Vergewissern Sie sich, dass das Modem ordnungsgemäß mit dem Telefonanschluss verbunden ist.
Es sind möglicherweise zu viele Geräte mit dem Telefonanschluss verbunden. Entfernen Sie alle anderen Geräte vom Telefonanschluss.
Das Modem kann das Freizeichen evtl. nicht erkennen. Konfigurieren Sie die Länder-/Gebietseinstellungen mit dem Programm zur Länderauswahl noch einmal.
HINWEIS: Die aktuell gültigen Vorschriften der FCC (Federal Communications Commission) beschränken die maximale Übertragungsrate auf 53 Kbit/s (in den USA).
Es sind möglicherweise zu viele Geräte mit dem Telefonanschluss verbunden. Um die bestmögliche Übertragung zu erreichen, entfernen Sie alle zusätzlichen Geräte und deren Kabel vom Telefonanschluss, wenn das Modem in Betrieb ist. Dies umfasst auch Zusatztelefongeräte, Anrufbeantworter und vor allem die Ladestationen von schnurlosen Telefonen.
Die Qualität des Anschlussbereiches (die Kupferleitung zwischen dem Anschlusspunkt im Haus des Kunden und der Ortsvermittlungsstelle der Telefongesellschaft) beeinflusst die Übertragungsgeschwindigkeit des Modems erheblich. Zudem verhindern stark belastete oder lange Anschlussbereiche (in ländlichen Gebieten) und DLCs (Digitale Loop Carriers), dass das Modem Datenübertragungsraten von V.90 oder V.92 (56 Kbit/s) erreicht. DLCs werden manchmal statt Kupferleitungen in den Anschlussbereichen von Neubau- oder ländlichen Gebieten verwendet.
DFÜ- und Telefonie-Anwendungen verwenden für das Betreiben von Modems oft Einstellungen, die in der Windows-Registrierung gespeichert sind. Wenn die Modeminstallation in irgendeiner Weise beschädigt ist, beispielsweise, wenn Treiber versehentlich gelöscht wurden oder Registrierungseinträge beschädigt sind, kann die DFÜ-Software Probleme beim Zugriff auf das Modem haben.
Die beste Lösung besteht darin Modem Helper auszuführen. Hierdurch werden evtl. fehlende Dateien ersetzt und alle Registrierungseinträge des Modems überschrieben.
Wenn das Modem nicht wählen kann, führen Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte aus, um das Problem zu beheben:
Vergewissern Sie sich, dass das Kabel zur Verbindung des Modems mit dem Telefonanschluss von hoher Qualität ist.
Vergewissern Sie sich vor dem Wählen, dass alle Telefone im Haus aufgelegt sind.
Vergewissern Sie sich, dass die Einwahlnummer alle evtl. notwendigen Vorwahlen enthält. Beispielsweise muss bei den meisten Nebenstellenanlagen eine "0" vorgewählt werden, um eine Amtsleitung zu holen.
Wenn Sie über ein Applet zum Schutz vor digitalen Leitungen verfügen, vergewissern Sie sich, das dieses vor dem Einwählen ausgeführt wird. Dieses Applet dient dazu, Sie vor digitalen Telefonleitungen zu warnen, da diese das Modem beschädigen können.
Die von Ihnen vorgenommenen Länder-/Gebietseinstellungen stimmen möglicherweise nicht mit Ihrem derzeitigen Standort überein. Wenn Sie beispielsweise das Modem normalerweise in Deutschland verwenden, sich jetzt aber in den USA aufhalten, wird das amerikanische Freizeichen möglicherweise nicht vom Modem erkannt, da es das deutsche Freizeichen erwartet. Überprüfen Sie die Wählregeln in den "Telefon- und Modemoptionen" der Windows-Systemsteuerung. Richten Sie gegebenenfalls einen neuen Standort ein, der Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort entspricht.
Es gibt viele mögliche Gründe dafür, weshalb ein Modem eine Verbindung abbricht. Unter anderem kann auch das Modem der Gegenstelle (Remote-Modem) der Grund für den Verbindungsabbruch sein. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit Hinweisen, wie ein Verbindungsabbruch verhindert werden kann.
Geben Sie in den Einwahlstring "*70" ein. Damit verhindern Sie, dass Anklopftöne die Session unterbrechen.
