aktualisierung) einzelner Leistungsmerkmale f�r IA32-Plattformen aus:

Geben Sie in eine Eingabeaufforderung msiexec /i BMP.msi /qn ADDSOURCE=BACSi32,BASPi32,SNMPi32,CIMi32,CHM32 ein, und dr�cken Sie die Eingabetaste.

So f�hren Sie eine Hintergrundinstallation (bzw. -aktualisierung) einzelner Leistungsmerkmale f�r AMD64/EM64T-Plattformen aus:

Geben Sie in eine Eingabeaufforderung msiexec /i BMP.msi /qn ADDSOURCE=BACSa64,BASPa64,CHM64 ein, und dr�cken Sie die Eingabetaste.

So f�hren Sie eine Hintergrundinstallation einzelner Leistungsmerkmale f�r IA64-Plattformen aus:

Geben Sie in eine Eingabeaufforderung msiexec /i BMP.msi /qn ADDSOURCE=BACSi64,BASPi64,CHM64 ein, und dr�cken Sie die Eingabetaste.


Aktualisieren der Broadcom Advanced Control Suite 2

HINWEIS: Schlie�en Sie alle Anwendungen, Fenster oder Dialogfenster, bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen.

Folgen Sie den Anweisungen zum Installieren von der Dell-Ressourcen-CD bzw. zum Verwenden der Hintergrundinstallation.


Entfernen der Broadcom Advanced Control Suite 2

  1. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Software.
  2. Klicken Sie auf Broadcom Management Programs und anschlie�end auf �ndern/Entfernen.
  3. Klicken Sie im Fenster des InstallShield-Assistenten auf Entfernen und dann auf Weiter.
  4. Klicken Sie auf OK, um die Anwendung und alle dazugeh�rigen Funktionen zu entfernen.
  5. Klicken Sie auf OK.
  6. Starten Sie den Server neu.

Starten der Broadcom Advanced Control Suite 2

Klicken (bzw. doppelklicken) Sie in der Systemsteuerung auf Broadcom Control Suite 2 .


Verwenden der Broadcom Advanced Control Suite 2

Starten Sie BACS2. Klicken Sie auf die Registerkarte, die die gew�nschten Informationen enth�lt bzw. den Zugriff auf die gew�nschten Test-, Diagnose-, Analyse und Konfigurationsfunktionen f�r den Adapter erm�glicht. Um ein Team zu erstellen, klicken Sie im Men� Extras auf die Option Team erstellen, mit der Broadcom Advanced Server Program (BASP) gestartet wird.

Statusinformationen

Auf der Registerkarte Statusinformationen werden n�tzliche Informationen �ber den Broadcom NetXtreme 57xx Gigabit Ethernet Controller sowie �ber andere auf dem Server installierte Netzwerkadapter angezeigt. Diese Informationen umfassen den Verbindungsstatus des Adapters sowie die Netzwerkanbindung. Um die Informationen f�r einen installierten Netzwerkadapter anzuzeigen, klicken Sie im Bereich f�r die Ger�tenamen auf den Namen des entsprechenden Ger�ts.

HINWEIS: Bei Netzwerkadaptern von Drittanbietern werden weniger Informationen als bei Broadcom-Netzwerkadaptern angezeigt.

  MAC-Adresse: Das ist eine physische MAC-Adresse, die dem ausgew�hlten Ger�t vom Hersteller zugewiesen wurde. Die physische Adresse besteht niemals ausschlie�lich aus Nullen.
  IP-Adresse: Die Netzwerkadresse, die mit dem ausgew�hlten Ger�t verbunden ist. Wenn die IP-Adresse ausschlie�lich aus Nullen besteht, wurde das Internet-Protokoll (IP) nicht f�r den verbundenen Treiber aktiviert.
  Treiberstatus: Der Status des Treibers, der mit dem ausgew�hlten Ger�t verbunden ist.
    Geladen: Normaler Betriebsmodus. Der mit dem Ger�t verbundene Treiber wurde von Windows geladen und funktioniert ordnungsgem��.
    Nicht geladen: Der mit dem Ger�t verbundene Treiber wurde von Windows nicht geladen.
    Nicht verf�gbar: �ber den Treiber, der mit dem ausgew�hlten Ger�t verbunden ist, sind keine Informationen verf�gbar.
  Treibername/Treiberversion/Treiberdatum: Dateiname, Version und Erstellungsdatum des Softwaretreibers, der mit dem ausgew�hlten Adapter verbunden ist.
 

BASP-Status: Informationen zum Status der BASP-Anwendung. Diese Informationen werden nur angezeigt, wenn ein Team vorhanden ist (siehe Konfigurieren der Teaming-Funktion).

 

Netzwerkstatus: Die folgenden Netzwerkstatus-Informationen werden angezeigt:

    Verbindungsstatus: Gr�n zeigt an, dass eine Verbindung hergestellt wurde. Rot zeigt an, dass keine Verbindung hergestellt wurde.
    �bertragungsrate: Die �bertragungsrate des Ger�ts.
    Duplex: Der Duplexmodus, in dem das Ger�t arbeitet.

Ressourcen

  Bus-Typ: Die Art der vom Controller verwendeten Eingangs-/Ausgangs-Verbindung.
  Steckplatznr.: Die durch den Controller belegte PCI-Steckplatznummer auf der Systemplatine. Diese Option ist f�r Controller vom Typ PCI-E nicht verf�gbar.
  Bus-Taktrate (MHz): Die vom Controller verwendete Bus-Clock-Signalfrequenz. Diese Option ist f�r Controller vom Typ PCI-E nicht verf�gbar.
  Bus-Breite (Bit): Die Anzahl an Bits, die der Bus jeweils in einem Vorgang an den Controller �bertragen bzw. vom Controller empfangen kann. Diese Option ist f�r Controller vom Typ PCI-E nicht verf�gbar.
  Busnr.: Gibt die Nummer des Busses an, auf dem der Controller installiert ist.
  Ger�tenr.: Die dem Ger�t vom Betriebssystem zugewiesene Nummer.
  Funktionsnr.: Die Portnummer des Adapters. Die Funktionsnummer f�r einen Einzel-Port-Adapter ist 0. F�r einen Adapter mit zwei Ports ist die Funktionsnummer f�r den ersten Port 0 und die Funktionsnummer f�r den zweiten Port 1.
  Interrupt Request: Die Interrupt-Zeilennummer, die mit dem Ger�t verbunden ist. Der g�ltige Bereich reicht von 2 bis 25.
  Speicheradresse: Die im Speicher abgebildete Adresse, die dem ausgew�hlten Ger�t zugewiesen ist. Dieser Wert ist niemals Null.