Vergewissern Sie sich, dass alle weiteren Handapparate, die mit der Telefonleitung verbunden sind, aufgelegt sind.
Findet über die Verbindung keine Datenübertragung statt, kann es sein, dass das lokale Modem oder das Remote-Modem die Verbindung beendet. Dies kann auch durch die verwendete Fernsprech-/DFÜ-Software verursacht werden. Möglicherweise verfügt Ihre Software über eine Einstellung, mit der dies geändert werden kann. Suchen Sie in der Hilfe zu Ihrer Software nach einem Stichwort wie "Leerlaufzeitgeber".
Die Verbindungsunterbrechung kann auch durch Störgeräusche in der Leitung verursacht werden. Bei Auftreten von Störgeräuschen versucht das Modem oft, sich anzupassen ("retrain"), d.h. durch das Senden von Trainingspaketen die Übertragungsparameter auf eine veränderte Verbindungsqualität einzustellen. Aber wenn die Störgeräusche auch bei diesem erneuten Versuch weiterhin bestehen, kann das Modem evtl. die Verbindung nicht aufrecht erhalten. In diesem Falle wählen Sie erneut, versuchen Sie es mit einem anderen Telefonanschluss und überprüfen Sie nochmals die Telefonkabel. Wenn dies alles nicht zum gewünschten Ergebnis führt, setzen Sie sich mit Ihrer Telefongesellschaft in Verbindung und fragen Sie, wie die Qualität der Leitung verbessert werden kann.
Möglicherweise versuchen andere Geräte die Telefonleitung ebenfalls zu nutzen, während das Modem noch eingewählt ist. Dies kann beispielsweise eine Set-Top-Box für den Fernseher oder ein Faxgerät sein. Entfernen Sie diese Geräte, um zu überprüfen, ob sie vielleicht der Grund für den fortdauernden Verbindungsabbruch sind.
Die Modemlautsprecher sind evtl. standardmäßig ausgestellt. Die verwendete Fernsprech-/DFÜ-Software deaktiviert möglicherweise standardmäßig die Modemlautsprecher.
Suchen Sie in der DFÜ-Software nach den Einstellungen für Modemlautsprecher und Lautstärke.
Alternativ dazu können Sie auch manuell einen Befehl eingeben: Klicken Sie dazu in den Telefon- und Modemeigenschaften der Windows-Systemsteuerung auf der Registerkarte "Modems" auf "Einstellungen". Geben Sie in dem dann eingeblendeten Dialogfeld auf der Registerkarte "Erweiterte Optionen" unter "Weitere Initialisierungsbefehle" den Befehl "atm1" ein. Beachten Sie jedoch, dass dieser Befehl evtl. von der Fernsprech-/DFÜ-Software überschrieben wird.
Die Anschlussbuchse für das Modemkabel befindet sich seitlich oder hinten am PC. Sehen Sie in der Dokumentation Ihres Computers nach, wo genau sich diese Anschlussbuchse befindet.
Es gibt viele mögliche Gründe dafür, dass das Modem keine Internetverbindung aufbaut.
Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Nummer gewählt haben. Um festzustellen, ob auf der anderen Seite ein Modem antwortet, können Sie mithilfe eines normalen Telefons die Nummer Ihres Internetdienstanbieters wählen. Wenn ein Remote-Modem antwortet, hören Sie hohe Töne und Pfeifgeräusche.
Vergewissern Sie sich, dass die Einwahlnummer den gewünschten Modemstandard unterstützt. Es kann beispielsweise sein, dass die von Ihnen verwendete Einwahlnummer nur den V.34-Standard (28.800 bit/s) unterstützt, während das Modem eine V.90-Übertragung erwartet (56 Kbit/s).
Die gewählte Nummer ist möglicherweise besetzt. Sollte dies der Fall sein, wählen Sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut.
Eine schlechte Leitung kann dazu führen, dass das Modem keine Verbindung aufbauen kann. Wählen Sie in diesem Falle erneut, versuchen Sie es mit einem anderen Telefonanschluss und überprüfen Sie nochmals die Telefonkabel. Wenn dies alles nicht zum gewünschten Ergebnis führt, setzen Sie sich mit Ihrer Telefongesellschaft in Verbindung und fragen Sie, wie die Qualität der Leitung verbessert werden kann.
Sie führen auf dem Computer eine Aktion aus, die zum Abbrechen des Einwahlvorganges führt. Wenn Sie beispielsweise bei der Einwahl mithilfe des Programms Hyperterminal auf eine Taste drücken, wird dies als Befehl zum Verbindungsabbruch interpretiert. Der Einwahlvorgang wird daher unterbrochen. Vergewissern Sie sich, dass Sie mit der DFÜ-Software keine Aktionen durchführen, die zum Abbruch des Einwahlvorganges führen können.
Der bei der Anmeldung eingegebene Benutzername und/oder das Kennwort ist möglicherweise falsch. In diesem Fall gibt der Server an das Modem wahrscheinlich einen Befehl zum Verbindungsabbruch aus.
Wenn die Netzwerkeinstellungen nicht mit dem angewählten Internetdienstanbieter kompatibel sind, bricht der Internetdienstanbieter möglicherweise die Verbindung kurz nach deren Zustandekommen ab. Ein Beispiel hierfür sind falsche DNS-Einstellungen (Domain Name Service). Finden Sie heraus, welche Netzwerkeinstellungen Ihr Internetdienstanbieter verlangt, und vergewissern Sie sich, dass Ihre DFÜ-Netzwerkeinstellungen dementsprechend konfiguriert sind.
Das Conexant-Modem MDC ist so ausgelegt, dass es die Verbindung mit der Übertragungsrate aufbaut, die den bestmöglichen Datendurchsatz erzielt. Im Allgemeinen bedeutet dies, dass das Conexant-Modem zuerst eine Verbindung nach dem V.90-Standard aufbaut. Wenn diese Verbindung nicht aufrecht erhalten werden kann, verwendet das Modem den V.34-Standard.
Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die dazu führen können, dass das Modem mit einer niedrigeren Übertragungsrate arbeitet als erwartet.
Große Entfernung zwischen Ihrem Standort und der Vermittlungsstelle der Telefongesellschaft.
DLCs (Digital Loop Carrier) im Anschlussbereich (diese werden beispielsweise in Neubaugebieten zur Sammlung von Telefonleitungen in einer digitalen Fernleitung verwendet).
Störanfällige Anschlussbereiche oder andere an die Telefonleitung angeschlossene Geräte, die Störgeräusche verursachen.
Es gibt zwei verschiedene Übertragungsraten, die von der verwendeten DFÜ-Software als "Übertragungsrate" angegeben werden können. Darüber hinaus wird auch der "Durchsatz" benutzt, um die Leistung eines Modems zu beschreiben.
Verbindungsgeschwindigkeit - Die Übertragungsrate der Datenübertragungseinrichtung, auch DCE-Übertragungsrate genannt (Data Communication Equipment). Die Verbindungsgeschwindigkeit ist die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit, die das Modem abhängig von der Leitungsqualität erreicht. Bei einem V.92-Modem beträgt die maximale Downstream-Übertragungsrate 56k*. Die Verbindungsgeschwindigkeit kann sich durchaus von Session zu Session ändern, da sich die Qualität der Leitung und damit der Verbindung ändern kann.
Übertragungsrate des lokalen Anschlusses - Die Übertragungsrate der Datenendeinrichtung (Data Terminal Equipment), auch DTE-Übertragungsrate genannt. Durch diese Übertragungsrate wird die Datenübertragungsgeschwindigkeit des seriellen oder des Modemanschlusses bestimmt. Sie entspricht der Datenübertragungsrate an der Schnittstelle zwischen Computer und Modem. Sie liegt typischerweise bei 115.200 bit/s. Die angegebene Übertragungsrate des lokalen Anschlusses ändert sich normalerweise von Session zu Session nicht.
Durchsatz - Menge der Nutzdaten, die während einer Zeiteinheit tatsächlich über die Telefonleitung übertragen wird. Ist das Modem verbunden und eine Übertragungsrate festgelegt, werden Daten mit einer Geschwindigkeit gesendet und empfangen, die von den Datenkomprimierungs- und Fehlerkorrekturprotokollen abhängt, die von der Flusssteuerung des Modems festgelegt wurden.
Am besten kann die Leistung eines Modems mithilfe des Durchsatzes beurteilt werden, gefolgt von der DCE- und der DTE-Rate.