Hardware

  ASIC-Version: Die Chip-Version des Broadcom-Ger�ts (f�r Ger�te von anderen Herstellern sind diese Informationen nicht verf�gbar).
  Firmware-Version: Die Firmware-Version des Broadcom-Ger�ts (f�r Ger�te von anderen Herstellern sind diese Informationen nicht verf�gbar).
  H�ndler-ID: Die Identifikationsnummer des H�ndlers.
  Ger�te-ID: Die Identifikationsnummer des Ger�ts.
  H�ndler-ID des untergeordneten Systems: Die Identifikationsnummer des H�ndlers des untergeordneten Systems.
  ID des untergeordneten Systems: Die Identifikationsnummer des untergeordneten Systems.

Erweitert

Mit der Registerkarte Erweitert k�nnen Sie Werte der verf�gbaren Eigenschaften des ausgew�hlten Ger�ts anzeigen und �ndern. Die potenziell verf�gbaren Eigenschaften sowie ihre entsprechenden Einstellungen werden im Folgenden beschrieben. Um den Wert einer Eigenschaft anzuzeigen, klicken Sie in der Liste Eigenschaften auf den Namen der jeweiligen Eigenschaft. Der Wert der Eigenschaft wird im Feld Wert angezeigt. Klicken Sie zum �ndern des Werts in der Liste Wert auf eine Option, oder geben Sie entsprechend einen neuen Wert ein (die Auswahloptionen h�ngen von den ausgew�hlten Eigenschaften ab).

HINWEIS: Sie m�ssen �ber Administratorrechte verf�gen, um die Werte einer Eigenschaft �ndern zu k�nnen.

802.1p QOS (Dienstg�te)

Mit der Eigenschaft 802.1p QOS wird die Dienstg�te aktiviert. Hierbei handelt es sich um eine Spezifikation des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers), die verschiedene Netzwerkauslastungsarten unterschiedlich behandelt, um den erforderlichen Zuverl�ssigkeits- und Latenzanforderungen gem�� der jeweiligen Netzwerkauslastungsart zu entsprechen. Diese Eigenschaft ist standardm��ig deaktiviert. Aktivieren Sie QoS nur, wenn die Netzwerkinfrastruktur QoS unterst�tzt. Andernfalls k�nnen Probleme auftreten.

Checksum Offload (Pr�fsummenverschiebung)

In der Regel wird die Funktion Checksum Offload (Pr�fsummenverschiebung) vom Protokollstapel berechnet. Wenn Sie einen Eigenschaftswert au�er None (Ohne) f�r Checksum Offload (Pr�fsummenverschiebung) ausw�hlen , kann die Pr�fsumme durch den Netzwerkadapter ermittelt werden.

Rx TCP/IP Checksum (Rx TCP/IP-Pr�fsumme): Aktiviert den Empfang der TCP-, IP- und UDP-Pr�fsummenverschiebung.

Tx TCP/IP Checksum (Tx TCP/IP-Pr�fsumme): Aktiviert die �bertragung der TCP-, IP- und UDP-Pr�fsummenverschiebung.

TX/Rx TCP/IP Checksum (TX/Rx TCP/IP-Pr�fsumme) (Standard): Aktiviert die �bertragung und den Empfang der TCP-, IP- und UDP-Pr�fsummenverschiebung.

None (Ohne): Deaktiviert die Pr�fsummenverschiebung.

Ethernet@Wirespeed™

Mit Hilfe der Eigenschaft Ethernet@WireSpeed kann ein Gigabit Ethernet-Adapter eine Verbindung mit einer niedrigeren �bertragungsrate herstellen, wenn nur 2 Kabelpaare in der Kabelanlage zur Verf�gung stehen. Standardm��ig ist diese Eigenschaft auf Enable (Aktivieren) eingestellt. Um Ethernet@Wirespeed zu deaktivieren, �ndern Sie diese Einstellung auf Disable (Deaktivieren).

Disable (Deaktivieren): Deaktiviert Ethernet@Wirespeed.

Enable (Aktivieren) (Standard): Aktiviert Ethernet@Wirespeed.

Flow Control (Flusskontrolle)

Mit der Eigenschaft Flow Control (Flusskontrolle) wird der Empfang oder die �bertragung von PAUSE-Rahmen aktiviert bzw. deaktiviert. Mit PAUSE-Rahmen k�nnen die Netzwerkkarte und ein Switch die �bertragungsrate steuern. Diejenige Seite, die den PAUSE-Rahmen empf�ngt, unterbricht f�r einen Augenblick die �bertragung.

Auto (Standard): Der Empfang und die �bertragung von PAUSE-Rahmen werden optimiert.

Disable (Deaktivieren): Der Empfang und die �bertragung von PAUSE-Rahmen werden deaktiviert.

Rx PAUSE: Der Empfang von PAUSE-Rahmen wird aktiviert.

Rx/Tx PAUSE: Der Empfang und die �bertragung von PAUSE-Rahmen werden aktiviert.

Tx PAUSE: Die �bertragung von PAUSE-Rahmen wird aktiviert.

Jumbo Mtu (Gro�es Mtu)

Mit Hilfe des Parameters Jumbo Mtu (Gro�es Mtu) kann der Netzwerkadapter �bergro�e Ethernet-Rahmen, deren L�nge zwischen 1514 Byte und 9000 Byte liegt, �bertragen und empfangen. F�r diese Eigenschaft ist ein Switch erforderlich, der Jumbo-Rahmen verarbeiten kann.

Die Rahmengr��e ist standardm��ig auf 1500 Byte eingestellt. Sie k�nnen die Gr��e der empfangenen Rahmen erh�hen, indem Sie die Byte-Anzahl in 500-Byte-Schritten steigern.

Large Send Offload (Large Send-Verschiebung)

In der Regel erfolgt die TCP-Segmentierung durch den Protokollstapel. Wenn Sie die Eigenschaft Large Send Offload (Large Send-Verschiebung) aktivieren, kann die TCP-Segmentierung durch den Netzwerkadapter erfolgen.

Disable (Deaktivieren): Deaktiviert Large Send Offload (Large Send-Verschiebung).

Enable (Aktivieren): (Standard). Aktiviert Large Send Offload (Large Send-Verschiebung).

HINWEIS: Die Eigenschaft Large Send Offload (Large Send-Verschiebung) wird auf dem Ger�t BCM5700 nicht unterst�tzt.

Lokal verwaltete Adresse

Die lokal verwaltete Adresse ist eine benutzerdefinierte MAC-Adresse, die anstelle der dem Netzwerkadapter urspr�nglich zugewiesenen MAC-Adresse verwendet wird. Jeder Adapter im Netzwerk muss �ber eine eigene eindeutige MAC-Adresse verf�gen. Diese lokal verwaltete Adresse besteht aus einer 12-stelligen Hexadezimalzahl.

Wert: Weist dem Adapter eine eindeutige Knotenadresse zu.

Nicht vorhanden (Standard). Verwendet die vom Hersteller zugewiesene Knotenadresse f�r den Adapter.