Wenn Sie mit der Leistung des Modems nicht zufrieden sind, gibt es verschiedene Wege, diese zu steigern. Dabei sollte man immer den Datendurchsatz als Beurteilungskriterium für die Modemleistung nehmen und nicht eine der Übertragungsraten des Modems. Die Kombination von gestörter Leitung und hohen Übertragungsraten kann zu einem niedrigeren Datendurchsatz führen. Dies liegt daran, dass es bei gestörten Leitungen evtl. zu verlorenen oder beschädigten Daten kommt, die einen erneuten Datentransfer erfordern. Überträgt das Modem Daten mit einer höheren Geschwindigkeit, als die Leitung tatsächlich unterstützen kann, führt dies zu einem höheren Anteil an Daten, die neu übertragen werden müssen. Dadurch wird der Durchsatz reduziert, da die gleiche Information evtl. mehrfach gesendet werden muss.
Eine Möglichkeit, die Leistung des Modems zu verbessern, besteht in der Überwachung des Datendurchsatzes (bei gleichzeitiger Steuerung der Übertragungsrate des Modems) und einer für den Durchsatz optimierten Einstellung für den Empfangspuffer (siehe untenstehende Anleitung).
Die grundlegenden Schritte für die Optimierung werden im Folgenden beschrieben:
1) Stellen Sie den Systemmonitor so ein, dass er den RAS-Durchsatz anzeigt.
Klicken Sie dazu auf "Start" und wählen Sie dann "Ausführen".
Geben Sie "perfmon" in das Feld des Dialogfensters "Ausführen" ein.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das graue Fenster auf der rechten Seite, und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl "Leistungsindikatoren hinzufügen".
Das Dialogfenster "Leistungsindikatoren hinzufügen" wird geöffnet. Nehmen Sie die Einstellungen wie in den folgenden Abbildungen dargestellt vor.
Klicken Sie auf die Schaltfläche "Hinzufügen" und dann auf "Schließen". Der Bildschirm des Systemmonitors sieht dann folgendermaßen aus:
2)
Stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter her. Achten Sie beim Browsen im Internet oder beim Herunterladen von Dateien darauf, welcher Durchsatz während der Session im Fenster "Leistung" unter "Vorherige" und "Durchschnitt" angezeigt wird.
3) Beenden Sie die Modemverbindung, nachdem Sie sich ein Bild von dem aktuellen Durchsatz gemacht haben.
4) Gehen Sie zur Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf das Symbol "System" und klicken Sie dann auf "Hardware". Der Geräte-Manager wird geöffnet. Klicken Sie auf das "+"-Zeichen neben "Modems". Doppelklicken Sie auf das aufgelistete Modem. Klicken Sie auf die Registerkarte "Erweiterte Optionen" und stellen Sie die Einstellungen für den Empfangspuffer ein. Klicken Sie auf "OK", bis Sie sich wieder im Geräte-Manager befinden.
5) Wiederholen Sie Schritt 2 und beobachten Sie, ob sich der Datendurchsatz des Modems verbessert oder verschlechtert.
6) Wiederholen Sie Schritt 2-5, bis Sie die optimalen Einstellungen für den Datendurchsatz gefunden haben.
Der V.92-Standard kann eine schnellere Internetverbindung als sein Vorgänger V.90 bieten, da er die Verbindungsaufbauzeit zum Internetserver reduziert und die effektive Bandbreite der Internetverbindung durch die Verwendung der V.44-Datenkomprimierung webbasierter Daten erhöht.
Der V.92-Standard wurde mit dem Ziel entwickelt, die Qualität der Internetverbindung zu verbessern, und umfasst die folgenden neuen Funktionen:
Modem-On-Hold
Quick Connect
V.44-Komprimierung
Modem-On-Hold - Mit dieser Funktion können Sie ankommende Anrufe entgegennehmen; während Sie über dieselbe Telefonleitung mit dem Internet verbunden sind. Um Modem-On-Hold nutzen zu können, muss Ihre Telefongesellschaft die Anklopf-Funktion anbieten. Zudem muss Ihr Internetdienstanbieter den Standard V.92 unterstützen.