Die entsprechend zugewiesenen Bereiche und Ausnahmen f�r die lokal verwaltete Adresse beinhalten Folgendes:

  • Der Bereich liegt zwischen 0000 0000 0001 und FFFF FFFF FFFD.
  • Verwenden Sie keine Multicast-Adresse (niederwertigstes Bit der h�herwertigeren Bytes = 1).
  • Verwenden Sie nicht ausschlie�lich Nullen oder nur Fs.

Speed & Duplex (�bertragungsrate und Duplexmodus)

Mit der Eigenschaft Speed & Duplex (�bertragungsrate und Duplexmodus) wird die �bertragungsrate und der Modus dem Netzwerk angepasst. Hinweis: Im Vollduplex-Modus kann der Controller Netzwerkdaten gleichzeitig �bertragen und empfangen.

10 Mb Full (10 MB Voll): Legt eine �bertragungsrate von 10 MBit/s und den Vollduplex-Modus fest.

10 Mb Half (10 MB Halb): Legt eine �bertragungsrate von 10 MBit/s und den Halbduplex-Modus fest.

100 Mb Full (100 MB Voll): Legt eine �bertragungsrate von 100 MBit/s und den Vollduplex-Modus fest.

100 Mb Half (100 MB Halb): Legt eine �bertragungsrate von 100 MBit/s und den Halbduplex-Modus fest.

Auto (Standard): Stellt die �bertragungsrate und den Modus auf die optimale Netzwerkverbindung ein (empfohlen).

HINWEISE

  • Die empfohlene Einstellung ist Auto (Standard). Bei dieser Einstellung kann der Netzwerkadapter die �bertragungsrate des Netzwerks dynamisch erkennen. Sollte sich die �bertragungsleistung des Netzwerks �ndern, erkennt der Netzwerkadapter dies automatisch und stellt die neue �bertragungsrate und den Duplexmodus ein. Durch die Auswahl von Auto wird eine �bertragungsrate von 1 GBit/s aktiviert, wenn diese unterst�tzt wird.
  • Mit den Einstellungen 10 Mb Half (10 MB Halb) und 100 Mb Half (100 MB Halb) wird der Netzwerkadapter gezwungen, eine Verbindung mit dem Netzwerk im Halbduplex-Modus herzustellen. Beachten Sie, dass der Netzwerkadapter u. U. nicht funktioniert, wenn die Konfiguration des Netzwerks nicht auf den gleichen Modus eingestellt ist.
  • Mit den Einstellungen 10 Mb Full (10 MB Voll) und 100 Mb Full (100 MB Voll) wird der Netzwerkadapter gezwungen, eine Verbindung mit dem Netzwerk im Vollduplex-Modus herzustellen. Wenn die Konfiguration des Netzwerks nicht auf den gleichen Modus eingestellt ist, funktioniert der Netzwerkadapter u. U. nicht.

Wake Up Capabilities (Reaktivierungsfunktion)

Mit der Eigenschaft Wake Up Capabilities (Reaktivierungsfunktion) kann der Netzwerkadapter beim Empfang eines Netzwerk-Reaktivierungsrahmens aus dem Ruhemodus reaktiviert werden. Die folgenden zwei Arten von Reaktivierungsrahmen sind m�glich: Magic Packet™ und Wake Up Frame.

Both (Beide) (Standard): Mit dieser Einstellung werden sowohl Magic Packet als auch Wake Up Frame als Reaktivierungsrahmen aktiviert.

Magic Packet: Mit dieser Einstellung wird Magic Packet als Reaktivierungsrahmen aktiviert.

None (Ohne): Es wird kein Reaktivierungsrahmen ausgew�hlt.

Wake Up Frame: Mit dieser Einstellung wird Wake Up Frame als Reaktivierungsrahmen aktiviert. Der Netzwerkadapter kann das System reaktivieren, wenn Ereignisse, wie beispielsweise Ping- oder ARP-Anforderungen (Address Resolution Protocol), empfangen werden.

WOL Speed (WOL-�bertragungsrate)

Mit der Eigenschaft WOL Speed (WOL-�bertragungsrate) wird die �bertragungsrate festgelegt, mit der der Netzwerkadapter im Wake-on-LAN-Modus eine Verbindung zum Netzwerk aufnimmt. Standardm��ig ist die Eigenschaft WOL Speed (WOL-�bertragungsrate) auf Auto eingestellt.

10 Mb (10 MBit/s): Legt eine �bertragungsrate von 10 MBit/s fest. Hierbei handelt es sich um die Netzwerk-�bertragungsrate, wenn sich das System im Standby-Modus befindet und einen Reaktivierungsrahmen erwartet.

100 Mb (100 MBit/s): Legt eine �bertragungsrate von 100 MBit/s fest.

Auto (Standard): Legt die �bertragungsrate f�r eine optimale Netzwerk�bertragung fest.

HINWEISE:

  • Wake on LAN wird bei 10 MBit/s auf dem Ger�t BCM5700 unterst�tzt.
  • Wake on LAN wird bei 10 MBit/s bzw. bei 100 MBit/s auf den Ger�ten BCM5701 und BCM5703 unterst�tzt.
  • Wake on LAN wird immer jeweils nur auf einem Ger�t im Server unterst�tzt.

Netzwerktest

Auf der Registerkarte Netzwerktest k�nnen Sie die IP-Netzwerkanbindung pr�fen. Bei diesem Test wird festgestellt, ob der Treiber ordnungsgem�� installiert wurde. Zus�tzlich wird die Anbindung an ein Gateway oder eine andere angegebene IP-Adresse auf demselben Subnetz �berpr�ft. Der Netzwerktest verwendet TCP/IP. Der Netzwerktest sendet ICMP-Pakete an Remote-Systeme und wartet auf eine Antwort. Wenn ein Gateway konfiguriert wurde, werden die Pakete automatisch an das entsprechende System gesendet. Wenn kein Gateway konfiguriert wurde oder das Gateway nicht erreichbar ist, wird der Benutzer zur Angabe einer Ziel-IP-Adresse aufgefordert.

Diagnose

Auf der Registerkarte Diagnose k�nnen Sie Diagnosetests an den physischen Komponenten des Broadcom NetXtreme 57XX Gigabit Ethernet Controller-Adapters durchf�hren. Die Tests werden regelm��ig ausgef�hrt. Die Anzahl von erfolgreich ausgef�hrten bzw. fehlgeschlagenen Vorg�ngen in der Spalte Erfolgreich/Fehlgeschlagen erh�ht sich jedes Mal, wenn Tests ausgef�hrt werden. Wenn ein Test beispielsweise viermal ausgef�hrt wird und kein Vorgang fehlgeschlagen ist, wird in der Spalte Erfolgreich/Fehlgeschlagen der Wert 4/0 angezeigt. Wenn jedoch drei Vorg�nge erfolgreich ausgef�hrt worden sind und einer fehlgeschlagen ist, wird in der Spalte Erfolgreich/Fehlgeschlagen der Wert 3/1 angezeigt.

HINWEISE:

  • Sie m�ssen �ber Administratorrechte verf�gen, um Diagnosen ausf�hren zu k�nnen.
  • Die Netzwerkverbindung wird beim Ausf�hren dieser Tests vor�bergehend unterbrochen.
  Kontrollregister: Mit diesem Test wird die Schreib- und Lesefunktion f�r die Register des Netzwerkadapters �berpr�ft, indem verschiedene Werte in die Register geschrieben und die Ergebnisse kontrolliert werden. Der Ger�tetreiber verwendet diese Register, um Netzwerkfunktionen wie z. B. das Senden und Empfangen von Informationen auszuf�hren. Ein fehlgeschlagener Test weist darauf hin, dass das Ger�t u. U. nicht ordnungsgem�� funktioniert.
  MII-Register: Mit diesem Test wird die Schreib- und Lesefunktion der Register der physischen Schicht (PHY) �berpr�ft. Mit der physischen Schicht werden die elektrischen Signale in der Leitung und f�r die Konfiguration der Netzwerk-�bertragungsrate von z. B. 1000 MBit/s gesteuert.
  EEPROM: Mit diesem Test wird der Inhalt des EEPROMs �berpr�ft, indem ein Teil des EEPROMs ausgelesen und die Pr�fsumme berechnet wird. Wenn sich die berechnete Pr�fsumme von der im EEPROM gespeicherten Pr�fsumme unterscheidet, wurde der Test nicht bestanden. F�r diesen Test ist kein Codewechsel bei einer Aktualisierung des EEPROM-Inhalts erforderlich.
  Interner Speicher: Mit diesem Test wird �berpr�ft, ob der interne Speicher des Ger�ts ordnungsgem�� funktioniert. Dazu werden Werte nach einem bestimmten Muster in den Speicher geschrieben und dann die Ergebnisse wieder ausgelesen. Wenn ein Wert beim Auslesen falsch ist, wurde dieser Test nicht bestanden. Das Ger�t kann nicht funktionieren, wenn der interne Speicher nicht ordnungsgem�� funktioniert.
  Chip-CPU: Mit diesem Test wird die Funktion der internen CPUs im Ger�t �berpr�ft.
  Interrupt: Mit diesem Test wird �berpr�ft, ob der NDIS-Treiber Interrupts vom Ger�t empfangen kann.
  Pr�fschleife: MAC und Pr�fschleife: PHY: Mit diesem Test wird �berpr�ft, ob der NDIS-Treiber Pakete an das Ger�t senden und Pakete vom Ger�t empfangen kann.
  LED-Test: Bei diesem Test blinken alle LEDs zum Identifizieren des Ger�ts f�nfmal auf.

Kabelanalyse

Sie k�nnen den Test Kabelanalyse durchf�hren, um zu berechnen, ob Ihre Konfiguration �ber die geeignete Kabell�nge verf�gt. Der Test Kabelanalyse f�hrt diese Berechnung �ber einen R�ckflussd�mpfungsalgorithmus aus.

HINWEISE:

  • Die Netzwerkverbindung muss eine Gigabit Ethernet-Verbindung sein.
  • Die Netzwerkverbindung wird w�hrend der Analyse vor�bergehend unterbrochen.

So f�hren Sie den Test "Kabelanalyse" aus:

  1. Klicken Sie auf den Namen des zu testenden Ger�ts.
  2. Klicken Sie auf Testen.
  3. Klicken Sie auf Ja, wenn eine Meldung angezeigt wird, die auf eine vor�bergehende Unterbrechung der Netzwerkverbindung hinweist.

Im Folgenden wird die Bedeutung der Testergebnisse beschrieben:

  L�nge: Die gesch�tzte Kabell�nge wird in Metern angegeben (�ber einen R�ckflussd�mpfungsalgorithmus wird ein Durchschnittswert f�r alle vier Kan�le berechnet).
  Toleranz: Die minimale Differenz (in dB) zwischen der gemessenen L�nge des Kabelpaars und der maximalen L�nge nach IEEE-Standard 802.3ab.
  Frequenztoleranz: Die minimale Differenz (in MHz) zwischen der gemessenen Frequenz des Kabelpaars und der maximalen Frequenz nach IEEE 802.3ab.

Statistik

Auf der Registerkarte Statistik wird die Verkehrsstatistik f�r Broadcom-Netzwerkger�te und Netzwerkger�te anderer Hersteller angezeigt. Bei den Broadcom-Ger�ten werden im Vergleich zu Ger�ten anderer Hersteller allerdings erheblich mehr statistische Daten angezeigt.

HINWEIS: Die Teamstatistik f�r ein Broadcom Netzwerk-Ger�t wird nicht kompiliert, wenn dieses deaktiviert ist.

Allgemeine Statistiken

  Rahmen�bertragung OK: Anzahl der Rahmen, die erfolgreich �bertragen wurden. Bei erfolgreicher �bertragung wird der Z�hler um eins erh�ht.
  Rahmenempfang OK: Anzahl der Rahmen, die erfolgreich empfangen wurden. Nicht ber�cksichtigt werden zu lange Rahmen, Rahmen mit Rahmenpr�fsummen (FCS)-, L�ngen- oder Ausrichtungsfehlern, oder Rahmen, die aufgrund von internen MAC-Teilschichtfehlern verloren gegangen sind. Bei erfolgreichem Empfang wird der Z�hler um eins erh�ht.
  Gerichtete Rahmen�bertragung: Anzahl der gerichteten Datenrahmen, die erfolgreich �bertragen wurden.
  Multicast-Rahmen�bertragung: Anzahl der Rahmen, die erfolgreich an eine andere Gruppenzieladresse als die Broadcast-Adresse �bertragen wurden.
  Broadcast-Rahmen�bertragung: Anzahl der Rahmen, die erfolgreich an die Broadcast-Adresse �bertragen wurden. Rahmen, die an Multicast-Adressen �bertragen werden, sind keine Broadcast-Rahmen und werden daher ausgeschlossen.
  Gerichteter Rahmenempfang: Anzahl der gerichteten Datenrahmen, die erfolgreich empfangen wurden.
  Multicast-Rahmenempfang: Anzahl der Rahmen, die erfolgreich empfangen und an eine aktive Nicht-Broadcast-Gruppenadresse gerichtet wurden. Nicht ber�cksichtigt werden zu lange Rahmen, Rahmen mit FCS-, L�ngen- oder Ausrichtungsfehlern, oder Rahmen, die aufgrund von internen MAC-Teilschichtfehlern verloren gegangen sind. Bei erfolgreichem Empfang wird der Z�hler um eins erh�ht.
 