Quick Connect - Mit dieser Funktion wird die Zeit verringert, die der Computer zur Herstellung einer Verbindung mit dem Internet benötigt. Das Modem stellt über Quick Connect während einer Datenverbindung die Leistungsmerkmale der Telefonleitung fest. Diese Daten werden beim nächsten Verbindungsaufbau zu demselben Server benutzt, um die Leitungsmerkmale zu vergleichen. Bei Quick Connect wird davon ausgegangen, dass Sie nicht bei jedem Verbindungsaufbau zum Internet den Internetdienstanbieter oder die Telefonleitung wechseln.
Quick Connect funktioniert auch, wenn Sie unterwegs sind. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie das Modem so konfiguriert haben, dass es die richtigen regionalen Einstellungen für Ihren Standort verwendet. Das Modem muss den Betrieb an Ihrem derzeitigen Standort unterstützen. Nach Festlegung der regionalen Einstellungen ist die erste Internetverbindung "normal" und wird vom Modem dazu genutzt, die Leistungsmerkmale der Telefonleitung zu bestimmen. Diese Daten werden gespeichert und beim nächsten Verbindungsaufbau dazu eingesetzt die Verbindungsaufbauzeit zu reduzieren. Sollten Sie die für die Internetverbindung verwendete Telefonleitung häufig wechseln, können Sie die Vorteile von Quick Connect nicht nutzen.
V.44 - Ein neuer Standard zur Datenkomprimierung, der für textbasierte HTML-Dateien optimiert ist. Die höchste Leistungsverbesserung werden Sie daher beim Browsen und Surfen im Internet feststellen.
Wenn Sie versuchen, das Modem mit der Schaltfläche "Details" oder über HyperTerminal zu überprüfen oder eine DFÜ-Netzwerkverbindung zu konfigurieren, gibt Windows evtl. eine Fehlermeldung über einen offenen COM-Anschluss aus. Dies bedeutet, dass vorher installierte Modems den gleichen COM-Anschluss verwenden wie dieses Modem, und es daher zu einem Überschneiden von Befehlen kommt. Bei den vorher installierten Modems handelt es sich höchstwahrscheinlich um alte DFÜ-Netzwerkverbindungen. Führen Sie zur Behebung dieses Problems die folgenden Schritte aus:
Konfigurieren des Modems unter Windows XP/ Media Center für eine DFÜ-Verbindung
Klicken Sie auf "Start".
Klicken Sie auf "Einstellungen, Systemsteuerung".
Klicken Sie auf "Drucker und Faxgeräte".
Klicken Sie auf "Telefon- und Modemoptionen".
Klicken Sie auf die DFÜ-Verbindung, die Sie ändern möchten.
Klicken Sie auf die Registerkarte "Modems".
Entfernen Sie alle anderen Modems bis auf das aktuell installierte Modem.
Geben Sie bei den Eingabeaufforderungen die entsprechenden Informationen von Ihrem Interdienstanbieter ein.
Das Modem unter Windows 2000 für eine DFÜ-Netzwerkverbindung konfigurieren
Klicken Sie auf "Start".
Klicken Sie auf "Einstellungen".
Klicken Sie auf "Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen".
Klicken Sie auf die DFÜ-Verbindung, die Sie erneut konfigurieren möchten.
Klicken Sie auf "Eigenschaften".
Achten Sie darauf, dass das aktuelle Modem ausgewählt ist.
Geben Sie bei den Eingabeaufforderungen die entsprechenden Informationen von Ihrem Interdienstanbieter ein.
Führen Sie die obigen Schritte für alle vorhandenen DFÜ-Netzwerkverbindungen aus. Klicken Sie dann im Eigenschaftendialogfenster auf "OK" und starten Sie den Computer neu. Es dürfte jetzt keine Fehlermeldung über offene COM-Anschlüsse mehr ausgegeben werden.
Sollten Probleme mit dem Modem nicht behoben werden können, kann es erforderlich sein das Modem zu deinstallieren und dann neu zu installieren. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Modem zu deinstallieren:
Doppelklicken Sie auf dem Windows-Desktop auf "Arbeitsplatz".
Doppelklicken Sie im Fenster "Arbeitsplatz" auf das Symbol für die Systemsteuerung.
Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf "Software" und dann auf "Programme hinzufügen oder entfernen".
Markieren Sie "Conexant Dxxx MDC V.92 Modem" und klicken Sie auf "Ändern/Entfernen".
Das Modem und die dazugehörigen Treiber werden vom System entfernt.