Broadcast-Rahmenempfang: Anzahl der Rahmen, die erfolgreich empfangen und an eine Broadcast-Gruppenadresse gerichtet wurden. Nicht ber�cksichtigt werden zu lange Rahmen, Rahmen mit FCS-, L�ngen- oder Ausrichtungsfehlern, oder Rahmen, die aufgrund von internen MAC-Teilschichtfehlern verloren gegangen sind. Bei erfolgreichem Empfang wird der Z�hler um eins erh�ht.

  Rahmenempfang mit CRC-Fehler: Anzahl der Rahmen, die mit CRC-Fehlern empfangen wurden.

IEEE 802.3-Statistiken

  Rahmenempfang mit Ausrichtungsfehler: Anzahl der Rahmen, die hinsichtlich der L�nge keine ganze Zahl von Oktetten aufweisen und die FCS-Pr�fung nicht bestehen. Bei einem Empfang mit Ausrichtungsfehler wird dieser Z�hler um eins erh�ht.
  Rahmen�bertragung mit einer Kollision: Anzahl der Rahmen, die an einer einzigen Kollision beteiligt sind und im Anschluss erfolgreich �bertragen werden. Bei erfolgreicher �bertragung und dem Versuchswert 2 wird der Z�hler um eins erh�ht.
  Rahmen�bertragung mit mehr als einer Kollision: Anzahl der Rahmen, die an mehr als einer Kollision beteiligt sind und im Anschluss erfolgreich �bertragen werden. Bei erfolgreicher �bertragung und einem Versuchswert gr��er als 2 und kleiner oder gleich der Versuchsgrenze wird dieser Z�hler um eins erh�ht.
  Rahmen�bertragung nach Verz�gerung: Anzahl der Rahmen, deren �bertragung beim ersten Versuch verz�gert wurde, weil das Medium ausgelastet war. Die an einer Kollision beteiligten Rahmen werden nicht gez�hlt.

Benutzerdefinierte Statistiken

HINWEIS: Benutzerdefinierte Statistiken werden nur bei einem aktivierten Broadcom-Netzwerkger�t angezeigt.

  Anzahl der Interrupts, die vom Adapter generiert wurden: Die Anzahl der Interrupts, die vom Ger�t generiert wurden.
  Anzahl der Interrupts, die vom Adapter vermieden wurden: Die Anzahl der Interrupts, die vom Ger�t vermieden wurden.
  H�ufigkeit der Erzielung des Schwellenwerts bei der �bertragung von maximal verkn�pften Rahmen: Die H�ufigkeit der Erzielung des Schwellenwerts bei der �bertragung von maximal verkn�pften Rahmen.
  H�ufigkeit der Erzielung des Schwellenwerts beim Empfang von maximal verkn�pften Rahmen: Die H�ufigkeit der Erzielung des Schwellenwerts beim Empfang von maximal verkn�pften Rahmen.
  Out of Recv. Buffer (Nicht gen�gend Empfangspuffer): Die H�ufigkeit des Mangels an Empfangspufferbeschreibungen bei der Netzwerkkarte.
  Rahmengr��e kleiner als 64 Byte mit falscher FCS (Rahmenpr�fsumme): Die Anzahl der Rahmen mit einer Rahmengr��e kleiner als 64 Byte und mit falscher FCS (Rahmenpr�fsumme).
  MAC-Steuerrahmen mit Pause-Anweisung und L�nge gleich null: MAC-Steuerrahmen mit der Anweisung pause und einer L�nge gleich null.
  MAC-Steuerrahmen mit Pause-Anweisung und L�nge gr��er als null: MAC-Steuerrahmen mit der Anweisung pause und einer L�nge gr��er als null.
  MAC Steuerrahmen mit Keine-Pause-Anweisung: MAC-Steuerrahmen ohne Anweisung pause.
  MAC-�bertragung mit Xon aktiviert: Die MAC-�bertragung mit Xon ist aktiviert.
  MAC-�bertragung mit Xon deaktiviert: Die MAC-�bertragung mit Xon ist deaktiviert.
  Large Send Offload-Anforderungen (Large Send-Verschiebung): Gibt an, wie oft die �bertragung eines Pakets zum Durchf�hren einer TCP-Segmentierung bei der Netzwerkkarte angefordert wurde.

BASP-Statistik:

Auf der Registerkarte BASP-Statistik werden Leistungsinformationen �ber die Netzwerkadapter eines Teams angezeigt. Um die Informationen f�r die entsprechenden Mitglieder eines Teams anzuzeigen, klicken Sie auf den Namen des Ger�ts. Um die BASP-Statistik f�r das gesamte Team anzuzeigen, klicken Sie auf den Namen des Teams.

Konfigurieren der Teaming-Funktion

Mit der Teaming-Funktion k�nnen Sie beliebige verf�gbare Netzwerkger�te zu einem Team zusammenfassen. Mit der Teaming-Funktion kann ein virtuelles LAN erstellt werden (eine Gruppe aus mehreren Ger�ten wird zu einem Ger�t zusammengefasst). Der Vorteil davon ist, dass dadurch Load Balancing (Lastausgleich) und Failover (Ausfallsicherung) aktiviert werden. Teaming erfolgt �ber die Broadcom Advanced Server Program-Software. Eine umfangreiche Beschreibung der zu ber�cksichtigenden Technologie und Implementierung der Teaming-Software finden Sie im Benutzerhandbuch f�r Broadcom NetXtreme 57XX im Abschnitt Broadcom Gigabit Ethernet Teaming Services.

HINWEISE:

  • Weitere Informationen zu Teaming-Protokollen finden Sie im Benutzerhandbuch f�r Broadcom NetXtreme 57XX unter Teaming.
  • Wenn Sie LiveLink™ beim Konfigurieren von Teams nicht aktivieren, wird empfohlen, das Spanning Tree Protocol (STP) auf dem Switch zu deaktivieren. Dadurch werden die Ausfallzeiten beim Failover auf Grund der Schleifen-Berechnung nach dem Spanning Tree-Algorithmus reduziert. Probleme dieser Art werden von LiveLink entsch�rft.
  • BASP ist nur dann verf�gbar, wenn ein oder mehrere Broadcom Ethernet Controller auf einem Server installiert sind.
  • Die Eigenschaften LSO (Large Send Offload; Large Send-Verschiebung) und Checksum Offload (Pr�fsummenverschiebung) werden f�r ein Team nur dann automatisch aktiviert, wenn LSO und Checksum Offload von allen Mitgliedern des Teams unterst�tzt werden und f�r alle Mitglieder konfiguriert wurden.
  • Sie m�ssen �ber Administratorrechte verf�gen, um Teams erstellen oder �ndern zu k�nnen.
  • Der Lastausgleichsalgorithmus bevorzugt in einer Teamumgebung, in der Mitglieder mit unterschiedlichen �bertragungsraten verbunden sind, bis zu einem bestimmten Schwellenwert diejenigen Mitglieder, die �ber eine Gigabit Ethernet-Verbindung verf�gen, gegen�ber den Mitgliedern, die �ber eine Verbindung mit niedrigeren �bertragungsraten (100 MBit/s oder 10 MBit/s) verf�gen. Dieses Verhalten ist vollkommen normal.

Sie k�nnen 4 Typen von Lastausgleichteams erstellen:

"Smart Load Balance™" und "Failover": Bei dieser Teamart bew�ltigt ein Standby-Mitglied den Verkehr, wenn alle anderen der Lastausgleichsmitglieder ausfallen (ein Failover-Ereignis). Bevor das Standby-Mitglied den Verkehr �bernimmt, m�ssen alle Lastausgleichsmitglieder ausgefallen sein. Wenn ein oder mehrere Lastausgleichsmitglieder wiederhergestellt wurden (Fallback), �bernehmen die wiederhergestellten Teammitglieder wieder Teile des Verkehrs. Die LiveLink-Funktion wird ausschlie�lich f�r diese Teamart unterst�tzt.

Link Aggregation (802.3ad): Bei dieser Teamart k�nnen die f�r das entsprechende Team ausgew�hlten Netzwerkadapter dynamisch konfiguriert werden. Wenn der Verbindungspartner nicht richtig f�r die Verbindungskonfiguration IEEE 802.3ad konfiguriert ist, werden die Fehler erkannt und protokolliert. Alle Adapter sind f�r den Empfang von Paketen unter derselben MAC-Adresse konfiguriert. Das Lastausgleichsschema f�r den abgehenden Datenverkehr wird durch den BASP-Treiber bestimmt. Das Lastausgleichsschema f�r eingehende Datenpakete wird vom Verbindungspartner des Teams festgelegt. In diesem Modus muss mindestens einer der Verbindungspartner aktiv sein.

Allgemeines Trunking (FEC/GEC)/802.3ad-Draft Static: Die �hnlichkeit dieser Teamart zur Teamart Link Aggregation besteht darin, dass alle Adapter im Team f�r den Empfang von Paketen unter derselben MAC-Adresse konfiguriert werden m�ssen. Dieser Modus bietet keine LACP- (Link Aggregation Control Protocol) oder Marker-Protokoll-Unterst�tzung. Dieser Modus unterst�tzt eine Vielzahl von Umgebungen, bei denen die Verbindungspartner zur Unterst�tzung eines propriet�ren Trunking-Verfahrens statisch konfiguriert sind. Trunking unterst�tzt Load Balancing (Lastausgleich) und Failover (Ausfallsicherung) f�r den ankommenden und abgehenden Datenverkehr.

SLB (Auto-Fallback deaktiviert): Dieses Team ist mit der Teamart "Smart Load Balancing" und "Failover" bis auf eine Ausnahme identisch: wenn das Standby-Mitglied aktiv ist und ein prim�res Mitglied die Verbindung wiederhergestellt hat, verwendet das Team weiterhin das Standby-Mitglied, anstatt wieder auf das prim�re Mitglied umzuschalten. Diese Teamart wird nur verwendet, wenn das Netzwerkkabel getrennt und wieder mit dem Netzwerkadapter verbunden wurde. Sie wird nicht unterst�tzt, wenn der Adapter mithilfe des Ger�te-Managers oder �ber Hot-Plug PCI entfernt bzw. installiert wird.

Erstellen eines Teams

HINWEIS: Das Aktivieren von DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist f�r Mitglieder eines Teams der Art SLB nicht empfehlenswert.

So erstellen Sie ein Team:

  1. Klicken Sie im Men� Extras auf Team erstellen. Die verf�gbaren Adapter werden angezeigt (diese Adapter sind derzeit keine Teammitglieder).

  2. Geben Sie in das Feld Geben Sie einen Namen ein, mit dem dieses Team identifiziert werden soll einen Teamnamen ein.
  3. W�hlen Sie die Teamart aus, und klicken Sie auf Weiter.
  4. Weisen Sie dem Team ein oder mehrere verf�gbare Ger�te zu, indem Sie das entsprechende Ger�t von der Liste Verf�gbare Adapter in die Liste Lastausgleichsmitglieder verschieben. In der Liste Lastausgleichsmitglieder muss sich mindestens ein Ger�t befinden.
  5. Weisen Sie dem Team ggf. ein oder mehrere verf�gbare Ger�te zu, indem Sie das entsprechende Ger�t von der Liste Verf�gbare Adapter in die Liste Standby-Mitglieder verschieben.
HINWEIS: Dem Team muss mindestens ein Broadcom-Netzwerkadapter zugewiesen sein.
  1. Klicken Sie auf �bernehmen.
  2. Klicken Sie auf Ja, wenn eine Meldung angezeigt wird, die auf eine vor�bergehende Unterbrechung der Netzwerkverbindung hinweist.

HINWEISE:

  • Die Anzahl der Zeichen, die f�r einen Teamnamen verwendet werden k�nnen, muss zwischen 1 und 39 liegen.
  • Ein Teamname darf nicht mit einem Leerzeichen beginnen oder das Zeichen & enthalten.
  • Ein Teamname muss eindeutig sein. Wenn Sie einen Teamnamen mehr als einmal eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt, die Sie darauf hinweist, dass der eingegebene Name bereits vorhanden ist.
  • Die maximale Anzahl von Teammitgliedern betr�gt 8.
  • Wenn die Teamkonfiguration korrekt ausgef�hrt wurde, wird f�r jedes konfigurierte Team ein Adaptertreiber f�r ein virtuelles Team erstellt.
  • Wenn Sie die Konfiguration eines Teams anzeigen m�chten, klicken Sie auf Preview (Vorschau), bevor Sie auf �bernehmen klicken. Wenn Sie mit der Konfiguration zufrieden sind, klicken Sie auf Konfigurieren. Wenn Sie nicht zufrieden sind, k�nnen Sie das Team entweder l�schen oder erneut konfigurieren.
  • Wenn Sie ein virtuelles Team deaktivieren und es sp�ter wieder aktivieren wollen, m�ssen Sie vor dem erneuten Aktivieren erst alle Teammitglieder deaktivieren und dann wieder aktivieren.
  • Wenn Sie ein Team der Art Allgemeines Trunking oder Link Aggregation erstellen, k�nnen Sie kein Standby-Mitglied angeben. Standby-Mitglieder k�nnen nur bei Teams der Art "Smart Load Balancing" und "Failover" sowie SLB (Auto-Fallback deaktiviert) angegeben werden.
  • Wenn Sie bei einem Team der Art SLB (Auto-Fallback deaktiviert) den Verkehr vom Standby-Mitglied wieder auf die Lastausgleichsmitglieder umstellen m�chten, klicken Sie auf der Registerkarte Teameigenschaften auf die Schaltfl�che Fallback.
  • Obwohl das Anschlie�en von Teammitgliedern an einen Hub unterst�tzt wird, wird beim Konfigurieren von SLB-Teams empfohlen, die Teammitglieder an einen Switch anzuschlie�en.
  • Nicht alle Netzwerkger�te von Fremdherstellern werden unterst�tzt oder sind vollst�ndig f�r das Teaming zertifiziert.
  1. Konfigurieren Sie die IP-Adresse des Teams.
    1. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf Netzwerkverbindungen.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des zu konfigurierenden Teams, und klicken Sie anschlie�end auf Eigenschaften.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf die Option Internetprotokoll (TCP/IP), und klicken Sie anschlie�end auf Eigenschaften.
    4. Konfigurieren Sie die IP-Adresse und alle erforderlichen TCP/IP-Konfigurationseinstellungen f�r das Team, und klicken Sie anschlie�end auf OK.

�ndern eines Teams

Nachdem Sie ein Team erstellt haben, k�nnen Sie folgende �nderungen vornehmen:

  • �ndern der Teamart
  • �ndern der dem Team zugewiesenen Mitglieder
  • Hinzuf�gen eines VLANs
  • Entfernen eines Teams oder eines VLANs

So �ndern Sie ein Team:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des zu �ndernden Teams, und klicken Sie anschlie�end auf Team konfigurieren.
  2. Nehmen Sie die gew�nschten �nderungen vor, und klicken Sie anschlie�end auf OK.
  3. Klicken Sie auf �bernehmen.
  4. Klicken Sie auf Ja, wenn eine Meldung angezeigt wird, die auf eine vor�bergehende Unterbrechung der Netzwerkverbindung hinweist.

Hinzuf�gen eines VLANs

Einem Team k�nnen auch virtuelle LANs (VLANs) hinzugef�gt werden. Dadurch k�nnen Sie mehrere virtuelle Adapter hinzuf�gen, die sich in verschiedenen Subnetzen befinden. Der Vorteil davon ist, dass der Server �ber einen Netzwerkadapter verf�gen kann, der zu mehreren Subnetzen geh�rt. Mit einem VLAN k�nnen Sie die Lastausgleichsfunktion f�r die Lastausgleichsmitglieder mit einem Failover-Adapter koppeln.

Sie k�nnen bis zu 64 VLANs pro Team definieren (63 markierte und 1 unmarkiertes). VLANs k�nnen nur dann erstellt werden, wenn alle Teammitglieder Broadcom-Adapter sind. Wenn Sie ein VLAN mit einem Adapter eines anderen Herstellers erstellen m�chten, wird eine Fehlermeldung angezeigt.

HINWEIS: Deaktivierte Broadcom-Adapter werden nicht erkannt und k�nnen nicht zum Erstellen eines VLANs verwendet werden. Wenn Sie ein VLAN mit einem deaktivierten Broadcom-Adapter erstellen m�chten, wird eine Fehlermeldung angezeigt.

So konfigurieren Sie ein Team mit einem VLAN:

  1. Klicken Sie auf den Namen des zu konfigurierenden Teams.
  2. Klicken Sie auf der Registerkarte Teameigenschaften auf VLAN hinzuf�gen.
  3. Geben Sie die VLAN-ID und den VLAN-Namen ein, und klicken Sie anschlie�end auf OK.
    HINWEIS: Das Kontrollk�stchen Unmarkiertes VLAN wird ausschlie�lich im Feld VLAN-ID angezeigt. Aktivieren Sie dieses Kontrollk�stchen, wenn Sie die VLAN-ID "0" verwenden m�chten. Wenn Sie einen bereits vorhandenen VLAN-Namen oder eine vorhandene VLAN-ID eingeben, wird eine Eingabefehlermeldung angezeigt.
  4. Wenn Sie das Hinzuf�gen von VLANs zu diesem Team abgeschlossen haben, klicken Sie auf OK. F�r jedes VLAN wird ein neuer virtueller Adapter erstellt.
  5. Klicken Sie auf �bernehmen.
  6. Klicken Sie auf Ja, wenn eine Meldung angezeigt wird, die auf eine vor�bergehende Unterbrechung der Netzwerkverbindung hinweist.
HINWEIS: Das System sollte �ber 64 MB Arbeitsspeicher f�r jedes der 8 VLANs pro Adapter verf�gen, um eine optimale Adapterleistung zu gew�hrleisten.

Anzeigen der VLAN-Eigenschaften und -Statistik und Ausf�hren von VLAN-Tests

So zeigen Sie die VLAN-Eigenschaften und -Statistik an und f�hren Sie VLAN-Tests aus:

  1. Klicken Sie auf den Namen des gew�nschten VLAN-Adapters.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Statusinformationen, um die Eigenschaften des VLAN-Adapters anzuzeigen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte BASP-Statistik, um die Statistik f�r den VLAN-Adapter anzuzeigen.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Netzwerktest, um einen Netzwerktest f�r den VLAN-Adapter auszuf�hren.

L�schen eines VLANs

So l�schen Sie ein VLAN:

  1. Klicken Sie im Men� Extras auf Team konfigurieren.
  2. Wenn mehr als ein Team vorhanden ist, klicken Sie auf den Namen des Teams mit dem zu l�schenden VLAN und anschlie�end auf OK.
  3. Klicken Sie auf VLAN entfernen.
  4. Klicken Sie auf �bernehmen.
  5. Klicken Sie auf Ja, wenn eine Meldung angezeigt wird, die auf eine vor�bergehende Unterbrechung der Netzwerkverbindung hinweist.
HINWEIS: Beim L�schen eines Teams werden auch alle f�r das Team konfigurierten VLANs gel�scht.

Konfigurieren von LiveLink f�r Teams der Art "Smart Load Balancing" und "Failover"

Lesen Sie vor dem Konfigurieren von LiveLink folgende Hinweise.

HINWEISE:

  • Lesen Sie sich vor dem Konfigurieren von LiveLink™ im Benutzerhandbuch f�r Broadcom NetXtreme 57XX die Beschreibung von LiveLink durch. �berpr�fen Sie au�erdem, ob alle Pr�fziele, die Sie festlegen m�chten, verf�gbar sind und funktionieren. Sollte sich die IP-Adresse des Pr�fziels �ndern, muss LiveLink erneut konfiguriert werden. Sollte sich die MAC-Adresse des Pr�fziels �ndern, m�ssen Sie das Team neu starten (siehe Problembehebung).
  • Ein Pr�fziel muss sich in demselben Subnetz wie das Team befinden. Es muss �ber eine g�ltige, statisch zugewiesene IP-Adresse verf�gen (keine Broadcast-, Multicast- oder Unicast-Adresse) und muss st�ndig verf�gbar (eingeschaltet) sein.
  • F�hren Sie den Ping-Befehl aus dem Team aus, um die Netzwerkanbindung des Pr�fziels zu �berpr�fen.
  • Sie k�nnen bis zu vier Pr�fziele festlegen.

So konfigurieren Sie LiveLink:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des SLB-Teams, und klicken Sie anschlie�end auf Configure LiveLink (LiveLink konfigurieren).
  2. Aktivieren Sie das Kontrollk�stchen Enabe LiveLink (LiveLink aktivieren).
  3. Es wird empfohlen, die Standardwerte f�r Probe interval (Pr�fintervalle) - die Anzahl von Sekunden zwischen �bertragungen von Verbindungspaketen zum Pr�fziel - und f�r Probe maximum retries (Maximale Pr�fwiederholungen) - die Anzahl von aufeinanderfolgend fehlgeschlagenen Antworten eines Pr�fziels, bevor ein Failover ausgel�st wird - zu �bernehmen. Um andere Werte festzulegen, w�hlen Sie in der Liste Probe interval (seconds) (Pr�fintervall (Sekunden)) das gew�nschte Pr�fintervall aus, und klicken Sie in der Liste Probe maximum retries (Maximale Pr�fwiederholungen) auf die gew�nschte Anzahl von Pr�fwiederholungen.
  4. Klicken Sie auf das Pr�fziel am Anfang der Liste und anschlie�end auf Edit Target IP Address (Ziel-IP-Adresse bearbeiten). Geben Sie in das Feld IP Address (IP-Adresse) die IP-Adresse des Pr�fziels ein, und klicken Sie auf OK.

    HINWEIS: Nur das erste Pr�fziel wird ben�tigt. Sie k�nnen bis zu drei zus�tzliche Pr�fziele als Backups festlegen, indem Sie den anderen Pr�fzielen IP-Adressen zuweisen.

  5. W�hlen Sie eines der aufgef�hrten Teammitglieder aus, und klicken Sie auf Edit Member IP Address (Mitglieds-IP-Adresse bearbeiten). Geben Sie in das Feld IP Address (IP-Adresse) die IP-Adresse des Mitglieds ein, und klicken Sie auf OK.
    HINWEIS: Alle Mitglieds-IP-Adressen m�ssen demselben Subnetz angeh�ren, wie die Pr�fziele.
  6. Wiederholen Sie Schritt 5 f�r alle anderen aufgef�hrten Teammitglieder.
  7. Klicken Sie auf OK.

So konfigurieren Sie LiveLink in Umgebungen mit VLAN-Tags:

VORSICHT: Gilt f�r Teams mit VLANs (f�r die LiveLink aktiviert ist): Um mit dem Pr�fziel kommunizieren zu k�nnen, muss das VLAN sowohl f�r das Pr�fziel als auch f�r das Team unmarkiert sein (VLAN-ID=0). Andernfalls verliert das Team die Anbindung.
  1. Stellen Sie sicher, dass das VLAN f�r das Team unmarkiert ist (VLAN-ID=0).
  2. Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Team und dem Pr�fziel bei unmarkiertem VLAN eine Netzwerkanbindung besteht.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des SLB-Teams mit VLAN(s).
  4. Aktivieren Sie das Kontrollk�stchen Enabe LiveLink (LiveLink aktivieren).
  5. W�hlen Sie in der Liste probe interval (seconds) (Pr�fintervall (Sekunden)) das gew�nschte Pr�fintervall aus (die Anzahl von Sekunden zwischen �bertragungen von Verbindungspaketen zum Pr�fziel).
  6. W�hlen Sie in der Liste Probe maximum retries (Maximale Pr�fwiederholungen) die gew�nschte maximale Anzahl von Pr�fwiederholungen aus.
  7. Klicken Sie auf das Pr�fziel am Anfang der Liste und anschlie�end auf Edit Target IP Address (Ziel-IP-Adresse bearbeiten). Geben Sie in das Feld IP Address (IP-Adresse) die IP-Adresse des Pr�fziels ein, und klicken Sie auf OK.

    HINWEIS: Es ist nicht n�tig, mehr als ein Pr�fziel festzulegen. Wenn Sie jedoch mehr als ein Pr�fziel festlegen m�chten, klicken Sie f�r jedes zus�tzliche Pr�fziel (bis zu insgesamt vier) in der Liste auf das n�chste Pr�fziel. Geben Sie im Feld IP-Adresse die IP-Adresse des Pr�fziels ein, und klicken Sie anschlie�end auf OK.

  8. W�hlen Sie eines der aufgef�hrten Teammitglieder aus, und klicken Sie auf Edit Member IP Address (Mitglieds-IP-Adresse bearbeiten). Geben Sie in das Feld IP Address (IP-Adresse) die IP-Adresse des Mitglieds ein, und klicken Sie auf OK.
    HINWEIS: Alle Mitglieds-IP-Adressen m�ssen demselben Subnetz angeh�ren, wie die Pr�fziele.
  9. Wiederholen Sie Schritt 8 f�r alle anderen aufgef�hrten Teammitglieder.
  10. Klicken Sie auf OK.

Anzeigen der Teameigenschaften und -Statistik

So zeigen Sie die Teameigenschaften und -Statistik an:

  1. Klicken Sie auf den Namen des neu erstellten Teams.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Statistik, um die Teamstatistik anzuzeigen.

Speichern und Wiederherstellen einer Konfiguration

So speichern Sie eine Konfiguration:

  1. Klicken Sie im Men� Datei auf Team speichern unter.
  2. Geben Sie den Pfad und den Dateinamen der neuen Konfigurationsdatei ein, und klicken Sie anschlie�end auf Speichern (die Erweiterung .bcg wird hinzugef�gt).

Die Konfigurationsdatei ist eine Textdatei und kann in jedem Texteditor angezeigt werden. Die Datei enth�lt Informationen �ber den Adapter und die Teamkonfiguration.

So stellen Sie eine Konfiguration wieder her:

  1. Klicken Sie im Men� Datei auf Team wiederherstellen.
  2. Klicken Sie auf den Namen der wiederherzustellenden Datei, und klicken Sie anschlie�end auf �ffnen.
  3. HINWEIS: Wechseln Sie bei Bedarf zum Ordner, in dem sich die Datei befindet.

  4. Klicken Sie auf �bernehmen.
  5. Klicken Sie auf Ja, wenn eine Meldung angezeigt wird, die auf eine vor�bergehende Unterbrechung der Netzwerkverbindung hinweist.
  6. Wenn bereits eine Konfiguration geladen ist, werden Sie in einer Meldung gefragt, ob Sie die aktuelle Konfiguration speichern m�chten. Klicken Sie auf Ja, um die aktuelle Konfiguration zu speichern. Andernfalls gehen die aktuell geladenen Konfigurationsdaten verloren.

Bitte beachten Sie alle Hinweise zu Einschr�nkungen und Haftungsausschluss.


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